Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.


Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

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Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) – aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind – so steht’s im Koran – “Affen” und “Schweine”, und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft – und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

“Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte.”


(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

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*Erklärung zum obigen Bild

Glaubenskrieg um den Tannenbaum

Tannenbaum und Krippe stehen in deutschen Wohnzimmern friedlich nebeneinander. Früher wäre das undenkbar gewesen. Denn viele Weihnachtsbräuche gehen auf den Kulturkampf zwischen Protestanten und Katholiken zurück.

Es ist ein trautes Bild, das die Herzen vieler Protestanten höher schlagen ließ: Martin Luther sitzt mit seiner Familie in der guten Stube um einen kleinen, geschmückten Tannenbaum. “Luther mit seiner Familie am Christabend 1536 zu Wittenberg” nannte der Weimarer Hofkupferstecher Carl August Schwerdgeburth sein Gemälde. Doch das Bild, das ihn im 19. Jahrhundert berühmt machte, war eine glatte Lüge.

“Luther saß nie unterm Tannenbaum”, sagt der Bonner Volkskundler Alois Döring. Im Gegenteil. Der Reformator kannte überhaupt noch keinen Weihnachtsbaum. Erste Zeugnisse für eine Feier mit geschmückter Tanne stammen laut Döring aus dem Elsass, wo ein Stadtrat Ende des 16. Jahrhundert den ersten Weihnachtsbaum aufgestellt haben soll.

Spott über die “Weihnachtsbaumreligion”

In Mode kam die geschmückte Tanne aber erst um 1800, als protestantische Familien sie sich ins Wohnzimmer stellten. Und später behaupteten, dies in guter evangelischer Tradition zu tun. “Die Katholiken spotteten über den Lutherkult ebenso wie über den evangelischen Tannenbaumbrauch und bezeichneten den Protestantismus sogar als Weihnachtsbaumreligion”, erzählt der Bonner Volkskundler.

Allerdings nicht lange, denn schon Ende des 19. Jahrhunderts hielt der geschmückte Baum auch in katholische Wohnzimmer Einzug. “Entscheidend für seine Verbreitung war der deutsch-französische Krieg von 1870”, berichtet Döring. “Damals wurden auf Anweisung der Heeresleitungen in den Schützengräben Weihnachtsbäume aufgestellt als Zeichen der Verbundenheit mit der Heimat.”

Vom Paradiesspiel zum Tannenbaum

Diese Aktion wirkte offensichtlich weit in die Welt hinaus. Denn der erste öffentliche, auf einem Platz ausgestellte und mit Lichtergirlanden geschmückte Baum stand an Weihnachten im Jahr 1910 nicht in Deutschland, sondern in New York. Mit der überkonfessionellen Verbreitung des Weihnachtsbaumes verschwand allmählich auch die Lutherlegende. Dafür hält sich bis heute das Gerücht, dieser Weihnachtsbrauch entstamme einem heidnischen Kult. Doch weit gefehlt.

“Laut neueren Erkenntnissen der Forschung geht der Weihnachtsbaum auf die Paradiesspiele der mittelalterlichen Kirche zurück”, betont Döring. Dort sei er am 24. Dezember als “Baum der Erkenntnis” aufgestellt worden, unter dem der Sündenfall Adams und Evas nachgespielt wurde. “Auf der Seite, die die Erlösung symbolisieren sollte, war der Baum mit Äpfeln und anderen Leckereien geschmückt, auf der anderen, sündigen Seite nicht.” Nach den Gottesdiensten durfte der Baum geplündert werden.

Heiliger Christ kontra Nikolaus

Dabei konnte es zeitweise ganz schön hoch hergehen, erzählt Döring. Genau wie bei den Krippenspielen und Nikolausfeiern, bei denen katholische Gläubige gerne auch mal Sitte und Moral vergaßen. Dem Reformator Martin Luther gefiel die sinnenfrohe Heiligenverehrung der katholischen Kirche gar nicht. Er wollte Christus wieder in den Mittelpunkt der Feiern stellen und erfand deshalb die Figur des “heiligen Christ” als Konkurrenz zum Nikolaus.

Lange Jahre bescherte in den protestantischen Gegenden Deutschlands der “heilige Christ” die Kinder, begleitet von Engeln. Im Laufe der Jahrhunderte sei aus ihm das engelsgleiche “Christkind” geworden, berichtet der Volkskundler. Doch das war offenbar zu lieb und so erfand man im 19. Jahrhundert noch den Weihnachtsmann, der eher ein “umgemodelter Nikolaus” war. Ob diese Figur eher auf die Phantasie von Protestanten oder Katholiken zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr sagen.

“Viele unserer Weihnachtsbräuche sind mittlerweile überkonfessionell”, meint Döring. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit beobachtet der Volkskundler in den letzten Jahren zahlreiche ökumenische Aktionen. Katholiken und Protestanten veranstalten gemeinsam Konzerte und Feste. “Die Kirchen haben erkannt, dass sie etwas dafür tun müssen, wenn Weihnachten mehr sein soll als Konsum, Glühwein und Lichterschmuck”, sagt Döring. “Und das geht am besten mit- statt gegeneinander.”

Autorin: Sabine Damaschke

Redaktion: Klaus Krämer

Quelle:
http://www.dw.com/de/glaubenskrieg-um-den-tannenbaum/a-4998564


 

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