Ingrid Carlqvist über den antiweißen Rassimus der schwedischen Linken

  • „Dann stach er meinem Freund sein Schwert in den Bauch. Ein Schüler begann zu schreien, doch wir glaubten immer noch, es handle sich um einen Scherz“, wird eine Schülerin in der Expressen zitiert.
  • Nach dem Doppelmord bei IKEA hatte es eine solche Diskussion nicht gegeben. Dass irgendjemand das rassistische Motiv des IKEA-Killers Abraham Ukbagabir, eines Migranten aus Eritrea, verurteilt, steht immer noch aus. Als er von der Polizei befragt wurde, sagte er, er habe die Opfer ausgewählt, weil sie „schwedisch aussahen“.
  • Was erhofft Löfven zu erreichen mit einer Agenda des Verurteilens aller Gewalt, die von Schwedischstämmigen ausgeht und des gleichzeitigen Ignorierens der Gewalt von Einwanderern?
  • Just letzte Woche wurden sechs als Unterkünfte für Asylbewerber vorgesehene Einrichtungen in Brand gesteckt.
  • Es besteht die Gefahr, dass, je mehr die Schweden davon überzeugt werden, dass es niemanden gibt, der für sie spricht, sie desto mehr das Gefühl der Notwendigkeit verspüren werden, die Dinge in die eigenen Hände zu nehmen.
  • „Sobald in Schweden einmal der Deckel explodiert, wird dies mit viel größerer Wucht passieren“, schreibt Hans Davidsen-Nielsen, Leitartikler der dänischen Tageszeitung Politiken.

Am Donnerstag, den 22. Oktober, wurde Schweden von einer weiteren Wahnsinnstat schockiert, die offenbar im Zusammenhang mit dem Multikulturalismus steht:

 

Wie es bei den meisten Schulen in Schweden der Fall ist, stehen die Türen der Kronan-Schule, die von vielen somalischen Schülern besucht wird, der Öffentlichkeit offen. Kurz nach zehn Uhr griff Anton Lundin Petterson, ein gebürtiger Schwede ohne Vorstrafen, dort zu einem Messer und einem Schwert und begann, Leute anzugreifen. Pettersons erstes Opfer war ein Referendar, Lavin Eskandar, 20, der laut Zeugen angegriffen wurde, als er Schüler schützen wollte. Es gelang ihm noch, sich auf den Schulhof zu schleppen, bevor er zusammenbrach und starb.

Bei seinem Weg durch die Schule schien Pettersson wählerisch bei der Wahl seiner Opfer. Ein Schüler, der dachte, Petterson habe sich für Halloween kostümiert, überredete ihn sogar noch dazu, für ein Foto mit zweien seiner Freunde zu posieren, jeweils einer auf jeder Seite. Die Tageszeitung Expressen befragte zwei Schüler, die in einem der Klassenzimmer waren, zu denen Petterson kam. Ein Mädchen beschrieb den Schrecken:

„Wir sahen ihn durch die Glaswand und ich dachte, es wäre ein Scherz. Er klopfte an die Tür. Ein Freund von mir öffnete. Er betrat das Klassenzimmer und begutachtete uns alle. Dann stach er meinem Freund sein Schwert in den Bauch. Ein Schüler begann zu schreien, doch wir glaubten immer noch, es handle sich um einen Scherz. Als wir das Blut spritzen sahen, rannten wir zur Seite des Raums. Es gibt direkt neben dem Klassenzimmer einen kleinen Raum, zu dem rannten alle hin.“

Die Polizei war schnell zur Stelle. Zwei Minuten später hatte sie Petterson gefunden und als er versuchte zu entkommen, eröffneten die Polizisten das Feuer. Petterson wurde in die Brust getroffen und starb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Am nächsten Tag hielt die Polizei eine Pressekonferenz ab. Auf den Aufnahmen einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie Petterson durch die Gänge der Schule läuft. Er verschonte hellhäutige Schüler, dunkelhäutige hingegen griff er an. Eines der Opfer, Ahmed Hassan, 15, starb im Krankenhaus. Zwei weitere Opfer, ein 15-jähriger Schüler und ein 41 Jahre alter Lehrer, werden mit schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Den Berichten zufolge ist ihr Zustand mittlerweile stabil.

Obwohl es niemanden mehr gibt, den man der Gerechtigkeit zuführen könnte, setzt die Polizei ihre Ermittlungen fort und versucht, das Motiv des Täters zu finden.

Wie die Polizei auf der Pressekonferenz sagte, habe sie in der Wohnung des Mörders eine Art Abschiedsbrief gefunden. Der genaue Wortlaut wurde nicht veröffentlicht, doch nach Angaben der Polizei machte Petterson klar, dass er die Einwanderung habe stoppen wollen, und dass er „nicht das Gefühl hat, dass Schweden richtig regiert wird“. Polizeisprecher Niclas Hallgren sagt, der Brief deute darauf hin, dass die Tat vorbereitet war:

„Darin heißt es, dass der Täter beabsichtigt, zu der fraglichen Örtlichkeit zu gehen und den Anschlag auszuführen. Weiter heißt es, dass dies getan werde und dass das Endresultat der Tod des Täters sein könne. … Wir wissen, dass der Täter darauf vorbereit war, sein Leben dort und zu dieser Zeit zu beenden, aber ich kann keine Details darüber nennen, wie er sich das vorstellte.“

Obwohl jeder den Anschlag verurteilt hat, ist das Internet auch gefüllt mit Äußerungen von Leuten, die sich kritisch über die große Diskrepanz der Reaktion des „Establishments“ äußern. Nach den IKEA-Morden machte die schwedische Regierung keine einzige öffentliche Stellungnahme, sie erklärte nicht einmal der Familie der Opfer ihr Beileid. Doch sobald der Angriff in der Schule bekannt wurde, ließ Ministerpräsident Stefan Löfven alles stehen und liegen und fuhr nach Trollhättan, um das Gemetzel zu verurteilen; dabei sprach er von einem „schwarzen Tag für Schweden“.

