Linker Terror gegen AfD: Hoteliers werden bedroht. Petry findet keine Wohnung


Medien verschwiegen den alltäglichen Terror gegen politisch Andersdenkende. Denn sie sind ein wesentlicher Teil davon

AfD-Gegner? Im ansonsten gut recherchierten Artikel der WELT wird der Name der “AfD-Gegner” nicht ein einziges Mal genannt: Hinter dem Terror gegen AfD-Politiker steht das linke politische Establishment. Es sind all jene politischen Kräfte, die von einem Aus der AfD profitieren würden – und vor dem Erfolg dieser Partei – der derzeit einzig wählbaren politischen alternative Deutschlands – zittern.

Es sind – und noch deutlicher zu werden, Parteien wie die Grünen, die Linkspartei, selbst Teile der SPD – und, um das nicht zu vergessen, besonders auch die Gewerkschaften, die sich klar als Gegner, ja Feinde der AfD positioniert haben. Und seit geraumer Zeit ihre  kriminell-terroristische Brut, die Antifa, zu gezielten Anschlägen und politischen Einschüchterungen gegen Politiker der AfD (aber nicht nur) anhalten. Wir haben so viele Beweise dazu, dass ein entsprechender Artikel in Bälde folgen wird, in welchem die Hintermänner und -frauen der linken Terror-Organisation Anifa genannt und deren kriminelles Treiben gegen die politische Diskussionskultur in unserem Land analysiert wird. Seit Jahren betreiben diese linken Kräfte aus dem sicheren Hinterhalt heraus einen alltäglichen, doch nirgendwo berichteten Terror gegen politisch unliebsame Personen.

Anschwärzen beim Arbeitgeber, Denunzierung und bei der Nachbarschaft, gezielte Verleumdungen bei Firmenkunden oder Vereinsmitgliedern. Die Denunzierung ist so umfassend, dass man längst von einer stillen Diktatur der Linken in Deutschland sprechen muss. Berichtet wird darüber nicht. Denn die Medien sind bei diesem kriminellen Angriff gegen die Meinungsfreiheit ganz vorne dabei. Redakteure und Fotografen arbeiten eng mit der Antifa zusammen, und stecken diesen immer wieder die Namen und Adressen politisch Unliebsamer zu. Dass die WELT nun über den alltäglichen Terror gegen AfD-Politiker berichtet, ist die berühmte Ausnahme von der Regel – und was sie berichtet zeigt, dass sich unser Land de facto längst in der Hand linker Gesinnungsfaschisten befindet.

Michael Mannheimer, 18.12,2015

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Aus: DIE WELT, 15.12.15

Druck auf Politiker


AfD-Gegner drohen Hoteliers, Petry findet keine Wohnung

AfD-Gegner verüben nicht nur Anschläge auf Büros der Partei, sie bedrohen auch Hoteliers und Gastronomen. Bundesvorsitzende Frauke Petry ist in Leipzig privat als Mieterin unerwünscht. Von 

Die Auseinandersetzung mit der AfD nimmt zunehmend kriminelle Züge an. Mit dem Ziel, Veranstaltungen der Partei zu verhindern, werden Hoteliers und Gaststättenbesitzer bedroht. Bei Parteichefin Frauke Petry greifen die so entstehenden Konflikte sogar tief ins Privatleben ein.

Seit geraumer Zeit sucht sie eine Wohnung in Leipzig, bestätigte die AfD-Vorsitzende der “Welt”. Es ist nicht so, dass sie keine passende fände, denn das Angebot ist nach wie vor groß. Doch jedes Mal, wenn bekannt werde, wer die Wohnung anmieten wolle, würden Zusagen wieder gebrochen. Bereits geschriebene Mietverträge landen im Papierkorb, weil den Vermietern Sachbeschädigungen oder Schlimmeres von Unbekannten angedroht werden, sollten sie an Petry vermieten. So wird die AfD-Vorsitzende zur Persona non grata.

In Thüringen etwa scheiterten nun Bürgerdialoge der Partei in Jena, Gotha und Gera. Alle drei Veranstaltungen konnten nicht stattfinden, da die Hotelmanager die Räumlichkeiten teilweise sehr kurzfristig absagten. Der Grund war Angst vor Randale, Störungen, Belästigungen, gewalttätigen Angriffen und Farbbeutelattacken. Ähnlich erging es der AfD bei der Buchung der Ausweichräumlichkeiten.

