Merkel forderte bereits 2011 die Medien dazu auf, die Wahrheit zu verheimlichen

Quelle

"Indoktrinieren statt informieren":
Mit ihrer alles beherrschenden Machtstellung sind die Medien zur größten Gefahr unserer Demokratie geworden. Faktisch haben sie diese bereits abgeschafft.

In seinem Roman "1984" hat George Orwell bereits 1948 einen totalitären Präventions- und Überwachungsstaat entworfen, der aus damaliger Sicht als utopisch erschien. Seine fiktive Utopie wurde jedoch durch die politischen Ereignisse der letzten Jahre längst eingeholt - und in vielen Teilen überholt. Als unsichtbaren und doch überall evidenten Herrscher entwarf Orwell das Phantasma "Der Große Bruder". Der Große Bruder weiß alles, und ahndet jeden Gesetzesverstoß. Wer sich ihm nicht in den Weg stellt, hat ein ruhige Leben zu erwarten. Wer gegen ihn aufbegehrt, dessen Leben wird vernichtet. Es ist, als hätte Orwell unser Deutschland im Jahre 2015 und davor bereits vorausgeahnt.

***

Michael Mannheimer, 26.12.2015

Medien sind die Hauptfeinde der Wahrheit. Den Begriff Lügenmedien haben sie sich redlich verdient

Im obigen Video spricht Udo Ulfkotte über die Rolle der Medien bei der Unterstützung der verheerenden Politik der Bundesregierung. Ulfkotte weist darauf hin, dass die Bundeskanzlerin Merkel die Medien ausdrücklich dazu aufforderte, nicht mehr die ganze Wahrheit zu schreiben: "Schreibt um Himmels Willen nicht die Wahrheit!", sagte Merkel gegenüber den Spitzenfunktionären der deutschen Medien.



Dazu lud sie die Chefredakteure und Verlagshäuser de deutschen Medien ins Bundeskanzleramt ein - und bat sie, so zu tun, als hätte Deutschland kein Problem.

Wenn Medien und Politik Hand in Hand gegen das eigene Volk arbeiten, ist das ein sicheres Zeichen einer Medien- und Parteiendiktatur

Nun, das war im Jahr 2011, als die US-Finanzkrise fast zu einer Weltwirtschaftskrise geführt hätte. Man darf gewiss sein, dass sich Merkel auch heute, angesichts der größten Bedrohung der deutschen Geschichte - der Bedrohung durch den Islam und durch die von Merkel initiierte Masseneinwanderung von Millionen Moslems - desselben Manipulation-Instrumantariums bedient.

Freie Medien? Ein Märchen. Demokratie? Eine Illusion. Der Unterschied zum Dritten Reich und der DDR?  Das Dritte Reich war das Ergebnis eines politischen Putsches der Nazis (Machtergreifung), ab welchem die Medien durch Goebbels per Zwang gleichgeschaltet wurden. Die DDR war ein totalitäres Zwangssystem, das von den sowjetischen Besatzern nach dem Vorbild der UdSSR errichtet wurde.

Das heutige Deutschland hat sein Zwangssystem jedoch ganz allein zu verantworten. Es waren die 68er und deren Nachfolge-Generationen, die sich intellektuelle und politisch als allein legitime Vordenker begriffen und sich, als sie die absolute Vormachtstellung in den Medien errungen hatten, eine an sozialistischen Denkschablonen orientierende mediale Selbstzensur auferlegten.

Seit Jahrzehnten begreifen sich Medien nicht mehr als Aufklärer und objektiver Überbringer von Nachrichten, sondern sehen ihre Rolle zunehmend in einer politischen Erziehung der Deutschen nach sozialistischem Drehbuch. Das widerspricht nicht nur ihrem Auftrag, sondern auch dem Gesetz.

Artikel 18 Grundgesetz ist eine der wenigen gesetzlichen Verordnungen, die den Medien Grenzen auferlegt. Theoretisch. Denn praktisch müssten nahezu allen Medien (Zusatz: und viele Lehrinstitute) ihr Recht auf Meinungsfreiheit längst verwirkt haben. So heißt es in diesem Artikel:

"Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit ... zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte..."

Der Chefredakteur der Wirtschaftswoche spricht aus, was für jeden politisch wachen Menschen längst evident ist:

„Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen...“
Roland Tichy*, Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", Quelle: “Die Zeit” 48/2012, S. 26

De facto leben wir bereits im Vierten Reich 

Die Medien sind die Haupttriebfeder bei der Abschaffung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie haben ein bislang beispielloses System der Denunzierung des politischen Gegners, politischer  Propaganda und medialer Großherrlichkeit errichtet. Im Gegensatz zum Dritten Reich und der DDR leben wir heute jedoch in einer Diktatur, die dereinst - sollte Deutschland als Land der Deutschen und deutscher Kulturraum überleben - als Medien- und Parteiendiktatur in die Geschichtsbücher eingehen wird.

De facto leben wir bereits im Vierten Reich. Das Vierte Reich ist keine Utopie. Es ist gelebte Gegenwart. Mit einem kleinen Unterschied: Unsere derzeitige Diktatur ist so geschickt aufgebaut, dass die Mehrzahl der Deutschen dies immer noch nicht erkennt. Doch täglich wachen mehr Deutsche auf - dank des Internets und Blogs wie JournalistenWatch, Conservo, PI oder diesem hier.

Der Fall der jetzigen Mediendiktatur ist so sicher wie das Amen in  der Kirche. Denn kein weltliches Zwangssystem hat die Jahrhunderte überdauert. Allerdings können die Medien - im Verbund mit der Politik - Deutschland bis dahin in einen de-facto-Zustand manövrieren, der unumkehrbar ist. Und genau dies ist das vordringlichste Ziel der vereinten Deutschland-Abschaffet, zu denen sich längst alle Altparteien zugesellt haben.

Es liegt allein am deutschen Volk, dies noch in letzter Sekunde zu verhindern.


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Datum: Samstag, 26. Dezember 2015 8:00
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29 Kommentare

  1. 1

    Sigmar Gabriel ist Moslem. Man behauptet, ob stimmt weiß ich nicht: Das was bei der evangelische Kirche Diakon ist (ehrenamtlicher Pfarrer) das ist der Vizekanzler bei den Moslem (ehrenamtlicher Iman´. Zum Glück stirbt die Hoffnung zu Letzt. Die AfD wird bei den drei Landtagwahlen im Monat März zweiter und Sigmar Gabriel wird von Thilo Sarrazin abgelöst!!

  2. 2

    Früher rang die Presse mit ihren Konkurrenten

    um die Wahrheit.

    Heute bezieht man die vorgefertigten Lügen aus

    den Agenturen und hübscht diese noch ein wenig

    nach der Art der Lügenpresse auf.

    Schämt Euch ihr Zeilen - Huren!

  3. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 8:40
    3

    @ Rolf Weichert

    Glaube nicht! Denn erst im August 2012 hat Sigmar Gabriel seine Zahnärztin Anke Stadler, vor einem ev. Kirchenaltar, geehelicht; zugleich wurde ihre gemeinsame Tochter Marie, im Apr. 2012 geb., ev. getauft.

    Vermutl. kann eine Moscheegemeinde Ehrentitel verleihen. Ob der Bedachte anwesend sein, ob er zustimmen muß und/oder, ob er diese "Ehre" annimmt sind weitere Fragen.