Nachrichtensendungen und Fernsehdebatten waren dem Anschlag gewidmet, dabei konzentrierte man sich auf das rassistische Motiv. Nach dem Doppelmord bei IKEA hatte es eine solche Diskussion nicht gegeben. Dass irgendjemand das rassistische Motiv des IKEA-Killers Abraham Ukbagabir, eines Migranten aus Eritrea, verurteilt, steht immer noch aus.

Als dieser letzte Woche angeklagt wurde, kam heraus, dass Ukbagabir der Polizei gesagt hat, dass er die Opfer, Carola und Emil Herlin, ausgewählt habe, weil sie „schwedisch aussahen“. Laut der forensisch-psychiatrischen Untersuchung ist Ukbagabir „völlig ich-bezogen und betrachtet andere Menschen nur als Mittel, um seine eigenen Ziele zu erreichen“.

Der Doppelmord, den er verübte, war offenbar ein Racheakt. Dem Polizeibericht zufolge fühlte er sich unfair behandelt – er hatte gedacht, er dürfe in Schweden bleiben. Er sah Schweden als sein Heimatland an und wenn „ein Feind einen bedrängt, dann hat man keine andere Wahl, als sich zu verteidigen“. Durch die Zurückweisung, so die Polizei, habe er sich wie ein Krimineller gefühlt, er war wütend, beleidigt und enttäuscht.

Nachdem Abraham Ukbagabir (links), ein Migrant aus Eritrea, bei IKEA zwei Menschen ermordet hatte, weil sie „schwedisch aussahen“, hatte Ministerpräsident Stefan Löfven nichts dazu zu sagen. Nachdem Lundin Pettersson dunkelhäutige Schüler in einer Schule in Trollhättan angegriffen und zwei von ihnen ermordet hatte, eilte Löfven zu der Schule, um das Gemetzel zu verurteilen.

Einer derjenigen, die sehr heftig auf die fundamental andere Art reagiert hat, mit der die beiden Mordtaten öffentlich behandelt werden, ist der Blogger Fredrik Antonsson. In einem Posting mit der Überschrift „Wir und sie“ schreibt er:

„Schweden ist geschockt. Die Tragödie von Trollhättan ist überall in den Nachrichten … Sie ist alles, worüber die Leute reden, schreiben, denken … Alle versuchen, das Warum zu verstehen. Warum? – Rassismus. Intoleranz. Wir können schon jetzt die Konturen einer wahnsinnigen Tat erkennen, bei der das ‚uns gegen sie‘ das wichtigste Motiv war.

Eine weitere Illusion Schwedens verabschiedet sich – die Illusion, dass dies ein sicheres, behütetes Land sei, wo Dinge wie diese nicht passieren. Eine andere Frage, die im Internet auftaucht, ist die, warum [Ministerpräsident] Stefan Löfven Menschen unterschiedlichen Wert beimisst. Man muss nicht lange googlen, um herauszufinden, dass der Ministerpräsident dieses Landes präsent und mitfühlend ist, wenn es ihm gelegen kommt, und völlig teilnahmslos, wenn es ihm nicht angebracht scheint, an die Öffentlichkeit zu gehen und die unprovozierte, rassistische Gewalt in einer IKEA-Filiale zu verurteilen. …

Natürlich gibt es das Argument, dass Gewalttaten in einer Schule noch schlimmer sind als jegliche anderen Akte von sinnloser Gewalt. Trotzdem hat Löfven, indem er sich nicht um Västerås gekümmert hat, wohl aber um Trollhättan, das Bild von jemandem abgegeben, der mitfühlt, aber selektiv.“

Die Frage ist: Was hofft Löfven zu erreichen mit einer Agenda des Verurteilens aller Gewalt, die von Schwedischstämmigen ausgeht und des gleichzeitigen Ignorierens von Gewalt von Einwanderern? Er und seine Berater glauben wahrscheinlich, dass solche rassistischen Anschläge wie der in der Schule von Trollhättan dazu führen werden, dass die Schweden ihre Kritik an der Einwanderungspolitik zurücknehmen und ihre Häupter in Scham beugen werden, weil „alle Schweden Rassisten sind“.

Es besteht jedoch die große Gefahr, dass die Reaktion das genaue Gegenteil sein wird – je mehr die Schweden davon überzeugt werden, dass es niemanden gibt, der für sie spricht, desto mehr werden sie das Gefühl der Notwendigkeit verspüren, die Dinge in die eigenen Hände zu nehmen, um etwas zu verändern.

Just letzte Woche wurden sechs als Unterkünfte für Asylbewerber vorgesehene Einrichtungen in Brand gesteckt: Am 13. Oktober in Arlöv; am 17. Oktober in Ljungby; am 18. Oktober in Kungsbacka; am 20. Oktober in Munkedal; ebenfalls am 20. Oktober in Upplands Väsby und am 22. Oktober in Perstorp. Ein weiterer Brand brach am Freitag, 23. Oktober, in Eskilstuna aus. Glücklicherweise waren alle diese Gebäude leer, so dass niemand zu Schaden kam.

Nun droht die Gefahr, dass auf den Anschlag in der Schule und die niedergebrannten Asylunterkünfte viele weitere, womöglich schlimmere Verbrechen folgen werden.

Nach den IKEA-Morden schrieben Hunderte von Schweden E-Mails und Briefe an die Regierung, in denen sie verlangten, dass sie etwas gegen die Gewalt unternimmt, die gegen gebürtige Schweden in Schweden verübt wird. Die Antworten enthielten nichts von irgendeinem Wert.

Wie der Leitartikler Hans Davidsen-Nielsen von der dänischen Tageszeitung Politiken schreibt: „Wir dürfen nicht vergessen, dass Schweden eine Geschichte des politischen Extremismus und der Gewalt hat, die sich u.a. in den Morden an einem Ministerpräsidenten [Olof Palme] und einer Außenministerin [Anna Lindh] manifestiert hat. Das Klima der Debatte ist in Dänemark rauer, doch sobald in Schweden einmal der Deckel explodiert, wird dies mit viel größerer Wucht passieren.“

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.


