Peter Helmes zu den Pariser Attentaten: “Wir sind im Krieg!”


Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen.
Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

Bereits  Ende 2007 schrieb der in Berlin lebende türkische Autor Zafer Senocak: “Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.” (in DIE WELT: “Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam”). Um zur conclusio zu kommen: “Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

MM, 16.11.2015

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Von Peter Helmes, 14.11.2015

Wir sind im Krieg

Kein Zweifel, es ist Krieg! Unsere Kinder sind in den Schulen nicht mehr sicher, unsere Frauen und Töchter trauen sich kaum mehr auf die Straßen, unsere Politiker beschwichtigen und verharmlosen – und natürlich kommt wieder der Nazi-Reflex: Die „Rechten“ sind schuld.

Libanonisierung Europas – Schluß mit dem Wahnsinn „Offener Grenzen“


Aus und vorbei! Der Anschlag in Paris geht auf das Konto der wahnsinnigen Politik der “offenen Grenzen”, die die Tore für Freund und Feind geöffnet hatte. Herein kamen vor allem viele, die unsere Welt zerstören wollen. Religiöse Fanatiker.

„Ohne die wahnsinnige Politik der offenen Grenzen wäre dieser Anschlag niemals möglich gewesen. Die Toten in Paris gehen unmittelbar auf das Konto (…) der gesamten europäischen Politikerelite und nahezu aller westeuropäischen Medien, die die Völker Europas seit Jahren über die tödliche Gefahr des Islam täuschen. Frankreich ist kaum noch als das Land zu erkennen, das es einmal war. Nicht anders sieht es mit Schweden, England, Dänemark, Deutschland, Holland oder Italien aus. Die von der Politik nach Europa in Massen verfrachteten Moslems haben dort zahleich Städte bereits in weiten Teilen zu islamischen Hoheitsgebieten umgewandelt. Von dort aus führen sie längst Krieg gegen die “Ungläubigen” Europas. Wie sicher sie sich schon fühlen, diesen Krieg gewinnen zu können, zeigt die momentane Anschlagsserie in Paris.

Wir erleben derzeit eine Libanonisierung Europas in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit. Alles, wovor wo Islamkritiker seit Jahren warnen, tritt nun ein. Die europäischen Völker müssen (…) jetzt die Grenzen dicht machen, die Medien entmachten – und die Millionen Moslems wieder dahin zurück schicken, von wo sie gekommen sind. Geht nicht? Oh doch, das geht. Das schaffen wir!“ Wir brauchen eine andere Politik!

Michael Mannheimer, 14. 11.2015

Eine furchtbare Nacht“

Und Blogger „eagle1“ ergänzt (Samstag, 14. November 2015 3:12):

„Was sie nicht zu wissen scheinen: Das war erst der Auftakt. Da ist noch viel, viel mehr im Anrollen. Jeder denkfähige Mensch hätte das vorhersehen können. Jeder, der sich nicht dauernd vernebelt. Wohin dachten die, sind die ganzen unregistrierten Ausreißer abgetaucht? Ja, so einfach kann alles sein, so simpel.

Eine furchtbare Nacht. Diese Zyniker haben auch noch Freitag, den 13. dafür ausgesucht. Das haben die mit Absicht gemacht. Sie wissen, daß das bei uns als Unglückstag gilt. Und Unglück wollen sie bringen.

(…) Merkel hat uns dem Feind auf dem Präsentierteller serviert. Dabei noch geleugnet, daß der Islam selbst das Problem ist und sie alle bei uns etabliert. Das Krokodil füttern errettet nicht vor dem Gefressenwerden…“

Religion des Hasses

Politik und Medien suchen sich stets schnell einen Schuldigen und benennen bei solchen Attentaten selten die Täter in Klartext. Meist sind es die „schwierigen Umstände“, die „schwere Kindheit“, das Leben in Not und Entbehrung usw. Aber behüte Gott, doch nicht ein menschenverachtendes Weltbild, eine „Religion“, die sich von Haß nährt. Das darf man hier nicht sagen. Da zeigt man eher mit dem dicken Finger auf die Allschuldigen, die Rechten.

Es werden rechte Feinde erdacht, normale klar denkende Menschen, und die wahren Feinde werden übersehen. Wir lassen uns gegeneinander aufhetzen und schauen derweil zu, wie unser Land, unsere Kultur, unser Volk zerstört werden.

Wer sind diese Menschen aus uns fremden Gebieten, die uns vernichten wollen? Ja, es sind Menschen, die alles verloren haben, oft ihre Heimat und ihre Familien – aber nicht den Glauben an den rächenden Allah. Sie handeln nicht rational, sie sind nicht normal. Sie sind indoktriniert und von Haß gegen die „Ungläubigen“ zerfressen.