  4. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 8:42
    4

    OT

    ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND

    Zwei Brüder/Allah-Krieger(MUFL, 16. u. 18 J.) in kath. Asylheim(Caritas) im südsteirischen Lebring in Gewahrsam genommen.

    (…)

    23.12.2015
    ""Der ältere der beiden Brüder wird verdächtigt, der islamistischen Dschihadistenorganisation Ahrar al- Sham anzugehören und für sie gekämpft zu haben.

    Der 16- Jährige soll als „Scharia-Polizist“ im syrischen Bürgerkrieg fungiert haben. Dabei soll er laut Staatsanwaltschaft Graz sogar einmal gegen seinen eigenen Bruder auf einem Flugplatz in Syrien gekämpft haben.

    Im Caritas-Heim „Welcome“ klickten für die beiden Jugendlichen, die in Österreich Asyl beantragt hatten, die Handschellen.

    Sie wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht, wo sie sich in U-Haft befinden. Ihnen werden die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung sowie terroristische Straftaten, darunter versuchter Mord und schwere Nötigung, vorgeworfen. Die Brüder zeigten sich geständig.

    Ein weiterer Bruder der beiden Verdächtigen – der Staatsanwaltschaft zufolge der älteste von ihnen – wird derzeit in DEUTSCHLAND gerichtlich verfolgt. Ihm wird vorgeworfen, dem IS anzugehören…““
    http://www.krone.at/Oesterreich/Dschihadisten-Bruederpaar_in_Asylheim_festgenommen-Aus_Syrien_geflohen-Story-488311

  5. 5

    Da macht mir Hoffnung
    http://www.pi-news.net/2015/12/scholz-kein-fluechtling-hat-anspruch-auf-asyl-in-deutschland-weitere-bereicherungen/
    wenn der politische Wille da ist die Flüchtlinge wegen nationalen Notstand die Flüchtlinge nach Syrien auszufliegen. Assad ist für jeden ausgelieferte Kriegsdienstverweigerer froh!! Das schreckt ab, das die Syrier nicht mehr vor dem Feinde ISIS weglaufen!!

  6. 6

    @5 Weichert
    Ich habe " vor dem Feind ISIS weglaufen" geschrieben. Ich hätte "vor dem Feind ISIS weglaufen, stattdessen gegen die ISIS kämpfen" schreiben wollen.

  7. 7

    man schaue sich doch nur an, in wessen händen die presseorgane liegen. dann weiss man auch genau, das da nur lügen und zwietracht gesäät werden.
    diese gruppe menschen leben von krieg und zwietracht verbreiten. durch das unheimlich grosse kapital was sich diese gruppe zusammengeraubt haben, können sie alles und jeden erpressen.

  8. 8

    Die Frau ist und bleibt eine Volksverräterin, genau wie jene, die sie wählen.

  9. 9

    Wer gibt Merkel das Recht, die Pressefreiheit zu verbieten? Das ist ja ein starkes Stück, dass sich die Kanzlerin erdreistet, die Medien zu kommandieren. Die hat denen gar nichts zu sagen, oder gar zu befehlen.

  10. 10

    Die Besitzverhältnisse der "Gedruckten Lügen"

    auch genannt "PRESSE" dürften auch interessant

    sein.

    Zu fast zwei Drittel in den Händen der SPD.

    Natürlich alles schönen verschachtelt.

    Und die Gewerkschaften machen da auch mit.

    Schämt Euch alle.

  11. 11

    Wenn es nur die Bild-Zeitung wäre, dann ließe sich das Thema gerade noch ertragen, es sind aber fast alle Medien.

    https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/12/25/bild-zeitung-hetzt-auch-zu-weihnachten-gegen-friedliche-dresdner-die-sich-erlauben-weihnachtslieder-zu-singen/

  12. 12

    Lügenpresse ? . . . ich hab damit überhaupt kein Problem !
    Nachrichten oder Tagesthemen usw. bei ARD & ZDF und wie se alle heißen ignoriere ich schon seit sehr langer Zeit !
    Die VERBRECHER & LÜGEN-BILD lese und kaufe ich schon seit 35 Jahren nicht mehr ! so´n Dreck braucht kein Mensch !
    Wenn ich früher beim Zahnarzt (zbsp.) im Wartezimmer saß , habe ich mir immer eine Zeitschrift geschnappt und darin gelesen , bis ich aufgerufen
    wurde . Das ist auch schon lange her . Den Dreck braucht auch kein Mensch !
    HEUTE informiere ich mich ausschließlich übers Internet !
    Zbsp. . . . . Kopp-Online (Informationen die Ihnen die Augen öffnen) !
    . . . . und M.M.-Blog 😉 . . . und dann ist man sehr gut informiert !

    Ein sehr passender Artikel gleich auf der Startseite . . . . süperb !

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-orzechowski/die-propaganda-funktioniert-nicht-mehr-mehrheit-der-buerger-misstraut-den-medien.html

    Die Propaganda funktioniert nicht mehr – Mehrheit der Bürger misstraut den Medien ! 🙁

    Peter Orzechowski .

    Mehr als die Hälfte der Bundesdeutschen ist mit der Berichterstattung in den Mainstream-Medien über die Flüchtlingskrise unzufrieden. Das ergab eine neue Umfrage. Und sie bekommen Schützenhilfe von einer unerwarteten Seite : von der konservativen Neuen Zürcher Zeitung.

    . . . "von der konservativen Neuen Zürcher Zeitung" ? ? . . .äähmm seltsam !
    stehen wohl kurz vor´m Bankrott ?
    Zwecks Lesermangel . . . . hähähähähä 🙂

    . . . sehr interessant . . . Kopp-Online . . . und ich werd nicht belogen !

  13. 13

    Terminator #11

    mir geht es genau so. Radio und Fernsehen schalte ich sofort ab, wenn "sogenannte" nachrichten oder Reden oder "Informations-Sendungen oder Dokumentar
    Sendungen über Islam oder Christentum oder
    sonstige Geschichts-Sendungen kommen. Das kann ich mir nicht mehr antun.
    Am besten sind Märchen oder Tiersendungen
    oder Ähnliches und auch da muss man aufpassen, dass nicht gelogen wird.

  14. 14

    Unser Grundgesetz wird mit Füßen getreten - aber NIEMANDEN interessiert es!!

  15. 15

    Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

    Auszüge:

    Wann und wie beginnt das große Morden?

    Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

    Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.

    Es lässt sich der Schluss ziehen, dass weder die EU noch die südlichen Mittelmeerstaaten die Grenze sichern werden. Der Migrationsstrom wird nicht gestoppt werden und auch Wahlen werden nichts ändern.
    ..........
    ............
    In Merkels Deutschland hingegen hat sich die Ausgangslage 2015 grundsätzlich geändert und sie wird sich 2016 noch massiver verändern. Im Unterschied zu Frankreich, wo die Muslime in ihren selbst gewählten Ghettos in den Städten leben, erfolgt die Einquartierung der „Flüchtlinge“/IS-Krieger in Deutschland flächendeckend und dezentral. Merkels Völkerwanderung zielt besonders auf den ländlichen Raum, wo gewachsene ethnische und gesellschaftliche Strukturen bis in abgelegene Ortschaften hinein aufgebrochen und zerschlagen werden sollen.