Quelle:
http://de.gatestoneinstitute.org/6779/schweden-opfer-rassismus


 

 

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Datum: Samstag, 28. November 2015 8:00
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37 Kommentare

  1. 1

    Kinder von Weißen sind furchtbar!

    Kinder ( und das viele ) von Migranten, hier

    besonders Moslems sind ganz toll.

    +++++

    Es gibt aber noch einen Nebenaspekt!

    Eine Familie und Kinder zu haben bedeutet

    Verantwortung zu übernehmen.

    Und das wollen richtige Sozialisten nicht.

    Sie reden nur.

    Wir müssen das Gesetz des Handelns sofort

    zurück gewinnen.

    Niemals mehr dürfen Geisteskranke an die

    Regierung.

  2. 2

    Mit zweierlei Maß messen ist immer falsch. Hier zeigen Verräter und zukünftige Massenmörder ihre wahren Absichten und ihr wahres Gesicht.
    Mal sehen ob deren Kinder unbeschadet davon kommen.

  3. 3

    Wer Schwedisch liest, dem sei das kleine, aber inhaltsreiche Buch „Hur Sverige blev en maangkultur“ (Wie Schweden zur Multikultur wurde) von M. Eckehart sehr empfohlen. Dort wird dokumentiert, welche Kräfte diese fatale Entwicklung heraufbeschworen haben.

    Hier sei nur darauf verwiesen, dass der Anstoss NICHT von der schwedischen Linken kam. Die Sozialdemokraten verlangten bis zum Regierungsantritt des düsteren Olof Palme 1969 von Einwanderern eine vorbehaltlose Integrierung. Unter Palme wurden dann die Schleusen geöffnet – mit dem in obigem Artikel geschilderten Ergebnis.

    Den Auftakt zur Abschaffung des schwedischen Volkes gab eine kleine Gruppe von Juden unter Leitung eines David Schwarz, der in mehreren NS-Lagern inhaftiert gewesen und nach dem Krieg von den Schweden gastfreundlich aufgenommen und jahrelang von der Tuberkulose, mit der er sich im Lager angesteckt hatte, kuriert wurde. In der im Besitz des jüdischen Bonnier-Verlags befindlichen Zeitung „Dagens Nyheter“ startete Schwarz 1964 eine Artikelserie, in der er zur Aufnahme möglicht vieler Migranten aufrief, die sich dann möglichst nicht integrieren, sondern ihre eigene Kultur behalten sollten. Sofortige Unterstützung bekamen Schwarz und seine Stammesgenossen von der „Högerparti“, („Rechtspartei“), die sich später in „Moderate Sammlungspartei“ umbenannte und deren Chef damals der Jude Gunnar Heckscher war. Die Sozialdemokraten argumentierten, ein Einwanderer müsse Schwede werden oder wieder abreisen. Das änderte sich wie gesagt mit Palme.

    Nebenbei tut es mir sehr leid um die farbigen Opfer des weissen Terroristen. Sie waren Schachfiguren, von einem kriminellen System zur Abschaffung des schwedischen Volkes ins Land gelockt. Wir befinden uns im Krieg, aber wer Unbewaffnete und Unschuldige tötet, ist kein ehrlicher Soldat, sondern ein Kriegsverbrecher.

  4. 4

    Kopfschüttel, was soll man da noch sagen. Höchstens das bei dem Symbolbild, der eine oder andere Grüne ein feuchtes Höschen kriegt!

  5. 5

    Den Hass der eigenen Landsleute bekomme ich tagtäglich am eigenen Leib zu spüren. Man ist nicht mal mehr zu den einfachsten Dingen im Stande (freundlich Grüßen, höflicher Umgang), ferner kenne ich mittlerweile einige Leute, die mit dieser Crux in ernsthafte, existenzielle Schwierigkeiten geraten sind (z.B. Entlassungen wegen pro-deutscher politischer Einstellung etc.). Fehlt bloß noch, dass mich mir jeden Tag eine Papiertüte ob meiner weißen Hautfarbe über den Kopf ziehen muss, ein Schild mit der Aufschrift „Bin leider Bio-Deutscher“ um den Hals trage oder im Bus gerade mal in den hinteren Reihen Platz nehmen darf, wenn überhaupt…

  6. 6

    à propos Kinderreichtum Migrantenfamilien:
    Wie sagte Thilo Sarrazin so schön “ ich muss keinen
    anerkennen, der nichts für die Ausbildung seiner
    Kinder tut, die deutsche Sprache nicht lernt und nur
    von Sozialhilfe lebt. Ihm seien Fälle bekannt, so
    die türkisch/arabische Großfamilie nur deshalb das
    sechste Kind bekommt, um wieder eine noch größere
    Wohnung zugewiesen zu bekommen.

  7. 7

    Das Verrückte dabei ist ja, daß diejenigen, die die Migranten favorisieren, dabei genau eine verallgemeinernde Wut auf alle Migranten schüren, die dann auch diejenigen davon in Mitleidenschaft zieht, die sich gut verhalten und nie unverschämt oder gegen das Gesetz des Gastgeberlandes gehandelt haben.

    In diesem Widersinne erzeugen sie mit ihrem Anti-Weiß-Rassismus geradezu eine mehr und mehr eskalierende Ausländerfeindlichkeit, die sonst gar nicht vorhanden wäre. Würde die Gesamtbevölkerung den gesicherten Eindruck haben, daß alles mit rechten Dingen zuginge, würde mit entsprechender Härte gegen jeden Verstoß von Seiten der Migranten vorgegangen werden und würde das Wort „Rassenkarte“ vor keinem Gericht eine Rolle spielen, hätten man einen relativ höheren Frieden in allen Teilen dieser Mischbevölkerung.

