Gerichtssurteil lässt das öffentliche Zeigen von Mohammed-Karikaturen zu. PRO NRW erringt wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit

PRONRW DEMO3

Auszug:

„Unsere Demo ist bunt – wesentlich bunter als der Haufen schwarz gekleideter, vermummter ANTIFA-Aktivisten, die ihre roten SPD-Fahnen schenken und „Halt die Fresse“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Nazis aufs Maul“ rufen.Ein Banner mit Kennzeichen der Identitären fordert: Kein IS Terror in Europa und ein anderes schreibt sich „Hasta la vista Salafista“ auf die Fahnen. Die durchgestrichene Moschee wird überall hochgehalten, „Bürgermut stoppt Asylflut“ sagt eines der Schilder. Die Vertreter der verschiedensten Gruppen wie Identitäre, Dügida, Hogesa, WOW und natürlich ProNRW sind heute da. Differenzen scheinen vergessen, die brandgefährliche Situation in Deutschland schweißt sie alle zusammen, alle, die für Frieden, Demokratie und Freiheit kämpfen wollen, sind heute hier!

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Von Ester Seitz, 25.11.2015

Dem Islam den Kampf angesagt – Pro NRW Demonstration in Köln

Wir lassen uns in unserem Land nicht vorschreiben, welche Karikaturen gezeigt werden dürfen!“, verkündet der Redner stolz und die berühmte Mohammed-Karikatur wird geradezu trotzig hochgehalten und in die Runde gezeigt!

Um dies überhaupt zu ermöglichen, war im Vorfeld der Demonstration schon ein Rechtsstreit nötig. Der islamkritische Blog PI schrieb dazu:

Die Bürgerbewegung Pro NRW hat vor dem Kölner Verwaltungsgericht einen wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit erstritten.

Der Versuch des Kölner Polizeipräsidiums, mit Verweis auf die angespannte Lage und die eigene Unfähigkeit, die öffentliche Sicherheit gewährleisten zu können, das Zeigen islamkritischer Karikaturen während der Demonstration am kommenden Sonntag in Köln zu untersagen, wurde abgeschmettert.“


PRONRW DEMO1

Die islamkritischen Bewegungen sind die heutigen Freiheitskämpfer

Besonders das vor dem Kölner Verwaltungsgericht erstrittene Urtei, das PRO NRW das öffetnliche Zeigen von Mohammedkarikaturen erlaubte, kann juristisch und rechtstaatliche gar nicht hoch ingstuft werden. In einer Zeit kollektiver Unterwerfung vor dem Meinungsdiktat des Linken und des Islam ist dieses Urteil ein Sieg für die Meinungsfreiheit. Dass ein solches überhaupt erstritten werden musste beweist, wie sehr unser demokratisches Gemeinwesen bereits durchlöchert, ja schwerst beschädigt ist. Aber es zeigt auch, dass die Justiz noch nicht zur Gänze von den neo-jakobinischen linken Gesinnungswächtern unterwandert ist. Die islamkritischen Bewegungen, auch und vor allem die PRO NRW, sind die heutigen Freiheitskämpfer. Als Nazis denunziert, sind sie und ihre Unterstützer in Wahrheit die Dissidenten eines ehamlas freien Deutschlands, das sich unter Merkel zu einer DDR2.0 entwickelt hat.

Michael Mannheimer, 25.11.2015

***


Bis zum Demo-Sonntag am 22. November war dann jedoch klar: Gerade im Zusammenhang mit den jüngsten Pariser Attentaten und im Gedenken an Charlie Hebdo – die Karikaturen werden gezeigt. Alles andere wäre – um mal ehrlich zu sein – auch Wahnsinn! Denn Satire in Bezug auf das Christentum darf hierzulande ja auch frei gezeigt werden!

Trotzdem erwartete die Stadt offensichtlich Angriffe auf die Demonstration. Das Polizeiaufgebot auf dem Barmer Platz war daher enorm.

Die erste Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes, beklagte sich auch gleich medienwirksam:

Jeder Einzelne von denen ist zu viel für unsere bunte, friedvolle Stadt. Es ist eine Schande, dass wegen so ein paar Hansel so ein Aufgebot an Polizei nötig ist, obwohl die Polizei gerade jetzt wichtigeres zu tun hätte.“

Mehr Realsatire ist kaum möglich! Da demonstrieren 150 Bürger friedlich, müssen nur aufgrund ihrer freien Meinungsäußerung von einem unglaublichen Polizeiaufgebot vor der randalierenden Straßen-SAntifa und radikalen Moslems geschützt werdenund eine der obersten Anstifter*innen des radikalen ANTIFA-Gegenprotestes jammert darüber, dass die Polizei sich nicht um wichtigeres kümmern kann.

