Irrlichternde Merkel nach den Pariser Anschlägen: Habe in den vergangenen Wochen „viel erreicht“. Werde genauso so weitermachen


 

Merkel ist mit ihrer wahnsinnigen Politik für die Pariser Anschläge ursächlich verantwortlich

Man muss sich mittlerweile in der Tat fragen, ob Merkel nicht längst zu einem Fall für einen Psychiater geworden ist. Das Wort Islam vermeidet sie bei ihrer Ansprache zum Pariser Terror wie der Teufel das Weihwasser. Und anstatt die Grenzen nun dicht zu machen, verspricht sie noch offenere Grenzen. Denn, man höre und staune, Deutschland könne nicht festlegen, wer ins Land komme. Wir müssten, so Merkel, ein freundliches Gesicht zeigen. Und zur Bekräftigung noch einmal: „Wir müssen Illegalität zur Legalität machen.“ Schließlich seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung und eine neue Erfahrung, wenn wir nur dafür sorgten, dass die Menschen gerne kommen und bleiben, gäbe es wohl bald weniger Krieg auf der Welt, sagt sie mit irrlichternden Augen. Dass mit den Flüchtlingen, die sie gesetzeswidrig unkontrolliert nach Deutschland und damit in den Schengenraum hat einreisen lassen, jene Gewehre und Munition für den Anschlag in Paris gekommen sind (eine ausländische Zeitung spricht von über 1 Million Waffen, hunderte Kilos Sprengstoff und sonstigen Kriegsgerät, die über die offenen Grenzen Deutschlands nach Europa kamen), wird von Merkel mit keinem Wort bedacht. Und von der ihre Politik hofierenden Lügenpresse thematisch vollkommen ausgeklammert. Genau so offenbart sich der kollektiv grassierende Wahnsinn, der Deutschlands politisches System erfasst hat. Merkel ist mit ihrer Politik für die Pariser Anschläge ohne Frage ursächlich verantwortlich. Sie gehört nicht länger vor Kameras, wo sie das von ihr mitverursachte Leid heuchlerisch (oder von Wahnsinn befallen?) bedauern darf, sondern vor ein internationales Kriegsverbrecher-Tribunal. Wie der US-amerikansiche Moderator Michael Savage (siehe hier) vor wenigen Tagen forderte.

Michael Mannheimer, 15. 11.2015

***

Aus: , 14. Nov 2015 |

Merkel zum Paris-Terror: „Wir glauben an den Respekt vor dem anderen und an die Toleranz“

Heute Morgen meldete sich die Kanzlerin zu dem grausamen Massaker vergangene Nacht in Paris zu Wort. Sie zeigte sich tief betroffen von den Geschehnissen, man wollte beinahe schon an Menschlichkeit glauben. Wer aber genau hinhörte, der begriff auch sofort, was ihre Aussagen im Grunde bedeuten. Scheinbar wie programmiert stellte sie klar, Deutschlands Reaktion werde keine Reaktion sein.


(Von L.S.Gabriel)

Merkel wörtlich:

Die Menschen, um die wir trauern, wurden vor Cafes ermordet, im Restaurant, im Konzertsaal oder auf offener Straße. Sie wollten das Leben freier Menschen leben, in einer Stadt, die das Leben feiert. Und sie sind auf Mörder getroffen, die genau dieses Leben in Freiheit hassen. Dieser Angriff auf die Freiheit gilt nicht nur Paris. Er meint uns alle, er trifft uns alle. Und deswegen werden wir auch alle gemeinsam die Antwort geben. [..]

Und dann geben wir auch als Bürger eine klare Antwort. Die heißt: Wir leben von der Mitmenschlichkeit, von der Nächstenliebe, von der Freude an der Gemeinschaft. Wir glauben an das Recht jedes Einzelnen, sein Glück zu suchen und zu leben, an den Respekt vor dem anderen und an die Toleranz. Wir wissen, dass unser freies Leben stärker ist als jeder Terror. Lassen Sie uns den Terroristen die Antwort geben, indem wir unsere Werte selbstbewusst leben. Und indem wir diese Werte für ganz Europa bekräftigen. Jetzt mehr denn je.“

Das heißt: Es ist schrecklich, was da passiert ist, aber wir werden weiter alle ins Land lassen, die da kommen wollen, um „ihr Glück“ zu suchen, denn das ist das „Recht eines jeden Einzelnen“. Wenn dieses Glück 72 Jungfrauen in der islamischen Vorstellung vom Paradies nach einem Blutbad ist, so ist das dann wohl der Preis, den wir zu zahlen haben.