    Dennoch wäre eine Haltung zu favorisieren, die dem einheimischen Volk insgesamt den Vorrang einräumt und eine Zuwanderungsbevölkerung wohlweislich in einem niedrigen %-Bereich hält. Dies wäre aus meiner Sicht die einzige nachhaltige Möglichkeit, den jeweiligen inneren Frieden in den Nationen stabil zu erhalten.

    Multikulti ist absolut gescheitert, noch in viel höherem Maße aber die Wahnvorstellung, daß der Islam egal wohinein integriebar sei!

  8. 8

    Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland !
    Udo Ulfkotte :

    Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html

    In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

    Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.

    Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde . . . . .

    Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen :

    Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. . . . . . .

    🙁 . . . niemand wird daran etwas ändern ! Unsere „Politiker“ schon
    garnicht !
    Wir werden ausgelöscht ! Basta . Die europäischen Völker wird es in 50 Jahren nicht mehr geben . . . . 🙁 . . . dann ist Mittelalter angesagt . . .

    Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent . . . . vielleicht der letzte .

    . . . . Wachholder 🙁

  9. 9

    . . . . ergänzung zu meinem Komm. 7

    . . . . sollen die Verbrecher machen was sie wollen . Die weisse Rasse auslöschen . . . von mir aus . Ich bin über 60zig und hab mich mit allem versorgt was ich für die Zukunft brauche .
    Nur , sie mögen mich in Ruhe lassen und mir nicht auf´n Sack gehen , sonst kriegen se mächtigen Ärger .

    Elendes Verbrecher-Pack .

  10. 10

    @ Gerhard Graf

    Daß jüdische Menschen bei der „Multikulturalisierung“ immer wieder eine befürwortende Rolle spielen (nicht zuletzt auch aus historischen Erfahrungen heraus), ist ja nicht zu bestreiten – bloß, die ENTSCHEIDUNG, ihnen zu folgen, liegt allein bei UNS!

    Moslems, die sich hier NICHT „integrieren“, sind in einer Hinsicht sogar „positiv“ zu sehen: durch ihre „Separation“ bleibt an sich die „Substanz“ des deutschen Volks erhalten! Wenn allerdings das Volk zu 80% aus linksgrünrot verdrehten Gehirnamputierten besteht, ist eh Hopfen und Malz verloren! Dann geht es eben wie so viele andere auch unter, aber das liegt an ihm selbst und nicht an den „Jodn“! Wie „Re-Cycler“ hier treffend sagt:

    „Den Haß gegen die EIGENEN Landsleute bekomme ich täglich am eigenen Leib zu spüren.“ Ich auch! Es sind deutsch-linksrotgrün-sozialistisch „sozialisierte“ Jüngelchen, die das Spiel der Deutschland-Abschaffer aus freien Stücken „mitspielen“!

    Bald wird man wegen „pro-deutscher“ Einstellung entlassen oder bekommt vom Wirt kein Bier mehr! Sein Essen muß man sich dann in der Schweiz besorgen oder in Frankreich abholen – soweit sind wir bald hier in dieser totalitär-faschistischen Schweine-Republik, wenn wir das Bundes-Ferkel nicht stürzen und immer weiter gewähren lassen.

  11. 11

    @Alter Sack

    Es stimmt, was Sie schreiben. In einem selbstbewussten und stolzen Land könnten ein paar jüdische Agitatoren noch so eifrig für die Multikultur werben, sie blieben unbeachtet, oder man würde ihnen raten, nach Israel auszuwandern und ihre multikulturellen Experimente dort zu betreiben. (Was natürlich nicht geduldet wird; die Israelis haben die Grenze zum Sinai dichtgemacht und bemühen sich jetzt, ihre ca. 50.000 illegalen schwarzafrikanische Einwanderer nach Uganda und Schweden zu exportieren.) Wir haben also in erster Linie uns selbst bei der Nase zu nehmen.

    Als mildernden Umstand muss man uns (wenn ich „uns“ schreibe, meine ich die weissen Völker, nicht Sie oder mich) zubilligen, dass unser Verstand und unsere Instinkte durch die pausenlose Gehinrwäsche mittels Schule und Medien gelähmt wurden.

    Die Osteuropäer sind da gesünder und selbstbewusster. Sie lassen sich nicht einreden, es sei ihre humanitäre Pflicht, auszusterben. Ich habe grösste Bewunderung für die Ungarn, aber auch Respekt vor den Tschechen, Slowaken und Polen, die den Multikultiwahn nicht mitmachen.

    Ich lebe in Russland. Dort fragt man mich, wenn man mich an meinem Akzent als Ausländer erkennt, gelegentlich schon, ob die Westeuropäer eigentlich verrückt geworden seien.

  12. 12

    Und wir hatten die 68er und haben die Frankfurter Schul-Absolventen mit deren Nachkommen.

  13. 13

    Ganz offen äußern auch bei uns Abgeordnete ihren Hass gegen Deutsche. https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/11/27/bundeswehr-kampfeinsatz-in-syrien-derweil-sitzen-junge-wehrfaehige-syrer-in-deutschen-cafes/

  14. 14

    OT: Nackter Neger wirft auf Weihnachtmarkt mit glühenden Holzscheiten auf Besucher. Schade – war mal wieder nicht zur rechten Zeit am richtigen Ort.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3187327

  15. schwabenland-heimatland
    Samstag, 28. November 2015 16:47
    15

    @ rundertischdgf
    Und ganz offen hetzt schon lange die Lügenbild gegen jede (patriotische) Deutsche die ausser bei Europa/Weltmeisterschaften im Fussball Kommerz auch sonst noch unendgeltlich eine schwarz rot gold Fahne, oder Krawatte, tragen.