Im „Gehege“ aus Polizeizäunen, das zu unserem Schutz aufgebaut werden musste, eröffnet Pro-NRW Vorsitzender Markus Beisicht um 14 Uhr die Kundgebung am Breslauer Platz, die unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ angemeldet wurde. „Alle die hier stehen, hätten ein Bundesverdienstkreuz verdient!“, macht er den tapferen 150 Kämpfern auf dem Platz Mut. Und wenn sich die politische Lage ändere, werde es auch dazu kommen.

Eine ältere Frau mit ausländischem Akzent und wehender französischer Flagge erzählt mir:

Ich bin so froh, dass Sie das machen! Das, was in Paris passiert, werden wir bald in ganz Europa haben – und Sie sind die wenigen, die es wagen, dagegen aufzustehen!“

Eine kleine Gruppe von Unbeugsamen hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten – ja, das fasst die Stimmung an diesem Tag zusammen.

Inmitten eines rot-grün regierten Bundeslandes mit enorm hohem Migranten- und Islam-Anteil stehen trotzdem immer noch einige wenige auf und halten umso entschlossener die Schilder mit den durchgestrichenen Moscheen und die Fahnen ihres Heimatlandes in die Höhe!

Wir haben eine gleichgeschaltete Presse, ein GEZ-zwangsfinanziertes, desinformierendes Verblödungsfernsehen, ein System aus Denunziation und Verfolgung, ein Rechtssystem mit Gummiparagraphen, in dem man für Nichtigkeiten, bzw. Meinungsäußerungen Jahrzehnte hinter Gitter kommt, aber für Verbrechen schlimmster Art, wie z.B. sexuellem Missbrauch mit Wattebällchen-Bewährung belohnt wird“,

sagte die politische Aktivistin Sigrid Schüßler in einer emotionalen Brandrede und kritisierte auch die rasend schnelle Islamisierung Deutschlands scharf.

Dem Kölner Dom würden die radikalen Moslems schon bald Minarette aufsetzen. Und sie zitiert Akif Pirincci. Er habe Recht mit dem Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland, wie Scheiße auf den Esstisch!“

Dieses Pirincci-Zitat sollte zum Skandal des Tages führen, einer Anzeige wegen Volksverhetzung, die natürlich schon eine Stunde nach der Demo propagandistisch durch alle Medien gepeitscht wurde, als hätte man auf dem Breslauer Platz die Wiedereinführung des Dritten Reiches gefordert. Sogar türkische Zeitungen berichteten darüber.

Meine Rede fokussierte ich vor allem auf die jetzt veröffentlichen Pläne des IS, bis 2020 den „Endsieg“ über die westliche Welt zu erringen:

Fünf von sieben Punkte, also bis zur Gründung des Kalifats, wurden bereits umgesetzt. Die islamischen Krieger sind exakt im Zeitplan!

Im Jahr 2016 wollten sie laut Plan mit der Konfrontation beginnen. Jetzt, im November 2015, haben sie mit Paris genau diese Phase begonnen!

Bürger Deutschlands, müssen denn erst zerfetzte Leichen auf unseren Straßen liegen? Muss denn erst das Blut des Deutschen Volkes die Straßen hinabfließen – bis ihr endlich erkennt, dass der Krieg längst begonnen hat?“

Laut Aussage einer Demonstrantin waren die grölenden Gegendemonstranten an den Gleisen der S-Bahn, die nah genug waren, um die Reden zu verstehen, plötzlich ganz still. Ironisch ist, dass sich die Lügenpresse echauffiert:

Ester Seitz (…) schürt Ängste vor Senfgas mit dem IS-Kämpfer in Deutschland angreifen mit drastischen Worten…“

Dabei zitierte ich in der Senfgas-Passage lediglich einen aktuellen Artikel aus der Zeitung „DIE WELT“. Vielleicht sollten sich die Medien erst einmal darüber informieren, was die eigenen Kollegen aktuell so schreiben!

Wir wollen keine…“, ruft Dominik Roesler ins Mikro, „Salafistenschweine!“ hallt es aus der Menge der Demonstranten entschlossen zurück.

Vorbereitung für den Spaziergang, der auf der legendären „HoGeSa“-Route am Rhein entlang führt. Unter Rufen wie „Keine Scharia in Europa“ und „Wir sind das Volk“ setzt sich der Zug der Widerständler in Bewegung.

Einmal ist großes Chaos und wir sehen links von uns ein paar Schwarzvermummte durch die Büsche kommen. Die Polizei stellt die Durchbrecher und verhaftet drei von ihnen.

