Putin schlägt zurück: Russische Luftwaffe bombardiert türkischen Hilfskonvoi.


   |  von 26/11/2015

Putins Rache für den Su-24-Abschuss ist heftig

Es war abzusehen, dass auf den Abschuss der Su-24 eine harte Reaktion Putins folgen würde. Und diese würde nicht allein aus harschen Worten und Protestnoten bestehen. Putins Rache ist heftig. Der russische Präsident ließ offenbar seine Bomber einsetzen: Gestern wurden zwei Grenzübergänge der Türkei nördlich und westlich der syrischen Stadt Aleppo bombardiert. Dabei wurde in der syrischen Stadt Azaz ein türkischer Konvoi mit Hilfsgütern zerstört.

Die türkische Zeitung “Daily Sabah” berichtet von sieben Toten, zehn Verletzten. Nach dem Bericht sollen die Lastwagen Baumaterialien geladen haben. Ein Sprecher der US-geführten Koalition sagte “Daily Sabah”, dass sich keine ihrer Maschinen zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nähe befunden hätte. Alles spricht dafür, dass die Maschinen russisch waren.

Der Angriff soll durch Kampfbomber des Typs SU-34 erfolgt sein. Diese sollen zum Schutz vor türkischen Angriffen von einem Kampfflugzeug vom Typ SU-30 begleitet gewesen sein.


Russland ergreift nun alle mögliche Mittel, um seine Truppen in Syrien zu schützen. Nach Angaben von Verteidigungsminister Sergej Schoigu wurde ein Raketenkreuzer näher an die Küste verlegt. “Er wird bereit sein, jedes Ziel in der Luft zu zerstören, dass eine potenzielle Gefahr für unsere Flugzeuge darstellt”, sagte er.

Außerdem will Russland Luftabwehrsysteme vom Typ S-400 nach Syrien verlegen. Die Waffen auf der Basis Hemeimim sind das Kernstück der russischen Aufrüstung. Sie gelten als sehr präzise und könnten türkische Kampfjets bis in eine Entfernung von 400 Kilometern treffen. Sollte dies geschehen, sähe sich die Nato wohl gezwungen, für ihr Mitgliedsland Türkei in die Bresche zu springen.

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