Auch in Uruguay wächst die Wut auf „undankbare“ Syrer

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Die syrischen Flüchtlinge beklagen sich über die Lebensumstände in Uruguay

Auszug:

"Die Hauptklage der Syrer ist, dass sie nicht genügend Geld zum Leben hätten, obwohl die Regierung für ihre Unterkünfte aufkommt und jeder der aufgenommenen Familien monatlich einen bestimmten Betrag zahlt. Wie viel, darüber schweigen sich beide Seiten aus. "Ich mag Uruguay. Meine jüngeren Kinder gehen alle hier zur Schule", sagt Alschebli in seiner sparsam möblierten Wohnung mit mehreren Zimmern am Rande von Juan Lacaze. "Aber das Essen ist sehr teuer. Wie kann ich 15 Kinder ernähren?""

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Aus: Die Welt, 21.10.2015

In Uruguay wächst die Wut auf "undankbare" Syrer

Hohe Lebenshaltungskosten und wenig Jobs: Uruguay ist selbst kein reiches Land, aber einigen Flüchtlingen wollte es helfen. Doch die Syrer wollen am liebsten wieder weg. Aber da gibt es ein Problem.

Sie meinten es gut. Als Uruguay im vergangenen Jahr ankündigte, dass es fünf syrische Flüchtlingsfamilien aufnehmen werde, setzten sich die Einwohner von Juan Lacaze zusammen und beschlossen: Eine davon kommt zu uns. Dann, im November, begrüßte die Kleinstadt mit ihren vielen Fischern und Papierfabrikarbeitern Merhi Alschebli, seine Frau und 15 Kinder mit Essen und Samen für die Gemüsezucht.

Aber jetzt, Monate später, macht sich unter den Einwohnern und anderswo Zorn breit. Nach anhaltenden Klagen der syrischen Neuankömmlinge über ihre Lebensbedingungen und Forderungen, in ein anderes Land geschickt zu werden, halten viele die Flüchtlinge für rüde, undankbare Gäste. So schockierte der 51-jährige Alschebli kürzlich die Gemeinde, als er sich aus Protest mit Benzin übergoss – was nur noch den Eindruck bei den Uruguayern verstärkte, dass ihre Geste der Hilfsbereitschaft irgendwie schiefgelaufen ist. Und das nun schon zum zweiten Mal.

Auch sechs frühere Insassen des US-Gefangenenlagers Guantánamo Bay, die das Land aufgenommen hat, haben sich über ihre Lebensverhältnisse beschwert. Wie die syrischen Flüchtlinge sagen sie, dass das Leben in Uruguay zu teuer sei und die Behörden nicht genug täten, um sie zu unterstützen. "Ich bin empört", sagt Monica Benitez, die in einem Schuhladen der Küstenstadt arbeitet, über das Verhalten der Flüchtlinge. "Was sie tun, ist beleidigend."

Zu wenig Geld zum Leben

Die Hauptklage der Syrer ist, dass sie nicht genügend Geld zum Leben hätten, obwohl die Regierung für ihre Unterkünfte aufkommt und jeder der aufgenommenen Familien monatlich einen bestimmten Betrag zahlt. Wie viel, darüber schweigen sich beide Seiten aus. "Ich mag Uruguay. Meine jüngeren Kinder gehen alle hier zur Schule", sagt Alschebli in seiner sparsam möblierten Wohnung mit mehreren Zimmern am Rande von Juan Lacaze. "Aber das Essen ist sehr teuer. Wie kann ich 15 Kinder ernähren?"

Er zeigte der Nachrichtenagentur AP eine Stromrechnung, umgerechnet 420 Euro für zwei Wintermonate. Jeder in der Familie, der es könne, gehe einer Arbeit nach. So verkaufe etwa seine 19-jährige Tochter Nada arabische Gerichte und sei auch in einer Einrichtung für betreutes Wohnen tätig gewesen, aber sie habe für knapp einen Monat nur 60 Euro Gehalt bekommen. Alschebli beklagt auch, dass die Regierung ihm außer dem Gemüsegarten, den die Familie angelegt habe, keine Landwirtschaft erlaube. "Keine Schafe. Keine Kühe. Kein Land", sagt der Familienvater.