    Außerdem werden 2016 mehrere Millionen „Flüchtlinge“, darunter zigtausende von IS-Kämpfern, auchin bewohnten Privatwohnungen einquartiert werden: 2016 werden bei ungebrochenem Zustrom von 15.000 Mann pro Tag rund 5-6 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet. Solche Menschenmassen lassen sich in Zelten nicht mehr unterbringen, sie müssen in die Wohnungen. [Man denke auch an den Familiennachzug.]

    Eine bessere strategische Situation könnte der IS sich gar nicht vorstellen: Offene Grenzen ermöglichen den ungehinderten Waffenhandel und die Zerstreuung der Jihadisten ermöglicht ihnen einen Großschlag im gesamten Land. Selbst auf dem Land werden die Deutschen sich nicht mehr zurückziehen können.

    Und da die Bundesregierung die mühsame logistische Vorarbeit der Truppenverteilung für den IS übernimmt, kann man sich vollständig auf den Aufbau der Koordinations- und Kommunikationsstrukturen konzentrieren. Denn der größtmögliche Erfolg, d.h. die höchste Anzahl von toten deutschen Ungläubigen, lässt sich nur durch einen koordinierten Überraschungsangriff erreichen, sozusagen einen Blitzkrieg gegen die naiven und völlig wehrlosen deutschen Zivilisten.

    Wie gut die islamistische Kommunikationsstruktur im Fall gemeinsamen militanten Vorgehens in Europa funktioniert, haben wir bereits in Frankreich gesehen, wo es muslimischen Gewalttätern mehrfach gelang, in kürzester Zeit flächendeckende Zerstörungsorgien auszulösen und zu steuern. Der IS muss in Europa also nicht von vorn anfangen, er kann auf eine bestehende Kommunikationsstruktur aufbauen: Moscheen als Knotenpunkte, per Handy in Minuten aktivierbare Beziehungsnetze, einschlägige Plattformen im Internet. Ein zeitgleicher, koordinierter Angriff sollte den IS-Strategen also mit etwas Vorbereitung nicht allzu schwerfallen.

    Wie viele ungläubige Zivilisten kann ein einigermaßen einsatzfreudiger IS-Kämpfer in Deutschland am ersten Angriffstag töten, wenn er im Morgengrauen beginnt? Der erste Tote fällt vermutlich etwas schwer, der IS-Kämpfer wird, insbesondere wenn er zum ersten Mal einen Menschen tötet, noch wählerisch sein, er wird sein Opfer noch aussuchen, er wird etwas zögern.

    Aber spätestens nach dem dritten Toten stellt sich der Blutrausch ein, das Töten wird schneller gehen, er wird beginnen, wahllos zu schießen: auf Menschen auf dem Weg zur Arbeit, auf Menschen, die gerade das Haus verlassen, auf Kinder auf dem Weg zur Schule. Bis die Bundeswehr überhaupt in Alarmbereitschaft versetzt ist, sind zwei Stunden vergangen. Kann man zehn unbewaffnete Zivilisten in zwei Stunden töten? Mit einem Messer vermutlich nicht, mit einer Pistole vermutlich ja.

    Da der Überraschungseffekt nach zwei Stunden verflogen sein dürfte, die Menschen werden sich gegenseitig warnen, selbst in den Medien wird man berichten müssen, wird sich das Töten in den Folgestunden verlangsamen.

    Von der Bundeswehr wird weiterhin nichts zu sehen sein, da sich das politische Palaver hinziehen wird. Aber die deutschen Ungläubigen werden sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren, sie werden vielleicht selbst nach behelfsmäßigen Waffen Ausschau halten. Das Töten wird also schwieriger, die Zahl der leicht verfügbaren Opfer auf der Straße wird massiv zurückgehen, man muss Türen aufschießen oder einschlagen, man muss Feuer legen, um die Menschen aus ihren schützenden Häusern auf die Straßen zu treiben, wo man sie dann erschießen kann. Alles machbar.

    Vielleicht werden sich nach den ersten drei oder vier Stunden ungehemmten Tötens auch erste Bundeswehrfahrzeuge zeigen, ein paar Soldaten werden so tun, als ob sie den Kampf aufnehmen. Da die Bundeswehr allerdings keine Personalkapazität mehr hat, wird man solche Einsätze der Armee auf die Städte konzentrieren müssen, der ländliche Raum wird sich selbst überlassen bleiben.
    ...............
    ............
    http://fluechtling.net/morden-dschihad-deutschland.html

  16. 16

    @Bine - auf der Seite "Hartgeld.com" wird schon seit Monaten vor solchen Anschlägen gewarnt. Da aber des öfteren konkret auf bestimmte Daten/Tage hingewiesen wird (zu letzt wurde gewarnt,dass der Großterror an Weihnachten stattfinden wird) und dann nichts passiert - Gott sei Dank nichts passiert, wähnt sich der deutsche Michel in Sicherheit. Auch ich merke, dass ich allmählich etwas abstumpfe gegen diese Warnungen. Das ist aber nicht gut, so viel steht fest. Die neueste Warnung geht Richtung Silvester. Ich hoffe mal, dass auch da nichts schlimmes passiert. Dass etwas geschehen wird ist aber nicht die Frage, sondern nur wann es geschehen wird. Prognosen sagen, dass es spätestens im Frühjahr 2016 so weit sein wird. Mir geht schon länger der Arxxx auf Grundeis.

  17. 17

    Solange der Mensch alles glaubt, was ihm erzählt wird... Solange wird es Menschen geben, die dieses ausnutzen!

  18. 18

    @ insomnia #16

    In Ihrer Meinung gehe ich mit Ihnen d'accord.

    Seit diesem Jahr lese ich sporadisch ein wenig bei Eichelburg (hartgeld.com).
    Seine seit Jahren Gottseidank nie eingetroffenen
    Wahrsagungen machen seinen Blog für mich nicht wirklich seriös und glaubhaft.
    Ich habe ihn mal, als ich mir über ihn noch kein Urteil bilden konnte, per Mail angeschrieben, und konkret gefragt, WER seine Quelle wäre. Daraufhin hat er mich völlig ignoriert. Wenn jemand wie er Horrormeldungen veröffentlicht, und auch noch eine zuverlässige Quelle angibt, hinterfrage ich immer. Dann ist meistens Schicht im Schacht. Also nur Geblubber, vor allem Wichtigtuerei.

    Eichelburg macht sich ungeheuer wichtig. Faselt ständig vom angeblichen Kaiser. Sein Buch soll gewinnbringend verkauft werden, sowie Gold und Silber. Ein sehr lukratives Geschäft mit seiner Angstmacherei !

    Für mich ist er deshalb äußerst unseriös.

  19. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. Dezember 2015 17:29
    19

    @ asisi1 #7

    ...z.B. in den Händen der SPD:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Druck-_und_Verlagsgesellschaft

    https://michael-mannheimer.net/2015/10/05/das-medienimperium-der-spd-oder-die-maer-von-der-unabhaengigkeit-der-medien/

    "Neue Westfälische" völlig in SPD-Händen:
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/2204011-Wolfgang-Kaeller-gibt-restliche-Anteile-ab-Klaus-Schrotthofer-kuenftig-alleiniger-Geschaeftsfuehrer-SPD-uebernimmt-Neue-Westfaelische-ganz

  20. 20

    1. Ich bezweifle die These von der Übermacht der Medien, vielleicht will da auch nur jemand seine eigene Frustration rationalisieren.