Ihrem Haß ordnen sie alles unter, auch jede Spur von Menschlichkeit. Sie fühlen sich im Recht, weil sie „von Gott Gesandte“ sein wollen. Welch ein Gott ist das denn, der Unrecht begrüßt? Unrecht bleibt Unrecht und darf durch keine Religion gebrochen werden. Der Tod unschuldiger Menschen mahnt uns, er ist unentschuldbar.

Und zum Schluß noch eine Mahnung:

Wer Augen hat zu sehen, der sehe, und wer Ohren hat zu hören, der höre: Charlie Hebdo, Pariser Oper etc. sind erst der Anfang. Der Terror ist nach Europa gekommen, er lebt mitten unter uns. Diese Anschläge sind der Auftakt für einen großen Krieg. Können wir uns schützen? Wer schützt uns? Oder ist es schon zu spät? Europa als Festung?

Soeben erreichen mich die Gedanken eines Freundes, die ich hier gerne wiedergebe:

Paris: Zeitenwende der terroristischen Bedrohung?

Weit mehr als hundert Tote, viele, viele Schwerverletzte. Paris hat den schwärzesten Tag seit dem Ende des 2. Weltkriegs erlebt. Selbst in Zeiten des Algerien-Krieges hat es nichts Vergleichbares zu den gleichzeitig an mehreren Orten ausgeführten Attentaten gegeben.

Die Trauer über die Toten, das Mitleid mit den Schwerverletzten und für immer Gezeichneten, der Horror in den Köpfen der Entkommenen, die Traumata der Rettungskräfte, all das ist schrecklich und von denjenigen, die es nicht selbst miterlebt haben, überhaupt nicht vorstellbar.

Das hat es jedoch auch schon vorher gegeben. Die Zahl der Toten des 11. September war wesentlich höher und das damit ausgelöste Leid, rein numerisch, noch viel größer. Hier soll keinerlei Relativierung des unermeßlichen Leids erfolgen, aber dennoch erscheinen die Massaker von Paris herauszustechen, ja geradezu eine Zeitenwende der terroristischen Bedrohung anzudeuten.

Erinnern wir uns: Mit dem Angriff auf das World Trade Center in New York im Jahr 2001 sollte ein Symbol getroffen werden: Die herausragenden Türme der “Wall Street”, des weltweit bekannte Wahrzeichen des amerikanischen Kapitalismus. Damals wollte Al-Kaida ein Symbol treffen.

Ähnlich in anderen Fällen, auch bei den Pariser Attentaten im Januar 2015. Damals wurde ein koscherer – mithin jüdischer – Supermarkt angegriffen und ein französisches Satire-Magazin. Der Haß gegenüber den Juden dient islamistischen Terroristen immer wieder als Vorwand für ihr Tun. Die Satiriker von Charlie Hebdo hatten sich in den Augen der fanatischen Muslime schuldig gemacht, indem sie ihren Propheten abgebildet, ja lächerlich gemacht hatten.

Damit soll nicht das geringste Verständnis für diese abscheulichen Mordtaten dokumentiert, jedoch ein Unterschied zu den aktuellen Pariser Anschlägen verdeutlicht werden. Gegen wen oder was richteten sich die aktuellen Attentate? Was hat eine Konzerthalle, wo eine austauschbare Rock-Truppe auftritt, mit dem Kampf der Islamisten gegen ihre vermeintlichen oder tatsächlichen Gegner zu tun? Welche Schuld – im Sinne der Terroristen – haben die Essensgäste eines kambodschanischen Restaurants im soundsovielten Pariser Bezirk auf sich geladen? Was ist also der “Sinn”, der hinter den Anschlägen steht?

Vermutlich ist die “Logik” hinter diesen Taten, den Menschen der Welt (es gibt keine Stadt auf der Welt, die von mehr Touristen besucht wird, als Paris), besonders der westlichen Welt den Krieg zu erklären. Indem sogenannte “weiche Ziele”, die nicht zu schützen sind, angegriffen werden, wird eine Botschaft verschickt.

Niemand, der uns nicht paßt, ist irgendwo sicher, das ist wohl die Botschaft, die ISIS, oder wer auch immer hinter den Anschlägen steht, verbreiten will.

Welche Entwicklung kann das nehmen? Sind demnächst die Besucher eines Mitsommernachtsfestes in Norwegen ein lohnendes Ziel, die Badegäste in Rimini (war da nicht etwas in Tunesien?), die Einkäufer in einem Supermarkt irgendwo im Schwarzwald?

Der islamistische Terror hat der zivilisierten Welt – insgesamt – den Krieg erklärt.

Klaus Döhl)

www.conservo.wordpress.com


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