Die Regierung habe die kulturellen Unterschiede zwischen Uruguay und der Heimat der Flüchtlinge unterschätzt und nicht berücksichtigt, dass viele der Syrer nur über begrenzte berufliche Fertigkeiten verfügten, sagt Politanalyst Daniel Chasquetti. "Und es ist auch nicht gerade so, dass Uruguay von Arbeitsangeboten strotzen würde."

Gehälter liegen bei 440 Euro im Monat

Die Wirtschaft des Landes mit ihren 3,3 Millionen Einwohnern stützt sich hauptsächlich auf landwirtschaftliche und textile Exporte, und etwa 40 Prozent der Arbeiter verdienen etwa 440 Euro im Monat. Im August versuchte eine der syrischen Familien nach Serbien zu reisen, wurde dann aber 23 Tage auf dem Istanbuler Flughafen festgehalten, weil sie nicht die nötigen Dokumente vorzeigen konnte. Sie kehrte am Ende nach Uruguay zurück.

Die Flüchtlinge besitzen keine syrischen Pässe und können keine uruguayischen erhalten, weil sie keine Staatsangehörigen sind. Die Regierung hat ihnen Personalausweise ausgestellt, die aber in vielen Fällen für die Einreise in andere Länder nicht ausreichen.

Die Frustration der Syrer wurde so stark, dass sie im September mehrere Tage lang vor dem Präsidentensitz dafür demonstrierten, in ein anderes Land geschickt zu werden. Alschebli selbst übergoss sich am 6. Oktober im Beisein von Vertretern der uruguayischen Menschenrechtsbehörde mit Benzin – nachdem man ihm gesagt hatte, dass Uruguay nicht die Befugnis habe, ihm ein Visum für ein anderes Land auszustellen.

Vater verliert die Beherrschung

Es blieb unklar, ob er vorhatte, sich in Brand zu setzen, oder ob er die Behördenvertreter nur erschrecken wollte. Einer von Alscheblis Söhnen, der 21-jährige Ibrahim, sagt, dass sein Vater lediglich die Beherrschung verloren und nichts Böses im Sinn gehabt habe.

Viele Uruguayer reagierten auf den Vorfall mit Unmut. "Ich habe den Eindruck, dass sie gedacht haben, sie kommen in ein Land anderer Klasse, mit mehr Wohlstand", sagt Lourdes Schneck, die frittierte Pasteten verkauft.

Jennyfer Lopez, eine Studentin in Juan Lacaze, meint, dass die Syrer niemals hätten aufgenommen werden sollen. Uruguay sei nicht in der finanziellen Lage, für Flüchtlinge zu sorgen, sagt sie und spricht damit aus, was anscheinend viele im Land denken. "Es war offensichtlich, dass sie sich hier nicht wohlfühlen würden."

Früherer Präsident lud Syrer ein

Der frühere Präsident José Mujica, seit März nicht mehr im Amt, war die treibende Kraft hinter der Einladung der insgesamt 42 Syrer und für die Aufnahme der Ex-Guantánamo-Gefangenen. Selbst während der Diktatur im Land 13 Jahre lang inhaftiert, legte er großen Wert darauf, die Tür für Menschen in Not zu öffnen.

Sein Nachfolger Tabaré Vázquez hat weitaus weniger Begeisterung gezeigt. Vor der Aufnahme weiterer syrischer Flüchtlinge müsse es eine "gründliche Analyse" geben, sagte er. Ein zweite Gruppe von 72 Syrern sollte im vergangenen Frühjahr kommen. Aber bisher ist sie nicht eingetroffen.

Quelle:
http://www.welt.de/politik/ausland/article147863205/In-Uruguay-waechst-die-Wut-auf-undankbare-Syrer.html


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Datum: Mittwoch, 18. November 2015 15:00
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24 Kommentare

  1. 1

    Diese Seuche breitet sich überall aus. Der Trick mit Kinder vor der Kamera zeigen, funktioniert besser als ne MP-Salve.