Ansonsten zieht unser Demonstrationszug friedlich durch die Straßen von Köln. Auf einem Banner sehe ich einen durchgestrichenen Vogel, dessen Kopf das Konterfei von Hassprediger Pierre Vogel zeigt.

Markus Beisicht, der 2013 nur knapp einem Mordanschlag durch vier Salafisten entkam und Dominik Roeseler, Anmelder der letzten HoGeSa-Demonstration, zeigen sich mit einer Solidaritätsbekundung für die Pariser Opfer.

Unsere Demo ist bunt – wesentlich bunter als der Haufen schwarz gekleideter, vermummter ANTIFA-Aktivisten, die ihre roten SPD-Fahnen schenken und „Halt die Fresse“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Nazis aufs Maul“ rufen.

Ein Banner mit Kennzeichen der Identitären fordert: Kein IS Terror in Europa und ein anderes schreibt sich „Hasta la vista Salafista“ auf die Fahnen. Die durchgestrichene Moschee wird überall hochgehalten, „Bürgermut stoppt Asylflut“ sagt eines der Schilder.

Die Vertreter der verschiedensten Gruppen wie Identitäre, Dügida, Hogesa, WOW und natürlich ProNRW sind heute da. Differenzen scheinen vergessen, die brandgefährliche Situation in Deutschland schweißt sie alle zusammen, alle, die für Frieden, Demokratie und Freiheit kämpfen wollen, sind heute hier!

Und so ist es eine kreativ zusammengewürfelte, vielfältig bunte Gruppe von islamkritischen Aktivisten und Demonstranten, denen die Autofahrer auf der Hauptstraße heimlich den ‚Daumen hoch‘ zeigen, als sie „Sonntagnachmittag am Rhein die deutsche Fahne aufgehen sahen“, wie eine Teilnehmerin auf ihrer Facebookseite schrieb.

Fotos: Melanie Dittmer, Ester Seitz


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Datum: Mittwoch, 25. November 2015 15:00
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17 Kommentare

  1. 1

    Gut so.Da bewegt sich etwas.
    Da wird imbestem Sinne Gesicht gezeigt!
    Aber wie ist die Konsolidierung der Partei/Bürgerrechtsbewegung?

    Und hat man schon mit anderen Kleinparteien in Punkto Zusammenarbeit,gar Zusammenschluß gesprochen? Oder will man weiter eine 200 Mensch-Truppe bleiben,die zwar Zeichen setzt, sonst aber nichts weiter bewegt. Ähhm,leben denn die Republikaner noch?

  2. 2

    Klasse Leute ich hoffe das da noch viel mehr kommt.
    Schauen wir mal ob die nächste Instanz das Urteil auch hält. Sobald die Begründung des Urteil da is veröffentlicht das mal bitte denn ich gehöre ja auch zum Deutschen Volk wenn auch nur als Personal 🙂

  3. 3

    Ich plädiere schon immer für einen Zusammenschluss aller patriotischen Parteien, da würde jede ein paar ,,Federn“ lassen, aber ein Bündnis würde doch viel mehr Leute erfassen. Animositäten sind fehl am Platze – und in jeder Partei gibt es unterschiedliche Strömungen, dann gäbe es halt ein paar Flügel, der eine deftig, der andere elegant. Aber Gemeinsamkeit schafft mehr als jedes Einzelkämpfertum.

  4. 4

    Das Zitat von Akif Pirincci “ Der Islam gehört zu
    Deutschland wie… “ kenne ich aber in einer viel
    schöneren Version von ihm aus seinem „Deutschland
    von Sinnen “ Buch : “ Der Islam gehört zu Deutschland
    wie die Reeperbahn nach Mekka“. Ist doch viel poetischer als die erstgenannte geschmacklose Version.
    Zum Karikaturenstreit : Auf Schildern eine durchge-
    strichene Moschee ist ligitim, aber öffentlich die
    Propheten anderer Religionen beleidigend auf die Schippe zu nehmen, halte ich für schlecht. Gläubige
    werden in ihrem Glaubensgefühl verletzt und es
    werden Aggressionen geschnürt. DAs was Charlie Hebdo
    damals mit Mohammed machte – egal wie man zu ihm
    steht – fand ich nicht so berauschend.

  5. 5

    Habe gerade auf einem Älteren Artikel von diesem Block folgenden fragwürdigen Kommentar gesehen!!