    Wenn die Gehirnwäsche so mächtig sein würde, dann dürfte es nicht 80% pro Sarrazin geben und ähnliche Resultate oft bei Umfragen zu Einzelpunkten. Auch die vielen CDU-Wahlerfolge erfolgten gegen eine feindliche Medien-Mehrheit.

    Von Volksabstimmungen sollte man sich aber auch nicht zuviel versprechen, die sind kein Allheilmittel, siehe die insgesamt ähnliche Lage in der Schweiz. Eine Wende kann nur erfolgreich sein, wenn sie auf allen wichtigen Ebenen passiert.

    Es ist nun das Phänomen oder Paradox, daß sich solche Volksmeinungen wie zu Sarrazin fast nie bei Wahlen niederschlagen, sondern die Wähler vorher und nachher zu 80-90% (incl. mit-duldender Nichtwähler) gerade die Parteien an der Macht bestätigen, die das Gegenteil von Sarrazin machen; ähnliches früher in den 90er bei der DM-Abschaffung, wo die DM-Partei Brunners, die auf 35% gehofft hatte, bei 3% blieb und rasch zerfiel.

    2. Wir leben wohl in einem 2/3-Faschismus, aber der Rest läßt noch viel Freiheit und Rudimente von Rechtsstaat am Leben, sonst wäre de Lage ganz anders, viel härter.

    Außerdem trifft es politisch und rechtlich mehr die Aktivisten der Oppositions-Minderheit, nicht die breite Masse, die erst rebelliert, wenn die Lebensgrundlagen zerstört werden.

    Wir sind noch längst nicht in einer echten Diktatur, denn die Wähler bestätigen das Regime ewig ganz frei, ohne Zwang. Es ist auch Realitäts-Verfehlung, die heutigen Zustände mit der Härte von NS und DDR gleichzusetzen.

    Momentan hat man doch noch das Gefühl, daß Anderswählen des Volkes eine Wende zum Guten noch bringen könnte. Die Probe aufs Exempel würde erst erfolgen, wenn mal -wie bei Orban in Ungarn- die AfD 53% kriegen würde. Erst dann wäre zu sehen, ob die inneren und äußeren Gegner so einer Entwicklung das ohne Gewalt hinnehmen oder eine algerische Lösung initiieren würden.

  21. 21

    à propos Medien:
    Kürzlich las ich folgende Einleitung zu einem Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger
    "Die Hochstufung von Partikularinteressen zum allein
    selig Machenden ist beispielhaft am Ruf "Wir sind das Volk" zu beobachten.Wer wäre das nicht ? Und manche mit sicherlich erprobterer Berechtigung als die Pegida-Schreihälse Wie vielve Völker in einem "Volk" stecken, und wie wenig dieses Wort geeignet ist, einen modern verfassten Staat zu charakterisieren zeigt ein... usw."
    Das ist alles so hochgestelzt formuliert, das ich
    es einfacher verständlich wiedergeben möchte :
    Mit welcher Berechtigung glaubt Ihr Pegida-Pack
    Euer Volk zu vertreten. Ganz abgesehen davon, bracht
    ein guter Staat keine Völker mehr, sondern nur
    eine moderne Verfassung, die jedem, der in diesem
    lebt, gerecht wird.
    Deutsches Volk, Sprache, Kultur, das sind Dinge, die
    man nicht mehr will. Sie sollen ausgemerzt werden.

  22. 22

    Und dann die Sache mit dem Herrn Wulff,dann wird ein richtiger Schuh draus.
    Ja dann sind wir schon bei der Atlantik-brücke e.V.und in Amerika da spielen diese Leute mit der Meinung http://b53.imgup.net/Who-Controc6b6.jpg das nimmt ja Dimensionen an.

  23. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. Dezember 2015 11:50
    23

    Nun, der Zensurwahn bei rechten Online-Zeitungen, z.B. PI-News, die sich jüngst noch über die Beendigung jeder Kommentarmöglichkeit bei der "Jungen Freiheit" mokierte, ist auch nicht gerade minimal. Bis dahin, daß das Lesen von Artikeln u. Schreiben von Kommentaren erschwert ist, durch techn. Mängel (beim Betreiber eines Blogs) bei Blogöffnung u. Absenden eines Kommentars - ein Gerödel u. Geeiere... bis was funzt,

    z.B. bei diesem Blog hier, seit etwa zwei bis drei Wochen. Abschreckend!

    Soll sowas dann noch irgendwie als Gegeninformationsquelle zu den Mainstreammedien taugen? Wer das Wort hat, hat die Macht! Die/Wir Konservativen/Rechten haben nicht mal einwandfrei funktionierende Online-Zeitungen.

    ++++++++++++++++++++++

    DIE EDLEN WILDEN - DIE EDLEN NEGER 😉

    ""Was soll ich noch viel von Eingeborenen sagen? Ich hatte Hottentotten, Hereros, Kaffern, immer dieselbe Erfahrung: Lerneifer, Wißbegierde, Geschicklichkeit, auch Anhänglichkeit bis zu einem gewissen Grade – auf der andern Seite Verlogenheit, Untreue, Gefräßigkeit, Trägheit.

    Mein kleiner zehnjähriger Kaffernjunge Fritz, der mir auf der Straße seine Dienste angeboten und sich bis auf einen unausrottbaren Hang zur Unehrlichkeit ganz gut geführt hatte, verfolgte mich noch auf dem Bahnhof mit seinem flehentlichen

    112
    Betteln, ich möchte ihn mit nach Deutschland nehmen. Ich tröstete ihn, ich würde bald wiederkommen; was wußte der Junge davon, daß ein strenges Verbot das Mitnehmen Eingeborener aus unseren deutschen Kolonien hinderte.

    Das ist eine durchaus weise Maßregel, denn die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Leute, die in Deutschland wegen der Fremdartigkeit ihrer Erscheinung als Wundertier angestarrt, mit Geschenken überhäuft werden und in jeder Beziehung eine unzweckmäßige Behandlung erfahren, sich später als Arbeitskräfte für die afrikanische Heimat gänzlich unfähig erweisen. Sie haben Größenwahn bekommen.

    Als Beispiel will ich eine kleine Anekdote über den früheren bekannten Damarahäuptling, Samuel Maherero, anführen. Bei seiner Rückkehr nach Südwest wurde er gefragt, ob die militärische Macht des deutschen Kaisers nicht Eindruck auf ihn gemacht hätte. Geringschätzig soll er geantwortet haben, daß es damit gar nicht so bedeutend bestellt sei. Er habe zwar in jeder Stadt eine Menge Soldaten gesehen, aber das seien immer die gleichen gewesen, sie seien nur von Ort zu Ort vor ihm hergeschickt, um ihm Achtung einzuflößen, er aber habe die List durchschaut.

    Als er in Swakopmund landete, bestellte er sich ein Zimmer im Hotel. Dieser bodenlose Hochmut wurde dadurch geantwortet, daß man ihn hinauswarf. In seiner Erbitterung soll er gerufen haben:

    „Was wollt Ihr Deutschen? In Deutschland putzt mir ein Weißer die Stiefel.“ Man wird daher ohne weiteres begreifen, weshalb man unerbittlich und ohne Ausnahme an dem Grundsatz festhalten muß, die Eingeborenen auf heimatlichem Boden zu belassen, wo sie das bleiben, was sie sind...""
    http://sophie.byu.edu/node/3443

  24. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. Dezember 2015 12:54
    24

    ""Unter einem mächtigen Anabaum, an dem die Ortstafel angebracht ist machen wir Halt. In der Nähe sehen wir ein einsames Haus in der Sonne liegen. Wie ich höre, wohnt darin ein Bur Sabati aus der Kapkolonie. Um einesteils einen Einblick in das Innere zu gewinnen, andernteils, um meine berechtigten Wünsche nach Waschwasser erfüllen zu können, suche ich ihn auf und frage ihn auf englisch, ob ich mich in einem seiner Räume waschen und umziehen könne. Er ist ein älterer grauhaariger Bur mit schmutzigem Schlapphut und verwildertem Aussehen. Er bejaht sehr höflich und führt mich in ein Zimmer mit roh ausgeführten Lehmwänden und steinernem Boden. Kurze Zeit darauf erscheint ein Hereroweib auf der Schwelle und bringt mir Wasser in Kanne und Schale, die sie auf einer Kiste, dem einzigen Möbelstück des Raumes, niedersetzt. Im Nebenzimmer finde ich einen hölzernen Tisch, Stuhl, einen dreiteiligen Spiegel und alte Jahrgänge englischer Zeitschriften. An den Wänden hängen Bilder aus Kunstzeitschriften, deren Auswahl von ganz gutem Geschmack zeugt.

    Diese wunderliche Zusammenstellung beweist das gemeinschaftliche Wirken eines Kultur- und Naturmenschen. Der Bur hat sicher einmal eine Schule besucht und ist mit leidlicher Bildung unter seinesgleichen herumgelaufen, bis sein Hereroweib ihn zu sich herunterzog. Es ist eine traurige Wahrheit,

    142
    daß der Weiße an der Seite der eingeborenen Frau im Laufe der Zeit fast auf die niedrige Kulturstufe seiner Lebensgefährtin herabsink.

    Kleine braune Bastardkinder, mit ihren schwarzen Kirschaugen und dem bronzefarbenen Teint an Italienerjungen erinnernd, schieben sich neugierig durch die Türspalte und starren mich an. Schuldlos, bilden sie doch als zweifelhaftes und moralisch minderwertiges Element ein gefährliches Hindernis für die Entwicklung der Kolonie, und nur zu begreiflich ist es, daß die Regierung die Mischehen mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln bekämpft.

    Wie groß außerdem gerade für Buren die Gefahr ist, auch schon ohne den Einfluß der Eingeborenen zu verkaffern, beweist unser Bild, das eine Burenfamilie vor ihrer Wohnung darstellt, einem Pontok ähnlich jener Art, wie sie sonst nur von den Eingeborenen erbaut und bewohnt werden...""
    (LINK IN MEINEM LETZTEN KOMM. #23)

    ""Tausend schöne Blumen stehen im Felde; die Farben weiß und rosa sind vorherrschend, daneben gibt es gelbe und violette Töne. Besonders Lilien aller Arten wachsen dort, mit hohen schlanken Stielen, wie unsere deutschen Gartenblumen, mit rosa angehauchten Blütenkelchen, in Form von Sträuchern und Büscheln mit Riesendolden und so dicht, daß die Felder von weitem wie weiße Teppiche wirken und der Fuß fast bei jedem Schritt ihre Blüten knickt. Die Hauptblütezeit fällt in die eigentlichen Sommermonate, um Weihnachten herum.

    Jetzt ist es Oktober, das ist der Frühlingsmonat in Südwest. Der Dorn blüht ... Man kann sich keinen Begriff davon machen, was das heißt. Das weite tausendfache Geäst in Flur und Feld steht da übersät von lichtgelben Sammetblüten, und weiche Winde tragen den zarten Wohlgeruch durch das Land.

    Auch den interessanten Platz Isumeb mit seinem Minenbetrieb habe ich kennen gelernt, und Grootfontein mit seiner großen Feste, den Hauptort dieses schönsten und wasserreichsten Bezirkes unseres Schutzgebietes. Von hier aus habe ich Ritte nach benachbarten Farmen unternommen und auf der Rückreise Urupupa und die musterhaft bewirtschaftete Regierungsfarm Rietfontein besichtigt. Apfelsinen, Zitronen, Bananen, Feigen und andere Südfrüchte gedeihen hier vorzüglich, ein in Farbenpracht und Duft betäubender Blumenflor von Rosen und Nelken empfängt uns beim Eintritt in den Garten; Tabak und Mais werden angebaut, ja sogar Weizenfelder zeugen von der Fruchtbarkeit dieses Landstriches und dem Erfolg menschlichen Fleißes.

    (...)

    Was die musikalischen Genüsse anbetrifft, so haben wir in Windhuk eine Militärkapelle, die bei festlichen Anlässen und am Sonntagmittag in den öffentlichen Parkanlagen recht brav ihre Stücke abspielt. Sogar an Wagner wagt sie sich heran durch Wiedergabe einer Lohengrin-Paraphrase; im übrigen hat sie ihre bestimmten Paradestücke:

    Die Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen, eine Carmen- und Margarethen-Phantasie u. a. m. „Die beiden Grenadiere“ klingen nicht ganz im Sinne des Meisters, während die Marsch- und leichte Operettenmusik recht flott gespielt wird.

    In Klavier- und Kammermusik müssen wir uns quantitativ große Beschränkungen auferlegen. Daß sie aber in Beziehung auf Qualität einen ziemlich hochentwickelten Dilettantismus offenbart, beweisen hin und wieder einige Wohltätigkeitskonzerte in Windhuk. So konnte man einmal eine gut gespielte Rhapsodie von Liszt hören und sich an Trios von Mozart, Bach und Schubert erfreuen. Ich vergesse niemals

    150
    ein Trio von Mozart für Klavier, Violine und Bratsche mit einem entzückenden Menuett, das erste und einzige seiner Art, das ich in Afrika hörte. Die ganze Schäfer-Romantik wurde unter diesen Tönen lebendig; man erblickte förmlich die zierlichen Rokokofiguren vor sich, wie sie sich in anmutigen Rhythmen auf dem grünen Rasen hin und her bewegten.

    Als dann die letzten Klänge verhallt waren, sah man in einen raucherfüllten, dichtbesetzten Saal hinein, durch den die Hererojungen mit gefüllten Biergläsern eilten. Man war wieder im Barbarenland, dem verfeinerte Kunstgenüsse fremd bleiben müssen.

    Gesangvereine blühen auf und gehen ein. Man hofft auf eine längere Lebensdauer für den in Windhuk gegründeten Mendelssohnverein, in dem sich Sangeslustige zu Zwecken der eigenen Unterhaltung und öffentlicher Aufführungen zusammengefunden haben. Wenn auch zunächst der gute Wille die künstlerischen Darbietungen überwiegt, so schadet das nichts, das Publikum ist dankbar und anspruchslos, es würde ihm ja auch nicht viel helfen, die Feile der Kritik anzusetzen.

    Die Hausmusik, eigentlich die edelste Blüte der Kunst, weil sie die verschämteste und anspruchloseste ist, wird hier und dort gepflegt. Es gibt hier einige gute Streichinstrumente und tropensicher gebaute Klaviere, ja, manch ein kostbarer Konzertflügel steht in einem herrschaftlichen Hause mitten in der Wüsteneinsamkeit des Landes...

