Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.

Weihnachten 18 JH

Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

AUS EINEM DUMMEN VERSEHEN  WAR DIE KOMMENTARFUNTKION AUSGESCHALTET. BITTE KOMMENTIEREN SIE NACHTRÄGLICH!

____________ 

Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) – aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind – so steht’s im Koran – „Affen“ und „Schweine“, und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft – und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

„Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte.“

(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

***

*Erklärung zum obigen Bild

Glaubenskrieg um den Tannenbaum

Tannenbaum und Krippe stehen in deutschen Wohnzimmern friedlich nebeneinander. Früher wäre das undenkbar gewesen. Denn viele Weihnachtsbräuche gehen auf den Kulturkampf zwischen Protestanten und Katholiken zurück.

Es ist ein trautes Bild, das die Herzen vieler Protestanten höher schlagen ließ: Martin Luther sitzt mit seiner Familie in der guten Stube um einen kleinen, geschmückten Tannenbaum. „Luther mit seiner Familie am Christabend 1536 zu Wittenberg“ nannte der Weimarer Hofkupferstecher Carl August Schwerdgeburth sein Gemälde. Doch das Bild, das ihn im 19. Jahrhundert berühmt machte, war eine glatte Lüge.

„Luther saß nie unterm Tannenbaum“, sagt der Bonner Volkskundler Alois Döring. Im Gegenteil. Der Reformator kannte überhaupt noch keinen Weihnachtsbaum. Erste Zeugnisse für eine Feier mit geschmückter Tanne stammen laut Döring aus dem Elsass, wo ein Stadtrat Ende des 16. Jahrhundert den ersten Weihnachtsbaum aufgestellt haben soll.

Spott über die „Weihnachtsbaumreligion“

In Mode kam die geschmückte Tanne aber erst um 1800, als protestantische Familien sie sich ins Wohnzimmer stellten. Und später behaupteten, dies in guter evangelischer Tradition zu tun. „Die Katholiken spotteten über den Lutherkult ebenso wie über den evangelischen Tannenbaumbrauch und bezeichneten den Protestantismus sogar als Weihnachtsbaumreligion“, erzählt der Bonner Volkskundler.

Allerdings nicht lange, denn schon Ende des 19. Jahrhunderts hielt der geschmückte Baum auch in katholische Wohnzimmer Einzug. „Entscheidend für seine Verbreitung war der deutsch-französische Krieg von 1870“, berichtet Döring. „Damals wurden auf Anweisung der Heeresleitungen in den Schützengräben Weihnachtsbäume aufgestellt als Zeichen der Verbundenheit mit der Heimat.“

Vom Paradiesspiel zum Tannenbaum

Diese Aktion wirkte offensichtlich weit in die Welt hinaus. Denn der erste öffentliche, auf einem Platz ausgestellte und mit Lichtergirlanden geschmückte Baum stand an Weihnachten im Jahr 1910 nicht in Deutschland, sondern in New York. Mit der überkonfessionellen Verbreitung des Weihnachtsbaumes verschwand allmählich auch die Lutherlegende. Dafür hält sich bis heute das Gerücht, dieser Weihnachtsbrauch entstamme einem heidnischen Kult. Doch weit gefehlt.

„Laut neueren Erkenntnissen der Forschung geht der Weihnachtsbaum auf die Paradiesspiele der mittelalterlichen Kirche zurück“, betont Döring. Dort sei er am 24. Dezember als „Baum der Erkenntnis“ aufgestellt worden, unter dem der Sündenfall Adams und Evas nachgespielt wurde. „Auf der Seite, die die Erlösung symbolisieren sollte, war der Baum mit Äpfeln und anderen Leckereien geschmückt, auf der anderen, sündigen Seite nicht.“ Nach den Gottesdiensten durfte der Baum geplündert werden.

Heiliger Christ kontra Nikolaus

Dabei konnte es zeitweise ganz schön hoch hergehen, erzählt Döring. Genau wie bei den Krippenspielen und Nikolausfeiern, bei denen katholische Gläubige gerne auch mal Sitte und Moral vergaßen. Dem Reformator Martin Luther gefiel die sinnenfrohe Heiligenverehrung der katholischen Kirche gar nicht. Er wollte Christus wieder in den Mittelpunkt der Feiern stellen und erfand deshalb die Figur des „heiligen Christ“ als Konkurrenz zum Nikolaus.

Lange Jahre bescherte in den protestantischen Gegenden Deutschlands der „heilige Christ“ die Kinder, begleitet von Engeln. Im Laufe der Jahrhunderte sei aus ihm das engelsgleiche „Christkind“ geworden, berichtet der Volkskundler. Doch das war offenbar zu lieb und so erfand man im 19. Jahrhundert noch den Weihnachtsmann, der eher ein „umgemodelter Nikolaus“ war. Ob diese Figur eher auf die Phantasie von Protestanten oder Katholiken zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr sagen.

„Viele unserer Weihnachtsbräuche sind mittlerweile überkonfessionell“, meint Döring. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit beobachtet der Volkskundler in den letzten Jahren zahlreiche ökumenische Aktionen. Katholiken und Protestanten veranstalten gemeinsam Konzerte und Feste. „Die Kirchen haben erkannt, dass sie etwas dafür tun müssen, wenn Weihnachten mehr sein soll als Konsum, Glühwein und Lichterschmuck“, sagt Döring. „Und das geht am besten mit- statt gegeneinander.“

Autorin: Sabine Damaschke

Redaktion: Klaus Krämer

Quelle:
http://www.dw.com/de/glaubenskrieg-um-den-tannenbaum/a-4998564


 

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25 Kommentare

  1. 1

    „Wir sind Brüder“ !

    Muslime schützen Weihnachtsmessen in Frankreich !

    http://www.welt.de/politik/ausland/article150321134/Muslime-schuetzen-Weihnachtsmessen-in-Frankreich.html

    In einem symbolischen Akt der Brüderlichkeit haben am Heiligabend in Paris und Lens „französische“ Muslime Gottesdienste von Christen bewacht. Wenn es Anschäge gebe , „dann töten sie uns alle zusammen“ !

    . . . . Äähhmmm . . . was ? . . . . jetzt versteh ich garnix mehr ! 🙁

    MM. Das ist eine typische Taqiya – Aktion des Islam. Dient der Ablenkung und Täuschung von Nichtmuslime. Und wirkt .. wie man bei ihrer Reaktion sehen kann. Denn in den islamischen Ländern schützen Moslems die dort lebenden Christen nicht mehr vor der Verfolgung durch ihre Glaubensbrüder.

  2. 2

    Hier , noch eine Nachricht aus der Irrenanstalt :

    Das große muslimische Weihnachtsfest bei ARD und ZDF !

    Von Heinz-Wilhelm Bertram :

    Der regierungsergebene Propagandastab leistet Schwerstarbeit in diesen Tagen. Um unsere Herzen für immer mehr »Flüchtlinge« zu erweichen, geben Filmemacher, Moderatoren und andere kniefällige Fernsehjournalisten alles in der besinnlichen Zeit. Die Staatssender ARD und ZDF verwischen die Grenzen zwischen Christentum und Islam. Wir sollen endlich begreifen: Der Weihnachtsmann ist ein Muslim.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/heinz-wilhelm-bertram/das-grosse-muslimische-weihnachtsfest-bei-ard-und-zdf.html

    Im Moma verbreiten Moderatoren und Macher ihre Propaganda subtil. Smart und verschlüsselt sind die Botschaften, die das Volk auf »Refugee-welcome«-Stimmung einnorden sollen. Das beginnt bei den fremdländischen Namen von immer mehr Moderatoren und endet mit der Präsentation von immer mehr fremdländischen Gästen und Hauptdarstellern in den Filmbeiträgen.
    Wenn SPD-Oppermann demnächst im Bundestag zum 10 000. Mal behauptet, Deutschland sei »ein Einwandererland«, dann sollen die Moma-Zuschauer denken: »Recht hat er, der Herr Oppermann. Im Moma sind ja auch schon so viele. Und bei der Küchenschlacht kocht sogar schon ein Neger.«

    Mir war das auch aufgefallen ! . . . . auf allen Kanälen , nur „Flüchtlinge“ und was das doch für ne unglaubliche „Bereicherung“ für Deutschland ist .

    Na wohlan denn ! . . . . VIEL VERGNÜGEN ! ! ! !

  3. 3

    Welch ein Käse 😉

    Kein Weihnachten im afrikanischen Somalia !

    Torben Grombery :

    Der extreme Gutmensch Margot Käßmann hat uns erst vor wenigen Tagen eindringlich mitgeteilt, dass »die diffuse Angst etwa vor der Islamisierung Unsinn ist«. Die Gegenrede dazu hält in diesen Tagen der Minister für religiöse Angelegenheiten in Somalia, wo unter Strafandrohung das Weihnachtsfest verboten wurde, Sheikh Mohamed Kheyroow: »Wir sind ein muslimisches Land. Und es gibt Null Toleranz für solche umislamischen Feiern in unserem Land«.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/kein-weihnachten-im-afrikanischen-somalia.html

    . . . hier denkt sie bestimmt : . . . oh Herr , wirf etwas Hirn vom Himmel .

    http://info.kopp-verlag.de/data/image/Torben_Grombery/2015-12/Kein%20Weihnachten%20im/640px-Margot_K%C3%A4%C3%9Fmann_vor_der_Bibelarbeit.jpg

    . . . mein Gott , Margot . . 🙁

  4. 4

    Osteuropa wird West Europa zur HILFE kommen…VERSPROCHEN 😉 😉 ;)!!!

    Unser polnischer Präsident mit seiner Frau und unser neuen Regierung in der Kirche…Lang aber sehenswert, vor allem an Weihnachten…

  5. schwabenland-heimatland
    Freitag, 25. Dezember 2015 13:44
    5

    Zu Weihnachten -mal etwas positives !
    Nicht alle Terroristen sind gleich –
    Achmed der einzige tote Terrorist der lustig ist!

  6. 6

    @ Terminator #1

    Das Maß des Erträglichen ist längst überschritten! Demnächst verlangen sie von allen Kirchen „Schutzgeld“, man kennt das… Sie sollen sich einfach aus Europa verpissen – dann können wir hier wie schon seit 2000 Jahren Weihnachten OHNE „Bewachung“ durch eine „Religion“ feiern, in der politische Erpressung zum „Gottesdienst“ gehört. Der Vorgang wäre jedenfalls mal eine eingehende Betrachtung wert, da ihn auch die ZDF-Lügner als Beispiel für die „Friedfertigkeit“ des Islam verbreitet haben! Perverser geht’s nicht…

  7. 7

    Zu Meinem Komm. 3

    . . . . . Somalia, wo unter Strafandrohung das Weihnachtsfest verboten wurde, Sheikh Mohamed Kheyroow: »Wir sind ein muslimisches Land. Und es gibt Null Toleranz für solche umislamischen Feiern in unserem Land«.

    Was halten sie davon , Frau Käsemann ?

    So . . . nun kann sich ja jeder denken , was hier in Europa abgeht , wenn die erstmal 50% erreicht haben 🙁
    . . . in 10 Jahren ungefähr ! . . . und wie´s dann hier in 25 Jahren aussieht !
    Naja , dann wär ich 90 . . . schaff ich nicht . . . der Ärger .

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 25. Dezember 2015 19:00
    8

    ASSAD BESUCHT ZU WEIHNACHTEN CHRISTEN; DIE KIRCHE „Unserer Lieben Frau“(Anm.: …damit ist die Muttergottes Maria gemeint) IN DAMASKUS:
    http://www.n-tv.de/politik/Die-Assads-auf-Vorweihnachtsbesuch-article16610891.html

    Man beachte die höhnische Wortwahl der NTV-Fuzzis.

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 25. Dezember 2015 19:57
    9

    Also bei uns in den 1950er und 60er Jahren hatten die Evangelisch-Lutherischen weder in ihren Kirchen, noch daheim ein Weihnachtskripple. Aber alle hatten einen Christbaum. Bei uns Katholen kam das Chrischdkindle, bei Evangelen der Weihnachtsmann.

    Über die extrem verbohrten Freikirchler von damals kann ich nichts sagen, da gibt es heute noch welche, die ihre Kinder keinen Geburtstag feiern lassen, wie bei Zeugen Jehovas. Bei letzteren gibt es keine Heiligste Dreifaltigkeit.

    ++++++++++++++++++++++

    Ein wenig traditionelle (kath.) Weihnachten:

    Der Weihnachts-/Andachtsjodler kam ursprüngl. aus Südtirol. Längst wird er in ganz Österreich u. Bayern gesungen…

    Die Jodlbuchstaben/Singsilben variieren immer etwas, wo ich ein d setzte, schreiben die Preißn häufig ein t aber bitte selber hören, da wird ein d gesungen; h als Dehnung. Habe ein wenig geübt, im Treppenhaus oder Badezimmer hallt es schön 😉

    Dreimal diese Strophe singen. (Man findet auch noch einen „richtigen“ Liedtext drumherum, kann man gugeln.)

    „Djo djo dü rüh
    djo djo dü rüh
    djo djo dührüh-di
    Djo dä/de-i djo dü rüh“

    „Dji djo“ mit Bruststimme, „dü rüh di“ mit Kopfstimme singen; sonst wird´s kei Jodler!

    Los geht´s, mitsingen, 2 Min. Gesamtdauer!
    (Hoffe der Link klappt – Salzburger Bergadvent im Großarltal, Pfarrkirche, Kirchenchor; 2014 – ansonsten bitte selber durchklicken.)

  10. schwabenland-heimatland
    Freitag, 25. Dezember 2015 19:59
    10

    @ Terminator
    es gibt auch ein anderes Land in Asien in dem sogar die westliche High Society,inkl.Germanys next Top Model- Lifestyl-Industrie immer gerne abgestiegen ist –
    siehe:
    http://www.prosieben.de/tv/germanys-next-topmodel/bilder/staffel-10-2015/episode-14/malediven-bikinishooting

    Ich glaube dort sind die touristischen Urlaubsfreuden von GNTM &Co. nun auch vorbei. Nun sieht dieser Inselstaat durch den Islam nämlich so aus:

    http://www.katholisches.info/2014/05/23/todesstrafe-auch-fuer-siebenjaehrige-auf-malediven-gilt-nun-die-scharia/

    Auch daran erkennt man, wie die westliche Welt durch ihre pervertierte Toleranz und der Diffamierung der Andersdenkenden warnenden Millionen von Menschen in ungeahnter Form quasi unverfälscht- eine „Kultur- Religions-Gesellschafts „Bereicherung“ im Original – in den nächsten Jahren erleben wird.!

    Unser Bundes-Gauck hat aber gerade erneut in seiner übeflüssigen heuchlerischen Weihnachtsansprache zum „offenen Meinungsstreit“ über die Lösung der Flüchtlingskrise aufgerufen, zugleich aber vor Hass und Gewalt „gewarnt“. Wie sein plötzlich ins Spiel gebrachter „Meinungsstreit“ aussieht, wenn letztendlich eine Seite -nämlich sein political correkt Helldeutschland (u.U.sogar längst die Minderheit?!)- am Ende jeglichen Meinungsstreits das Recht gepachtet hat,das Kind durch die verantwortungs- und Kinderlose Merkel längst im Brunnen liegt,das soll er mir und anderen Menschen bitte sofort erklären.
    Offenbar kennt er nicht das prinzip obwohl in der DDR gelebt = Druck erzeugt Gegendruck wenn es um Meinungsfreiheit und um das Überleben geht! –> Usache Wirkung.

    Dazu passt auch, dass die unsägliche Bundes- Integrationsbeauftragte und Türkeilobbyistin A.Özeguz schon zu solchen überflüssigen Weihnachts-/NeujahrAnsprachen an die Bürger eine Übersetzung auf Arabisch verlangt. Der nächste typisch Neudeutsche Wahnsinn!
    In welch anderem Land würde es sonst solch einen Unfug „zum genau hinhören“ geben?

    Der westlich christlich geprägte Kulturkreis, insbesondere auch Deutschland&Co. hat sich durch seine verharmlosende Inkonsequenz und Toleranz gegen den agressiven expandierenden,längst alles beherrschende Religionswahn des Islam- der offensichtlich nichts anderes als Intolleranz und Terror zu bieten hat, aber als ideologisch taktische Endlosschleife das Gegenteil behauptet- auf den Kopf gestellt.

    Toleranz gegen Intoleranz ist Dummheit und Selbstaufgabe.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/willkommensgeste-integrationsbeauftragte-neujahrsansprachen-mit-untertiteln_id_5173299.html

    Sollten sich diese Verhältnisse 2016 nicht ändern, sind Deutschlands besten Jahre für immer vorbei!

