Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq: Die Regierung hat versagt


Auch Frankreich verfolgt seine Islamkritiker

Michel Houellebecq (eigentlich Michel Thomas; * 26. Februar 1956 oder 1958 auf Réunion) ist ein französischer Schriftsteller. Auf der französischen Überseeinsel Réunion geboren, verbrachte Michel seine frühe Kindheit bis 1961 vorwiegend bei seinen Großeltern mütterlicherseits im damals noch französischen Algerien. Seine Mutter, Lucie Ceccaldi, eine Anästhesistin, und sein Vater, René Thomas, ein Hochgebirgsführer, fanden kaum Zeit, sich ihrem Sohn zu widmen. Als seine Mutter von einem anderen Mann schwanger wurde und sich seine Eltern daraufhin scheiden ließen, zog er im Alter von sechs Jahren ins Pariser Umland zu seiner Großmutter väterlicherseits, einer Kommunistin, deren Geburtsnamen er später als Künstlernamen wählte.

Vor allem aufgrund der Anfeindungen der französischen Kritik nach seinem zweiten Roman, Elementarteilchen von 1998, zog sich Houellebecq mit seiner Frau für einige Jahre nach Irland zurück. Mittlerweile hat er sich jedoch von seiner Frau, mit der er ab 2003 ein Haus in der Nähe der spanischen Stadt Almería besaß, wieder getrennt. Seit 2013 lebt er erneut dauerhaft in Paris.

Am 7. Januar 2015, dem Tag, an dem in Frankreich sein Roman Soumission (Unterwerfung) erschien, fand ein terroristischer Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo statt, bei dem zwölf Menschen getötet wurden. Houellebecq brach daraufhin die Bewerbung seines neuen Romans ab und zog sich zurück. Am 19. Januar 2015 trat er allerdings wieder öffentlich bei einer Bücherlesung im Rahmen der lit.Cologne in Köln auf.

In einem Interview, das er nach dem Erscheinen von Plateforme 2001 dem französischen Literaturmagazin Lire gab, sagte Houellebecq unter anderem: „Die dümmste Religion ist doch der Islam.“ Mehrere französische Islamverbände, unter anderem die der Moscheen in Paris und Lyon, sowie die französische Antirassismusvereinigung und die Französische Liga für Menschenrechte warfen ihm daraufhin Islamophobie und anti-islamischen Rassismus vor und verklagten ihn wegen „Anstiftung zum Rassenhass und zur religiösen Gewalt“. Die Klage wurde jedoch im Oktober 2002 unter Hinweis auf das Grundrecht, Religionen zu kritisieren, abgewiesen.

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Von Michael Mannheimer, 29.11.2015

Der französische Autor Michel Houellebecq: Die Regierung hat versagt


Natürlich hat  Houellebecq recht, wenn er die französische Regierung für den Terroranschag auf Paris zur Verantwortung zieht. Wer den Islam jahrzehntelang so hofiert wie es die französischen Sozialisten tun, wer trotz evidentester Beweise für die Allgemeingefährlichkeit des Islam immer noch weitere Immigration durch Moslems betreibt, wer jede kritische Diskussion über die Gefahr des Islam unterdrückt und die Kritiker verfolgt, muss sich die Kritik Houellebecqs gefallen lassen.

In einem Artikel, der in der italienischen Zeitung “Corriere della Serra” am Donnerstag abgedruckt wurde, schreibt Houellebecq, dass die Regierung  auf ganzer Linie versagt habe. Denn sie sei ihrer Verpflichtung, die Bevölkerung zu schützen, nicht nachgekommen.

Hollande sei ein “bedeutungsloser Opportunist”

Den sozialistischen Staatspräsident François Hollande bezeichnete er als „bedeutungslosen Opportunisten“ und Premierminister Manuel Valls wurde von ihm sogar als „Geistesschwacher“ tituliert.

Insbesondere die Sparmaßnahmen bei Polizei und Armee wird der Schriftsteller der Politik vor. Ein Wahn sei es zu glauben, man könne die Grenzen niederreißen. Frankreich brauche nun einen Churchilll, um der Probleme Herr zu werden.

Houellebecq gegen weitere Aufnahme von Migranten

Houellebecq stellt sich hingegen hinter seine Landsleute:

“Die Franzosen selbst haben nicht versagt. Die Franzosen leisteten bravorös Widerstand und hätten ihr Vertrauen in die Armee und die Polizei stets bewahrt. Denn sie hätten auch mit „Verachtung auf die Predigten der moralischen Linken bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten reagiert“. (Quelle)

Die französische Regierung schweigt bis heute zu Houellebecqs massiven Vorwürfen.

 

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