    Der Kampf um die nationale und ethnische Zukunft Deutschands ist längst im Gang. Linke haben dem deutschen Volk den totalen Krieg erklärt. Wenn sie siegen, erwartet uns das „Vierte Reich“

    Das mit dem Vierten Reich halte ich für so was von aus dem Zusammenhang gerissen! Das ist ein Quatsch zu schreiben das das Vierte Reich GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK WÄRE! Das 1. Reich, Deutschland im Mittelalter 900-1806
    Das 2.Reich 1871-1918
    Das 3.Reich 1933-1945
    Diese Reiche waren PRO DEUTSCH! Und somit für das Volk!! Was anderes ist Irrelevant! Diese 3 Reichsformen waren ein Reines NEID Objekt der Anderen Länder!! Nicht mehr nicht weniger!! Besonders das 2. Reich, war denn Engländer und Franzosen ein DORN IM AUGE!!

  6. 6

    FACK JU MÖHÄMMED!!! 🙂

  7. 7

    @ topas #4

    „die Propheten anderer Religionen auf die Schippe nehmen“

    Was, bitte, ist das „Alleinstellungsmerkmal“ dieses „Propheten“?!

    Anlaß der Karrikaturen war doch die ganz „unreligiöse“ Gewalttätigkeit dieses Stammvaters der Terroristen – und die ist hier gut dargestellt.

    Bei uns heißt es immer: „das müssen wir aushalten“, beim Islam klemmen dieselben, die uns das sagen wollen, den Schwanz ein! Eine Gewalt, Mord und Totschlag in ihr Konzept einbeziehende „Religion“ verdient keinen Schutz durch den Rechtsstaat. Deshalb hat diese „Religion“ ja auch ihr eigenes Staatskonzept der Sharia entwickelt. Aus eigenem Interesse darf der Rechtsstaat daher auch die Aufklärung darüber nicht behindern. Kein „Gläubiger“ MUSS sich das hier ansehen, aber es steht ihm jederzeit FREI, dorthin zurückzukehren, wo der Mord an „Andersgläubigen“ auf der Tagesordnung steht! Hier gibt es überhaupt nichts zu verhandeln, schon gar nicht mittels „falscher Rücksichtnahmen“ – im Interesse der Bewahrung der Freiheit unserer Nachkommen.

  8. 8

    GAR KEINE Religion verdient irgend einen Schutz/Förderung durch den Rechtsstaat!

    Werden denn die Bücher der Brüder Grimm auch geschützt? Wohl kaum! Schlimm das so viele Leute immer noch an sowas hängen!

    Habgier, Machterwerb und Religion sind DIE Auslöser von Krieg und Terror!

  9. 9

    ja, Mohammed………
    der alte Schwede……

    http://www.pinnunity.de/attachments/karikaturisten11_varvel-jpg.2363/

    http://www.allmystery.de/i/t85b19e_islamrunoutvirgins.jpg

    http://zehnplusfuenf.info/sites/zehnplusfuenf.info/files/pGkhIoK.jpg

    https://zeitungfuerdeutschland.files.wordpress.com/2008/04/ostern.jpg

    https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/imagepicker/6/Siegerkarikature.jpg

    http://www.toonpool.com/user/12400/files/extremists_1000065.jpg

    http://www.tagesspiegel.de/images/huehn/11213928/3-format10.jpg

    http://schnitzler-aachen.de/Aerger/Lego-Mohammed.jpg

    http://www.allmystery.de/dateien/pr39076,1274389795,Karikaturen-BinLadendrohtEuropa.png

    http://4.bp.blogspot.com/-hHC3xfMZPIM/Ti19mMRTvAI/AAAAAAAACDg/C6Mi278uPeo/s1600/20060926_IslamOperTerror.jpg

    Und diese Typen kosten uns jetzt 1 Bio €!!!
    Das darf einfach nicht wahr sein.
    Aber ist klar, allein schon der kostenlosen Shuttleservice und die jahrelange Unterbringung und bei Ausschaffung jede Menge kostenlose Rückflüge… allein schon das, und dann noch die unbegleiteten Jugendlichen. Einfach alle wieder heimschicken, fertig, ich versteh gar nicht, warum man meint, daß illegal im Land befindliche Leute Rechte haben, die nur in Deutschland legal lebenden zustehen.

    http://www.focus.de/finanzen/news/1-000-000-000-000-top-oekonom-prophezeit-fluechtlingskrise-wird-uns-1-billion-euro-kosten_id_5110791.html
    Top-Ökonom prophezeit: Flüchtlingskrise wird uns eine Billion Euro kosten

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. November 2015 18:26
    10

    @ Topas #4

    Daß der Islam seinen Anhängern verbietet – wenn man mal von den drakonischen Strafen absieht – ist logisch. Auch ein Angestellter einer Margarinefirma darf dieses Produkt nicht öffentl. schlechtreden, ansonsten wird ihm gekündigt.

