Die Antifa: Terroristische Sturmtruppe der vereinten Linken

Die Antifa ist eine terroristische Organisation nach §129a StGB.
Ihr Nichtverbot ist eine Straftat der Behörden. 
(Unterstützung einer terroristischen Vereinigung
nach §129a Abs.5 StGB)

Wer den Nationalsozialismus als ‚rechte Ideologie’ bezeichnet hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden. Der Lenin’sche, der maoistische Kommunismus und der Stalinismus ist, wie der Nationalsozialismus eine speziell ausgeprägte Form von Kommunismus, also alles Brüder im Geiste und eine „LINKE Ideologie“. (man möge sich hierzu Stalins Reden anhören und das Parteiprogramm der NSDAP lesen).

Der nationale Gedanke war nicht Ideologie sondern Methode, wie heutzutage der antinationale Gedanke (bis hin zum deutschen Volkstod) als Methode verwendet wird, den Menschen ein uniformes Verhalten aufzuzwingen und ihnen die Freiheit zu nehmen.

Wer dies verstanden hat, wird leicht begreifen, dass die Antifa die SA/SS der 30er Jahre ist.

Fritz Huber 

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Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik

Man kommt mit dem Zählen nicht mehr hinterher. Die vielen kleinen und großen Straftaten linker Krimineller sind eine Bedrohung für Deutschlands Sicherheit und Ordnung. Medial finden Sie allerdings wenig Beachtung, und auch die hohe Politik gefällt sich lieber darin, fortlaufend vor der „rechten Gefahr“ zu warnen, als das wahre Problem beim Namen zu nennen. Dass diese einseitige Sichtweise nicht nur töricht, sondern ausgesprochen gefährlich ist, zeigte sich am Wochenende einmal mehr in Leipzig.

Dort lieferten sich am Samstag radikale Linke eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, was den Leipziger SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung dazu veranlasste, von „offenem Straßenterror“ zu sprechen. Jung dürfte jedoch, wie so viele Kommunalpolitiker, ungehört am Elfenbeinturm seiner Berliner Parteigenossen abprallen, die lieber eine Nazi-Schmiererei auf einer Hauswand thematisieren, als sich mit Steine werfenden linken Totschlägern zu beschäftigen.

Mehr und mehr muss man Deutschlands Politikern attestieren, auf dem linken Auge blind zu sein. Für die Presse gilt dies schon lange. Statt linken Extremismus mit der gleichen Schärfe zu verurteilen wie den rechten, verklären Medien und Politik linksextreme Positionen zum belebenden Element für die Meinungsvielfalt. Doch wehe dem, der gleiches für das rechte Spektrum fordert.

Während sich Deutschlands Nachrichtenredaktionen täglich aufs Neue akribisch auf die Suche nach Auswüchsen radikaler rechter Gesinnungen machen, spielen selbst die gemeingefährlichsten Attacken linker Extremisten in der Berichterstattung kaum eine Rolle. Da werden Autos von Andersdenkenden angezündet, konservative Kommunalpolitiker in ihren Büros krankenhausreif geschlagen oder eben auch mal ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt wie zu Jahresbeginn in Frankfurt.

Wo die vermutete Zündelei Rechter in einer unbewohnten Flüchtlingsunterkunft tagelang zum Titelthema taugt, wird über die Mordversuche linker Extremisten an Polizisten, Feuerwehrleuten und Sanitätern eher beiläufig berichtet – stets mit einer die Vorkommnisse verschleiernden Headline. Dabei muss man gar nicht bis zu den unseligen Zeiten der RAF zurückgehen, um die Gefahren zu erkennen, die von linksradikalem Gedankengut ausgehen.

Die Mörderbande der Baader-Meinhof-Gruppe hatte damals vor allem hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Visier. Sie terrorisierte das Land mit Entführungen, Erschießungen und Sprengstoffattentaten. Doch der „Deutsche Herbst“ ist den nach 1980 Geborenen heute kein Begriff mehr. Dies liegt an Lehrkräften und Lehrplänen, vor allem aber an einer geradezu grotesk einseitigen Berichterstattung.

So findet die RAF heute ebenso wenig Aufmerksamkeit wie die Terrorherrschaft der SED, deren in Teilen extremistische Nachfolgepartei mit enormer medialer Unterstützung inzwischen fest in der Gesellschaft verankert ist. Natürlich ist und bleibt der Nationalsozialismus eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.

