Schon wieder schwere Krawalle in Flüchtlingsheimen


Oben: Die üblichen Lügen des Systems zu den Konflikten im Zusammenahng mit islamischen “Flüchtlingen

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Dank Merkels krimineller, da gesetzeswidriger  Immigrationspolitik ist die innere Sicherheit Deutschlands nicht länger gewährleistet

Selbst die Polizeigewerkschaft, eher links, wirft Medien und Politik vor, die Gewalt in Flüchtlingsheimen zu vertuschen. Bekanntlich berichten die Medien überwiegend von angeblicher Gewalt von Rechts. Über Gewalt von linker Seite (ein Vielfaches mehr) und über Gewalt von moslemischer Seite (ebenfalls ein Mehrfaches) wird elegant hinweggeschrieben. Sie kommt medial nicht, oder wenn, dann  überwiegend als angebliche Reaktion auf Gewalt von rechts vor. Eine glatte Lüge. Denn linke und moslemische Gewalt kommen aus dem Herzen beider Ideologien. Der Sozialismus und der Islam sind  gewaltverherrlichende Ideologien. Beide führen die Liste der größten Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit großem Abstand vor anderen Ideologien und Religionen an. Die Lügenberichte der sozialistisch dominierten Medien haben allein einen Zweck: Von genau diesem Umstand abzulenken. doch immer mehr deutsch wachen auf.

Michael Mannheimer, 3011.2015

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, 29. Nov 2015 |

Berlin: Gewalteskalation in Illegalenheimen


Seit gestern Abend ist die Berliner Polizei wieder einmal in Sachen Konfliktbewältigung bei „Schutzsuchenden“ im dauernden Großeinsatz. Mit Fäusten, Feuerlöschern, Eisenstangen, abgebrochenen Flaschenhälsen, Messern und allem womit sich werfen oder schlagen lässt hatten die sich nach Frieden sehnenden Schutzbedürftigen gleich mehrere Kriegsschauplätze eröffnet. Es ging schon am Samstagabend kurz vor 20 Uhr in der Aufnahmeeinrichtung in Kreuzberg los. Dort erklärten sich ein angeblich 18- und 17-Jähriger den Krieg und gingen aufeinander los, der Ältere schlug den Jüngeren mit einer Gürtelschnalle so auf den Kopf, dass dieser im Krankenhaus verarztet werden musste. Ein Sicherheitsmann, der deeskalierend eingreifen wollte, wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht. Das sollte aber für die Berliner Polizei erst das Vorspiel für mehrere Großeinsätze bei den Gästen der Kanzlerin gewesen sein.

(Von L.S.Gabriel)

Weiter ging das Spektakel, als die Beamten gegen 22.40 Uhr in die Unterkunft nach Berlin-Spandau gerufen wurde. 80 Beamte waren die Nacht über damit beschäftigt in der Unterkunft wieder einigermaßen Frieden herzustellen. Mehrere Personen waren aufeinander losgegangen, es kam wie so oft zu einer kulturbedingten Massenprügelei und zu Sachbeschädigungen, diesmal unter anderem durch das Entleeren eines Feuerlöschers. Des Weiteren wurden Fensterscheiben eingeschlagenen und es gab mehrere Verletzte. Eine Horde von etwa 500 Invasoren soll sich so vorm Staub aus dem Feuerlöscher gefürchtet haben, dass sie „verunsichert“ das Gebäude verließ. Auf ihrem Weg auf die Straße hinterließen die zart Besaiteten auch gleich wieder mehrere Verletzte. Die Berliner Morgenpost bejammert die „Kriegsgeschädigten“, weil ihnen dann auch noch zu allem Unbill hier in Deutschland kalt war:

Durch die Gewalt und die „Wolke aus den Löschgeräten“ sei es zu einer Panik gekommen. Viele Menschen flüchteten ins Freie, um sich in Sicherheit zu bringen. Etwa die Hälfte der rund 1000 Bewohner wartete vor dem Gebäude in der Kälte, bis sich die Lage beruhigte. Bei der Flucht wurden auch mehrere Menschen verletzt. Erst spät in der Nacht kehrten die letzten Bewohner in ihre Betten zurück.

Um etwa 0.20 Uhr hatte die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle. Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Landfriedensbruchs wurden eingeleitet.

Am frühen Sonntagnachmittag zogen die Bewohner des Lagers im Hangar des Flughafens Tempelhof nach und begannen die nächste Schlacht. Nach einem Streit bei der Essensausgabe gingen etwa 300 Asylforderer mit Eisenstangen und Messern auf einander los. Die tapferen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten sich zur eigenen Sicherheit aus dem Staub gemacht, etwa 120 Polizisten übernahmen den Kriegsschauplatz. Es gab auch hier mehrere Verletzte, darunter zwei Wachmänner. Laut Polizei wurden 18 Personen festgenommen.

Derartige Einsätze sind für die Polizei, nicht nur in Berlin, sondern bundesweit bitterer Alltag und das nachdem in den vergangenen Jahren rund 16.000 Stellen ersatzlos gestrichen wurden. Die Invasion gewalttätiger Horden hat der Polizei allein in zwei Monaten 1,2 Millionen Überstunden beschert. Die Beamten sind außerdem mittlerweile extrem frustriert, weil straffällig gewordenen „Flüchtlingen“ so gut wie keinerlei Konsequenzen für ihre Taten drohen. Auferlegte Geldstrafen sind der reine Hohn, da sie ohnehin nicht bezahlt werden können. Und auch schwere Straftaten beeinflussen in keiner Weise ein laufendes Asylverfahren, das erst abgewartet werden muss. Im Gegenteil, solche Täter können unter Umständen noch damit rechnen, dass sie gerade aufgrund solcher Taten in Deutschland bleiben können, da ihnen in ihren Heimatländern womöglich die Todesstrafe droht.

Die Gäste der Kanzlerin überfordern die Behörden, die Bürger und den Rechtsstaat insgesamt und täglich werden es ein paar tausend mehr.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/11/p492814/


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