    In den größeren Ortschaften gibt es Theatervereine, die hin und wieder vor dicht besetztem Saal ihre Stücke vom Stapel lassen. Man zahlt gern 5 Mark für unechte Schnadahüpfel und allerdings flott gespielte Schwänke. Ein kunsthungriges Publikum ist vorhanden...

    Einige neue Bücher sind in der Swakopmunder Buchhandlung erhältlich, auch aus der Bibliothek kann man Lesestoff entleihen. Außerdem hält man einige größere Tageszeitungen. Steigender Beliebtheit erfreut sich hier draußen auch das viel gelesene, frisch und universell geschriebene Blatt „Kolonie und Heimat“, das seiner Absicht entsprechend wirklich den geistigen Zusammenhang zwischen der Heimat und der Kolonie vermittelt und aufrechterhält.

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    Damit sind eigentlich unsere geistigen Anregungen erschöpft. Ach, hätten wir unsere guten Professoren und ihre Weisheit hier, könnten wir belegen, was wir wollten, des Abends mit gleichgesinnten Seelen anregenden Meinungsaustausch pflegen und beim Schein der Stehlampe über das Schreibheft gebeugt das neue Pensum ausbrüten! Dieses Land wäre nicht mit Gold zu bezahlen! So hat man Hunger, immer Hunger ... Ich habe oft bei langen Eisenbahnfahrten oder Ritten auf der Pad das Verlangen nach leiblicher Nahrung als quälend empfunden, glaube aber, auf die Dauer ist der unbefriedigte Wunsch nach der geistigen ebenso unerträglich...

    Da ist z. B. die noch ganz unentwickelte Malkunst. Südwest bringt keine Maler hervor, und heimische Künstler verirren sich nur auf Umwegen hierher, was eigentlich verwunderlich ist. Denn unser Land ist reich an Motiven, die es wohl verdienen, von berufener Hand auf der Leinwand festgehalten zu werden, wie dies neuerdings durch den Maler Vollbehr geschehen ist; besonders die farbenglühenden Töne, die über den Gebirgsschluchten der Steppenlandschaften liegen, und die erhabene Majestät des unberührten Landes würden ein Malerauge entzücken...

    Auch den Sachen von ethnographischer Bedeutung pflegt man neuerdings steigende Beachtung zu schenken. Da sind besonders alte Gebrauchsgegenstände der Eingeborenen, ihre Bogen und vergifteten

    155
    Pfeile, Speere, ihr Kriegsschmuck, die schweren eisernen Fußringe und spitzen Hauben der heidnischen Hererofrauen, geschnitzte Kirris (Knüppel), Kochlöffel, geflochtene Bastarbeiten, und wie alle die Erzeugnisse des ursprünglichen wie neuzeitlichen Handwerks der Eingeborenen heißen mögen. Viele Händler, auch die katholischen Missionen kaufen diese Sehenswürdigkeiten auf, unter denen sich viele schöne Gegenstände und wertvolle Museumsstücke befinden. An dieser Stelle sei auch an die alten Buschmannszeichnungen erinnert, merkwürdige Denkmäler einer naiven Kunst, die man unlängst an verborgenen Höhlenwänden des Erongo-Gebirges entdeckte.

    Noch mehr Anregungen gibt uns das Land. Da ist das Studium des Rechtslebens unserer Eingeborenen, ihrer Sprachen, ihrer alten Bräuche. Auch die sich immer mehr einbürgernde photographische Camera schafft viel Freude und Unterhaltung. Sogar Gedichte entstehen hierzulande, freilich ist, wie überall auf der Welt, die wunderholde Blume der Poesie nicht auf dem Markte zu finden. Zum Beispiel darf man nicht in Lüderitzbucht danach fragen. Hier stößt man nur auf ein mitleidiges Lächeln, unter dem sich gänzliche Verständnislosigkeit verbirgt, denn wo Diamanten wachsen, sind Kunst und Poesie nur Zahlen und Prozente, und diesen „höheren“ Anregungen opfert man gern die geistigen.

    Dennoch gibt es Menschen genug, die die köstlichen Schätze des Mutterlandes, die Schule, Erziehung und Bildung des Lebens ihnen gaben, weiter hegen und pflegen und dankbar bereiten Herzen jene Güter erwarten, die aus dem Füllhorn der Heimat quellen. Sie hier im dunklen Afrika mitzuteilen und geistig wirken zu lassen, sei unser vornehmstes Gebot.

    (...)

    Hier lebt das Volk der Klippkaffern, der ureingesessenen und ältesten Nation des Landes unter ihrem intelligenten Werftältesten Franz, der ihnen mit ganz hervorragendem Bildungstrieb vorangeht, während die meisten unter ihnen doch nur halbe Paviane bleiben.

    Ein Geruch von verkohlendem Holz und Tabaksqualm schlug mir entgegen. Die Kaffern hockten, Sonntagsruhe haltend, im Schatten ihrer Pontoks. Eine Gruppe von halbbekleideten

    184
    Weibern verstummte in ihrem Geschwätz, als sie mich kommen sah; ich fragte sie nach dem Kapitän, doch sie verstanden mich nicht. Ein hinzutretender Kaffer begriff, was ich wollte, und führte mich zu Franzens Pontok. Ich fand den Gesuchten nicht vor, und seine Frau, ein wohlgestaltetes junges Weib, erzählte mir, daß er sick (krank) und fortgegangen sei, aber sie wolle ihn suchen. Als ich die Schwelle der halbmannshohen Tür überschritten hatte, glaubte ich mich im Zimmer einer Farmerwohnung zu befinden. Schon mehrere Male bin ich in Pontoks hineingekrochen und habe in diesen halbdunklen Räumen nur eine Anhäufung von verkohlten Holzästen, Fellen, zuweilen auch etwas Kochgeschirr gefunden. Hier aber – ich weiß, es klingt wie ein Märchen – fand ich ein – Harmonium, einen Tisch, mehrere Stühle, eine Kommode, in einer Ecke eine Art Küche, in der anderen einen als Schlafstätte abgeteilten Raum. Mir war erzählt worden, daß Franz vier Sprachen beherrsche und auch musikalisch sei; dennoch muß ich gestehen, daß dieses Milieu selbst die kühnsten Erwartungen, die ich an seine kulturelle Entwicklung stellte, übertraf...

    Franz ist ein noch junger Kaffer, dem das Vorhandensein geistigen Lebens auf dem Gesicht geschrieben steht. Er trug saubere, europäische Kleidung und hatte sich dazu, da er an Kopfschmerzen litt, ein Handtuch à la Nonne um den Kopf gelegt, was sehr drollig aussah. Er fragte nach meinem Begehr.

    „Ich möchte ein Mädchen haben, das meine Arbeit besorgt. Ich hatte bis dahin eine Herero, eine Kriegsgefangene, aber sie war faul und frech, da habe ich gesagt, ich wollte sie nicht wieder´sehen.“

    „Wie heißen Sie denn und wo wohnen Sie?“ fragte er in tadellosem Deutsch. Es war das erste Mal, daß ich das formelle „Sie“ aus dem Munde eines Eingeborenen vernahm. Ich gab ihm Auskunft.