    Aber ich, als nichtislamische Konsumentin, darf doch sagen/malen, Mohammed, dieser perverse Massenmörder, schmecke mir nicht…

    +++++++++++++++++
    +++++++++++++++++

    @ Alle

    Chaldäischer(mit Rom uniert) Erzbischof Nona zu den Attentaten von Paris:

    „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

    Hier ein aktuelles Interview:

    (Bagdad) „“Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan. Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde.

    (…)

    Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

    Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, daß ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

    Besteht also keine Hoffnung, daß sich etwas ändert?

    Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müßte diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, daß es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

    Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

    Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei…

    Sind die Moslems in Sydney anders als jene, die Sie im Irak kennengelernt haben?

    Erzbischof Nona: Ja, die Moslems, die hier leben, wie auch jene in den USA oder in Westeuropa, sind viel fundamentalistischer. Wenn sie in die westliche Welt kommen, radikalisieren sie sich, weil die Moderne, die sie antreffen, in allem ihrer Mentalität widerspricht und im Widerspruch zum Islam steht. Sie werden deshalb aggressiver und reizbarer. Das Problem ist: Zum Wesen des Islam gehört nicht nur, in ihm die einzige wahre Religion zu sehen, sondern auch, ihn mit Gewalt aufzwingen zu wollen, und das weltweit.

    (…)

    Auf was beziehen Sie sich?

    Erzbischof Nona: Die westliche Gesellschaft befindet sich nicht minder in der Krise, vielleicht sogar noch mehr als die islamische Gesellschaft. Die islamische Gesellschaft erlebt eine Rückkehr zum Islam, eine Bewegung, die – dem Wesen des Islams entsprechend – nur radikal und extrem sein kann. Die westliche Gesellschaft hingegen durchlebt eine Werte- und Sinnkrise. Sie entfernt sich von der christlichen Religion und beraubt sich damit der Mittel, die sie aus der Krise herausführen könnten. Der Westen durchlebt eine innere Krise, er verliert die Grundwerte des Lebens, das macht Euch schwach, verängstigt und – wie ich beobachten muß – völlig unfähig, auf eine äußere Krise wie den Islamischen Staat zu reagieren. Die Terroristen sind eine Minderheit, genauso sind auch die Moslems in Euren Staaten eine Minderheit, und doch machen Euch beide Angst. Solche Angst, daß Ihr geradezu in Ehrfurcht vor ihnen erstarrt. Ihr selbst aber habt sie in Eure Länder gelassen, die einen wie die anderen, denn sie gehen Hand in Hand.

    Was ist der Grund dafür?

    Bischof Nona: Ihr lehnt die Werte ab, auf denen Eure Gesellschaft aufgebaut wurde und die sie groß gemacht haben. Alle wirklich soliden, tragfähigen und krisenfesten Errungenschaften, die Ihr heute genießt, sind aus diesen Werten hervorgegangen, und das sind christliche Werte. Doch dann habt Ihr an einem bestimmten Punkt der Geschichte gemeint, Ihr könnt Euch nun sogar von diesen Werten, diesen Fundamenten verabschieden und das Gebäude bleibt trotzdem stehen. Kein Haus bleibt aber stehen, wenn man Hand an seine Fundamente legt…““
    http://www.katholisches.info/2015/11/25/chaldaeischer-erzbischof-zu-den-attentaten-von-paris-wenn-der-westen-nicht-handelt-wird-sein-schicksal-schlimmer-als-unseres-sein/

    [Aufmerksam darauf geworden dank #68 BePe (25. Nov 2015 16:29), pi-news.net]

  11. 11

    @ Tlouis1691 Komm. 5

    . . . . . . . . „Besonders das 2. Reich, war denn Engländer und Franzosen ein DORN IM AUGE“ !!

    Genau so ! Damals fing der HASS auf Deutschland an !

    Der feine englische „Gentlemen“ :

    . . . „Deutschland muß vernichtet werden“ ! . . . warum ? ?

    . . . müsste eigentlich jeder wissen ! . . . oder ?

    Ja , ich weiss es !

    LG . . . . „Törminetär“ 😉

  12. 12

    Wenn es jetzt November 2014 wäre, könnte man Hoffnung haben, dass da bald mehr Leute kommen.

    Aber es ist November 2015, ein Jahr mit Pegida und den Anschlägen von Paris.

    Und trotzdem kommt im Westen nur eine sehr dürftige Zahl auf die Strasse. Sorry Leute, ich habe da meinen Glauben verloren, dass die noch aufwachen.

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 26. November 2015 9:36
    13

    OT

    Für die islamischen Schmarotzer äh Herrenmenschen, zu über 75% Männer, ist uns nichts zu aufwendig und zu teuer, da bücken wir Dhimmis uns gaaanz tief!!!

