CSU zieht die Reißleine: Rückkehr zur deutschen und europäischen Leitkultur


Wird die CSU zum Retter Deutschlands?

Als erste bürgerliche Partei Deutschland zieht die CSU nun die Reißleine. Offenbar haben wesentliche Kräfte dieser Partei erkannt, in welche verhängnisvolle Politik sie mit Merkel gegangen sind. Die CSU erinnert sich nun plötzlich an das, was wir Islamkritiker seit Jahren fordern: In Deutschland gilt das Grundgesetz – und nicht die Scharia. Und in Deutschland und Europa haben wir eine Leitkultur, die sich auf die über 2000 Jahre alten christlich-abendländisch Werte stützt. Dass die CSU darüber hinaus die Trennung von Kirche und Staat einfordert, beweist, dass es eine solche nicht mehr gibt. Nie seit der Aufklärung im 19. Jahrhundert hatten Kirchen (und mit ihnen der Islam) so viel Einfluss auf Politik und Gesellschaft wie derzeit. Wenn der unsägliche Bedford-Strohm – Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und seit dem 11. November 2014 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, ein Verräter der Christen und Kollaborateur mit der terroristischen Vereinigung Islam – zu Merkel reist, um sie für ihre Politik der offenen Grenzen zu beglückwünschen und sie darin zu bestärken, dann gehört dieser Mann aus seinem Amt hinausgeworfen. Nicht von uns, sondern von den Christen, die zu führen er sich anmaßt. Was jedoch nicht geschehen wird: Die entschiedenste Unterstützung für die islamische Massenimmigration geht von evengelischen Christen aus. Die ersten Erfolge der Islam- und Systemkritik, an denen nicht nur Blogs wie etwa  PI, JournalistenWatch, Conservo und dieser hier, sondern auch AfD, Pegida, WOW, zahlreiche Bürgerbewegungen, zahllose Protestbriefe alarmierter Bürger an Medien und Politik, ursächlich beteiligt sind, zeichnet sich am Horizont bereits ab. Vielleicht geht aus der CSU das Wunder hervor, das Deutschland braucht, ums sich aus dem Wahnsinn des Merkelianismus und dem Würgegriff der Linken zu befreien. Zu wünschen ist dies – allein es fehlt (noch) am Glauben daran.

Michael Mannheimer, 12.11.2015

***

 

Aus: DIE WELT, 11.11.2015

CSU sagt “Christophobie” und Israel-Hass Kampf an

Vor ihrem Parteitag definiert die CSU, welche Leitkultur Flüchtlinge achten müssen – und geht dabei über das Grundgesetz hinaus. Die klare Botschaft: Hass gegen Christen und Juden wird nicht geduldet.

Die CSU geht mit ihrer Definition von deutscher Leitkultur darüber hinaus, was das Grundgesetz regelt. In der entsprechenden Passage im Leitantrag für den Parteitag in München am 20. und 21. November, die der “Welt” vorliegt, heißt es: “Die deutsche Leitkultur ist mehr als das Grundgesetz. Zur deutschen Leitkultur gehören die christlich-jüdisch-abendländische Tradition, unsere gelebten Werte, die deutsche Sprache, unsere Kultur und Geschichte.” Das Einhalten von Recht und Gesetz sei eine Selbstverständlichkeit, eine echte Gemeinschaft brauche aber mehr.” Der Leitantrag trägt den Titel: “Deutschland braucht das starke Bayern.”..


Plädoyer für die Trennung von Kirche und Staat

Intensiv setzt sich der Antrag mit dem Christentum auseinander. “Bayern ist ein christlich geprägtes Land und wird ein christlich geprägtes Land bleiben.” Zu den christlichen Werten gehöre Toleranz gegenüber anderen Religionen und deren Ausübung. “Im Gegenzug verlangen wir Respekt vor der christlichen Prägung unseres Landes.” Die CSU insinuiert, dass zahlreiche Flüchtlinge dies anders sehen könnten. “In vielen Ländern ist Christenfeindlichkeit an der Tagesordnung. Viele Flüchtlinge kommen aus einem Umfeld, wo das toleriert und befördert wird. Ihnen muss klar sein: Christophobie wird bei uns nicht geduldet!”…

Trotz aller Betonung der Bedeutung des Christentums bis hin zum christlichen Kalender betont die CSU: “In Deutschland gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia. Bei uns gilt die Trennung von Staat und Kirche.” Unklar bleibt, was für den Einzelnen aus der Ablehnung dieses und ähnlicher Prinzipien folgen soll. So weit, dass die Asylbewerber für den Fall, dass sie die Anforderungen der Leitkultur nicht erfüllen, mit Ausweisung rechnen müssen, geht die CSU nicht.

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