    OT:
    Der BKA Chef sagte gerade auf Phönix sinngemäß: IS ist schlecht, Islam ist gut. Ich komme aus dem Kotzen gar nicht heraus.
    Dieser Trottel und Hanswurst ist nicht auszuhalten. Der Typ redet von Rechter Gefahr, welche denn?, und stellt sie mit dem Islamterror gleich. Der Typ jammert die ganze zeit von den armen Opfern, DEN MOSLEMS!!! Einfach irre!!

  2. 2

    Roger 1

    das ist der Grund, warum ich mir im Fernsehen oder Radio nichts mehr anschaue oder anhöre.

    Höchstens noch im übertragenen Sinn "Rosamunde Pilcher oder "Heidi". Die Iaktuellen Nachrichten oder Berichte nur noch aus dem Internet, ohne diese unerträglichen Ledienleute und Politiker usw.

  3. 3

    Mein Kenntnisstand zum Thema Südamerika und der Islam: Kein gutes Plaster für die Muselmänner, weil...

    ... Südamerika selbst kaum Geld hat bzw. sehr durchwachsene Lebensstandards in den einzelnen Ländern herrschen
    ... starker Katholizismus
    ... hitzköpfige Haudrauf-Mentalität und Faustrecht von Seiten der Einheimischen

    In einem Gespräch vor mehreren Jahren erzählte mir ein Chilene, es würde in seinem Heimatland gerade mal zwei Polizisten genügen, um eine Versammlung von 15-20 Moslems binnen weniger Minuten aufzulösen - und zwar widerstandslos! Vermutlich sind all diese Argumente ein guter Grund dafür, warum Latein- und Südamerika bislang noch zu den unfruchtbarsten Böden weltweit für die Kameltreiber gehören...

  4. 4

    Die Syrer sind wie kleine Kinder. Das liegt auch ein wenig an iher bisherigen luxuriösen Lebensfortm unter dem Assadregime. Es ging ihnen super gut. Mitgliedschaft in den Krankenkassensystemen war für ALLE kostenlos, ALLAH sorgt bekanntlich für alles.
    Die Benzinpreise waren himmlisch tief, eine junge Familie bekam als Auftakt ins gemeinsame Leben eine Wohnung und hohe Startgelder als Familienunterstützung, die locker für ein hübsches Auto reichten. Islamkommunismus der Luxusklasse also. Essen immer frisch und viel Fleisch dabei. Kochen erledigen die Frauen genauso wie Haushalt etc. Viele Männer mußten NIE hart arbeiten, um ihren Lebensunterhalt auch mit vielen Kindern zu bewerkstelligen. Also viel beten und eifern und in Cafes sitzen und Tee trinken sowie sich Pascha fühlen, gehörte zum syrischen Lebensgefühl. Sie waren es druchwegs gewohnt, vollversorgt zu sein. Und zwar auf wesentlich höherem Niveau als hier mit Hartz4.

    Dann kam der arabische Frühling und die Fundis und haben alles runtergeballert, was ging. Den Rest kennt man dann.

    Deshalb sind die dauerbeleidigt, wenn sie mal auf wesentlich genügsamerem Niveau leben müssen.
    Armut und Hunger kannten die gar nicht. Erst in den Flüchtlingslagern wurde es hart für alle.

  5. 5

    Kennste einen, kennste alle.
    Auf Larry machen ziehen die mit der Muttermilch auf. Das war bei mein damaligen Hausarzt auch nicht anders, der keine Termine machte. Wer als erster kam, war als erster dran, fertig. Das sahen einige "Neubürger" natürlich nicht ein. Plötzlich waren die totkrank im Wartezimmer, in der Erwartung als nächster an der Reihe zu sein. Aber mein Doc kannte die Masche schon. Gestorben ist noch keiner im Wartezimmer und sie kamen auch nie wieder.

  6. 6

    Überall das selbe, undankbare Gesindel.
    "Wer jammert, oder sonstwie Streß macht, der fliegt", sollte die Devise sein, dann löst sich dieses Problem sehr schnell.

  7. 7

    eagle1

    Auch in Libyen herrschte Wohlstand.

    Warum müssen wir diesen immer wegbomben.

    Die Amerikaner meinen überall die Demokratie

    einführen zu müssen.

    Wir sehen was da raus kommt.

