Berlin: Muslimischer Immigrant schneidet seiner Frau den Kopf ab und ruft dabei Allahu Akbar


Muslimischer Asylant schneidet Frau den Kopf ab und ruft von Balkon aus Allah Akbar (18.10.2015)

Quelle

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Warum Moslems so gerne Köpfe abschneiden

Warum ich so eine Meldung überhaupt bringe? Weil sie ein Verbrechen zeigt, das es bei uns so nicht gab, bevor der Islam einzig hielt in Deutschland. Das Abschneiden des Kopfes bei einem lebenden Menschen ist islamische Kultur. Keine andere kennt diese barbarische Sitte – von irgendwelchen Menschenjäger-Kulturen mal abgesehen, die das noch praktizieren mögen.

Für jene, die sich das nicht vorstellen können: Anders beim Enthaupten durch das Schwert (eine relativ “humane” und blitzschnelle Art des Tötens) wird den Opfern beim Abschneiden der Kopf mit einem Messer, oft einem kuren und nicht besonders scharfen, auf umständliche, oft Minuten lang dauernde äußerst quälende und zutiefst barbarische Art vom Rumpf getrennt. Wer sich die Videos des Islam-Schlächters Mussab al-Sarkawi etwa angetan hat, und denen er aller Welt diese grausame Prozedur zeigt, wird wissen, wovon ich rede. Bei solchen Prozeduren hört man oft nicht “Hilfe-Schreie” durch durch bereits durchgeschnittene Luftröhre, während der Täter immer noch am Opfer herumsäbelt.

Mord ist eben nicht Mord. Und – um nun auf den vorliegen Fall zu sprechen zu kommen, der sich im Herzen Deutschland abspielte, man mag sich die Szenen gar nicht vorstellen, die sich in der Wohnung  des Moslems abspielten, als der Moslem seiner Frau, Mutter von sechs Kinder (die zur Tatzeit und er Wohnung waren), den Kopf absäbelte.  Und diesen dann unter Allah Akbar-Rufen auf die Straße hinunterwarf. Man kann sie schon hören, die Gutmenschen-Proteste und Proteste der Vertreter diverser Islamvereine, dies alles hätte nichts mit dem Islam zu tun.


Nun, dann hat offenbar auch sein Allah-Akhbar-Geschrei nichts mit dem Islam zu tun, und dann  haben die 300 Millionen, im Namen Allahs ermordeter “Ungläubiger” (seit Beginn des Islam) nichts mit dem Islam zu tun. Dann haben auch die über 200 Stellen im Koran, in denen Moslems zum Töten sog,. Ungläubiger, und zwar meist über das Abschneiden von Köpfen, nichts mit dem Islam zu tun, und auch die 1.800 Stellen in der Sunna des Propheten, wo er zur selben Praxis aufruft. Dann hat – um es auf den Punkt zu bringen – wohl auch der Islam nichts mit dem Islam zu tun.

Doch  bis heute warten wir dann auf die Beantwortung der Frage, was sonst mit dem Islam zu tun hat. Ist es das Tötungsgebot gegenüber Apostaten (vom Islam Abgefallenen)? Ist es das Recht aller Moslems, ihre Frauen zu verprügeln (Sure 4:34)? Ist es die Pflicht zur Erringung der Weltherrschaft? Wir werden die Antwort von Moslems niemals erhalten. Sie ist jedoch offensichtlich für jeden, der Augen hat, um zu sehen, was der Islam überall dort tut, wo er sich niedergelassen hat, und der Verstand genug hat, den Koran in die Hand zu nehmen und zu lesen, was darin den Moslems von ihrem Blut-Gott  befohlen wird. Er wird, falls nicht bereits geschehen, große Augen machen.

Michael Mannheimer 27.12.2015

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