Frankreich: Le Pen triumphiert


 

Le Pens triumphaler Wahlsieg wir Europa verändern

Keine Partei erhielt mehr Stimmen. Rund 30 Prozent der Wählerstimmen wurden dem FN nach Umfrageergebnissen vorhergesagt. Nun sieht es so aus als läge die Partei in manchen Regionen sogar bei über 40 Prozent. In der invasionsgeplagten Region Nord-Pas-de-Calais-Picardie wird derzeit von 40,3 bis 43 Prozent ausgegangen.  Sarkozys Konservativ-Bürgerliche kommen nach den Hochrechnungen gerade mal auf rund 27 Prozent, die Sozialisten unter Präsident Hollande liegen bei bescheidenen 22 Prozent. Auch in Frankreich zeigt sich an der Wahlbeteiligung, wie sehr die Wähler sich von der Politik bereits abgewandt haben. Bei gerade mal 43 Prozent Wahlbeteiligung bestimmen rechnerisch ganze 21,8 Prozent der Wähler das Geschick aller Franzosen. Ein gefährliche Entwicklung. Denn man weiß, dass die Wahlenthaltung besonders bei der bürgerlichen Mitte – der Mehrheit also – am höchsten ist. Und man weiß, dass die radikalen Parteien – besonders die Linken – ihre Wähler immer bestens mobilisieren können. Damit stimmt jeder, der nicht zu Wahl geht, für seinen Gegner. Ob er will oder nicht. 

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Michael Mannheimer, 7.12.2015

Frankreich: Wahl-Triumph für Marine Le Pen

Die deutsche Lügenpresse schäumt, die Politik schaut dumm, ja ängstlich aus der Wäsche. Angebliche „Rechtsextreme“ und deren Ängste seien verantwortlich für den Wahlausgang, schreiben sinngemäß die meisten deutschen Blätter.  In Frankreich geht nichts mehr gegen Le Pen. Sie dürfte jetzt der aussichtsreichste Präsidentschaftskandidat sein. Ihre Front Nationale hat das Zeug, nicht nur Frankreich, sondern Europa zu verändern. Mit einem konservativen Frankreich wird durch Europa vielleicht in letzter Sekunde der ersehnte Ruck gehen, der diesen ehrwürdigen Kontinent vor seinem Untergang und  seiner Vereinnahmung durch den Islam retten wird.

Götterdämmerung für die europafeindliche Linke auch in Frankreich

Ein europäisches Land nach dem anderen fällt in die Hände patriotischer Europäer. Nach einer jahrzehntelangen linken Dominanz, die Europa an den Rand des Untergangs geführt hat, besinnen sich immer mehr Europäer ihrer kulturellen und zivilisatorischen Wurzeln. Und verweigern den auto-rassistischen Linken die Gefolgschaft.

Ganz Osteuropa ist für die linke EU-Adminstration bereits verloren. In Schweden verlieren die dortigen Sozialdemokraten dramatisch an Einfluss, in Finnland haben sie diesen bereits verloren. So auch in Dänemark.


Die linkesten Bastionen Europas sind derzeit Deutschland, Schweden und England. Ersteres ist heute nicht mehr wiederzukennen. Alle Parteien – mit Ausnahme der AfD – haben sich der Islamisierung und Abschaffung der Deutschen durch Massenimmigration verschrieben. Orban sagte zu Recht, wenn er nach Deutschland blickt, sieht er nur noch linke Parteien und linke Medien. Und fühlt sich an die vergangene sozialistische Diktatur seines Landes erinnert.

Englands Merkel heißt Tony Blair. Unter ihm wurde dieses einstmals stolze Bollwerk von Menschenrechten und Demokratie zu einem Schatten seiner selbst. Der Sozialist Blair hat die Tore geöffnet für eine beispiellose Immigration von Moslems, die in seinem Land zu mehreren schweren islamischen Terrorattacken geführt hat – und das demokratische Antlitz der Insel bis zur Unkenntlichkeit verzerrt hat.

Europas Hoffnungen liegen nun auf Frankreich: Le Pens Partei nun Nummer eins im Land

Medien und Politiker sind entsetzt, dass all die Schönwetterpropaganda in Sachen Islam und Immigration nichts genutzt haben. Die französischen Wähler gehen dem dortigen politischen Links-Establishment nicht länger auf den Leim. Was vor Tagen schon prognostiziert wurde, trifft nun ein. Die Front Nationale unter Marine Le Pen verbucht die erste Runde der französischen Regionalwahlen klar für sich.

Der Urnengang vom Sonntag ist der letzte Test vor den Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2017. In einer ersten Reaktion triumphierte Wahlsiegerin Le Pen, das Ergebnis mache ihre “nationale Bewegung ab sofort unbestreitbar zur ersten Partei in Frankreich.

Damit ruhen die Hoffnungen für die Mehrheit der europäischer Wähler auf Frankreich. Dieses Land allein hat das politische Gewicht, sich gegen den wahnwitzigen Kurs der deutschen Regierung zu stemmen – und die politische Vormachtstellung Merkels auszuhebeln. Zusammen mit England – und nur mit ihm – kann es gelingen, Europas dramatische Übernahme durch den Islam zu stoppen, und das Rad der Geschichte zumindest ein Stück zurückzudrehen. Noch ist Europa nicht verloren.


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