    Siehe heute die Lügenbild verächtlich gegen den AFD Parteitag -speziell Frauke Petry – Zitat:
    “ AfD-Chefin Petry verhöhnt Kanzlerin | „Treten Sie zurück,Sie schaffen das“
    Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry schlug beim Parteitag in Hannover erneut scharfe Töne an, giftete unter Gejohle gegen die Medienvetreter („Pinoochio-Presse“)Die AfD-Anführerin hatte am Freitag bis 22.30 Uhr mit ihrem neuem Lebensgefährten…. (…)

    http://www.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/petry-verhoehnt-kanzlerin-43587228.bild.html
    Die LügenBild hat Dauereinsatz gegen das mehr als 50%- mindestens 40 Millionen für dumm verkaufte Volk! Wann sagt diese Masse der Bürger auf der Strasse endlich: „Merkel treten Sie zurück sie schaffen das?“ Dann klappts auch wieder bei der verrückten Bildzeitung!
    Wetten?!
    http://www.bildblog.de/69287/brandstifter-im-loescheinsatz/

    Und das ist nicht die AfD—– >
    https://www.facebook.com/wirhassendiebild/videos/303257539856749/

    sogar die Österreicher sind wütend!
    https://www.facebook.com/wirhassendiebild/videos/vb.280513695464467/302446276604542/?type=3&permPage=1

  16. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. November 2015 16:58
    16

    OT

    Buntesprädikant Gauck hat seine Regierungsgeschäfte, teilsweise, an zwei Moslems, den tscherkessischen Türken Cem Özdemir(Grüne) und an den syrischen Muslimbruderschafter, Spindoktor u. Taqiyya-Meister Aiman Mazyek, abgegeben.

    Ende Sept. 2015 in Mainz, Gauck:

    „Es ist Cem Özdemir. Er hat es auf die Formel gebracht: ‚Gute Integration heißt, frühere Fehler vermeiden.’…

    Gerade sie(die schon früher angekommen sind in Deutschland), viele sind heute unter uns, können zu Brückenbauern werden für die neuen Zuwanderungen. Ich ermutige Sie, das in Ihren Milieus, bei Ihren Bekannten und Freunden kräftig anzuschieben.

    Ich freue mich darauf, ich sehe Sie hier, Herr Mazyek, wir sehen uns oft(sic), und ich weiß, dass Ihnen das auch am Herzen liegt. Wir wollen versuchen, eine gemeinsame Dynamik zu entwickeln auf diesem Gebiet…“
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/09/150927-Interkulturelle-Woche-Mainz.html

    Einer von Gaucks Redeschreibern u. Flüsterern ist die iranische Schiitin Ferdos Forudastan, Frau des grünen Michael Vesper.

    +++++++++++++

    GAUCK AKTUELL:

    „“Bundespräsident Joachim Gauck hält eine Ansprache im Plenarsaal des Bundesrats in Berlin anlässlich der Feierstunde zum Jubiläum ’25 Jahre – 16 Länder im Bundesrat‘
    Feierstunde „25 Jahre – 16 Länder im Bundesrat“

    Bundespräsident Joachim Gauck hat am 27. November bei einer Feierstunde anlässlich des Jubiläums „25 Jahre – 16 Länder im Bundesrat“ eine Ansprache gehalten:

    „Der Föderalismus ist mehr als eine technische Organisationsform politischer Herrschaft. Er steht in unserem Land auch für eine politische Kultur, die er geprägt hat und von der er geprägt ist. Diese Kultur zielt auf Abwägung, Kompromissfindung und Ausgleich.

    (…)

    Ich habe Ihnen auch ein Geburtstagsgedicht mitgebracht. Es stammt von einem berühmten Landsmann des Herrn Bundesratspräsidentin(?), nämlich von Erich Kästner.

    Er ist zwar auch in Berlin wie in ganz Deutschland bekannt geworden, eigentlich stammt er aber tatsächlich aus Sachsen. Bekanntlich hat er nicht nur Freundliches formuliert. So will ich Ihnen durchaus das zumuten, was er 1932 als eine ziemlich bissige Betrachtung über den deutschen Föderalismus hervorgebracht hat.

    Das Gedicht heißt „Inschrift auf einem sächsisch-preußischen Grenzstein“ und geht so:

    „Wer hier vorübergeht, verweile!
    Hier läuft ein unsichtbarer Wall.
    Deutschland zerfällt in viele Teile.
    Das Substantivum heißt: Zerfall.
    Was wir hier stehngelassen haben,
    das ist ein Grabstein, daß ihr’s wißt!
    Hier liegt ein Teil des Hunds begraben,
    auf den ein Volk gekommen ist.“

    (…)

    Schließlich denke ich an die aktuellen Herausforderungen durch den Zuzug von Flüchtlingen. Bei einem Gespräch mit den Mitgliedern des Nationalen Normenkontrollrates, das ich kürzlich hatte, wurde mir berichtet, welche Schwierigkeiten zwischen den Verwaltungen von Bund, Ländern und Gemeinden etwa beim Datenaustausch über Flüchtlinge bestehen.

    Ich konnte es nicht fassen, dass es in einem Hochtechnologieland nicht möglich ist, dass die einzelnen befassten Institutionen auf einfachem Wege miteinander kommunizieren können. Also, irgendwie ist ja doch noch etwas zu tun.

    Bei der Bewältigung der Zuzugsprobleme von Flüchtlingen wird gerade besonders deutlich, wie zwingend wir auf gute, effiziente und solidarische Zusammenarbeit aller Ebenen angewiesen sind. Ich begrüße es sehr, dass sämtliche Beteiligten hier an einer gemeinsamen Lösung arbeiten.

    Meine Damen und Herren, dass der Föderalismus ein lernfähiges System ist, hängt eng damit zusammen, dass er seine Sensoren nah bei den Menschen hat und dass er so ein großes Laboratorium ist. Genauer gesagt – jetzt muss ich leider doch etwas Wasser in den Wein gießen…““
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/11/151127-Bundesrat-25-Jahre-16-Laender.html

  17. 17

    Wenn Merkel geht ,kommt Özdemir .
    Merkel co und die moslemischen Gemeinden wollen einen Türken als Kanzler !