    Aufschlußreich das Foto im „Welt“-Artikel mit dem gutgekleideten „Flüchtling“ (Nein, Assad, der übrigens himmelblaue Augen hat, ist es nicht!).

    Deutsche, seid Ihr blind? Schaut doch hin, wer da kommt: wohlgenährte gutgekleidete Muselmänner!

    Für die paar Christen, die man hereinläßt, wenn sie nicht von Muselmanen unterwegs ersäuft wurden, gibt´s natürlich auch nur Halal-Fraß. 🙁

    Koran 5;3(Wobei Moslems in der Not Schwein u. Aas essen dürfen): „Verboten ist euch (der Genuß von) Fleisch von verendeten Tieren, Blut, Schweinefleisch und (von) Fleisch, worüber (beim Schlachten) ein anderes Wesen als Allah angerufen worden ist, und was erstickt, (zu Tod) geschlagen, (zu Tod) gestürzt oder (von einem anderen Tier zu Tod) gestoßen ist, und was ein wildes Tier angefressen hat – es sei denn, ihr schächtet es (indem ihr es nachträglich ausbluten laßt) -, und was auf einem (heidnischen) Opferstein geschlachtet worden ist, und (ferner ist euch verboten) mit Pfeilen zu losen. So etwas (zu tun) ist Frevel. (…) Und wenn einer (von euch) aus Hunger sich in einer Zwangslage befindet (und aus diesem Grund gegen ein Speisegebot verstößt), ohne sich (bewußt) einer Sünde zuzuneigen, so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben.“ u. 8;89 „Zehrt nun von dem, was ihr erbeutet habt, soweit es erlaubt und gut ist! Und fürchtet Allah!…“
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html

    25.11.15
    „“Essen für Flüchtlinge
    Kein Alkohol, kein Schwein – und möglichst billig(Sollen wir denn noch mehr für die. Eroberermassen ausgeben?)

    Zur Verpflegung der Flüchtlinge(FREMDEN HEERE) in Aufnahmelagern werden dringend Caterer gesucht. Die öffentlichen Ausschreibungen sind interessante Beispiele, wie sich Willkommenskultur in Beamtendeutsch ausdrückt…““ Von Gerhard Hegmann

    „“ „Aufgrund der unterschiedlichen untergebrachten Personen und Nationalitäten ist auf religiöse und ethnische Belange Rücksicht zu nehmen.“

    Der an der Ausschreibung interessierte Lieferant wird auf den angestrebten „humanen Vollzug des Aufenthaltsrechts“ hingewiesen und die deutsche Willkommenskultur mit dem „Ziel einer gelungenen Integration für alle Aufzunehmenden“. Auch Caterer sollen sich also an der Integration der Asylbewerber in Deutschland (…) beteiligen.

    In der Praxis heißt das zum Beispiel: Flexible Essenszeiten. Zwar sind die Zeiträume von je zwei Stunden für Frühstück, Mittag- und Abendessen von der Ersteinrichtung vorgegeben. Der Caterer muss aber dennoch beweglich bleiben: „In bestimmten Fällen sind variable Öffnungs- und Ausgabezeiten vorzusehen, um zum Beispiel den Vorgaben des Ramadan (islamischer Fastenmonat) gerecht zu werden.“…

    Kein Alkohol, kein Schweinefleisch, weitgehend laktosefrei

    „Es müssen ausschließlich schweinefleischfreie Gerichte bereitgestellt werden. Dazu gehört auch der Verzicht auf Schweinefleischbestandteile in Bratenfett u.ä. Es ist auch darauf zu achten, dass die Speisen weitgehend laktosefrei sind.“

    In einer Ausschreibung der Stadt Kiel wird zudem gefordert, dass „vegetarische Kost, Babynahrung sowie Diätkost aufgrund einer ärztlichen Anordnung bzw. Sonderverpflegung bei akuten Erkrankungen mit herzustellen bzw. auszugeben“ sind.

    Die Stadt Leipzig weist zudem darauf hin, dass auch frisches Obst zur Versorgung der Asylbewerber gehört. Aufgrund des meist hohen Anteils an Flüchtlingen muslimischen Glaubens sei bei den Mahlzeiten zudem kein Schweinefleisch zu verwenden, schreiben auch die Auftraggeber der sächsischen Großstadt. „Als ‚Ersatz‘ ist Huhn, Rind, Truthahn und Fisch einzusetzen. Für bestimmte Ethnien und Personen ist auch eine fleischlose Option anzubieten.“…

    Hinzu kommen auch Belege über die Beschaffenheit des verwendeten Trinkwassers, eine Dokumentation der Temperatur in Kühleinrichtungen sowie mikrobiologische Untersuchungen der Produkte. Auf Verlangen sollen Speisepläne mit genauen Mengen-, bzw. Energie- und Nährstoffwerten vorgelegt werden können…

    Auch in Kleve ist vorgeschrieben, dass „die Zusammensetzung der Lebensmittel der Ernährungsform (zum Beispiel Vegetarier)“ sowie den „Bedürfnissen, insbesondere den religiösen Anforderungen der Flüchtlinge (z.B. Moslem, Hindu, Christ) entsprechen muss“.