Begonnen hatten die Boykottaktionen mit einem offenen Brief (Link: http://www.jenapolis.de/2015/11/26/offener-brief-an-das-steigenberger-hotel-jena-zur-afd-veranstaltung/) des Studentenrats (STURA) in Jena, teilte die Thüringer AfD-Fraktion mit. Danach habe es eine Reihe von teilweise anonymen Anrufen und E-Mails an Hotels gegeben. Im Übrigen habe der DGB ein in Teilen wortgleiches Schreiben verschickt. In ihrem Brief fordern die Studenten das “Steigenberger”-Hotel in Jena auf, die “Veranstaltung in Ihren Räumlichkeiten abzusagen”. Der zu der Veranstaltung geladene AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke sei “durch fragwürdige Äußerungen” aufgefallen, schrieben sie. …

Hotels fürchten um ihre Sicherheit

Aus den der “Welt” vorliegenden Schreiben von Hoteliers an die AfD ist die Furcht der Manager und Gastronomen vor möglichen Folgen einer Vermietung von Veranstaltungsräumen an die AfD deutlich herauszulesen. “Ich möchte Ihnen nochmals versichern, dass es mir peinlich ist, dass ich Gästen absagen muss. Ich leite das Hotel seit 16 Jahren und habe so etwas noch nicht erlebt. Der Druck und persönliche Anfeindungen der letzten zwei Tage haben eine nicht geglaubte Dimension erreicht”, schreibt der Manager einer renommierten großen Hotelkette…

Mehr als 30 Angriffe auf AfD-Einrichtungen

… Wie ernst zu nehmen solche Drohungen sind, belegen über 30 Anschläge auf Einrichtungen der Partei in Ostdeutschland. Vor wenigen Tagen erst griffen mutmaßlich linksextreme Täter ein AfD-Bürgerbüro in Chemnitz mit einem Sprengsatz an. Dabei erlitten mehrere AfD-Mitglieder ein Knalltrauma. “Es bestand Lebensgefahr für alle Beteiligten”, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion in Sachsen, Uwe Wurlitzer.

“Es ist schlimm genug, dass gesellschaftliche Gruppen solche Boykottaktionen unterstützen und sich nicht für einen offenen Dialog einsetzen. Noch erschreckender sind allerdings die mehr oder minder subtilen Drohungen, denen sich die Hotels ausgesetzt sahen”, sagt die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Wiebke Muhsal, der “Welt”.

Warnungen der Polizei

“Wenn Hotel-Managern am Telefon gesagt wird, man werde das Hotel verschönern, es werde laut, und man werde das tun, was man in solchen Fällen immer tue, dann ist für einen Unternehmer klar, dass das für das Haus, Gäste und Mitarbeiter keine angenehmen Konsequenzen sein werden.” Sie könne die Hoteliers gut verstehen, aber genau durch solche Drohungen werde ein offener Diskurs verhindert. “Linksextremisten schaffen durch Erpressung die Meinungsfreiheit in unserem Land partiell ab.”

Bedrohungserfahrungen macht die AfD allerdings nicht nur in Ostdeutschland(Link: http://www.welt.de/149725990) . In Baden-Württemberg ist gerade erst der Bundes- und Landesvorsitzende Jörg Meuthen Opfer solcher Aktionen geworden. Auch ihm, der Spitzenkandidat der AfD bei der Landtagswahl im kommenden März ist, werden kurzfristig Veranstaltungsräume storniert, weil die Gastronomen dort ebenfalls Drohungen von mutmaßlichen Linksextremisten erhalten.

Auf dem Bundesparteitag in Hannover (Link: http://www.welt.de/149423597) etwa gab die Versammlungsleitung die Warnung der Polizei weiter, die Delegierten sollten am Abend möglichst nicht allein die Tagungsstätte verlassen; sie sollten keine Dinge sichtbar bei sich tragen, mit denen sie sich als Parteimitglieder oder Sympathisanten zu erkennen gäben, weil die Polizei Übergriffe befürchte und sie einzelne Personen nicht schützen könne.

AfD-Mitglieder werden diskriminiert

Die Sorge um ihre körperliche Unversehrtheit war nicht das einzige Problem der AfD-Delegierten in Hannover. Viele standen plötzlich ohne Hotelzimmer da. Es war ihnen gekündigt worden, da Unbekannte gegenüber den Hotels dubiose Drohungen ausgesprochen hatten, sagte der niedersächsische Landesvorsitzende Paul Hampel. Dabei war die Partei froh, überhaupt in Hannover untergekommen zu sein. Zuvor hatten zahlreiche größerer Hallenbetreiber aus mehreren Bundesländern abgesagt.

“Als Privatperson bin ich der Meinung, dass dadurch ein falsches Signal von Kassel ausgegangen wäre”, sagte Kassels Kämmerer Christian Geselle. Er ist kein Einzelfall. “Von etwa 30 Anfragen wurden weit über die Hälfte erkennbar aus politischen Gründen abgelehnt”, sagte Pressesprecher Christian Lüth der “Welt”. Die Partei habe sich Absagen aus Berlin eingehandelt, aus Dortmund und anderen nordrhein-westfälischen Städten, aus Bayern und Hessen.

In der Partei wird darüber berichtet, dass Mitglieder am Arbeitsplatz von Betriebsräten wegen ihres Engagements für die AfD (Link: http://www.welt.de/149889285) eingeschüchtert würden. Solche Meldungen kämen aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Mittelständische Unternehmer verlören Aufträge, wenn bekannt werde, dass sie mit der AfD sympathisierten oder gar Mitglied seien, heißt es. In nordrhein-westfälischen Großstädten trauten sich die AfD-Mitglieder nicht, den Info-Stand in der eigenen Fußgängerzone aufzubauen. Lieber führen sie von Essen nach Dortmund und umgekehrt, weil sie fürchten, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz geschnitten zu werden, wenn ihr Engagement bekannt werde.

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