    „Und wer sind Sie? Was tun Sie in diesem Lande?“

    „Ja, das kann ich Dir nicht so einfach sagen. Ich bin hergekommen, um über dieses Land zu schreiben.“

    „In deutschen Büchern und Zeitungen?“

    „Ja.“

    „Sind Sie vom Auswärtigen Amt (!) geschickt worden, oder aus eigenem Willen gegangen?“

    „Ich bin nicht vom Auswärtigen Amt geschickt worden.“

    „So.“ – Er versank in tiefes Nachsinnen, während ich bei diesem ergötzlichen Verhör bemerkte, daß er den Faden verloren und längst nicht mehr an den Bambusen dachte, um dessentwillen ich gekommen.

    „Es wird eine Zeit kommen, da wird man auch in deutschen Zeitungen über das Volk der Bergdamara schreiben ...“

    Und dann habe ich, ohne viel zu fragen, alles erfahren, was er in seinem Herzen bewegte, all seine Sorge und Not, seine Hoffnungen und Träume.

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    „Sie müssen über uns schreiben, ja? Das deutsche Volk muß es wissen. Es ist uns unrecht geschehen – „

    „Aber was wollt ihr denn? Warum seid ihr nicht zufrieden? Habt ihr nicht eure Arbeit und eure Kost?

    „Wir wollen unser Vieh wieder haben. Sie werden es vielleicht nicht verstehen, was dieser Ausfall für uns bedeutet, und daß unser Volk dadurch zugrunde geht. Aber wir können nicht ohne Milch und Fleisch bestehen. Wir sind im Aussterben begriffen. Sehen Sie unsere kleinen Kinder an ... Ohne Milch können wir nicht leben. Seit Jahrhunderten bildet sie unser Hauptnahrungsmittel. Es gibt eine Verfügung, darinnen steht geschrieben, daß nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Gouverneurs Großvieh gehalten werden darf, nur die Rehobother Bastards machen hier eine Ausnahme, sie besitzen wie ehedem ihre großen Viehherden. Wir haben alles im Aufstand verloren. Und doch sind wir treu geblieben; die Bastards und wir, wir haben zu den Deutschen gehalten. Warum werden wir nicht jenen gleichgestellt ...? Wir sind heute ein Volk von Knechten und Arbeitern ...“

    „Wie kannst Du so reden? Sieh die Hereros an, die früher so stolzen und reichen Herdenbesitzer, arbeiten sie nicht? Und arbeiten wir Weiße nicht etwa auch? Nicht ich und alle, die ich kenne? ...“ So redete ich, während ich daran dachte, welche guten Dienste uns die Klippkaffern in der Tat im Orlog geleistet haben.

    Am 12 Jan. 1904 war der Aufstand, der lange verabredete und sorgfältig vorbereitete, an allen Plätzen aufgelodert; am nächsten Tage wurde ganz Windhuk mobil gemacht. Alle irgendwie wehrfähigen Männer der Klippkaffernwerft wurden eingestellt, selbst 12jährige Knaben holte man aus der Missionsschule in Windhuk. Unterdessen trieben die Hereros ihr Vieh

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    ab, besonders in Khomashochland, wo der Hauptbestand war, und die Klippkaffern hatten nicht mehr die Zeit, ihr Vieh zu holen und in Sicherheit zu bringen. Sie mußten unsere zerstörten Bahn- und Telegraphenlinien wiederherstellen. Ihr Hab und Gut haben sie verloren. Es ist ein Schaden von 40 000 Mark, der sich auf etwa 110 Familien verteilt.

    „Es hat sich nach dem Beschluß des Reichstages eine Hilfeleistungskommission gebildet,“ begann Franz wieder, „die die Weißen für ihre im Aufstand erlittenen Verluste entschädigt. Sie alle können sich wieder Häuser bauen und Vieh kaufen. Wir aber sind Bettler geworden ... Und nun sehen Sie die an, die Sie Ihre Mörder und Orlogsleute nennen. Sie haben reichliche Kost und gutes Leben. Es ist vorgekommen, daß meine Leute sich ein Stück Brot bei ihnen betteln mußten. Wieviele arme und gebrechliche Leute habe ich auf der Werft und niemand erbarmt sich ihrer! Kaum einen Becher Reis oder Mehl haben sie für das Lebens Notdurft, denn sie können nicht nach Windhuk zur Arbeit, weil sie ihre Pontoks bauen müssen, was lange Wochen Zeit und Mühen fordert. Schutz habt Ihr uns versprochen, als Ihr ins Land kamt, Schutzherrschaft heißt Freundschaft, aber mich dünkt, die Freundschaft war nur auf unserer Seite ...“

    So schlicht und einfach, wenn auch mit Bitterkeit durchsetzt, klang das alles, was er da in seinem reinen Schriftdeutsch vorbrachte, das sich fremd und doch anheimelnd in seinem Mund ausnahm. Und durch alle Klagen schlang sich immer wie ein roter Faden der Vorwurf von der Bevorzugung der Bastards.

    „Die Bastards! Warum haben sie es so ungleich besser als wir? Ich verstehe es nicht –“

    „Die Bastards besitzen Geld, Franz. Sie haben Fracht

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    gefahren und haben Ochsen und Wagen. Von jeher hat man sie anders behandelt –“

    Warum aber? Warum? Nur weil sie reicher sind als wir?“

    „Sie stammen doch von den Weißen ab.“

    „Also deshalb,“ sagte er gedehnt, und ein trüber Zug legte sich um seinen Mund. Unbeweglich starrte er vor sich hin. „Ja, das ist wahr ... die Weißen ...“

    Ich weiß nicht, wie es kam, plötzlich beschlich mich eine dumpfe Beschämung diesem armen braven Kerl gegenüber. Ich schämte mich meines Sonntagsstaates aus Seide und Spitzen, aller meiner anerzogenen Lebensbedürfnisse, meiner bißchen Schulweisheit ... Unwillkürlich trieb es mich, vor diesem denkenden, grundehrlichen Menschen eine Rechtfertigung zu finden, weshalb wir Weiße höher einzuschätzen sind als die Menschen in Afrika, deren Hautfarbe schwarz ist.

    „Du bist Christ, Franz. Du weißt, vor Gott sind alle Menschen gleich,“ sagte ich stockend. „Aber wir Weiße – siehst Du .. wir bringen Euch doch die Kultur –“

    Es war Unsinn, was ich da redete, aber er nickte zustimmend.

    „Die Kultur, ja, die ist gut. Die muß sein. Aber –“

    „Wem verdankst Du Deine Kenntnisse? Denke an Deine Bücher und Dein Harmonium –“

    „Ja, das Harmonium macht mir Freude, aber gibt es mir auch Kost?“

    Diese verzweifelt klare Frage brachte mich etwas aus der Fassung.