Schon am Freitagabend, noch vor den Anschlägen von Paris, zeigte sie in der ZDF-Sendung „Was nun?“ ihre absolute Überheblichkeit und Resistenz gegenüber jedweder Kritik. Die Journalisten Bettina Schausten und Peter Frey wollten wissen, ob sie in der „Flüchtlingsfrage“ denn noch Herr der Lage sei und erinnerten daran, dass ihr Rückhalt in der eigenen Partei wohl mehr als zu wünschen übrig lässt. Merkel tat, was sie immer tut. Ignorieren, stoisch, gegen jeden Hinblick auf die reale Situation, einfach das Gegenteil behaupten und sich selbst zustimmen.

Wie ein roter Faden zog sich durch das ganze Gespräch der mehrmals wiederholte Satz „Wir müssen aus Illegalität Legalität machen.“ Das löst das „Flüchtlingsproblem“, denn so werden aus illegal Eingedrungenen, legale Einwanderer.

Erst einmal will sie aber „ordnen und steuern“. Das Reduzieren der Menschenflut komme erst danach. Und zwar, wenn die Fluchtursachen bewältigt wären, so Merkel. Also, Deutschland löst einmal so über Nacht die Konflikte der halben Welt. Wir schaffen das!

Sie ist aber auch tatsächlich der Meinung, die Bundesregierung habe in den vergangenen Wochen „viel erreicht“ und genauso wolle sie auch weitermachen. Was hat die Bundesregierung denn erreicht, außer dass sich täglich mehr und mehr Wirtschafteinwanderer und potentielle Terroristen auf den Weg nach Deutschland machen?

Ihr einziges Argument für die unglaublichen Massen war, dass es sich eben nicht um eine „Lawine“, wie Innenminister Wolfgang Schäuble es nannte, handle, denn sie sehe die einzelnen Menschen, von denen jeder einen Grund habe zu fliehen. Sicher, ein Massaker oder auch ein bequemes Leben auf Kosten der deutschen Steuerzahler sind natürlich auch Gründe. Beides hat aber wenig mit Kriegsflucht zu tun und selbst für jene, die tatsächlich vor Verfolgung flüchten, endet eine Flucht da, wo man eben nicht mehr verfolgt wird und das ist in allen Fällen sehr lange vor der Deutschen Grenze.

Auf Erdogan und die Türkei angesprochen fährt sie denselben Kurs absoluter Verleugnung der Realität, die da ist, dass Erdogan sie und damit Deutschland vor sich hertreibt. Sie spricht von „Lastenteilung und Kontingenten“, die wir der Türkei, die zwei Millionen „Flüchtlinge“ versorge, abnehmen müssten. Zusätzlich soll es Geldleistungen, „Visaliberalisierung“ und noch einmal Geld für Schulen für „Flüchtlings“kinder geben, stellt sie in Aussicht. Gleichzeitig behauptet sie wirr, Erdogan hätte es nicht in der Hand, uns zu Dingen zu zwingen, die wir nicht wollten.

„Wir“ wollen das? Wir zahlen Unsummen an ein islamisches Land, das uns gleichzeitig seine Sozialfälle und das Elend der Welt übergibt und für die dort gebliebenen Kinder bauen wir Koranschulen (andere staatliche Schulen werden von Erdogan seit Jahren geschlossen und ersetzt).

Dann, die absolute Bankrotterklärung: Deutschland könne nicht festlegen, wer ins Land komme. Wir müssten ein freundliches Gesicht zeigen. Und zur Bekräftigung noch einmal: „Wir müssen Illegalität zur Legalität machen.“ Schließlich seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung und eine neue Erfahrung, wenn wir nur dafür sorgten, dass die Menschen gerne kommen und bleiben, gäbe es wohl bald weniger Krieg auf der Welt, sagt sie mit leuchtenden Augen. Wo einem nicht klar ist, ob das Naivität oder absoluter Irrsinn ist, der einen da anstarrt.

Wie reich uns die „einzelnen Menschen“ machen können, bewiesen die Terrormoslems letzte Nacht in Paris. Frankreich ist jetzt reich an Tränen, Schmerz und Angst.

Auf die Frage, ob sie sich denn, wie vor ihr auch schon Kohl oder Schröder, der Vertrauensfrage stellen würde und bereit wäre, ihr Amt in Frage und zur Disposition zu stellen, war ihre klare Antwort: „Nein!“ Es gehe nicht um Vertrauen. „Es geht um meinen Weg, für den ich kämpfe.“ Es wäre eine der größten Herausforderungen und: „Ich glaube, dass wir das schaffen werden.“

Es bleibt also dabei: Die Kanzlerin geht „ihren Weg“ ohne Wenn und Aber und ohne Rücksicht auf Land und Volk. Seit gestern hat die Kanzlerin jedenfalls Blut an ihren Händen.

Hier das Video der Sendung:


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
65 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments