Flüchtlinge: Wohnungsnot für Bio-Deutsche nimmt immer dramatischere Forem an


Gier schlägt Moral:
Wie viele Deutsche aus ihrer Abschaffung Profit ziehen

Wer hätte das gedacht: In einem der am dichtesten bevölkerten Länder der Welt, in einem Land mit chronischer Wohnungsknappheit, mangelt es nun, nachdem es quasi über Nacht um  eineinhalb Millionen “Neubürger” bereichert wurde, an bezahlbaren Wohnungen. Das ist eine Nachricht, die zwar stimmt. Doch ohne den wesentliche  Zusatz – ich komme gleich dazu – eine glatte Lüge ist. Lüge durch Weglassen wesentlicher Zusatzinformationen. Und diese wesentliche Zusatzinformation  ist: Die Merkelsche Politik der grenzenlosen Zuwanderung von (moslemischen) Invasoren (neusprech: Kriegsflüchtlingen) führt nun zur einer Situation, die es und dieser Form wohl nur unmittelbar nach dem Krieg gegeben hat: Millionen Deutsche finden keine Wohnung mehr. Keine bezahlbaren jedenfalls, und auch keine Sozialwohnungen.

Denn – was uns Medien bewusst vorenthalten – letztere werden vorzugsweise an die Invasoren gegeben. Woher ich das weiß? Ich habe mehrere Emails von Mitarbeitern in städtischen Sozialämtern, die mir diesen Skandal beschrieben. Mit der dringenden Bitte, auf keinen Fall aus diesen Emails zu zitieren, da man auf sie als Verfasser rückschließen könne. Es gibt, so der Tenor alle Email, keine schriftlichen Befehle von oben. Aber mündliche Anweisungen der Sozialamt-Chefs, Sozialwohnungen vorzugsweise an “Kriegsflüchtlinge” zu vergeben.

Grund genug für einen gewaltigen Aufstand anständiger Deutscher – der jedoch ausbleiben wird. Denn da die Presse diesen Skandal verschweigt, wissen die Betroffenen nicht, warum sie keine Sozialwohnungen zugewiesen bekommen. Und wissen auch nicht, dass sie keine Einzelfälle sind. Womit klar wird, dass das Verschwiegen der ganzen Wahrheit mehr als nur eine Lüge ist. Sie stellt – wie beim vorliegenden Thema – ein Kapitalverbrechen der Medien dar, begangen am eigenen Volk.

Und auch immer mehr deutsche Vermieter springen auf den Invasoren-Hype auf: Mit “Flüchtlingen” können sie wesentlich mehr Geld machen, als würden sie ihre Wohnungen an Deutsche vermieten. Und das zeigt, wie geradezu teuflisch gut die Abschaffung der Deutschen  funktioniert.  Nicht nur die Abschaffer profitieren davon, sondern auch  viele profitgierige Deutsche, denen das Schicksal ihrer deutschen Mitmenschen egal zu sein scheint.

Michael Mannheimer, 21.12.2015

***

Aus: WIRTSCHAFTSWOCHE, 15. Dezember 2015


Flüchtlinge: Deutschland braucht viel mehr neue Wohnungen als gedacht

Deutschland mangelt es an bezahlbaren Wohnungen. Die Bedarfszahlen, welche die Bundesregierung angesichts der zuziehenden Flüchtlinge nennt, sind viel zu niedrig. Allein der Wohnungsbau löst die Probleme aber nicht.

Die Bundesregierung geht aktuell von einem Bedarf an 350.000 neuen Wohneinheiten pro Jahr aus. Dabei hat sie die steigende Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, schon mit einkalkuliert, noch im Frühjahr lag der geschätzte Bedarf nur bei 272.000 neuen Wohnungen. Glaubt man allerdings einem neuen Gutachten, welche das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln im Auftrag des Immobilieninvestors Deutsche Invest Immobilien (d.i.i.) erstellt hat, geht auch der höhere Bedarf noch deutlich an den tatsächlichen Zahlen vorbei.

Die Wissenschaftler erwarten, dass zwischen 2015 und 2020 jährlich rund 430.000 Neubauwohnungen erforderlich sein werden, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. „Angesichts der Flüchtlingsbewegung ist die vergangene Prognose aus dem August bereits wieder veraltet“, sagt IW-Ökonom Michael Voigtländer, einer der Studien-Autoren.

Aber wie errechnen die Ökonomen diese Zahl? Und warum sollten die 430.000 neugebauten Wohnungen den tatsächlichen Bedarf abbilden?

Dafür braucht es einige Annahmen und Eckpfeiler. Zunächst basieren die Berechnungen auf der Prognose, dass 2020 nicht wie bisher angenommen 82 Millionen Menschen in Deutschland leben, sondern 83 bis 85 Millionen. „Für die Berechnung haben wir uns angesehen, wer kommt, wie alt die Flüchtlinge sind, und wie viele von ihnen wohl bleiben dürfen“, sagt Voigtländer. Zudem sei ein gewisser Familiennachzug einkalkuliert worden. Insbesondere das Alter ließe darauf schließen, so der Wissenschaftler, wie groß der Bedarf an Wohnraum sein wird. 80 Prozent der Flüchtlinge seien unter 40 Jahre alt….

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