Deutschland: Wachsende Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften


Christen, die vor dem Islam flohen,
sind in den Flüchtlingsunterkünften schutzlos islamischer Gewalt ausgesetzt

Seit Jahren berichte ich über die systematische Verfolgung von Christen (s. hier) in der islamischen Ländern. Die Non-Government-Organisation Opendoors veröffentlicht jährlich den sog. “Christenverfolgungsindex”, der zeigt, dass die größte Christenverfolgung der Geschichte nicht im alten Rom, sondern in der Gegenwart stattfindet. 46 von 50 Ländern, in denen Christen verfolgt werden, sind islamisch. Der Rest ist sozialistisch. In den islamischen Ländern werden unfassbare 150.000 Christen pro Jahr ermordet, nur weil sie christlichen, und nicht islamischen Glaubens sind. Unfassbar ist angesichts dieser Zahlen das komplette Schweigen der Kirchen dazu – und nicht minder unfassbar deren offene Kollaboration mit dem Islam.

Die Verfolgung beruht auf den Vorgaben des Koran und Mohammeds – und ist damit, anders als uns Medien und sog. Terror-“Experten” Glauben machen wollen, keinesfalls Ausdruck allgemeiner ethnischer oder sozialer Spannungen. Auf dieses angeblich soziale Argument wird gerne Bezug genommen, auch bei muslimischen Aufständen in Europa. Doch ist die Verfolgung Andersgläubiger konstituierendes Element des Islam. Wer anderes behauptet, lügt – oder hat den Koran und die Sunna niemals in der Hand gehabt, und damit den Motor, das Herz solcher Aufstände und Exzesse nicht verstanden. Auch in den Flüchtlingsunterkünften sind längst Christen der Gewalt von Moslems ausgesetzt. Wovon sie flohen – den Kriegen in ihren Herkunftsländern, vor allem aber vor der jahrhundertelangen Verfolgung durch Moslems: das holt sie nun ausgerechnet dort ein, wo sie Schutz vor dieser Verfolgung gesucht haben. Eine Aspekt, den unsere Gutmenschen verdrängen – oder geflissentlich verschweigen. 

Michael Mannheimer, 11.12.2015

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Von Felizitas Küble, 10.12.2015

Berlin: Wachsende Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften

Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten.


Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA nannte er konkrete Vorfälle.

So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten.

Der Pfarrer schilderte ferner den Fall eines jungen Iraners, der ihm eine 30 Zentimeter lange Wunde auf dem Rücken gezeigt habe. Der Mann sei im Schlaf in seiner Unterkunft von einem radikalen Muslim überfallen worden. Der Angreifer habe die Bibel des Christen zerrissen und ihn mit einem Messer schwer verletzt. Ein anderer Iraner habe durch eine Attacke Blessuren am Hals und im Gesicht erlitten. Eine Iranerin habe berichtet, dass sie aus Angst vor Angriffen in ihrer Unterkunft immer ein Kopftuch trage, um nicht als Christin erkannt zu werden.

Aus Angst seien die Christen oft nicht bereit, eine Anzeige zu erstatten. Sie befürchteten, in den Heimen dann noch schwerer misshandelt oder gar ermordet zu werden. Das wiederum sei ein Problem, weil die Polizei ohne Anzeige keine Grundlage habe, um tätig zu werden.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/gewalt-gegen-christen-in-fluechtlingsunterkuenften-nimmt-zu-83593.html

https://charismatismus.wordpress.com/2015/12/09/berlin-wachsende-gewalt-gegen-christen-in-fluechtlingsunterkuenften/

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/berlin-wachsende-gewalt-gegen-christen-in-fluechtlingsunterkuenften/


 

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