Ministerium antwortet auf Skandal um AIDS-Schülerberater


“Symbolisiert wieder mal die absolute Verkommenheit der linksgrün versifften Willkommensklatscher und Toleranzeinforderer. Ein Skandal, dass er seine Homo Partner nicht aufklärt! Zweiter Skandal diese Indoktrinierung. Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Darf privat gerne machen was er will, aber Werbung dafür in Schulen kleiner Kinder? Zu mir musste auch kein grinsender Homo in die Schule kommen und mir im Kindesalter einbläuen das ich Homos lieb haben soll. Jeder normal denkende Mensch hat einen gewissen Grundrespekt für einen Mitbürger, egal ober Homo oder nicht. Dieser Grundrespekt scheint diesen ganzen Bunten Homo Willkommensklatscher und Islamtollfinder aber zu fehlen.”

Leserbrief auf PI zum Thema

***

Michael-Mannheimer-Blog, 10.12.2015

Ministerium antwortet auf Skandal um AIDS-Schülerberater

Der folgende Brief ging an Minister Größe, Bundesministerium für Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Minister Gröhe,  Landesregierung NRW,

die Verantwortlichen für den nachfolgenden  kriminellen Skandal gehören hinter Gitter, weil Kinder ungeschützt vorsätzlich dieser steuerfinanzierten perversen HIV Mafia ausgesetzt werden.

Die Antwort des Ministeriums können Sie am Ende dieses Artikels lesen.


 

NRW: AIDS-Schülerberater verschweigt Partnern HIV

Christian Naumann (Foto) aus Düsseldorf geht für einen steuerfinanzierten Verband regelmäßig in NRW-Schulklassen, um für Toleranz zugunsten von Homosexuellen zu werben. Schon das mag unter konservativen Eltern umstritten sein, tritt an dieser Stelle jedoch hinter dem eigentlichen Skandal zurück.

Dass Christian Naumann nicht nur schwul ist, sondern auch bekennend HIV-positiv, mag schon etwas mehr aufhorchen lassen, hat jedoch in vorliegendem Fall ebenfalls nur einen untergeordneten Nachrichtenwert. Nicht einmal die Tatsache, dass der offensive Schwule nach wie vor Geschlechtsverkehr hat, und sogar nicht einmal die weitere Steigerung seines Hedonismus, dass dieser Geschlechtsverkehr ohne Kondom und völlig ungeschützt geschieht, schießt an dieser Stelle den Vogel ab.

Christlich-konservative, aber auch alle sonstigen verantwortungsvollen Eltern von Schulkindern, sollten nun den Atem anhalten: Dieser schwule, HIV-positive und missionarisch in Schulklassen auftretende Christian Naumann, kokettiert unverblümt und skrupellos mit dem Unwissen seiner vielen wechselnden Sexpartner.

Diese klärt er nicht (ja, Sie lesen richtig: diese klärt er NICHT) über seine HIV-Infektion auf, sondern lässt sie beim ungeschützen Geschlechtsverkehr routinemäßig ins offene Messer rennen. Angeblich gehe von ihm aufgrund einer „speziellen Therapie“ kein Risiko für Ansteckungen aus, daher bestehe seiner Meinung nach keine moralische Pflicht zur Unterrichtung seiner Sexpartner..

Die öffentlich-rechtlichen Medien schweigen bislang brav und politisch korrekt zu diesem Vorfall. Lediglich Sat.1 hat im Regionalfenster NRW ernsthaft versucht, die Lehrer- und Elternöffentlichkeit darüber aufzuklären, welch egozentrischer „Luststrolch“ und notgeiler Kindergefährder in Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasium seit langer Zeit auf den „ungeschützen“ Nachwuchs losgelassen wird.

Und nicht die rotgrüne Landesregierung, sondern die kleine Oppositionspartei FDP war es, die mit einer „kleinen Anfrage“ im Landtag diesen Skandal öffentlich gemacht hat. Verbände der LGTB-Bewegungen einschließlich der Aidshilfe sind mal wieder in Aufruhr wegen des vermeintlichen „Diskriminierungsskandals“.

Eigentlich ist das Land NRW nicht gerade zimperlich bei der „Bekämpfung“ pädagogischer Akteure, die vermeintlich das Kindeswohl und die Qualität des Unterrichts gefährden. Wenn ein schwuler Lehrer die Homophobie von Islamisten kritisiert, war das in der Vergangenheit sogar Anlass für Suspendierungen, die erst durch Gerichtsurteile wieder aufgehoben worden waren (PI berichtete mehrfach).

Die Werbung für ungeschützten Geschlechtsverkehr durch HIV-Positive mit unwissenden Sexpartnern scheint die Landesregierung offenbar hingegen nicht als Anlass zu sehen, einem pädagogischen Akteur die Grenzen aufzuzeigen und ihm an sämtlichen Schulen Hausverbot zu erteilen.

An wen kann man an dieser Stelle seinen Protest richten? Als NRW-Eltern z.B. an die Schulen vor Ort! Oder direkt an eine der Bezirksregierungen in NRW, die dort für Schulpolitik zuständig ist. Da der schwule und HIV-positive Christian Naumann aus Düsseldorf kommt, dürften Beschwerden besonders dort richtig am Platz sein.


Die Antwort des Ministeriums

vom Donnerstag, 10. Dezember 2015:

Sehr geehrte Einwednerin,

nach intensiver Überprüfung hat die Bezirksregierung Düsseldorf festgestellt, dass Herr Naumann nicht von der Schulaufsicht für Schulen oder Fortbildungsmaßnahmen als Berater engagiert wurde. Die Gefahr, dass er seine auf Facebook geäußerte Meinung im Unterricht an Schüler und Schülerinnen weiterverbreitet, ist durch die Anwesenheit von Lehrkräften ausgeschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Hamacher

-Pressesprecher-


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
16 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments