“Hohenlohe-wacht-auf”: Widerstand gegen Merkels Asylpolitik erfasst nun auch ländliche Regionen: 300 Teilnehmer in Öhringen (Ba-Wü)


Video zur Veranstaltung vom 14.11.2015 in Öhringen. (Quelle)
Gastredner: Michael Mannheimer

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Das Land machts vor:
Mehr Teilnehmer als in Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Düsseldorf oder München

Ganze 23.000 Einwohner hat des bezaubernde Städtchen in der beschaulichen Hohenlohe. Doch auch dort regt sich Widerstand gegen die unfassliche Immigrationspolitik Merkels, die sämtliche Merkmale eines Hochverrats gegen Volk und Verfassung trägt (ich berichtete mehrfach darüber). Unter dem Motto “HOHENLOHE WACHT AUF” fand sich nun schon zum vierten Male eine parteilich ungebundene Bewegung gegen die deutsche Asylpolitik zusammen. Entstanden aus dem Nichts, wurde der Protestaufruf anfänglich von einer Hand voll Leute aufgegriffen und weitergeführt. Daraus ist innerhalb kurzer Zeit eine Gemeinschaft geworden, die die Geschichte nun fortschreibt. Waren es bei der ersten Demo etwa 180 Teilnehmer, welche sich trafen, so sind am letzten Samstag daraus bereits etwa 300 Mitstreiter geworden, was angesichts des besonderen Umfeldes der Region ein durchaus respektabler Erfolg ist. Nicht alleine Gastredner wie Michael Mannheimer, der seine Überlegungen zum weltanschaulichen Totalitarismus des Islam vortrug, sondern auch die Vielzahl der Wortmeldungen im Rahmen des offenen Bürgerdialoges zeigten, dass man nicht länger bereit und willens ist, den derzeitigen Geschehnissen weiterhin tatenlos zuzusehen! Das solche Bewegungen von den Systemmedien nazifiziert werden, soll uns nicht länger kümmern. Der Nazikeule geht langsam die Luft aus. Immer mehr Bürger erkennen, dass die Politik im Verbund mit den Medien zum Todfeind des deutschen Volks geworden ist. Und dass Medien und Politik dem mehr als berechtigten Bürger-Protest außer der Nazi-Drohung inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben.Die Macht der Bürgerbewegungen in Deutschland wächst unaufhaltsam. Niemand wird dies mehr stoppen können. Noch ist Deutschland nicht verloren. Auch dank der tapferen Bürger der Hohenlohe.

Michael Mannheimer, 19.11.2015

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Von: Bürgerbewegung “Hohenlohe-wacht-auf”, 19.11.2015


Vom schönen Hohenlohe, Spaziergängen in Öhringen und warum der Wind sich dreht

Wer dieser Tage das Kaiserwetter des derzeitigen Spätherbstes genutzt haben sollte, um bei frühlingshaften Temperaturen und wärmenden Sonnenstrahlen einen Spaziergang durch das Hohenlohische Öhringen zu unternehmen, der könnte möglicherweise einen trügerischen Eindruck gewonnen haben. Vorbei an Marktplatz, Schloss und Stiftskirche flanierend wäre immerhin nicht auszuschließen, dass Besucher dieses beschauliche Fleckchen Erde als den Inbegriff von Ruhe, Behaglichkeit und möglicherweise auch Spießigkeit zu deuten geneigt wären – und würden dabei angesichts der aktuellen Ereignisse unbarmherzig Lügen gestraft!

Denn, “HOHENLOHE WACHT AUF” – und war damit sein eigener Stichwortgeber für eben jenes Motto, unter dem sich die parteilich ungebundene Bewegung gegen die deutsche Asylpolitik zwischenzeitlich schon zum vierten Male zusammenfand. Entstanden aus dem Nichts wurde der Protestaufruf anfänglich von einer Hand voll Leute aufgegriffen und weitergeführt. Daraus ist innerhalb kurzer Zeit eine Gemeinschaft geworden, die die Geschichte nun fortschreibt.

Waren es bei der ersten Demo etwa 180 Teilnehmer, welche sich trafen, so sind am letzten Samstag daraus bereits etwa 300 Mitstreiter geworden, was angesichts des besonderen Umfeldes der Region ein durchaus respektabler Erfolg ist. Nicht alleine Gastredner wie Michael Mannheimer, der seine Überlegungen zum weltanschaulichen Totalitarismus des Islam vortrug, sondern auch die Vielzahl der Wortmeldungen im Rahmen des offenen Bürgerdialoges zeigten, dass man nicht länger bereit und willens ist, den derzeitigen Geschehnissen weiterhin tatenlos zuzusehen!

Knapp 300 Teilnehmer lauschten der Veranstaltung.
Die Zahl wurde per Hand gezählt.

Nun wird man sich andernorts angesichts der Zahl von 300 Teilnehmern möglicherweise verwundert die Augen reiben und sich fragen, ob dies denn überhaupt schon eine „Demonstration” zu nennen sei – zeigen doch andere Veranstaltungen, dass Deutsche durchaus auch imstande sind, in fünfstelliger Zahl für ihre Heimat und ihre Werte auf die Straße zu gehen. Doch so schnell und müde lächelnd sollte man die Sache nicht abtun, denn die derzeitige politische Situation in Deutschland ist – wie auch in anderen Ländern – an Brisanz kaum zu überbieten: inzwischen sind millionenfach illegale Fremde in unser Land geströmt, dennoch wird unsere Kanzlerin-Darstellerin nicht müde, weiterhin lauthals „Ihr Kinderlein kommet!” in die Welt zu rufen – unterstützt von willfährigen Erfüllungsgehilfen in Politik, Verwaltung und Medien. Insbesondere die Verlautbarungen der letztgenannten geben ein beredt Zeugnis davon ab, wie verzweifelt man offenbar derzeit versucht, das Trugbild von „Multikulti” und „Bereicherung” aufrecht zu erhalten.

Wie zu erwarten, setzte umgehend nach der letzten Demo erneut beißreflexhaft der Diffamierungstrieb der schwätzenden Klasse ein: es wurden die üblichen Worthülsen “Agitation gegen Flüchtlinge”, “Fremdenfeindlichkeit”, “Rechtsextreme” usw. abgefeuert und versucht, Verbindungen zur NPD oder ähnlichen Organisationen und Parteien herzustellen. Doch davon wird sich Öhringen – und über kurz oder lang auch so manch andere Stadt oder Region – nicht abhalten lassen!

Nachdem Politik und Medien sowohl in Wort als auch Tat jeglich Maß und Mitte bereits seit langem verloren haben, könnte Öhringen künftig eine weit bedeutendere Rolle zukommen, als man sich vor Ort möglicherweise selbst bewusst ist: „HOHENLOHE WACHT AUF“ könnte sich zum Kondensationskeim einer sich endlich auch im Westen des Landes etablierenden Gegenkultur entwickeln, die geeignet ist, das völlig aus Rand und Band geratene Multikulti-Treiben der selbsternannten Eliten ein für alle Mal zu beenden!

Die nächste Demo ist bereits für kommenden Samstag (15 Uhr) angekündigt – bleibt also zu hoffen, dass vorbei an Marktplatz, Schloss und Stiftskirche bald ein stürmischer Wind Richtung Berlin wehen wird, der den Verantwortlichen dort die Botschaft überbringt, dass man sehr wohl die eigene Familie, Sprache, Kultur und Heimat zu verteidigen bereit ist!

Hohenlohe wacht auf Plakat


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