Amerika von Sinnen: Richterin auf den Koran vereidigt


Video dieser unfassbaren Vereidigung

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Die Vereidigung auf den Koran bedeutet
Vereidigung auf den islamischen Weltherrschaftsanspruch

Wer auf die Bibel vereidigt wird, wird auf die wesentlichen Inhalte des Evangeliums vereidigt: Auf Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, auf Nächstenliebe und das universelle Verbot des Tötens. Wer auf den Koran vereidigt wird, wird ebenfalls auf die darin enthaltenen wesentlichen Inhalte vereidigt. Sonst macht diese Vereidigung keinen Sinn. Die wesentlichen Inhalte des Koran aber sind (u.a.): 1. Erringung der Weltherrschaft als Pflicht jedes gläubigen Moslems. 2. Die Pflicht, dafür alle “Ungläubigen” zu töten. 3. Keinen Moslems zu töten (ein relatives Tötungsverbot also). 4. Die ewige Zementierung der Frau als Mensch zweiter Klasse (ich rede hier von moslemischen Frauen. “Ungläubige” Frauen haben keinen Wert, es sei denn etwa als Sexsklaven).

Dass das Land der Unabhängigkeitserklärung und der Verkündung der Menschenrechte, die USA, jemals so weit kommen würde, dass Staatsdiener (und wenn das bei einer Richterin möglich ist, ist das beim der Handhabung einer Präzedenz-Justiz auch bei einem künftigen US-Präsidenten möglich) auf ein solch antidemokratisches, antilibertäres und frauenfeindliches Werk wie den Koran vereidigt werden, offenbart die ganze Krankheit der westlichen Eliten. Die Krankheit hat mehrere Namen: Gutmenschentum, Werterelativismus, tödliche Toleranz.

Ihr Transportmittel ist die Politische Korrektheit. Dieser Begriff bezeichnet (in euphemisierender) Form die grassierende Gedanken- und Gesinnungsdiktatur der Linken, welche – von den USA kommend – zuerst Europa, und dann die gesamte sog. freie Welt erfasst hat. Politische Korrektheit ist das geistige Einfallstor für die sukzessive Abschaffung westlicher Universal-Wertesysteme, wie sie sich in der allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN niedergeschlagen haben.

Diese Menschenrechtserklärung ist zwei politischen Lagern zuwider: Dem Islam, der mit dieser UN-Erklärung seinen Universal-Geltungsanspruch des Koran gefährdet sieht. Und den Linken, die in der UN-Erklärung eine als “Eurozentrismus” charakterisierte globale Dominanz westlicher Werte kritisieren.


Beide totalitäre Ideologien haben sich zusammengetan, um, jede auf ihre Weise, den Universalanspruch der UN-Menschenrechtserklärung zu zerschlagen, um dann einen Kultur – und Werterelativismus zu installieren, in dessen Folge die globale Geltung des Koran bzw. des Sozialismus durchgesetzt werden soll. Entsprechende Pläne der Muslimbrüder sind bekannt und nachrecherchierbar. Und der erbitterte ideologische Kampf der Linken gegen die UN-Menshenrechtserklärung ist Legende (s.u.a. hier)

Michael Mannheimer, 20.12.2015
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Von Michael Stürzenberger, 19. Dez 2015

New York: Moslem-Richterin auf Koran vereidigt

Carolyn-Walker-DialloDie streng gläubige Mohammedanerin Carolyn Walker-Diallo (Foto) wurde im vergangenen Monat im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Richterin vereidigt. Bei der feierlichen Zeremonie bestand sie darauf, ihren Amtseid auf den Koran zu schwören. Dies ist de facto eine Kriegserklärung an das in den USA geltende Recht.

Schließlich ist der Koran die Grundlage der Scharia, die in völligem Gegensatz zu allen westlichen Rechtssystemen steht. Dies wurde ausgerechnet in New York gestattet, dem Schauplatz des schlimmsten islamischen Terror-Angriffes der Neuzeit. In Bonn versucht bereits eine jurastudierende Kopftuchträgerin auf diesen Zug aufzuspringen.

Sputnik News Deutschland hat die deutsche Übersetzung des Original-Artikels der Daily News veröffentlicht:

Die Vereidigungszeremonie verlief reibungslos. Aber nachdem das Video im Internet landete, wurden viele Nutzer wütend. Laut Angaben haben sich die Unterstützer von Walker-Diallos ernste Sorgen um ihre Sicherheit gemacht.

„Das ist zum Kotzen. Sind wir in Amerika oder im Nahen Osten?“, schrieb einer der Nutzer als Antwort auf das ins Internet durchsickerte Video. Ein anderer Nutzer behauptete, Muslime versuchten die USA zu erobern.

Die Richterin hat auf die beleidigenden Kommentare nicht reagiert. Sie hat allerdings auf ihrer Webseite ihre Religionszugehörigkeit angegeben.

„Alles Lob gebührt Allah! Ich bin sehr beeindruckt, dass meine Gesellschaft mir diese große Verantwortung anvertraut hat, zu gewährleisten, dass jeder bemerkt wird und die Möglichkeit hat, in einem Gerichtsaal angehört zu werden“, sagte Walker-Diallo in einer Dankrede an ihre Unterstützer.

