Über die verlogene Sprache der Medien, wenn es darum geht, Verbrechen seitens Anhängern des Islam zu verschleiern


Medien sind die Hauptakteure der Islamisierung Deutschlands 

Nichts ist verlogener, als wenn Medien über den Islam schreiben. Da reichen mittlerweile selbst über 27.000 moslemische Terroranschläge seit 9/11 nicht aus, um den Islam als Urheber dieser Verbrechen reinzuwaschen. Da töten Palästinenser wahllos israelische Zivilisten, und Medien können dies bestens verstehen. Da werden aus dem Gaza-Streifen von Hochhäusern tausende Raketen auf zivile Gebiete in Israel abgeschossen, und Medien berichten entweder darüber überhaupt nicht, oder wenn, dann ebenfalls mit subtil eingeflochtenem Verständnis für die Palästinenser.

Und verlieren gleichzeitig  kein Wort darüber, dass sowohl der Beschuss aus als auch in zivile Gebiete ein Kriegsverbrechen nach dem Hager Kriegsrecht darstellen. Da wird in Frankreich eine jüdische Familie von einem “französischen” Moslems umgebracht (sein Motiv: Judenhass), und die Medien verlieren kein Wort über den genuinen Judenhass des Koran (“Affen und Schweine”) und den ersten Genozid des Islam, als Mohammed einen ganzen jüdischen Stamm (Banu Kureiza) umbringen ließ.

Seit Jahrzehnten dürfen die Medien ihren eigenen Antisemitismus – verklärt als Antizionismus – an die Deutschen verkaufen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen oder von irgend jemandem zur Verantwortung gezogen zu werden. Medien sind die eigentlichen Verursacher der heutigen – überwiegend islamischen – Massenimmigration. Sie haben diese nicht nur massiv gegen ihre Kritiker verteidigt, sondern sie haben sie mit ihren jahrelangen, einseitigen und verlogenen proislamischen Artikeln entscheidend vorbereitet. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Macht der Medien zu beschränken: Massiver und kollektiver Boykott derselben.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

***

Von Alexander Wendt, 2. Januar 2016

Schießerei


Nach der Schießerei im Jüdischen Museum von Brüssel*, bei der ein islamistischer Terrorist mit einer AK 47 mehrere Besucher niedermähte, gab es jetzt wieder einmal eine Schießerei auf Zeit Online, bei der ein islamistischer Terrorist in Tel Aviv mit seiner Maschinenpistole in einer Gruppe von Barbesuchern feuerte.

Liebe Medien, ich habe verstanden: es ist kein ein- oder zweimaliges Versehen schlecht bezahlter Zeilenschrubber, wenn Massaker an Zivilisten – vorausgesetzt, die Täter sind Anhänger der Religion, die keinen Terror hat beziehungsweise umgekehrt – wenn also eine Schlächterei an unbewaffneten Zivilisten mit Schußwaffen Schießerei genannt wird.

So, wie es auch nicht versehentlich, sondern systematisch über die Messerattentate in Israel heißt: Palästinenser nach Messentattentat getötet.

So, wie bestimmte Tätergruppen in Deutschland immer und grundsätzlich als Männer oder Jugendliche ohne weitere Zusätze beschrieben werden.

So, wie es nach linksradikalen Bürgerkriegsszenen in Leipzig hieß: Schwere Krawalle nach rechtem Aufmarsch.

So, wie immer mehr Medien dem Vorbild der Bundeskanzlerin folgen und IS nur als Abkürzung aussprechen beziehungsweise schreiben oder gleich durch das Akronym Daesh ersetzen.

Aber, liebe Medien, könnte und müsste das Prinzip nicht weiterentwickelt werden? Sollte es nicht über die Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof heißen: zahlreiche Frauen in Massenbelästigung verwickelt? Hätte es nicht schon über Paris am 13. November heißen müssen: Schwere Schießerei im Theater Bataclan – mehrere Konzertbesucher und sieben muslimische Jugendliche tot? Geht, Medienschaffende, noch einmal verstärkt einmal in euch. Es gibt keinen Grund, aus eurer Mödergrube ein Herz zu machen.

*Der Anschlag auf das Jüdische Museum von Belgien war ein Attentat, bei dem am 24. Mai 2014 in Brüssel vier Menschen durch Schüsse getötet wurden.

Quelle:
http://www.zeit.de/…/a…/2016-01/israel-tel-aviv-anschlag-bar


 

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