    Moslems vertragen nur eine harte Knute.

    +++++

    Das mit dem "Fordern" haben die im Blut.

    Sie kommen schließlich aus "Forderasien".

  8. 8

    @ Klabautermann 7#

    🙂 🙂

    Grien...
    Sind halt Forderasiaten....

  9. 9

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/boualem-sansal-im-interview-zu-den-anschlaegen-in-paris-13917703.html
    Die Anschläge werden nicht aufhören

    Da kapiert doch glatt die Lügenpresse irgendwas, was auch immer!

    Also, die dachten, daß diese Anschläge nicht nur im 2-Wochen-Takt stattfinden würden, was man ja gut wegstecken kann, sondern noch öfter, oder wie darf ich das verstehen....

    Jetzt fangen die glatt mal an nachzudenken, sie kommen ins Grübeln und blättern mal bei den Nazis nach. Die sie bislang immer mit Islamkritik verwechselt haben. Also da gibt es Leute, die nicht so ganz glauben wollen, daß der Islam Friede ist.

    Seltsame Vorstellung, aber interessant, nicht wahr, FAZ?

  10. 10

    Diese arrogante Art wie die fordern lässt einem

    bei einem gesunden Menschen sofort den Blutdruck

    steigen.

    Wir müssen uns von den Moslems trennen.

    Für immer.

    Und wenn der Letzte das Tor zugemacht hat, dann

    sofort eine 10 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht.

    +++++

    Und ein sofortiges Verbot für Deutsche in der

    Türkei Urlaub zu machen.

    Dann ist der "Kranke Mann vom Bosporus" am

    Ar...

    Und der Rest auch.

    Öl bekommen wir reichlich von unseren russischen

    Freunden.

  11. 11

    Erstaunlich finde ich das Outfit des Mädchens auf dem Foto. Westliche Kleidungsstil, ja sogar mit Jeans-Rock der über den Knien endet. Aber das obligatorische "Kopftuch" als Erkennungszeichen darf nicht fehlen.
    Apropos Kleidungsstil: Wer die Muzzies auf der Straße ein bisschen provozieren möchte, dem kann ich diese "Infidel-T-Shirts" empfehlen: http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=infidel+t-shirt&tag=googhydr08-21&index=aps&hvadid=89368771870&hvpos=1t1&hvexid=&hvnetw=g&hvrand=12558620972178496647&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=b&hvdev=c&ref=pd_sl_6z6u5dd5x3_b
    Hab mir selbst schon 2 bestellt. Der nächste Frühling kommt bestimmt...

  12. 12

    Jose Mujia (Sozialist) war ein wirklich Guter, vor dem und Rafael Correa (Ecuadors sozen Präsident) haben sogar US Republikaner Respekt. 90% deren Gehaltes geht in wichtige Projekte.
    Uruguay kann die Leute ja nach Honduras oder EL Salvador schicken, dort sieht es dann aber ganz düster aus.
    Das boomende Panama waere auch nicht schlecht, wobei in der Stadt Mieten ab $1500 normal sind.
    Bei einer 15 koepfigen Familie sind die 3500 dabei.
    In den kriminellen Randbezirken wird es billiger also $2000 für Miete.
    Monatsgehalt dort liegt zwischen $380 und $700, Arzt oder Uniprofessor $1100.
    Wird Zeit, dass der Moslemman mal lernt nicht nur von Öl Einkünften, Drogengeschäften oder Raubzügen auf lau zu leben.