Aber trifft dies nicht auch auf die Gräueltaten und Repressalien der DDR-Kommunisten zu, die ein Fünftel der deutschen Bevölkerung 40 Jahre lang terrorisierten? Die Medien haben diese Frage für sich beantwortet: Linker Extremismus ist guter Extremismus – vermuteter rechter Extremismus ist Nationalsozialismus.

Wer in diesen simplen Mustern denkt, ermuntert perspektivlose Jugendliche dazu, ihren Hass auf eine Gesellschaft auszuleben, der sie die Schuld am eigenen Scheitern geben. Da werden Maikrawalle zur Folkloreveranstaltung stilisiert und die vorhersehbaren Ausbrüche roher linker Gewalt als von rechts provozierte Begleiterscheinung kleingeredet.

Nicht nur die vielen verletzten Einsatzkräfte wissen ein Lied davon zu singen, dass schon zwei Dutzend rechter Sprücheklopfer auf einem Marktplatz dazu ausreichen, linken Gewalttätern eine mediale Legitimation zu verschaffen. Medien und Politik tragen die Schuld an dem, was sie beweinen. Wer der ANTIFA in die Karten spielt, hat kein Recht, über das Erstarken von PEGIDA zu jammern.

Im Original erschienen 
bei peymani.de

http://peymani.de/linksterror-als-buergerrecht-die-antifa-der-liebling-von-medien-und-politik/


 

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13 Kommentare

  1. Ich glaub die Freiwilligen gehen da net hin. Soweit ich weiß ist der Freiwilligen dienst auch nicht direkt über die Polizei sondern bei den Kommunen. Zu mindest scheint das in Hessen so zu sein. Mal davon abgesehen gibts ja leider so viel Antifa das nur die “ Hitlersäge “ was bringen würde.

  2. Wann kapieren dass die DummDeutschen? Da muß man die <lügenmedien und sämtliche Parteien verachten außer AfD und NPD.

  3. Die neue SA mit SPD, Grünen, Linken. Und es stimmt viele wissen nicts von der Antifa, in einem Video wird sogar gefragt ob es nicht die Rechten sind. Ich fand es gut, der Vergleich war da.

  4. @ HabeNIxe
    Zitat: „Viele wissen nichts von der Antifa!!!“

    kleiner Hinweis:
    das geschriebene auf „stupidea“ -siehe Link unten- würde schon ausreichen, um zu wissen welcher Mob Deutschlands Bürger tyrannisiert und sogar vor der Polizei nicht halt macht.Weil der Staat linksideologisch butterweich in die Knie geht,sogar linke Politiker/innen dahinter stehen, sagt selbst Rainer Wendt Chef der Polz.GwSch. siehe:
    https://www.bayernkurier.de/inland/8411-claudia-roth-auf-abwegen

    ….Selbst durch eine Info einer satirischen Onlineplattform weiss man es auch, mit wem man es zu tun hat. Mit dem Superlinken Wahnsinn in Deutschland ohne Hirn und Verstand.

    —> http://www.stupidedia.org/stupi/Antifa

  5. Eine Anzeige bei der Polizei hätte den Effekt,

    daß ich gebrandmarkt würde.

    Wie wäre es eigentlich mit Armbinden für Kritiker

    der Islamisierung ???

    Aufschrift „PEGIDA“.

    Leibstandarte Adolf Hitler hatte auch welche !!!

  6. Natürlich war der National-Sozialismus eine linke Bewegung. Umso mehr wundere ich mich, daß man im Michael-Mannheimer-Blog an der – historisch falschen – Schreibweise „Nationalsozialismus“ festhält, die dazu dient, diese Tatsache zu verschleiern.

  7. @ Blutaar.
    Du kannst ja als Falschparker-Aufschreiber anfangen. Nimm deinen privaten Schlagstock mit und richte gleich „vor-Ort“ auf dem kleinen Dienstweg.
    Als Ordungsbeamter darfst du auch Antifanten züchtigen, die auf den Boden spucken.

  8. Ja , Ihr habt es jetzt erkannt !

    DIE ANTIFA IST DIE MERKELSCHE STURMABTEILUNG MIT

    POLITISCHEM FREIJAGDSCHEIN. Alle untereinander vernetzt

    schnell einsatzbereit , pro Bundesland können bis zu

    48 Busse x ca. 50 Personen = 2400 Gegner durch die

    Antifa welche durch CDU !!! , Linke , SPD , Grüne , DGB

    Verdi , AWO unterstützt, gesponsert und mobilisiert werden.

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