  11. 11

    Grüss Gott Herr Mannheimer ich wünsche ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.
    Weihnachtsmärkte werden auch in Japan zum Brauch langsam.Weihnachtslieder singen usw.wenn es jemanden hier nicht gefällt das Weihnachten gefeiert wird,kann er nach Somalia gehen da wurde ein Weihnachtsfestverbot erlassen.Sie kennen ja die Religion die selber für sich Religonsfreiheit überall fordert aber selber das anderen Glaubensrichtungen nicht gewährt.

  12. schwabenland-heimatland
    Freitag, 25. Dezember 2015 23:15
    12

    @ Terminator
    es gibt auch ein anderes Land in Asien in dem sogar die westliche High Society,inkl.Germanys next Top Model- Lifestyl-Industrie bis vor Kurzem noch immer gerne abgestiegen ist –
    siehe:
    http://www.prosieben.de/tv/germanys-next-topmodel/bilder/staffel-10-2015/episode-14/malediven-bikinishooting

    Ich glaube dort sind nicht nur die touristischen Urlaubsfreuden von GNTM&Co. nun auch vorbei.Auch die Freiheit nach westlichen bisherigen Maßstäben. Nun sieht dieser paradisische, wunderschöne Inselstaat durch den Islam eben so aus:

    http://www.katholisches.info/2014/05/23/todesstrafe-auch-fuer-siebenjaehrige-auf-malediven-gilt-nun-die-scharia/

    Auch daran erkennt man, wie die Religions- „Kultur- -und Gesellschafts- „Bereicherung“ in Europa zukünftig unverfälscht im Original durch ein völlig pervertiert- degeneriertes Toleranzverständnis trotz der davor warnenden Millionen von Menschen in den nächsten Jahren aussehen wird.!

    Unser Bundes-Gauck hat gerade erneut in seiner überflüssigen heuchlerischen Weihnachts-Ansprache zum „offenen Meinungsstreit“ über die Lösung der Flüchtlingskrise aufgerufen, zugleich aber vor Hass und Gewalt „gewarnt“.
    Hoppla, ach so?!
    Wie der plötzlich ins Spiel gebrachte „Meinungsstreit“ aussieht, wenn letztendlich
    seine Seite das -politisch correkte Helldeutschland (das u.U.sogar längst die Minderheit ist?!)- das Recht gepachtet hat am Ende des „Meinungsstreits“ zu sagen: „wir sind trotzdem die Guten“ Basta, na dann gute Nacht. Nachdem das Flüchtlings Kind längst im Brunnen liegt,soll er mir diese Variante des Meinungsstreits bitte mal sofort erklären. Längst wurde das ganze Land durch ihn und BK A. Merkel verantwortungslos gespalten.
    Offenbar kennt er nicht das Prinzip(obwohl in der DDR gelebt) von Ursache und Wirkung. Druck erzeugt Gegendruck, insbesondere wenn es um die Meinungsfreiheit und um das Überleben Deutschlands- unserer eigenen Heimat- geht!

    Dazu passt wie die Faust aufs Auge, dass die unerträgliche SPD Bundes- „Integrationsbeauftragte“ und Türkeilobbyistin A.Özeguz inzwischen ergänzend zu Gaucks überflüssigen Weihnachts-/NeujahrAnsprachen eine Übersetzung seines Gesülze auf Arabisch verlangt. Der nächste schon typisch gewordene Neudeutsche Wahnsinn!
    In welch anderem Land würde es solch einen ungeheuren Unfug „zum genau hinhören“ geben?

    Der westlich christlich geprägte Kulturkreis, insbesondere der deutsche Staat hat sich durch seine Unkonkretheit,Schwäche, der linken Medien, der Feigheit,dem vermeintlich christlichen Helferwahn, der Verharmlosung, Inkonsequenz und Toleranz gegen den agressiven expandierenden,längst alles beherrschenden Religionswahn in eine gefährliche Position gebracht.
    Toleranz gegen Intoleranz anderer ist Dummheit und die Selbstaufgabe der eigenen Ideale!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/willkommensgeste-integrationsbeauftragte-neujahrsansprachen-mit-untertiteln_id_5173299.html

    Sollten diese Wahnsinn ab spätestens 2016 nicht mehr zu ändern sein, sind Deutschlands besten Jahre tatsächlich für immer vorbei!