  13. schwabenland-heimatland
    Mittwoch, 18. November 2015 18:56
    13

    also wie das syrische Flüchtlings- "IT Girl" auf dem Bild von MM dasteht (Original?)kann man davon ausgehen, als würde sie auf den Chaufeur mit dem 300er Mercedes warten und der kutschiert sie zu ihrer Hausbank mitsamt den Koffern.
    Eigentlich sollten die Flüchtlinge aus Syrien sich völlig anders verhalten und in ihrem Gastland wesentlich bescheidener sein. Wenn man mal div. Informationen über ihr eigenes Land berücksichtigt. Die Flüchtlinge in Europa oder einige wenige in Übersee hätte es im Nchbarland Libanon sogar in Freiheit dort in einem Flüchtlingslager viel schlimmer treffen können.
    Ca. 20% der Bürger Syriens -also nunmehr auch die Flüchtlinge sind immer noch Anaphabeten. (dies war nun mal auch vor dem Irakkrieg von Bush angezettelt so. Es gibt in Syrien Kinder- und Wanderarbeit,eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, Analphabetismus vor allem bei Frauen, mangelnde Ausbildung von pädagogischem Personal, eine ungenügende Ausstattung der Schulen, zweifelhafte Inhalte und Erfolge bei der Bildung(trotz Vorzeigeflüchtlinge als Arzt,Ingenieur, Facharbeiter (siehe u.g. Link) kaum Sozialversicherung, Benachteiligung von Frauen und eine unvollständige medizinische Grundversorgung.
    Die ganzen Enwicklungsanstrengungen aus Deutschland, bzw. Internationaler Hilfe mit hunderten Millionen von Euro oder Dollars scheinen offensichtlich nicht viel gebracht zu haben.Das Land war schon vor dem jetzigen bereits 4 Jahre andauernden Bürgerkrieg mit unzähligen Toten inkl. des IS - nach dem Human Development Index (HDI)( = höchstentwickelte Länder der Erde seit 1980/ bzw. Wohlstandsindex der Länder) von 187 Staaten an 118.Stelle,gefolgt vom Irak an 120 Stelle.
    Dieser bescheidene Lebens-Standard hat mit Sicherheit weder mit Europa noch mit den USA etwas zu tun, sondern ist großteils Orts, bzw. wirtschaftlich, sozial Landesspezifisch einzuordnen.
    siehe:
    http://www.laenderdaten.de/indizes/hdi.aspx

    http://liportal.giz.de/syrien/wirtschaft-entwicklung/#c17492

    Auf hohem Ross, wie die o.g. Familie mit 18 (!!!) Kinder in Uruquay braucht also kein Flüchtling zu sitzen und Ansprüche zu stellen. Es gibt tausende Famililien in Deutschland bzw. Europa, (mit 1 bzw. max. 3 Kindern) denen es wahrscheinlich sowohl sozial-als auch physisch und psychisch wesentlich schlechter geht. Und kein Hahn kräht nach ihnen! jeder 5. lebt in Deutschland an der Armutsgrenze. Davon will weder ein Flüchtling noch insbesondere aber Merkel und Co. nichts wissen. Hauptsache ihre neuen dankbaren und zukünftigen Wähler sind eine "Bereicherung" Deutschlands und gut versorgt. Deutschlands Bürger - Nebensache!
    Was ist nur aus deutschland geworden nach 10 jahre Merkel! Wahnsinn pur.

  14. 14

    Unser Tagesablauf wird zunehmend durch die

    Moslems bestimmt.

    Im Fernsehen Probleme mit Moslems.

    Beim einkaufen Probleme mit Moslems.

    In den Zeitungen Probleme mit Moslems.

    Willst Fußball schauen. Ist nichts.

    Willst fliegen. Moslems sprengt Flugzeug.

    usw.

    Die wollen uns die Freude am Leben nehmen.

    Das Abendland liebt das Leben.

    Moslems lieben den Tod.

    +++++

    Wenn die so eine Sehnsucht nach dem Tod haben,

    warum bringt man die nicht nach der Geburt um???

  15. 15

    es gibt auch ganz tolle Menschen welche dem Islamischen Glauben angehören, aber ansonsten sollte ruhig mal aufgeräumt werden, indem sie alle arbeiten müssten - Straßen fegen, Straßen bauen und vieles mehr - würde der Gesundheit gut tun und viele hätten anschließend den Wunsch wieder in ihre Heimat zurück zukehren; helfen ja, aber uns Deutsche nicht immer für blöd verkaufen.

  16. 16

    wie suess, diese kamelficker. was wollen die? die Männer machen nur eins: ficken und noch mehr Bastarde produzieren und denken und erwarten, dass dieses Fickverhalten von den Kuffar alimentiert wird. Ich schlage eine neue Sicht vor: Jeder Nigger oder Fickaraber wird nach dem ersten Bastard kastriert, wenn er bei uns leben will. Das wäre doch cool.