    Soweit wird es kommen ,gell ? Denn die Deutschen laufen jeder Idologie hinterher .
    Die AfD wird durch den Neuen Verfassungsschutz Chef Kramer verboten und das Deutsche Volk muss sich dem Türkenstaat anpassen . Naiv und feig sind die Deutschen ,da laufen sie jedem Faschismus hinterher dem Islamfaschismus -Kommunismus .

    So wird es kommen ,auch wenn 3/4 des Deutschen Volkes dies nicht wollen .

    Es kommt einem echt der Frust ,wenn man sieht das diese Hochverräter immer noch freiherum laufen dürfen .

    Man wartet und wartet das endlich der große Knall kommt und dieser Alptraum ein Ende hat .

    Mit Özdemir war ein Scherz ,aber weiß man’s ……..

  18. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. November 2015 17:48
    18

    Südländische Unholde u. heißblütige Neger, äh traumatisierte Flüchtlinge: „Lumpengesindel u. Verbrecher“ durfte man bis in die 1970er dazu sagen!

    „“Augsburg: Polizei nimmt Masturbator fest
    „Zeugen hatten den Exhibitionisten am Dienstagnachmittag im Bereich des Lechparks, auf Höhe der Euler-Chelpin-Straße, bemerkt und die Polizei verständigt. Der Mann soll in der Nähe des Kindergartens onaniert haben. Im Rahmen der Fahndung konnte wenig später der Asylbewerber aus Guinea festgenommen werden. Er soll noch am Mittwoch dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt werden. Der Mann, der seit Kurzem in einer Augsburger Asylunterunterkunft lebt, steht laut Polizei zudem im dringenden Verdacht, bereits Mitte November an der Kindertagesstätte in der Otto-Lindenmeyer-Straße als Exhibitionist aufgetreten zu sein. Auch in anderen Städten soll er in ähnlicher Weise auffällig geworden sein…“ http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Vor-Kindergarten-onaniert-Polizei-nimmt-Exhibitionisten-29-fest-id36186062.html

    „Murnau*: Frau mit Schraubendreher bedroht
    „Ein 28-jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat am Dienstagvormittag in der Unfallklinik eine Verwaltungsangestellte mit einem Schraubenzieher bedroht. Der Vorfall ereignete sich gegen 9.45 Uhr. Der Mann aus dem Landkreis Weilheim-Schongau betrat das Büro und forderte Lohn, weil er im Oktober für 6 Tage bei einer Reinigungsfirma beschäftigt war. Es handelt sich wohl um einen geringen Betrag. Der Mann konnte durch 4 Angestellte des Hauses überwältigt werden, die ihm das Werkzeug entrissen und bis zum Eintreffen der Polizeibeamten zurückhielten. Die Kripo ermittelt wegen Bedrohung und Nötigung.““ http://www.tz.de/bayern/asylbewerber-bedroht-frau-schraubenzieher-tz-5906398.html

    ++++++++++++++

    *Murnau, wo meine Lieblingsmalerin Gabriele „Ella“ Münter ein Haus gekauft hatte, heute Museum u. gemeinerweise in jene wenigen Jahre hinein-restauriert, wo der Betrüger Kandinski dort mit drin wohnte.

    Damals verschrien als das „Russennaus“, dort wohnte sie mit dem Ehebrecher Wassili Kandinsky, der „Ella“ Jahr für Jahr die Ehe versprach, sich aber nie scheiden ließ. Gelegentlich malten sie „Bagatellen“, wie sie es nannten: Abstraktes Zeug, was er später mit verbalem Hokuspokus versehen, als neuen Malstil verkaufte.

    Kandinsky saugte auch die Münter aus u. betrog sie mit einer Jahrzehnte jüngeren Russin, für die er sich aber fix von seiner ersten Frau scheiden ließ…

    Im sogen. Russenhaus gingen die Maler Marc, Macke, Klee usw. ein und aus.

    Besonders oft wohnte dort der Kinderschänder u. „Maler“ Alexej „von“ Jawlensky(Das „von“ in seinem Namen eine reine Erfindung/Betrug seinerseits), der sich an seinem Dienstmädchen verging, das dann mit 14 Jahren den gemeinsamen Sohn gebar, was man aber vertuschte, als Neffen o.ä. ausgab. Die malende Niete Jawlensky betrog mit der Göre seine Lebensgefährtin, die geniale Malerin und Mentorin Marianne von Werefkin(mit einem echten „von“ im Namen; ihr Vater ein russ. Adliger, ihre Mutter aus einer Kosakenfürstenfamilie), über 20 Jahre später heiratete Jawlensky das Dienstmädchen doch noch. Zuletzt hauste er in Wiesbaden, ließ seinen Lebenslauf schönen, das Ex-Dienstmädchen 2 oder 3 Jahre älter machen u. siechte schließlich jahrelang mit Gewissensbissen, in geistiger Verwirrung u. seinem hochgehandeltem malerischen Schrott dahin.

    Nun, das waren also, Anfang des 20. Jahrhunderts, schrille bis perverse Künstlerleben. Heute hat man die Deutschen derart linksherum verzogen, daß bereits Hinz, Kunz u. Lieschen Müller so verkorkst leben.

  19. 19

    ein hochrangiger volksverräter der gez hat die tage bei illner gesagt „wir züchten uns diese kämpfer selber ran“

    das habe ich mit einer linksradikalen (die in letzter zeit ohne das sies bemerkt rechtsradikale äusserungen macht) diskutiert.

    ihr statement: „…ja natürlich züchten wir die islamisten….“!

    Ich sagte ihr dann, dass ich das nicht tue und wenn sie nun darauf besteht das sie es tut, ich sofort zur polizei gehe und sie wegen erstellung einer terrorvereinigung anzeige.

    Da sagte sie auf einmal nix mehr und man hörte richtig ihre linksgeschmierten gehirnwindungen rattern.

    Seltsamerweise können linke ohne anweisung oder anschubser nicht selbst denken.
    Da frage ich mich immer, wie solche menschen z.b. einen führerschein machen können oder sich beim suppe kochen nicht verletzen..

  20. 20

    Es gibt keine islamisierung!!!???