    „Das nicht. Aber es hebt Dich doch auf eine höhere Stufe als Deine Vorfahren, die nur Feldkost fraßen und wie Tiere ihr Leben verdämmerten. Ohne uns wärest Du dasselbe

    189
    geblieben. Siehst Du, Du könntest mich fragen, was wir eigentlich in diesem Lande wollen, weshalb wir hier eindringen und Eure Ruhe stören. Wir verstehen eben mehr aus dem Lande zu machen als Ihr. Sieh unsere Eisenbahnen an und unsere Minen. Wir graben Gold und Erze aus der Erde, wir bauen Brunnen und fördern das Wachstum, wir bringen die Erzeugnisse des Landes auf den Weltmarkt zum Nutzen der ganzen Menschheit. Hast Du von den Engländern gehört, wie die kolonisiert haben? Zum Beispiel bei den Indianern? Sie haben einfach eine ganze Werft überfallen und alles getötet, was ihnen vor Augen kam. Wir sind entschieden duldsamer verfahren, wir wollen auch nicht Euren Untergang –“

    „Das weiß ich wohl. Ihr seid nicht schlecht. Und deshalb baue ich auf Eure Gerechtigkeit. Die Bastards –“

    „Franz, hast Du dies alles einmal dem Gouverneur erzählt?“

    „Wie soll ich zum Gouverneur kommen?“ entgegnete er mutlos.

    „So gehe doch zum Missionar, der ein so vertrauenswürdiger Mann ist. Vielleicht kann er Dein Fürsprecher sein.“

    „Er sagt, das ist Politik, und Politik ist nicht Sache der Religion.“...""

    Aus:

    "Briefe
    eines deutschen Mädchens
    aus
    Südwest

    Von

    Clara Brockmann

    Mit 54 Abbildungen auf 16 Bildertafeln
    und einer Karte

    Berlin 1912
    Ernst Siegfried Mittler und Sohn
    Königliche Hofbuchhandlung :: Kochstraße..."

    +++++++++++++++

    Ab Anfang total spannende Berichte, auch die Stelle, wo einige - heute würde man sagen: linksversiffte Kirchenleute - liederliche Missionare schwarze Rebellen beherbergten u. später erschlagen wurden...

    Meine volle Empfehlung bzw. Lesebefehl.

  25. 25

    Die CSU will ja auch keine Partei rechts der CSU dulden und hat gemeinsam zum Kampf gegen die AFD aufgerufen zusammen mit Schäuble der CDU.
    Seehofer ist ein Wendehals ohne Ende.Ein wenig Merkel die Meinung sagen dann wieder zurückrudern.

  26. 26

    Der von einigen immer noch nicht durchblickenden Patrioten gelobte CSU-Strauß war auch kein echter Patriot, sondern ein besatzungs-devoter Papiertiger; der sagte mal zynisch: "Mit Hilfstruppen soll man nach Gebrauch nicht zimperlich umgehen!" [Gemeint: Die Wählerschaft rechts von der CSU, die Heimatvertriebenen, Softnazis und so!]

    Also typische CSU-Politik (wie zu DM-EURO, Benesch-Dekrete, Flutlings-Welle usw.): Patriotische Phrasen äußern, aber fast nie patriotisch handeln!!

  27. 27

    @ Rolf Weichert 1#

    Dazu fallen mir spontan 2 krude Theorien ein. Wieviel davon zu halten ist, entscheiden Sie selbst.

    In der klassisch klerikalen Dämonologie heißt es, daß ein Zeichen von "Besessenheit von einem Dämon" ein aufgeschwemmter Körper sei, dessen Konturen verlaufen und dessen Gesichtszüge so entstellt sind, daß man die eigentliche Funktion des Antlitzes nicht mehr wahrnehmen kann, nämlich den "Spiegel der Seele".
    Da selbige Seele ja vom Dämon besessen, sprich überlagert und besetzt und zweckentfremdet wurde, um ihm, dem Dämon, als Nahrungsquelle und Wohnsitz zu dienen.

    Gehen wir mal davon aus, daß es sich bei der "religiösen" Besetzung durch den Islam um eine Art Dämonismus handelt, zumindest im Hinblick auf die Grundausrichtung der vormals christlichen Prägung, dann wäre unser Siegi gewissermaßen übernommenes Gebiet.

    Ob er dabei formal oder honorem causam oder ernährungsbedingterweise halalgeprägt (muslimisch verehelicht) oder aus Gründen des Verlustes der Heimat und des gesunden Patriotismus´ sein islamisches Überläufertum zelebriert, also seine staatlich garantierte sogenannte "Religionsfreiheit" auslebt, ist dabei aus meiner Sicht nicht so wichtig.

    Die zweite wäre dann die Theorie von der Teilhabe an gewissen satanistischen Kreisen, in denen es dann ebenfalls um die direkte Übernahme in diesem Falle dann des "Teufels" und seiner Gesellen, der Dämonen, einer menschlichen Seele ginge.

    Suchen Sie sich einfach eine aus.

    Ganz sicher aber ist dies: Gabriel gehört in keinem Falle irgendwohin abgelöst. Er gehört abgeurteilt und wegen Hochverrates in ein Gefängnis.

  28. 28

    Ich habe neulich einen ganz guten Beitrag gefunden, der zu diesem Thema paßt.

    https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2015/Luegenpresse-Gespraechsversuch-mit-Kritikern,medienkritik102.html

    Dabei ging es darum, daß die Lügenpresse versucht, sich den Vorwürfen zu stellen und einen ganzen Filmbeitrag dazu produziert hat. Die Kommentarspalte darunter allerdings spricht Bände und läßt durchaus hoffen. Diese Medien erreichen einfach keine Mehrheit mehr.

    TV wird in der Hauptsacht nur noch von Rentnern - oft auch Dauerberieselung in Altersheimen in Aufenthaltsräumen etc. - aus Gewohnheitsgründen konsumiert. Ein großer Teil der migrantischen Bevölkerung interessiert sich nur für sein Satelliten-TV-international-Programm in der jeweiligen Landessprache.

    Und ein großer Teil der unter 50-jährigen Deutschen befindet sich im Internet. Radio höchstens im Auto, TV abgeschafft, Livestreams auf Smartphone oder Notebook konsumierend, TV Großbild nur für Sportgroßveranstaltungen, was Fußballfans betrifft; also als Eventscheibe zu den Knabbereien und dem Biergruppentreffen mit den Kumpels, nicht als Altersheimvorabendprogramm zum sofort Einschlafen gedacht.

    Zeitungen: ein eigenes Thema:
    Dauernd werde ich auf der Straße angesprochen, von Werbern, die mir ein Abo für irgendeine Tageszeitung aufschwätzen wollen. Sie stehen da ziemlich sinnlos und frustriert herum und sind nicht besonders überrascht, wenn sie meine Antwort hören: ne, danke, hab keinen Wellensittich mehr daheim.

    Ich glaube, daß ausschließlich die GEZ-Zwangsgebühr die Sender noch erhält; und die privaten, die sich aus der Werbung finanzieren, werden auch nur noch von Hartz4-lern geguckt. Wer anderes hat gar keine Zeit, sich so einen Müll reinzuziehen. Man muß schon sehr weit unten angekommen sein in seiner Selbstachtung, wenn man mit ner Flasche vor der Glotze hockt, Chips futtert und sich so ne Nachmittags-Talkrunde reinzieht.

    Das sind wirklich schlechte Drogen. Mehr kann man dazu eingentlich nicht mehr sagen. Das Publikum besteht zu 90% aus Analphabeten, die keine Bücher oder Zeitungen lesen können; auch Jugendliche Prols ohne berufliche Zukunftschancen sind massenhaft darunter zu finden.

  29. 29

    Es ist schon komisch!

    Da stellen Leute Behauptungen auf und wenn sie

    nach den Quellen oder Beweisen gefragt werden,

    kneifen sie.

    Liefern Si Sachargumente, dann sind Sie hier

    glaubwürdig.

    Ansonsten ???