Der linke Gesinnungsterror am Beispiel der Südtiroler Band Frei.Wild


Selbst eine Benefizkonzert für eine verunglückte Familie half der Südtiroler Band Frei.Wild nicht, von ihrem Stigma, “rechts” zu sein, loszukommen. Ihr “Fehler”: Sie bekundet ihre Liebe zur Heimat – und setzt sich für den Schutz ethnischer Minderheiten ein. Und das kommt nicht gut an bei den linken Auto-Rassisten, die Deutschland und Europa im Würgegriff haben

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Von Michael Mannheimer, 30.12.2015

Eine großartige Band verspielt ihr politisches Alleinstellungsmerkmal zugunsten der linken Gesinnungsdiktatur 

Freitag,29.11.2013: Bei einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Toten und sieben Schwerverletzten  sterben die beiden Eltern – und hinterlassen 8 Kinder. Die Südtiroler Rockband “Frei.Wild” widmete dieser Familie den Song “STILLe NACHT”, den sie auf YouTube stellte – zusammen mit einem Spendenkonto für die Verbliebenen der Familie. So weit so gut – oder um es präziser zu beschreiben: Eine Aktion, die unser aller Bewunderung verdient. Wenn die Band von der linken Systempresse Mitteleuropas nicht als “rechts” bis “rechtsradikal” eingestuft würde. Warum? Ganz einfach: Frei.Wild, eine deutschsprachige Band auch Südtirol, wagt Ungeheures. Die Band bekundet in zahlreichen Songs ihre Liebe zu ihrer Heimat Südtirol.

Und wenn etwas im linksversifften Europa nicht geht, dann ist das Liebe zur Heimat. Da sind gleich die entsprechenden Kampf-Attribute der Medien zur Hand: “Kritiker” werfen der Gruppe vor, “völkisch”, “nationalistisch” und “offen nach rechts” zu sein. Besonders wird “Frei.Wild” zur Last gelegt, dass sich die Mitglieder der Band bewusst als Südtiroler – und nicht als Italiener fühlen.  So sagte der Sänger Philipp Burger etwa im Dezember 2010 in einem Interview mit der Sächsischen Zeitung:

„Wir haben nie Wert darauf gelegt, Italiener zu sein. Das hat uns die Geschichte eingebrockt. Und als deutschsprachige Südtiroler machen wir eben auch deutschsprachige Musik für deutschsprachige Fans.“

Heimatliebe als Kennzeichen angeblicher “Nazis”: Wie die linken Gesinnungsdiktatoren die Wurzeln Europas zu vernichten versuchen

Für die linksversiffte Medienmeute geht das alles nicht. Patriotismus ist nach den bezahlten NWO-Verfechtern grundsätzlich rechts (sie verschweigen dabei, dass nirgendwo der Patriotismus größer war (und ist) als in den sozialistischen Ländern), und – besonders abartig aus Sicht der Linken: Frei.Wild thematisiert den Erhalt ethnischer Minderheiten. Wie furchtbar.


Ganze Meuten linker NWO-Verfechter machten sich in den letzten Jahren über Frei.Wild her, beschrieben wortreich – aber inhaltsschwach – die angeblich “völkisch” ausgerichtete Musik dieser Gruppe. So beurteilt etwa der Geschäftsleiter des Brandenburgischen Instituts für Gemeinwesenberatung, Dirk Wilking, die Band als rechtsextrem, da sie seiner Meinung nach „Nazi-Ideologien“ verbreite. Als Beispiel dafür nannte er das Lied Südtirol und sagte:

„Im Lied «Südtirol» etwa wird eindeutig Italien angegriffen: Südtirol soll nicht mehr zu Italien gehören, vielmehr wollen sie etwas Grossdeutsches. Es ist ein klassisches Modell der rechtsextremen Szene, dass die Staatengeografie Europas in Frage gestellt wird.“ (Quelle: Frei.Wild-Auftritt sorgt für Ärger, 20 Minuten Online vom 7. Mai 2012; Zugriff am 27. Oktober 2012)