    Es ist erschreckend wieviele menschen nicht selbst denken können…oder wollen? ..oder es verdrängen?

    Schaut doch mal selbst hin(in städten, nicht in ländlichen luxuslagen):
    -schaut auf die spaziergänge der kindergärten
    -schaut auf die schulhöfe der grundschulen
    -schaut in die wartezimmer der ärzte, krankenhäuser
    – etc..

    Wer mag kann zusätzlich noch die kopfwindeln dabei zählen. Auch die kopfwindeln bei den kleinen schulmädchen.
    Bin mir sicher, in berlin tragen mehr kleinkinder kopfwindeln als in istanbul.

    man muss da auch nicht viel rechnen. Wenn auf einem schulhof nur noch vereinzelt biodeutsche und in manchen deutschkirchlich bezahlten kitas nicht eineinziges deutsches gesichtet werden, dann ist das so. Das muss man nicht versuchen wegzu-statistiktisieren.

  21. 21

    kann mir jemand erklären warum die schweden anscheinend noch dümmer sind als biodeutsche?

  22. 22

    Ach, und die eingewanderten Osmanen, Araber, Asiaten und Afrikaner dürfen ihre Kultur behalten?
    Nur Weiße Menschen nicht?

    Wie rassistisch ist das denn? Sind wir so doof und lassen uns Alles gefallen?

  23. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. November 2015 19:38
    23

    OT

    HARDCORE-ATHEISTEN IM GEMEINDERAT

    SCHWEIZ: WEIHNACHTSKRIPPE = ZUVIEL RELIGION
    http://www.focus.de/panorama/kein-platz-fuer-jesus-zu-viel-religion-unterm-baum-gemeinde-verbannt-krippenfiguren_id_5117962.html

    MEIN VORSCHLAG:

    Mehr Islam, denn der besteht aus Dreiviertel Gesellschafts- u. Kriegsideologie und einem Viertel Religion u. Aberglauben; zudem sind da Abbildungen verboten… 😛

  24. 24

    Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe es gründlich satt, automatisch ein Nazi zu sein, weil ich deutsch bin, automatisch rassistisch, weil ich weiß und automatisch sexistisch aufgrund meines angeborenen Geschlechts. Es waren Deutsche, die Auto, Computer, Telefon und Düsenjet erfanden!

  25. 25

    @ BvK #18

    Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen im unteren Kommentarteil.

    Ich lese von Ihnen derartige Infos sehr gerne.
    Mein Wissen wird dadurch erweitert.

    LG,
    Bine

  26. 26

    @Walter Ulbricht

    „Kann mir jemand erklären, warum die Schweden anscheinend noch dümmer sind als die Deutschen?“

    Ich kenne Schweden, seine Kultur und seine Sprache gut, kann aber nur eine teilweise Antwort auf Ihre Frage erteilen.

    Die Deutschen werden seit 70 Jahren unblässig mit Holocaust-Geschichten traumatisiert, die sie zum Hass auf ihr eigenes Volk verleiten sollen und deren wissenschaftlich Ueberprüfung ihnen unter Androhung langjähriger Haftstrafen verboten ist.

    Den weissen Amerikanern werden unermüdlich Schuldkomplexe dafür eingetrichtert, dass 10 % ihrer Ahnen Sklaven hielten (dass es weisse, christliche Amerikaner und Europäer waren, die die Sklaverei schliesslich abschafften, während arabische Sklavenhändler noch Ende des 19. Jahrhunderts in Ostafrika ihr Unwesen trieben, wird nie erwähnt).

    Aber Schweden hat weder eine NS-Vergangenheit noch eine Vergangenheit als Kolonialmacht. Durch totale Gehirnwäsche von der frühen Kindheit an wird den Schweden beigebracht, dass die abscheulichste aller Sünden der „Rassismus“ und dass jeder, der sein Land nicht an Neger und Moslems abtreten will, ein „Rassist“ sei.

    Die Schweden sind ein gutmütiges, braves, aber ungemein naives Volk. Weil sie ehrlich sind, gehen sie davon aus, dass es ihre Regierenden und „Medienschaffenden“ auch sind. Erst jetzt begreifen sie allmählich (bzw. ein Teil begreift es, denn die Schwedendemokraten stehen erst bei 27 %), dass sie von gemeingefährlichen Irren reagiert werden, die sie im Namen einer absurden Utopie abschaffen wollen.

    Wenn man den Wikinger bis zur Weissglut reizt, kommt es vielleicht soweit, dass in ihm der Geist seiner Ahnen erwacht und er dem Spuk ein Ende bereitet. Es bleibt nicht mehr allzu viel Zeit dafür.

  27. 27

    Nicht direkt zum Thema.

    Was Islamabweichlern blüht.

    http://shoebat.com/2015/11/26/88507/

  28. 28

    Ein Dank an Michael Mannheimer dafür, dass er auch Meinungen zulässt, die der seinen widersprechen. Das tut beispielsweise auch Jürgen Elsässer auf seinem Blog, aber PI tut es nicht.

    Mannheimer ist ein aufrechter deutscher Patriot, dem für seinen Einsatz Dank gebührt, aber in einigen Fragen muss er – wie wir alle – noch dazulernen.

  29. 29

    Bei den weißen Einzeltaten sind es geistig verwirrte, ABER bei den Moslems sind es, nicht nur nicht Einzeltaten, sondern vorbildliche Islam-Koran „Kultur“.

  30. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. November 2015 22:21
    30

    @ Bine #25

    Bittschön und Dankeschön, gern geschehn!