    (…)

    Andere Caterer lehnten auf Anfrage nähere Auskünfte zum Kochen für Flüchtlinge ab. So heißt es beispielsweise bei der Compass Group (Marke Eurest) mit 710 Millionen Euro Jahresumsatz (2014), dass es sich „bei der Verpflegung in den Erstaufnahmestellen nicht um unser Kerngeschäft handelt“…““
    http://www.welt.de/wirtschaft/article149255862/Kein-Alkohol-kein-Schwein-und-moeglichst-billig.html?config=print

    Wer jagt endlich dieses unverschämte Schmarotzergesindel inkl. Lockvögel Merkel & Co. aus dem Land?

  14. 14

    OT

    Laut Merkel, Gauck & Co. u. Medien, kommen die Fremdlingsmassen nach Deutschland, um dem fundamentalen Islam zu entfliehen u. weil sie unsere Freiheiten so lieben(In Wahrheit, um uns auszunutzen und um auf demokratischem Wege ihre Kultur u. den Islam zu installieren!):

    25.11.2015 – 17:27

    „“Karlsruhe (ots) – Mädchen im Europabad sexuell angegangen

    Drei Mädchen im Alter von 12, 14 und 15 Jahren sind am Sonntagnachmittag im EUROPABAD(WIE ISLAMABAD*? 😛 ) von zwei jungen Männern sexuell belästigt worden. Die Täter hatten sich den Geschädigten im Bereich der Wildwasserrutsche genähert und sie trotz Gegenwehr zum Teil in erheblichem Maße unsittlich berührt.

    Nachdem Eltern das Hauspersonal verständigt hatten, konnte die umgehend alarmierte Polizei aus einer Besuchergruppe junger Männer heraus einen aus AFGHANISTAN stammenden 16 Jahre alten Jugendlichen(MUFL) ergreifen…““
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3185315

    (Anm. d. mich, BvK)

    [Spürnase #4 Ludwig Wilhelm v. Baden (26. Nov 2015 08:13), pi-news.net]

    *Islamabad(Wohnsitz des Islams), Hauptstadt Pakistans

    +++++++++++++++

    Mainz 2015, Gauck:
    „So manchem werden die Folgen der gegenwärtigen Notaufnahme von Flüchtlingen nicht gefallen. Turnhallen stehen für den Schulsport nicht zur Verfügung. Grünanlagen und SCHWIMMBÄDER verwandeln sich in Notunterkünfte…

    Bei vielen, bei den meisten, die zu uns kommen, werden wir erleben, dass sie Freiheit und Frieden schätzen und die Chance ergreifen, die ihnen unser Land bietet. Die Menschen sind ja gerade deshalb geflohen, weil sie selbst sich in Unterdrückung und Krieg so sehr nach einer politischen Ordnung sehnten, die dem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten und den Vielen Frieden, Recht und Gerechtigkeit bietet. Diese Menschen werden schnell verstehen, dass der größte Schatz dieser Republik ihre Verfassung, unser Grundgesetz ist. Das Grundgesetz, das die Rechte und die Würde eines jeden Individuums schützt, das Volkssouveränität und Gewaltenteilung sichert und die Grundlage bildet für Toleranz und die Offenheit, die es auch Fremden erlaubt, heimisch zu werden.“
    GAUCK BAUT AUF DEN TÜRKEN CEM ÖZDEMIR u. DEN SYRER AIMAN MAZYEK ALS BRÜCKENBAUER:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/09/150927-Interkulturelle-Woche-Mainz.html

  15. 15

    Das Gerichtsurteil ist ein gutes Zeichen – auch der Hoffnung auf positive Veränderungen in unserem Land.

    Dazu ein weiterer offener Brief, der in Bezug auf die Adressaten und den Inhalt besonders bemerkenswert ist.