Und auch ein gewisser “Thomas Kuban” – ein unter Pseudonym arbeitender “Experte für Rechtsextremismus” darf unter Beifall der Systemmedien regelmäßig  seine Galle gegen Frei.Wild absondern . Dafür wird er stürmisch gefeiert und geehrt. Im Oktober 2012 etwa mit einem Aufritt als “Experte” in der ARD-Fernsehsendung Günther Jauch. Und für seine Eintreten gegen rechts erhielt er – wen wundert’s – den Leuchtturm-Preis für besondere publizistische Leistungen. Preisausrichter ist eine Journalisten-Vereinigung namens “Netzwerk-Recherche”, die sich bislang jedoch weniger durch Recherche, denn durch eine stramm linke Gesinnung hervorgetan hat.

Die Gedanken-Kontrolle der Systemmedien ist nahezu lückenlos. Doch der Widerstand wächst unaufhaltsam

Lange Rede kurzer Sinn: Die Linken haben die gesamte Diskussions- und Publikationskultur Deutschland und Europas voll im Griff. Sie sorgen über unzählige Netzwerke, über linke Spähvereinigungen, über ein engmaschiges Netz von Gesinnungsschnüfflern dafür, dass nur linke Meinungen zu Wort kommen können. Von diesen abweichende Meinungen werden nicht etwa widerlegt oder kritisch hinterfragt (was etwa ist schlimm daran, wenn man sich auf die “Wurzeln seines Volkes” besinnen sollte, wie Frei.Wild in einem seiner Lieder sang), sondern systematisch denunziert, abqualifiziert und mit der Nazikeule überzogen. Es wird dabei so lange und so häufig ab Abweichler eingedroschen, bis sich diese entweder politisch wieder einordnen – oder aufgeben.

Leider bleib der mediale Hass gegen Frei.Wild nicht ohne Folgen. Die Gruppe, völlig unnötig darum bemüht, sich gegen “rechts” abzugrenzen (die Gruppe ist nicht rechts, sie ist auch nicht völkisch. Sie ist eine (lokal-)patriotische Band, die etwas vertritt, was man vertreten darf: Nämlich die Liebe zur Heimat), hat sich jüngst gegen Pegida – und für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen.

Ob ihr bewusst ist, was sie tat, mag dahingestellt sein. Doch wer über das ihm von Linken vorgehalte Nazi-Stöckchen springt, hat bereits verloren. Denn wer sich abgrenzt, zeigt Schwäche. Linke grenzen sich grundsätzlich von nichts ab. Weder von einem Stalin, noch von einem Mao, oder von Pol Pot. Auch kümmert es sie nicht, dass sie in der Rangliste der Völkermörder den zweiten ruhmlosen Platz belegen – hinter dem Islam. Linken ist nur eines wichtig: Jede Meinung, die von links abweicht, gnadenlos und konsequent zu unterdrücken. Linke haben eigens dazu die antifa ins Leben gerufen: Niemand soll auf der Straße eine von linken Meinungen abweichende vertreten dürfen. Sie haben es – fast – geschafft.

Doch die jüngste und aus meiner Sicht völlig unnötige Positionierung von Frei.Wild für Flüchtlinge wird der Band nicht helfen. Sie wird dafür nur Spott und Hohn  seinen der Medien ernten – und auch seitens ihrer Fans erfahren, was es heißt, seine politische Linie (die Frei.wild unverkennbar machte innerhalb der Musikszene) dem Diktat des political correctness geopfert zu haben.

Viele Fans wenden sich bereits ab und beschuldigen Freiwild der Heuchelei und des Gutmenschentums. Die Antifa könne ja – so ein Fan auf Facebook – dann fortan deren Songtexte schreiben.


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