    Habe leider nachträglich falsch verbessert…

    Auch Kandinskys Vornamen wird hinten mit y geschrieben, Korrektur: Wassily

    ++++++++++++++

    In Deutschland wird ein Münter-Preis, alle 3 Jahre, an Künstlerinnen über 40 verliehen. Irgendwelches Installationszeug, Lichtkunst-Nonsense o.ä.
    http://www.gabrielemuenterpreis.de/

  31. 31

    Umsturz Deutschland. Eine Frage der Zeit? – Wolfgang Rettig im NuoViso Talk

    Es gibt ein Aufbegehren in der deutschen Bevölkerung. Die Kanzlerin handelt jenseits von Verstand und Verantwortung. Die Behörden sind überfordert. Es gibt bereits erste Entladungen der Gewalt. Eine Frage, die im alternativen Mainstream mittlerweile häufig gestellt wird, ist: Wird es zu einem Bürgerkrieg kommen? Und wenn ja, wer gegen wen?

    Eine der neuen Stimmen der bürgerlichen Bewegung, die auch ohne professionelle Studio-Produktion ihre Botschaft an ihr Publikum bringen, ist Wolfgang Rettig. Er ist Informatiker aus Mannheim, der mit der Finanzkrise 2008 seinen „Filmriss“ bekam, der ihn das System der BRD als Ganzes hinterfragen ließ: Geldsystem, Leitmedien, Regierung, er begann, alles zu hinterfragen und die korrupten Strukturen abzulehnen. Den Anstoß zur eigenen Aktivierung als Produzent gab die Aktion „Zeig deine Stimme“, die ganz normale Bürger dazu aufrief, „ganz unperfekt“ ihre Botschaft zu verbreiten. Dies tut Wolfgang Rettig nun seit 2 Jahren erfolgreich. Im NuoViso Talk spricht er mit Hagen Grell über seine Werte und die Zukunft Deutschlands.

  32. 32

    @ Gerhard Graf #26

    Ich kann Ihnen gar nicht genug danken für Ihre offenen Worte.

    #28

    Volle Zustimmung.

  33. 33

    Deutschland – Marsch der Entschlossenen

    Selbstbehauptung fehlt. Ohne sie wird Deutschland, ohne sie wird Europa, wie wir es kennen, untergehen.

    Der Marsch von zig Millionen Menschen aus Afrika und dem arabischen Raum nach Europa, zunächst Zentral- und Nordeuropa, wird mit einer Geistes- und Gemütverfassung der Resignation und Unterwerfungsbereitschaft nicht aufzuhalten sein.

    Ein solcher Marsch biblischen Ausmaßes wird uns nicht erspart bleiben.

    Am 14.10.2014 nachgereichte Ergänzung:
    ======================================

    Die Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika nach Europa, vornehmlich Zentraleuropa, ist existenzbedrohend.
    In den Leitmedien wird darüber irreführend, selektiv, propagandistisch, verlogen berichtet. Und es kann dort wie auf Knopfdruck die Berichterstattung auch einmal eine ganze Woche ausgesetzt werden, dann wird stattdessen beispielsweise nur über Abgastetsts bei deutschen PKW berichtet.

    Deutschland wird sturmreif gemacht für einen ganz großen Zustrom von Migranten aus Afrika, denn dort wächst die Bevölkerung extrem stark, weit über ein verträgliches Maß hinaus. Zentraleuropa ist nun in ganz Afrika bekannt als einladender Fluchtort, oder Invasionsziel, je nachdem. Die Europäer haben einem Zuwanderungsdruck mit ihrer jetzigen geistig-seelischen Verfassung nichts entgegenzusetzen, sie sind bereits 2015 hilflos und wehrlos. Der Druck wird steigen, die Zuwanderung kann leicht biblische Ausmaße annehmen.
    Deutschland wurde vorbereitet und wird weiter vorbereitet, fast könnte man sagen: abgerichtet.
    Ab einem bestimmten Punkt dürfte bei uns Deutschen ein Selbstbehauptungswille lebendig werden. Je länger das noch dauert, desto heftiger wird der offen gewalttätige Konflikt. Erspart bleiben wird uns die Rückbesinnung auf uns selbst als Volk nicht, denn die Alternative ist unsere Vernichtung.

    ——————————–

    Die Nazi-Keule und der Schuldkult wegen der NS-Zeit verfangen immer weniger, trotz zunehmender Indoktrination. Wenn bereits TTIP-Gegner verleumdet werden, ist die Absurdität der Propaganda offensichtlich.
    Spiegel-Artikel über die Großdemonstartion vom vergangenen Wochenende in Berlin, nun werden bereits Demonstranten gegen TTIP in die Ecke Rechtsextremismus gerückt.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozi

    ——————————–

    Auf eine von André Heller angeblich im September gehaltene Rede über den Untergang Europas wird hier verwiesen (Screenshot auf Seite Hartgeld.com, Rubrik Österreich):
    http://www.mimikama.at/wp-content/upl
    André Heller streitet vehement ab, jemals eine Rede solchen Inhalts gehalten zu haben. Das mag sein, oder auch nicht, in jedem Fall trifft diese Geschichte einen empfindlichen Nerv.

  34. 34

    Neulich habe ich vor Ken Jebsen gewarnt. Ich möchte meine Warnung hiermit ausdrücklich wiederholen.

    Wolfgang Rettig erörtet ausführlich das Thema Ken Jebsen in obigem Video (siehe Bine #33).

  35. 35

    Neues Video von KenFm: Me, Myself and Media. Anschauen!

    Ken ist soo verdammt guut! Interessant sind auch die Videos mit Prof.Daniele Ganser. Zu finden auf KenFM-Youtube Kanal.

    https://www.facebook.com/KenFM.de/?fref=ts

  36. 36

    Es gibt sowohl von Seiten der Politik, als auch in den Medien, wertvollere und weniger wertvolle Menschen.
    Die hellhäutigen „Eingeborenen“ gehören augenscheinlich nicht zur schützenswerten Gattung. Die haben ihre Steuern zu bezahlen und den Mund zu halten.

  37. 37

    an
    Gerhard Graf
    Samstag, 28. November 2015 21:28
    26

    @Walter Ulbricht

    „Kann mir jemand erklären, warum die Schweden anscheinend noch dümmer sind als die Deutschen?“

    —————————————————–

    Danke gerhard graf, das mit den schweden hatte ich so noch nicht gesehen. Aber leuchtet ein.