  13. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 7:38
    13

    Die islamophile Journaille übt dort Kritik u. lebt ihren dekadenten Zynismus aus, wo das deutsche Volk traditionell u. aufmüpfig ist, jedoch den Herrschenden, Kommunisten u. Kulturfremden leckt sie – entgegen ihrer Aufgabe – die Füße!

    +++++++++++++++++++

    24.12.2015
    „“Weihnachts-Pfarrbrief warnt vor dem Islam

    (Röm.-kath.)Pfarrer Martin Bestele aus Baar-Ebenhausen macht sich Zitate des Generalbischofs der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland zu eigen und liefert Diskussionsstoff

    (zel) Es sind diskussionswürdige Töne, die im Weihnachts-Pfarrbrief der katholischen Gemeinde von Baar-Ebenhausen angeschlagen werden – und die durchaus für Zündstoff sorgen können.

    Pfarrer Martin Bestele (43), der für den Inhalt verantwortlich zeichnet, zitiert Aussagen von Bischof Damian, dem Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland.

    Der(Dieser oder Er! „Der“ ist an dieser Stelle abwertend!) warnt vor nicht weniger als einer möglichen Christenverfolgung in Deutschland, vor einer Dominanz des Islam – und davor, dass „wenn wir so weitermachen, eines Tages eine Minderheit in unserem eigenen Land sind“.

    Pfarrer Bestele steht hinter den Worten des Bischofs und zitiert: „Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.““

    (…)

    (Noch steht die Augsburger Diözese, halbwegs, hinter ihm!)

    „“Bischof Damian kommt aus einem Umfeld, in dem Christen am Rande der Gesellschaft leben müssen.

    An kirchlichen Festen wie Weihnachten kam es in der Vergangenheit in Ägypten und anderen muslimisch geprägten Ländern zu gezielten Anschlägen auf Kirchen“,

    erklärt Prälat Dr. Bertram Meier, Bischofsvikar für Ökumene und interreligiösen Dialog bei der Diözese Augsburg, auf Anfrage unserer Zeitung.

    Es sei Bischofs Damians „gutes Recht auf seine Erfahrungen hinzuweisen und seine Meinung frei äußern zu dürfen. Deshalb sollte seine Stimme auch in Deutschland Gehör finden.“

    „Aber es gilt auch“, ergänzt(schleimt) Prälat Meier: „Das Zusammenleben mit den Muslimen ist hier ein sehr friedvolles. Die meisten dieser Menschen sind als Gastarbeiter aus der Türkei zu uns gekommen und leben teilweise seit Jahrzehnten bei uns.“

    Die „spannende und wichtige Frage für die kommenden Jahre“ werde sein, „ob wir es schaffen, auch Muslime, die einen eher arabisch geprägten Islam kennen und vertreten, in unsere freiheitliche Gesellschaft zu integrieren und sie von Grundwerten wie Religionsfreiheit zu überzeugen“. Das werde dann nicht nur deren Einstellung gegenüber Christen betreffen müssen, sondern auch dem Judentum gegenüber, so Meier.

    „Ich warne Sie“

    „Wir sehen, wie der Islam reagiert, wenn er in der Macht und in der Mehrheit ist, und wie er reagiert, wenn er in der Minderheit ist. Ich warne Sie. Nehmen Sie die Situation ernst“, wird Bischof Damian im Pfarrbrief weiter zitiert…““
    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–katholischer-pfarrbrief-warnt-vor-dem-islama%5B22769%5D.html

    (Anm. d. mich)

  14. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 8:18
    14

    Korrektur eines Tippfehlers in Komm. #9

    Falsch: „Dji djo“

    Richtig: „Djo djo“ mit Bruststimme…

    +++++++++++++++++

    Schade, daß man selbstgeschriebene Kommentare, nach Erscheinen, nicht mehr korrigieren kann.

    Ich schrieb mal Kommentare bei einer kleinen Online-Zeitung, da ging das. Man konnte sogar seine Kommentare ganz löschen.

