Irrlichternder ZEIT-Autor: „Willkommenskultur ist der größte Feind des islamistischen Terrors“


Stellvertretender Zeit-Chefredakteur
„Willkommenskultur ist der größte Feind des islamistischen Terrors“

Irrer gehts immer. Da glaubt ein hoher Zeitredakteur allen Ernstes, mit mehr Willkommenskultur könne man den mörderischen Islam beschwichtigen und seine Dschihadisten (Neusprech: “Islamisten”) zur inneren Einkehr bewegen. So kennt man sie, unsere Gutmenschen. Und weiter im absolut hirnfreien Text:
„Wir müssen den Islamismus bekämpfen und uns mit den Muslimen versöhnen. Denn das ist das einzige, was wir noch nicht ausprobiert haben: die Araber und Perser so zu behandeln, als seien sie Menschen wie Du und ich, wie Nachbarn…“ Drehen wir seine Aussage ein paar Jahrzehnte zurück – sagen wir in die Zeit zwischen 1936-1940 – dann höre ich diesen Gutmenschen – hätte er damals schon gelebt – in Brustton derselben Überzeugung folgendes sagen: „Wir müssen den Nationalsozialismus bekämpfen und uns mit den Deutschen versöhnen. Denn das ist das einzige, was wir noch nicht ausprobiert haben: die Deutschen so zu behandeln, als seien sie Menschen wie Du und ich, wie Nachbarn…“

***

 

Von Michael Mannheimer, 17.11.2015

Je direkter die Bedrohungdurch den Islam, desto irrer werden die Reaktionen des politischen Establishments

Irrer Artikel in Zeit-online: Dort faselt ein gewisser Bernd Ulrich, Journalist und stellvertretender Chefredakteur sowie Leiter des Politikressorts der Wochenzeitung Die Zeit, von einem “neuen Ansatz” zur Lösung des Problems mit dem islamischen Terror. Er schlägt doch allen Ernstes vor, die Willkommenskultur gegenüber Moslems noch drastischer auszubauen.

Zeit-Redaktuer will mit Teddybären und “Refugees-welcome-Schildern” islamischen Terror besiegen

Diese, so der studierte Politologe, Kriegsdienstverweigerer und ehemaliger Aktivist der Friedensbewegung (zur Erinnerung: diese wurde organisiert und finanziert vom damaligen Ostblock), sei “der größte Feind des islamistischen Terrors“. Nun, was zeigt ein solcher Kommentar?

1. Führende deutsche Journalisten haben immer noch keinerlei Ahnung über den Islam.


2. Ulbrich ist tatsächlich der irren Meinung, dass eine friedensbewegte Willkommenskultur in der Lage ist, all die 2.000 Befehle des Koran und Mohammeds zur absoluten Pflicht jedes Moslems, den Islam zur einzigen Religion der Welt zu machen, aus der Welt schaffen und die islamische Umma eines Besseren belehren würde.

3. Ulbrich fordert eine noch stärkee Appeasement-Politik angesichts einer tödlichen globalen Gefahr und einer Religion, die im Laufe ihres Bestehens schon 300 Millionen “Ungläubige” auf dem Gewissen hat.

4. Appeaser wie Ulbrich glauben, mit Beschwichtigung das Böse abwehren zu können. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Leute wie er waren auch am Hochkommen Hitlers ursächlich beteiligt. Chamberlains Appeasement-Politik gegenüber Hitler ist das beste Beispiel dafür. Zu dieser sagte Churchill, dass Appeaser wie Leute seine, die meinten, das Krokodil füttern zu müssen, um als letzte von diesem gefressen zu werden.

Solche Journalisten und Medien empfehlen – im übertragenen Sinn – allen Ernstes Zyankali als angebliches Heilmittel gegen Krebs. Denn sie führen Europa direkt in den Abgrund, vor dem es zu bewahren sie vorgeben. .

Hier gehts zum Ulbrichs Artikel in der Zeit


 

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