Gerichtssurteil lässt das öffentliche Zeigen von Mohammed-Karikaturen zu. PRO NRW erringt wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit


Auszug:

“Unsere Demo ist bunt – wesentlich bunter als der Haufen schwarz gekleideter, vermummter ANTIFA-Aktivisten, die ihre roten SPD-Fahnen schenken und „Halt die Fresse“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Nazis aufs Maul“ rufen.Ein Banner mit Kennzeichen der Identitären fordert: Kein IS Terror in Europa und ein anderes schreibt sich „Hasta la vista Salafista“ auf die Fahnen. Die durchgestrichene Moschee wird überall hochgehalten, „Bürgermut stoppt Asylflut“ sagt eines der Schilder. Die Vertreter der verschiedensten Gruppen wie Identitäre, Dügida, Hogesa, WOW und natürlich ProNRW sind heute da. Differenzen scheinen vergessen, die brandgefährliche Situation in Deutschland schweißt sie alle zusammen, alle, die für Frieden, Demokratie und Freiheit kämpfen wollen, sind heute hier!

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Von Ester Seitz, 25.11.2015

Dem Islam den Kampf angesagt – Pro NRW Demonstration in Köln

Wir lassen uns in unserem Land nicht vorschreiben, welche Karikaturen gezeigt werden dürfen!“, verkündet der Redner stolz und die berühmte Mohammed-Karikatur wird geradezu trotzig hochgehalten und in die Runde gezeigt!

Um dies überhaupt zu ermöglichen, war im Vorfeld der Demonstration schon ein Rechtsstreit nötig. Der islamkritische Blog PI schrieb dazu:

Die Bürgerbewegung Pro NRW hat vor dem Kölner Verwaltungsgericht einen wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit erstritten.


Der Versuch des Kölner Polizeipräsidiums, mit Verweis auf die angespannte Lage und die eigene Unfähigkeit, die öffentliche Sicherheit gewährleisten zu können, das Zeigen islamkritischer Karikaturen während der Demonstration am kommenden Sonntag in Köln zu untersagen, wurde abgeschmettert.“


PRONRW DEMO1

Die islamkritischen Bewegungen sind die heutigen Freiheitskämpfer

Besonders das vor dem Kölner Verwaltungsgericht erstrittene Urtei, das PRO NRW das öffetnliche Zeigen von Mohammedkarikaturen erlaubte, kann juristisch und rechtstaatliche gar nicht hoch ingstuft werden. In einer Zeit kollektiver Unterwerfung vor dem Meinungsdiktat des Linken und des Islam ist dieses Urteil ein Sieg für die Meinungsfreiheit. Dass ein solches überhaupt erstritten werden musste beweist, wie sehr unser demokratisches Gemeinwesen bereits durchlöchert, ja schwerst beschädigt ist. Aber es zeigt auch, dass die Justiz noch nicht zur Gänze von den neo-jakobinischen linken Gesinnungswächtern unterwandert ist. Die islamkritischen Bewegungen, auch und vor allem die PRO NRW, sind die heutigen Freiheitskämpfer. Als Nazis denunziert, sind sie und ihre Unterstützer in Wahrheit die Dissidenten eines ehamlas freien Deutschlands, das sich unter Merkel zu einer DDR2.0 entwickelt hat.

Michael Mannheimer, 25.11.2015

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Bis zum Demo-Sonntag am 22. November war dann jedoch klar: Gerade im Zusammenhang mit den jüngsten Pariser Attentaten und im Gedenken an Charlie Hebdo – die Karikaturen werden gezeigt. Alles andere wäre – um mal ehrlich zu sein – auch Wahnsinn! Denn Satire in Bezug auf das Christentum darf hierzulande ja auch frei gezeigt werden!

Trotzdem erwartete die Stadt offensichtlich Angriffe auf die Demonstration. Das Polizeiaufgebot auf dem Barmer Platz war daher enorm.

Die erste Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes, beklagte sich auch gleich medienwirksam:

Jeder Einzelne von denen ist zu viel für unsere bunte, friedvolle Stadt. Es ist eine Schande, dass wegen so ein paar Hansel so ein Aufgebot an Polizei nötig ist, obwohl die Polizei gerade jetzt wichtigeres zu tun hätte.“

Mehr Realsatire ist kaum möglich! Da demonstrieren 150 Bürger friedlich, müssen nur aufgrund ihrer freien Meinungsäußerung von einem unglaublichen Polizeiaufgebot vor der randalierenden Straßen-SAntifa und radikalen Moslems geschützt werdenund eine der obersten Anstifter*innen des radikalen ANTIFA-Gegenprotestes jammert darüber, dass die Polizei sich nicht um wichtigeres kümmern kann.

Im „Gehege“ aus Polizeizäunen, das zu unserem Schutz aufgebaut werden musste, eröffnet Pro-NRW Vorsitzender Markus Beisicht um 14 Uhr die Kundgebung am Breslauer Platz, die unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ angemeldet wurde. „Alle die hier stehen, hätten ein Bundesverdienstkreuz verdient!“, macht er den tapferen 150 Kämpfern auf dem Platz Mut. Und wenn sich die politische Lage ändere, werde es auch dazu kommen.

Eine ältere Frau mit ausländischem Akzent und wehender französischer Flagge erzählt mir:

Ich bin so froh, dass Sie das machen! Das, was in Paris passiert, werden wir bald in ganz Europa haben – und Sie sind die wenigen, die es wagen, dagegen aufzustehen!“

Eine kleine Gruppe von Unbeugsamen hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten – ja, das fasst die Stimmung an diesem Tag zusammen.