  15. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 10:19
    15

    TRADITIONELLE WEIHNACHTEN GEGEN LINKS

    Weihnacht, wie bist du schön!
    Schöner ist nichts zu sehn,
    Nichts in der ganzen Welt
    Mir so gefällt.
    Freut sich auch groß und klein
    Beim hellen Kerzenschein
    Weil wieder Weihnacht ist,
    O heilger Christ!

    Jesus Christ, Gottes Sohn,
    Kam von des Himmels Thron,
    Und mit ihm hell und klar
    Die Engelschar.
    Da klang ein Lied so süß,
    Lied aus dem Paradies,
    Sang wie so schön du bist,
    O heilger Christ!

    Wo Gottes Engelschar
    Singt dies Lied immerdar,
    Immer so wundersüß
    Im Paradies.
    Laß uns, o Jesulein,
    Stimmen einst auch mit ein,
    Singen, wie schön du bist,
    O heilger Christ!
    https://www.youtube.com/watch?v=mOUwTQahSBU&list=PLxmKl1V-E0M3RbrnRe2XzmrhEbao2Si4F&index=4

    +++++++++++++++++

    Die dritte Strophe teilw. anders, dafür Noten:

    Nur Gottes Engelschar
    singt das Lied immerdar,
    immer so wundersüß
    im Paradies.
    Wenn ich ein Engel bin.
    komme ich auch dahin,
    singe wie schön du bist,
    o heil’ger Christ
    http://www.lieder-archiv.de/-notenblatt_200302.html

  16. 16

    Das Verhalten „unserer“ Medien zu Weihnachten war sehr erhellend. Wegen meines räumlichen Aufenthaltes in der Weihnachtszeit hörte ich überwiegend SWR 1 und SWR 3.
    Sofern die Bindung der Bürger an die christlichen Religionen nachläßt ist mir verständlich, daß eine religiöse Beschallung zurückgenommen wird.

    Statt dessen war stundenlang nur angelsächsische Weihanchtsmusik zu hören, selbst anstelle von „stille Nacht, heilige Nacht“ wurde „silent night, holy night“ gespielt.
    Über Stunden war kein deutsches Weihnachtslied zu hören.
    Es ist augenscheinlich, daß in den Medien eine Entgermanisierung unseres Kulturraumes stattfindet.

    Der Zuhörer mußte auch zur Kenntnis nehmen, daß am 24. Dezember der Aufmacher in den 18 Uhr Nachrichten die Temperatur im Central Park in New York war!

    Das alles reiht sich nahtlos in die Beobachtung ein, daß „unsere“ Medien augenscheinlich die Aufgabe der Amerikanisierung der Bevölkerung haben.
    Erkennbar ist dies an der organisierten „Aufmerksamkeitsverschiebung“ in Richtung USA.

    Der normale Zuschauer / Zuhörer ist nach dem „Genuß“ der Nachrichten und Berichte in den Medien deutlich besser über die US – Innenpolitik informiert als über die Vorgänge in der EU!
    Angeblich soll die EU ja unsere politische Heimat sein, da vorgeblich die Bedeutung der Nationalstaaten schwinde.
    Daraus wäre doch zwingend abzuleiten, daß die Medien die Aufgabe haben, durch Präsentation der Mitgliedsländer der EU den jeweils anderen Partnern die Politik, Geschichte und Kultur der Mitgliedsstaaten näherzubringen!?

    Wer bezweifelt, daß er ausreichend informiert ist möge doch für sich kurz überlegen, ob er
    – die Zahl der EU – Mitgliedsstaaten kennt
    – die Zahl der EURO Staaten kennt
    – eine nennenswerte Zahl von EU – Regierungs-Chefs aufzählen kann
    – weiß, aus welchem Land der derzeitige EU – Ratspräsident stammt
    – den Unterschied zwischen EU- Ministerrat, EU- Kommission,

    Der Umgang mit Weihnachten ist nur ein Teilaspekt eines übergeordneten Plans.

  17. 17

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/zukunftsforscher-deutsche-sehen-fl%C3%BCchtlingszuzug-mit-skepsis/ar-BBnVIGM?li=AAaxdRI&ocid=mailsignoutmd

  18. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. Dezember 2015 13:46
    18

    HALLELUJA-JODLER
    für ANFÄNGER u. ANDERE BEWAHRER des Christen- u. Deutschtums

    (Paarmal im Badezimmer üben; hernach auf den Balkon treten… Jodeln muß man laut, damit man es mindestens noch 200m weiter hört.)

