Schweiz: Imam wegen massiver Unterstützung von IS und Salafismus angeklagt


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Michael Mannheimer, 3.12.2015

Naives Entsetzen im Schweizer Fernsehen: “Wie kann das bei uns passieren?”

Wie naiv auch die ansonsten schlauen Schweizer sind – wenn es um den Islam geht –  zeigt eine Meldung, die soeben in der Schweizer Sendung “10 vor 10” am Abend des 3.12.215 erschien. Ein als Flüchtling in die Schweiz gekommen Syrer predigt seit Jahren als Imam in St. Gallen, Luzern, Winterthur und weiteren diversen anderen Schweizer Moscheen, wo er  sein radikales Gedankengut bislang ungehindert verbreiten durfte. Man zeigt sich entsetzt, wie ein Imam so etwas überhaupt von sich geben könne.

Die eilends in die Sendung gerufenen Vetrrterer diverser islamischer Vereine praktizierten selbstverständlich gespieltes Entsetzen ob dieses Manns, gegen  den die Schweizer Staatsanwaltschaft mittlerweile Anklage wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung erhob.

IS und Islam sind identisch

Als wäre der IS etwas vom Islam grundverschieden anderes. IS und Islam sind identisch. Der IS praktiziert nichts mehr und nichts weniger  als den von Allah an Hunderten Stellen des Koran geforderten Dschihad, wie er seit 1400 Jahren von den Moslems gegen den “ungläubigen” Teil dieser Welt durchgeführt wird.

Und der IS orientiert sich in seinem brutalen Vorgehen gegenüber Nichtmoslems (zu denen auch Moslems anderer Glaubensrichtungen als des Sunnismus gezählt werden) bis ins Detail an den Taten und Handlungen Mohammeds, als dieser in seinen Dutzenden von Kriegen und Raubzügen tausende “Ungläubiger” abschlachten ließ, dies teilweise selbst tat, deren Kinder und Frauen in die Sklaverei verkaufte und sich die attraktivsten Sklavinnen als Konkubinen selbst vorbehielt.


In einer jüngeren Umfrage in Saudi-Arabien waren weit über 90 Prozent der Befragten der Ansicht, dass der IS sich absolut konfom zur  islamischen Religion verhält.

Die Berichterstattung des Schweizer Fernsehens über den Islam ist bewusste Irreführung der Schweizer Bürger über die Gefahr einer der bedrohlichsten Ideologien der Weltgeschichte

Das Herumgeeiere des Schweizer Fernsehens, die immer noch grenzenlos naive Überraschung darüber , wie ein in der Schweiz sozialisierter Moslem sich dem radikalen Islam habe zuwenden können, zeigt die ganze Naivität gutmenschlicher Ahnungslosigkeit von Leuten, die es von Berufs wegen längst besser wissen müssten.

Jeder, der den Islam kennt, weiß, dass dieser mit Demokratie und Menschenrechten inkompatibel ist. Weiß, dass der Islam kein anderes Gesetz  als das von Allah kennt und erlaubt. Weiß, dass dies in zigtausenden Moschee und Islamschulen (Matressas) genau so gelehrt wird. Weiß, dass die offiziellen Vertreter des Islam in westlichen Ländern darin geschult werden, wie sie uns über das wahre Wesen des Islam täuschen können.

Schweizer Islamvertreter dürfen öffentlich Tayiya anwenden

Dass das Schweizer Fernsehen nun seinen Bürgern die fetten Lügen fromm und brav aussehender Vertreter islamischer Verbände präsentiert, die sich demonstrativ von diesem IS-Iman abwenden und sagen dürfen, dieser vertrat nicht den wahren, den friedlichen Islam – ohne dass auf die seitens des Islam (und unter allen Religionen nur von diesem) seit je praktizierte Lüge gegenüber “Ungläubigen” (Tayiya) eingegangen wird, wäre vor zehn Jahren noch zu verzeihen gewesen.

Heute aber, nach unzähligen Attentaten, nach Charlie Hebdo, nach den jüngsten Paris Anschlägen, nach den beiden Bali-Massakern, nach dem Massaker in Madrid, Mumbai und Nairobi – und denen in London, ist das Verschweigen dieser “heiligen Lügen” des Islam nicht nur eine Fahrlässigkeit, sondern strengenommen eine aktive Unterstützung der terroristischen Organisation  Islam durch die Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens.


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