Pirincci: “Die Medienhetze gegen mich wegen meines PEGIDA-Auftritts ist purer Faschismus”


Videoquelle

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“Das ist purer Faschismus”

Im obigen Video geht Pirincci näher auf die perfide Medienkampagne nach seiner Dresdner Pegida-Rede gegen ihn ein. Und untersucht, wie sich unsere Presse und sonstigen Medien Deutschland untertan machten. Die Gesinnungsdiktatur gipfelt unter anderem in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung, in welchem der Autor allen Ernstes behauptete, 85 Prozent der zu uns kommenden Flüchtlinge seine hochqualifiziert Akademiker, die in Deutschland ein neues Wirtschaftswunder einleiten würden.

Dass diese Behauptung frei erfunden und damit eine glatte Lüge war, dass diese Lüge tausendfach wiederholt und von den Systemmedien (absichtlich) nie überprüft wurde, ist der eigentliche Skandal dahinter, der nur wenigen Deutschen bewusst ist. Diese sind die eigentlichen Opfer der Medienlügen, und haben doch so wenig Ahnung darüber, wie sehr und wie massiv sie diesen Lügen unterliegen und von ihnen in ihrem politischen Denken und bei ihrer Wahl der politischen Parteien gelenkt werden. Das vorragende Interview ist hochinteressant, lässt sich Pirincci darin doch über eine Vielzahl von Themen aus, die weit über seine persönliche Betroffenheit als Ziel und Opfer einer faschistischen Medienkampagne hinausgehen. 

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Von Michael Mannheimer, 28.12.2015


Der mediale Vernichtungs-Feldzug gegen Pirincci zeigt, dass wir nicht mehr in einer Demokratie leben

Akif Pirincci ist das wohl derzeit bekannteste Opfer jener Medienwillkür, der Deutschland seit Jahrzehnten in zunehmenden Maße ausgesetzt ist. Lange Jahre als Bestsellerautor (“Felidae”) gehätschelt, und vorgeführt als gelungenes Exemplar  der Integration von Türken, wurde dennoch sein sich vom normalen Türken zutiefst unterscheidendes Merkmal seitens der Medien lange ignoriert: Pirincci ist weder moslemisch (er ist Atheist),  noch ist er ein Freund der Türkei.

Diese sieht er als eine zunehmende Gefahr – sowohl innenpolitisch infolge der mittlerweile nahezu abgeschlossenen Ent-Kemalisierung des ersten islamischen Staates, der sich kulturell und ideologisch dem Westen öffnen wollte (Atatürk hatte den Islam aus dem öffentlichen Leben verbannt. Während Erdogan allein in den ersten zehn Jahren seiner Macht unfassliche 17.000 Moscheen hat bauen lassen), aber vor allem auch außenpolitisch durch eine gefährliche politische Re-Animation des Osmanischen Reiches. Dieses will Erdogan wieder aufleben lassen, und zwar größer und mächtiger denn je. Von Westchina (Uigurien) bis zum Bosporus soll sein neues Türken-Imperium reichen – eine Entwicklung, die von unseren Medien, wenn überhaupt, nur am Rande thematisiert wird.

Vom Hätschelkind zum Monster

Nun aber ist es vorbei mit Pirincci als ehemaligem Vorzeigetürken, der er in Wirklichkeit nie war, da er in keinem Punkt den Merkmalen dieser aus der Türkei stammenden Immigranten übereinstimmte, sondern geradezu das Gegenteil dieser Merkmale verkörperte. Pirincci hat sich auf das verminteste aller denkbaren politischen Felder gewagt: Auf die Immigration von Moslems, die in Wirklichkeit eine Invasion des Islam – genauerer: dessen dritter und bislang mit Abstand erfolgreichster Angriff gegen Europa – ist.

Pirincci weiß das, wir wissen, das, auch der ehemalige Ostblock weiß dies (siehe die Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten zum Jahreswechsel 2015/16). Nur jene, die im Verbund mit dem Islam diese Invasion herbeiführt haben, wollen nicht, dass dies bekannt und gewusst wird.

Nochmals zücken Medien die Nazikeule. Doch deren Zeit ist gekommen

Und reagieren daher so, wie wir es von ihnen können. Bar jeder Gegenargumentation, bar jeder Widerlegung der von uns dargestellten Fakten, greifen sie auf das einzige noch wirksame Instrument zurück, das ihnen verblieben ist. Die Nazikeule.

Von der werden normalerweise Deutsche mit “Immigrationshintergrund” verschont. Wenn sie nicht die “Dummheit” begehen, ihre Ansicht über die gelenkte Invasion laut kundzutun. Das tat Pirincci, in zahlreichen Aufsätzen, in zahlreichen Glossen, und immer wieder auch in Reden vor Pegida und anderen islamkritischen Widerstandsbewegungen.

Und wer dies tut, wird auch als “Ausländer” nicht länger verschont. Wie sehr das System an Pirincci ein Exempel statuieren wollte, zeigt, dass es sich nicht genierte, ihn mit bewusst falscher Zitierung als öffentliche Person zu diskreditieren – und als Autor zu erledigen. Der Vorgang ist dem politisch interessierten Leser bekannt. Dennoch will ich ihn für jene, die ihn nicht kennen sollten oder vergessen haben, nochmals kurz erläutern:

In einer Rede vor Pegida Dresden kritisierte Pirincci einen hessischen Ministerialbeamten (SPD), der anlässlich seiner Rede, in der er für noch mehr Flüchtlingsheime und die Politik der grenzenlosen Immigration durch Merkel warb, Kritiker aus der Zuhörerschaft (ebenfalls SPD) an dieser Politik sinngemäß mit den Worten, Deutschland sei ja ein freies Land, und jeder Deutsche könne sein Land ja verlassen, wenn ihm diese Entwicklung nicht passe.

Zu Recht erzeugten diese Äußerungen eine Welle der Empörung, und zu Recht nahm sich Pirincci diesen Beamten vor, auf eine typisch Pirincci’sche Weise: Voller Sarkasmus und Ironie legte er nach und sinnierte darüber, ob man sich seitens der Verantwortlichen nicht auch schon Gedanken darüber gemacht habe, für die Kritiker der Merkel’schen Invasionspolitik KZs errichten zu lassen.

Bis dahin alles klar, und nichts an seinem Gedankengang würde den nun folgenden Vernichtungsfeldzug gegen die Person und den Autor Pirincci erklären können. Wenn die Medien nicht in geradezu perfider Weise seine Gedanken ins Gegenteil verkehrt hätten und ihn damit zitierten, Pirincci wolle KZs für Flüchtlinge bauen lassen.

Selbst Pirinccis totaler Erfolg vor Gericht fruchtet nichts

Obwohl seine Rede online war und damit überprüft werden konnte, zogen nahezu alle wichtigen Medien nach und brachten dieses Falschzitat. Es half auch nichts, dass sie dieses sehr schnell nach Abmahnungen durch Pirinccis Anwalt zurückziehen und richtigstellen mussten. Dieses Falschzitat geistert nach wie vor in Berichten über Pirincci durch die mediale Landschaft, als wäre nichts Falsches daran.

Nun, das ist ein typisches Kennzeichen eines totalitären Systems, wie wir es – zumindest die etwas Betagteren unter uns – noch aus den Zeiten der DDR und Sowjetunion her kennen. Die dortigen Dissidenten (etwa der DDR-Liedermacher Wolf Biermann oder der Kritiker des sowjetischen Atomwaffenpolitik Andrei Sacharow) wurden ganz bewusst falsch zitiert,als Klassenfeinde und Feinde des Sozialismus dargestellt und als öffentliche Person vernichtet.

Pirincci beklagt jedoch zu Recht, dass er im Zuge der Verleumdung durch die Medien von allen Verlagen gekündigt wurde, in denen seine Bücher verkauft wurden. Diese Kündigungen wurden auch nicht zurückgenommen, als die Wahrheit über die falsche Zitierung ans Licht kam.

Ein klarerer Beweis, dass es bei Pirincci nicht um eine Reaktion der angeblich Guten und angeblichen Verteidiger von Menschenrechten ging, sondern um eine brutale und geradezu faschistische Kaltstellung eines der populärsten Kritiker der Islamisierung Deutschlands und Europas, ist kaum denkbar. Das dahinter steckende Prinzip ist: Bestrafte einen, erziehe tausend.

Die Verbannung Pirinccis aus dem Buchhandel ist neuzeitliche Bücherverbrennung

Ausgerechnet der Buchhandel, der sich stets als Verteidiger wahrer Berichterstattung und der Meinungsfreiheit darstellt, wurde nun neben den übrigen Medien zum Vorkämpfer des Kampfes gegen Wahrheit und Meinungsfreiheit.

Die Verbannung der Werke Pirinccis vom Buchhandel und vom weltweiten Amazon-Vertrieb ist bei Licht gesehen nichts anderes als ein Akt der Bücherverbrennung in unserer Gegenwart. Und es sind schon wieder Sozialisten, die für Bücherverbrennung verantwortlich zeichnen.


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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