    KERNTEXT-Set 3 mal:

    „Hal – le – lu-ja! Di – ri – di-ei djo djo – e – ho.
    Hal – le, hal – le — lu – ja.“

    (Zusatz: Das Licht der Weihnacht ist nah!)

    MITSINGEN: 56 Sek.

  19. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. Dezember 2015 14:27
    19

    MIR SAGE DANK – KOREA ALPEN JODLER KAMERADEN

    Jodlermesse für Mittelstufe 🙂

  20. 20

    Hier, nach den Weihnachtsfeiertagen, ein sehr lesenswerter und zum Nachdenken anregender Beitrag aus „Kopten ohne Grenzen“.

    Sehr zu empfehlen der Text der ersten drei Kommentare (jeweils derselbe Autor).

    Siehe: https://koptisch.wordpress.com/2015/12/24/weihnachten-aus-der-sicht-josephs/

  21. 21

    Nachträgliche weihnachtliche Gedanken zum Licht-Fest in Form einer Meditation:
    https://losloesung.wordpress.com/2015/12/27/jesus-bittet-nehmt-mich-vom-kreuz/

    Auch die Auferstehung geht uns alle an, denn sie erfolgt mit uns und durch uns. Wir alle werden auferstehen als beseelte, souveräne Menschen und nicht mehr als Personal für das fremdbestimmte System des Mammon zur Verfügung stehen. Hatten wir Jesus Christus und uns selbst erst einmal vom Kreuz gelöst gehabt, dann war der Energiezuwachs grenzenlos gewesen. Es hatte nichts Richtiges im Falschen, nichts Wirkliches in der Illusion/im Schein und nichts Selbstbestimmtes im Fremdbestimmten gegeben. Gerade der Götzendienst für einen an das Kreuz genagelten und ewig blutenden Jesus Christus hatte auf den Prüfstein gehört. Denn alles war mit allem verbunden, so auch wir mit dem leidenden Jesus – sein Leiden war auch unser Leiden. Erlösen wir ihn, so erlösen wir uns selbst. Diese Jesus-Meditation hatte der nach Erlösung und Erfreiung Suchende recht gut mit der Therapie-für-Alle verbinden können.

  22. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 29. Dezember 2015 14:13
    22

    Habe jeden Tag ein wenig geübt, bevor der Muezzin jault, bin ich jodelfit. Folgendes mir selbst zusammengestellt(aus mehreren Youtube-Videos):

    HO-UUU HO-UUU – HOOB-I HOOB-I GE-ÜBD GE-ÜBD
    holle ri-di-jo – holle rei-damm-dje
    holl-ein Rü-ühr-ei – holl-ein Ra-di-o
    halle-lu-u-ja – halle-lu-u-ja
    halle-lu-u–jaaa – hal-leee-luuu-jaaaaa! – Jä-huu!

    (Wo die gleichen Buchstaben stehen wird eine Dehnung, bei ll ein Tempo gesungen, das H/h wird kräftig hinausgestoßen. fortlaufend, daher kein Komma. Wo Pause/Luftholen merkt man selber.)

    Quellen:

    Lehrreich u. kurz:
    https://www.youtube.com/watch?v=qO7kJNc9dak

    Lustig jodeln lernen in 5 Min.:
    https://www.youtube.com/watch?v=KRmZPwl6Ku0

    (Keine Gewähr, da als Laie gemixt)

  23. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 29. Dezember 2015 22:47
    23

    Schwyzer Jodler-Meister – zwar kein Weihnachtslied…:

  24. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 29. Dezember 2015 22:57
    24

    Korrektur: Jodel-Meister

  25. 25

    aus vk.com

    Tilly Gutmensch
    Michael Mannheimer-Bei den Juden sind wir Christen die Gojim, das heißt „Vieh“, so steht es in ihrem Talmud. Wir Deutschen stehen gerade zwischen zwei Menschenverachtenden Religionen, die beide das Gleiche wollen, die Christen und die Deutschen und Europäer, unterwandern und vernichten und die hellhäutigen Menschen ausrotten !