  17. 17

    Heute noch ein Zitat von Attatürk, dem türkischen
    Staatsgründer, gefunden : Der Islam ist eine absurde
    Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist
    der Prophet Mohammed), er ist ein verwesener Kadaver;
    der unser Leben vergiftet. "
    Das also ist die Bereicherung, die uns der Islam bringt. Da können wir nur eins sagen "Danke schön"

  18. 18

    @pimentos: So sehr ich deinen Zorn verstehen und nachvollziehen kann, wir sollten doch menschlich bleiben, sonst sind wir KEINEN Deut besser als dieses Gesindel.

  19. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. November 2015 6:15
    19

    MOSLEMS, MONDGOTT ALLAHS AUSERWÄHLTE,

    sind zum Fordern, Nehmen, Missionieren, Erobern u. Herrschen geboren:

    Hisba(h)
    "Hisba ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41)."

    Koran 5;50
    "Wollen sie etwa die heidnischen ungerechten Rechtsbestimmungen? Allahs Urteil ist fürwahr das beste."

    Koran 33;27
    "Er machte euch zu ihren Erben und gab euch ihr Land, ihre Wohnstätten, ihr Vermögen und Gebiete, die ihr vorher nicht betreten hattet. Allahs Allmacht ist unermeßlich."

  20. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. November 2015 6:22
    20

    @ Zerberus #18

    Nun, manchmal muß man auf das Niveau des Feindes herabsteigen, wenn man ihn kaltstellen will.

    Jedoch schreibt dieser "pimentos" in #16 vulgär u. sehr rassistisch. Dahinter steckt evtl. die Absicht, den MM-Blog in Verruf zu bringen.

  21. 21

    Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern

    ..Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an...

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html

    Ich würde die überhaupt nicht ins Krankenhaus lassen solange die sich so aufführen. Die Ärzte, Schwestern, Pfleger etc. können einem wirklich nur noch leid tun.

  22. 22

    @ spirit 333
    Habe den Artikel gelesen und bin sprachlos. Die
    "Schutz und Hilfebedürftigen" führen sich auf wie
    die Barbaren, aus Dank dass sie bei uns Zuflucht
    gefunden haben. So langsam steigen wieder ganz
    negative Gefühle in mir auf...
    Erzählen Sie mal anderen vom diesem Artikel, dann sind
    das natürlich Ausnahmen, die große Anzahl der Flücht-
    linge ist dankbar, bei uns sein zu dürfen.

  23. 23

    Auch die SPD eine Hure der islamischen Einwanderung

    ""Leverkusen erhält neues Asylantenheim für 800 Insassen

    Der SPD-Bürgermeister hat zu der bis Ende 2016 fertigzustellenden ZUE bereits eine Projektgruppe eingerichtet, die sich um Grundstücksankauf und Bauabwicklung kümmern soll. Als Standort hat das rote Stadtoberhaupt ein Grundstück im Stadtteil Rheindorf-Nord ins Visier genommen.

    Gleichzeitig wurde auch ein ehemaliges Hotel für die Asylanten-Unterbringung durch die Stadtverwaltung angekauft und wird nun für die Bedürfnisse der Zuwanderer auf Steuerzahlerkosten adaptiert...

    Pro NRW-Vorsitzender Markus Beisicht zu diesem neuen Mega-Asylantenheim:

    Wir lehnen als einzige politische Plattform in Leverkusen die Errichtung einer Zentralen Unterbringungseinrichtung für Asylbewerber in Rheindorf-Nord entschieden ab...""
    https://www.unzensuriert.at/content/0019247-Leverkusen-erhaelt-neues-Asylantenheim-fuer-800-Insassen

  24. 24

    Bei 15 (!!!!!) Kindern würde ich mich auch fragen wie ich die alle ernähren soll - allerdings sollte man diese Überlegungen im Vorhinein anstellen und nicht anderen die Schuld dafür geben. Noch einen: Wer solll denn für diese Truppe eine Wohnung finden?????? Das kann doch nicht das Problem der westlichen, ungläubigen Welt sein - zu schuften damit dieser Lebensstil für andere gesichert werden kann.