Inmitten eines rot-grün regierten Bundeslandes mit enorm hohem Migranten- und Islam-Anteil stehen trotzdem immer noch einige wenige auf und halten umso entschlossener die Schilder mit den durchgestrichenen Moscheen und die Fahnen ihres Heimatlandes in die Höhe!

Wir haben eine gleichgeschaltete Presse, ein GEZ-zwangsfinanziertes, desinformierendes Verblödungsfernsehen, ein System aus Denunziation und Verfolgung, ein Rechtssystem mit Gummiparagraphen, in dem man für Nichtigkeiten, bzw. Meinungsäußerungen Jahrzehnte hinter Gitter kommt, aber für Verbrechen schlimmster Art, wie z.B. sexuellem Missbrauch mit Wattebällchen-Bewährung belohnt wird“,

sagte die politische Aktivistin Sigrid Schüßler in einer emotionalen Brandrede und kritisierte auch die rasend schnelle Islamisierung Deutschlands scharf.

Dem Kölner Dom würden die radikalen Moslems schon bald Minarette aufsetzen. Und sie zitiert Akif Pirincci. Er habe Recht mit dem Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland, wie Scheiße auf den Esstisch!“

Dieses Pirincci-Zitat sollte zum Skandal des Tages führen, einer Anzeige wegen Volksverhetzung, die natürlich schon eine Stunde nach der Demo propagandistisch durch alle Medien gepeitscht wurde, als hätte man auf dem Breslauer Platz die Wiedereinführung des Dritten Reiches gefordert. Sogar türkische Zeitungen berichteten darüber.

Meine Rede fokussierte ich vor allem auf die jetzt veröffentlichen Pläne des IS, bis 2020 den „Endsieg“ über die westliche Welt zu erringen:

Fünf von sieben Punkte, also bis zur Gründung des Kalifats, wurden bereits umgesetzt. Die islamischen Krieger sind exakt im Zeitplan!

Im Jahr 2016 wollten sie laut Plan mit der Konfrontation beginnen. Jetzt, im November 2015, haben sie mit Paris genau diese Phase begonnen!

Bürger Deutschlands, müssen denn erst zerfetzte Leichen auf unseren Straßen liegen? Muss denn erst das Blut des Deutschen Volkes die Straßen hinabfließen – bis ihr endlich erkennt, dass der Krieg längst begonnen hat?“

Laut Aussage einer Demonstrantin waren die grölenden Gegendemonstranten an den Gleisen der S-Bahn, die nah genug waren, um die Reden zu verstehen, plötzlich ganz still. Ironisch ist, dass sich die Lügenpresse echauffiert:

Ester Seitz (…) schürt Ängste vor Senfgas mit dem IS-Kämpfer in Deutschland angreifen mit drastischen Worten…“

Dabei zitierte ich in der Senfgas-Passage lediglich einen aktuellen Artikel aus der Zeitung „DIE WELT“. Vielleicht sollten sich die Medien erst einmal darüber informieren, was die eigenen Kollegen aktuell so schreiben!

Wir wollen keine…“, ruft Dominik Roesler ins Mikro, „Salafistenschweine!“ hallt es aus der Menge der Demonstranten entschlossen zurück.

Vorbereitung für den Spaziergang, der auf der legendären „HoGeSa“-Route am Rhein entlang führt. Unter Rufen wie „Keine Scharia in Europa“ und „Wir sind das Volk“ setzt sich der Zug der Widerständler in Bewegung.

Einmal ist großes Chaos und wir sehen links von uns ein paar Schwarzvermummte durch die Büsche kommen. Die Polizei stellt die Durchbrecher und verhaftet drei von ihnen.

Ansonsten zieht unser Demonstrationszug friedlich durch die Straßen von Köln. Auf einem Banner sehe ich einen durchgestrichenen Vogel, dessen Kopf das Konterfei von Hassprediger Pierre Vogel zeigt.

Markus Beisicht, der 2013 nur knapp einem Mordanschlag durch vier Salafisten entkam und Dominik Roeseler, Anmelder der letzten HoGeSa-Demonstration, zeigen sich mit einer Solidaritätsbekundung für die Pariser Opfer.

Unsere Demo ist bunt – wesentlich bunter als der Haufen schwarz gekleideter, vermummter ANTIFA-Aktivisten, die ihre roten SPD-Fahnen schenken und „Halt die Fresse“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Nazis aufs Maul“ rufen.

Ein Banner mit Kennzeichen der Identitären fordert: Kein IS Terror in Europa und ein anderes schreibt sich „Hasta la vista Salafista“ auf die Fahnen. Die durchgestrichene Moschee wird überall hochgehalten, „Bürgermut stoppt Asylflut“ sagt eines der Schilder.

Die Vertreter der verschiedensten Gruppen wie Identitäre, Dügida, Hogesa, WOW und natürlich ProNRW sind heute da. Differenzen scheinen vergessen, die brandgefährliche Situation in Deutschland schweißt sie alle zusammen, alle, die für Frieden, Demokratie und Freiheit kämpfen wollen, sind heute hier!

Und so ist es eine kreativ zusammengewürfelte, vielfältig bunte Gruppe von islamkritischen Aktivisten und Demonstranten, denen die Autofahrer auf der Hauptstraße heimlich den ‚Daumen hoch‘ zeigen, als sie „Sonntagnachmittag am Rhein die deutsche Fahne aufgehen sahen“, wie eine Teilnehmerin auf ihrer Facebookseite schrieb.

Fotos: Melanie Dittmer, Ester Seitz


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