Ich habe mir erlaubt, aus „Gott“ in der Sputnik-Übersetzung „Allah“ zu machen, denn es ist eine üble Beleidigung für den christlichen Gott, wenn er mit dem blutrünstigen islamischen Rachegott gleichgesetzt wird. Mit diesem Schwur auf den Koran bestätigte sie, dass Andersgläubige weniger wert als Moslems sind, die Aussagen von Frauen als Zeugen nur halb so viel zählen wie die von Männern und Moslems das Recht gebieten, also die Scharia Vorrang vor der US-Verfassung hat. Sobald Moslems in Mehrheitsverhältnissen sind, müssen sie gemäß der islamischen Ideologie die von Menschen gemachten Gesetze durch die Scharia ersetzen. Kopftuchmädchen wurden bei diesem juristischen Kniefall vor dem Islam auch aufgeboten:

Zeremonie

Muslimische Richterin auf den Koran vereidigt.
So wird die Islamisierung der USA unter dem Geburtsmoslem Barak Hussein Obama vorangetrieben (MM)

Quelle


Wie kann der Westen nur so unfassbar naiv sein, den Todfeinden der Demokratie auch noch die Tore zu öffnen. So werden trojanische Pferde wie Walker-Diallo in Richtersessel gehievt, um von dort aus die Islamisierung voranzutreiben. In Deutschland folgt schon eine fleißige Nachahmerin: Maryam Kamil Abdulsalam, bekopftuchte Jurastudentin aus Bonn, schreibt in der Huffington Post „I have a dream“, veröffentlicht vor drei Tagen:

Bereits im ersten Semester versicherten mir mehrere Kommilitonen, sie würden mich eines Tages, wenn sie alle bereits in einflussreichen Positionen in dicken, bequemen Stühlen sitzen, mit aller Kraft dabei unterstützen, die erste Richterin mit Kopftuch in Deutschland zu werden.

Zukunftsmusik.

Dachte ich damals. Jetzt fällt mir auf, dass selbst in dieser harmonischen Zukunftsmusik, meine Kommilitonen bereits davon ausgegangen sind, dass sie viel früher und viel schneller in einflussreichen Positionen landen, als ich überhaupt erst meinen Weg zum Richteramt einschlagen würde.

Erst als mir ganz beiläufig und völlig blauäugig ein Richter vom Oberverwaltungsgericht Münster den Rat ans Herz legte, wenn ich jemals die Möglichkeit hätte Richterin zu werden, sollte es mir völlig egal sein, welches Rechtsgebiet mir zugewiesen würde. Ich sollte diese Chance unbedingt nutzen. Für ihn spielte das Kopftuch dabei irgendwie keine Rolle. Für mich schon. Ich schob den Rat gleich beiseite. Und dachte: Unrealistisch.

Erst vergangene Woche sagte eine Freundin zu mir – wir spannen uns ein bisschen etwas über unsere Zukunftspläne zusammen – sie sehe mich schon jetzt auf einem Richterstuhl. Ich lächelte nur vor mich hin und erklärte schon gar nicht mehr, wie unmöglich das sei.

Und als ich gestern von der Wahl von Carolyn Walker-Diallo erfuhr, war es wie eine Überdosis American Dream. Denn: I Have A Dream! Ich habe den Traum, dass ich mir erlaube, mir darüber Gedanken zu machen, ob ich vielleicht dieses Amt will. Ich habe den Traum, dass alle Jurastudentinnen und -studenten die gleichen Berufswünsche haben können.

Und ich habe den Traum, dass Carolyn Walker-Diallo, Judge of the New York Civil Court, nicht als die Person wahrgenommen wird, die in ihrem Schwur die amerikanische Verfassung durch den Koran ersetzt, sondern als die Person, die geleitet durch ihren Glauben, einen Schwur leistet, der sie zu Gleichheit vor dem Gesetz verpflichtet.

Dann hätte die Mohammedanerin dabei aber nicht auf den Koran, sondern auf die US-Verfassung schwören und den Koran ganz tief in der Schublade verschwinden lassen müssen.


Einschub von MM:

“Ich hoffe, dass alle, die islamische Rechtssprechung befürworten, als erste selbst nach der Scharia abgeurteilt werden. Der Koran hat für jeden Ungläubigen und Verblendeten der abendländischen Gesellschaft etwas bereit, wofür er büßen muss, vielleicht bald durch gendergerechte Steinigungen, Hand und Fuß wechselseitig abhacken, Kopf abschlagen oder was es sonst noch so gibt …?”

“Das ist so ähnlich als würde ein israelischer Richter auf „Mein Kampf“ schwören.”

(Kommentare auf PI)


Es ist einfach erbärmlich, wie auch hierzulande toleranzbesoffene deutsche GutBesserMenschen im juristischen Bereich glauben, ihre vermeintliche Weltoffenheit dadurch beweisen zu müssen, indem sie Islam-U-Booten den Weg in Schlüsselpositionen ebnen. Der Artikel aus der Huffington Post lässt einen erschauern angesichts so viel Naivität und Ahnungslosigkeit über die tödlichste Ideologie, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/12/new-york-moslem-richterin-auf-koran-vereidigt/


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