Wie muslimischen Kindern das Töten beigebracht wird


Oben: Szene in einem Kinderbuch, Irak

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In vielen islamischen Ländern wird das Töten von Nichtmoslems bereits von Kindheit an gelehrt

Der Islam ist ohne Frage ein Todeskult. Keine andere Religion kultiviert das Töten und Morden von Nichtmoslems so wie dieser religiöse Totalitarismus, der sämtliche Kriterien des §129a StGB (Bildung einer terroristischen Vereinigung, s.u.) erfüllt.  Islamkenner sind daher nicht erstaunt, dass bereits in den Kindergärten und Schulen islamischer Länder das Töten gelehrt und geradezu systematisch  vermittelt wird. Vorbild dazu ist stets Mohammed, der beim Töten seiner Gegner gern selbst Hand anlegte. Wenn Kreise aus den Kirchen und Politik mit dem Islam sympathisieren, zeigen sie, dass sie von dieser “Religion” entweder keine Ahnung haben – oder, wenn doch, sich zu Mittätern eines mörderischen Kults machen. In beiden Fällen sind sie vor dem Gesetz schuldig der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nach Absatz 5 des oben erwähnten Paragraphen. Dass sie von der Justiz bislang nicht verfolgt werden, entlastet sie keinesfalls von ihrer Mittäterschaft. Bedeutet das doch nur, dass auch die Justiz ihre Aufgabe beim Thema Islam genausowenig erfüllt wie die übrigen politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die dem Islam die Hand reichen und diesen zu einer ungeahnten und für Europa tödlichen Gefahr haben werden lassen.

Michael Mannheimer, 13.11.2015

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Aus: Journalistenwatch, 11. November 2015

Wie muslimischen Kindern das Töten beigebracht wird


Auf „Facebook“ hat der Islamkritiker Imad Karim einige schreckliche Zeichnungen gepostet, die nach seinen Angaben einem Kinderbuch entstammen, dass im Irak in den schiitisch dominierten Schulen ausgeteilt wird. Karim ist zurecht völlig entsetzt. Die Bilder sprechen wohl für sich und mit diesen Bildern im Kopf kommen die Menschen nach Deutschland!

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Quelle:

http://journalistenwatch.com/cms/wie-muslimischen-kindern-das-toeten-beigebracht-wird/


§ 129a
Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
2. Straftaten nach den §§ 303b, 305, 305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313, 314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316c Abs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
3. Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
4. Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
5. Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes zu begehen,

oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wenn eine der in den Nummern 1 bis 5 bezeichneten Taten bestimmt ist, die Bevölkerung auf erhebliche Weise einzuschüchtern, eine Behörde oder eine internationale Organisation rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen, und durch die Art ihrer Begehung oder ihre Auswirkungen einen Staat oder eine internationale Organisation erheblich schädigen kann.

(3) Sind die Zwecke oder die Tätigkeit der Vereinigung darauf gerichtet, eine der in Absatz 1 und 2 bezeichneten Straftaten anzudrohen, ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern, so ist in den Fällen der Absätze 1 und 2 auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.


 

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