    Hier ein Auszug:

    „An die Herren Sadettin Ekiz, türk.-islam. Gemeinde Espelkamp

    Recep Yavuz, türk.-islam. Gemeinde Rahden

    Efraim Aslan, türk.-islam.Gemeinde, Oppenwehe

    Sehr geehrte Herren,

    auf die gräßlichen Terroranschläge von Paris haben Sie mit einem Artikel im Westfalen-Blatt vom 17.11.2015 reagiert. Unter der Überschrift „Das hat mit Glauben nichts zu tun“ distanzieren Sie sich mit allem Nachdruck von den Morden. Wir verdächtigen Sie auch nicht persönlich. Aber mit dem islamischen Glauben haben die Taten von Paris eben doch zu tun, sehr viel sogar, und die vielen anderen Terroranschläge im Namen des Islam auch. Dazu einige Zitate aus dem Koran:

    1. Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben. (Sure 2,191)

    2. Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. (Sure 9,5)

    3. Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. (Sure 47,4)

    Es gibt 204 juden-und christenfeindliche Verse im Koran, darin enthalten mehr als zwanzig Kampf- und Tötungsverse wie oben zitiert. Dazu kommen noch viele Hadithe und die etwa sechzig Kriege, die Ihr Prophet Mohammed gegen Ungläubige, nämlich Juden, Christen und Polytheisten geführt hat und Kritiker, die er hat töten lassen. (..)

    Wir selber bekennen uns zu Jesus Christus, den Gekreuzigten, der auch für Muslime gestorben ist. Im Koran steht: Wer zu Allah und Mohammed gehört, muß in die Hölle (Sure 19,70f). Wer aber mit ganzem Herzen zu Jesus gehört, muß nicht in die Hölle, er kommt garantiert ins Paradies. Denn Jesus hat in der heiligen Bibel gesagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der kommt nicht in das Gericht (gemeint ist das Jüngste Gericht), sondern ist aus dem Tod ins Leben hindurchgedrungen.“ (Bibel, Johannes-Evangelium 5,24), deshalb ins Leben hindurchgedrungen, weil Jesus uns alle Sünden abgenommen hat und damit vor der Hölle bewahrt. (..)“

    Vollständig nachzulesen unter: http://www.auftanken.de/bl_andachten/2015-11-26/

  16. 16

    ÖSTERREICHS SCHARIA-URTEIL GEGEN RENTNERIN:

    „“Innsbruck: Protest gegen Salafisten bestraft

    Die 70-jährige Sabine K. traute am 10. Januar dieses Jahres ihren Augen nicht: Drei Tage nach den Charlie-Hebdo-Morden von Paris verteilten Salafisten an einem „Lies“-Stand in der Innbrucker Innnenstadt die Betriebsanleitung für das Töten. Sie protestierte engagiert und rief den Langbärten zu, dass es eine Frechheit sei, nach den Morden in Paris und den Massenmorden im Islamischen Staat hier dieses Buch unter die Menschen zu bringen.

    Sabine warf einen der Gratis-Korane auf den Boden und stellte sich mit einem Fuß darauf. Das befand die österreichische Justiz als bestrafungswürdig: Die Rentnerin wurde wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach §188 StBG zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt…

    Die offenbar in der Nähe der angemeldeten Verteilaktion befindliche Polizei unterbrach das Geschehen sofort, nahm die Daten der Pensionistin auf und brachte sie zur Anzeige: Herabwürdigung religiöser Lehren nach §188 StBG.

    Ein erstes Angebot zur Diversion – einen Zahlungsbescheid in Höhe von 210 Euro, schlug die Beschuldigte aus. Am 2. Oktober wurde vor dem Bezirksgericht Innsbruck verhandelt. Hinweise auf die Meinungsfreiheit und die nach Meinung von Sabine K. „blutigen und brutalen Inhalte des Korans“ fanden kein Gehör. Die Richterin Dr. Stix-Jaudl verwies darauf, dass auch im Alten Testament blutige Stellen vorkämen. Das Verfahren endete mit einem Diversionsangebot zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit…““
    http://www.pi-news.net/2015/11/p492416/

    „“Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

    Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei…““
    http://www.katholisches.info/2015/11/25/chaldaeischer-erzbischof-zu-den-attentaten-von-paris-wenn-der-westen-nicht-handelt-wird-sein-schicksal-schlimmer-als-unseres-sein/

  17. 17

    Die Richterin lebt wohl noch in dem Glauben, dass
    dass Alte Testament mit dem Koran vergleichbar ist
    und Europa sich zudem auf gesetzesmäßig auf das
    AT bezieht. Wie dumm müssen diese Leute sein, dazu kommt, dass sie bis heute keine Ahnung vom Islam
    haben. Diese 70jähruge Dame hat meine Bewunderung, auch dass sie nun so konsequent ist. Ich hoffe, dass ihr in Zukunft nicht ihrKampfgeist gegen den mörderischen Islam vergeht.