Kein Schutz mehr vor kriminellen Ausländern. Der Staat hat längst kapituliert


“Deutschland ist nicht mehr mein Land!”

Renate Sandvoß

Auszug;

“Die Bürger sind sich also selbst überlassen, – ohne jeden Schutz. “ Die Täter stehen in kleinen Gruppen an den neuralgischen Punkten und scannen jeden ab, der an ihnen vorbeigeht. Wenn sie glauben, ein lohnenswertes Opfer gefunden zu haben, gehen sie hinterher. Begehrte Beute sind Reisekoffer, Handys und Fotoausrüstungen“, so ein Ermittler. Ein Polizist, der anonym bleiben wollte, sagte:“Wir sind am Limit. Wir können die Straftaten nur noch verwalten.“ Hundertschaften, über die die Bundespolizei verfügt,  müssen zusätzliche Aufgaben erfüllen, wie  das Registrieren der Flüchtlinge und Einsätze an der Grenze. Polizeigewerkschafter Arnd Krummen vom GdP-Bezirk NRW der Bundespolizei verkündete unmißverständlich:“Wir stehen kurz vor dem Kollaps!“

Lt. Focus sind in Frankreich 60 % aller Gefängnisinsassen Muslime, obwohl sie nur 12 % der Bevölkerung ausmachen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überpräsentiert, bei Vergewaltigung sogar SIEBENFACH! Eine einzige Vergewaltigung verursacht in monitären Einheiten ausgedrückt, einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro.”

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Von Renate Sandvoß, 5. Januar 2016 

Der Staat kapituliert – kein Schutz vor kriminellen Asylanten!

Es wird gelogen, betrogen, verschwiegen, besänftigt und vertuscht, wenn es um ein heikles Thema geht: kriminelle Delikte durch unsere „Flüchtlinge“. D.h. das Wort Flüchtlinge ist rechtlich eine verlogene, irreführende Bezeichnung, denn zum einen wurden sie von unserer Kanzlerin direkt aus aller Welt großzügig in unser angebliches Schlaraffenland eingeladen, und zum anderen sind sie über mindestens 6 sichere Länder nach Deutschland eingereist.  Richtiger ist also, wenn man von den Armen und Gescheiterten spricht, die sich hier ein Leben in der sozialen Hängematte erhoffen.


Die regionalen Zeitungen berichten täglich über Einbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle, Drogendelikte, Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen durch unsere Asylbegehrer, doch alle Fernsehsender und offiziellen Stellen schweigen. Vom Polizisten bis zum Kripo-Chef – alle antworten recht einsilbig auf die Frage, ob kriminelle Delikte durch die Asylanteninvasion zugenommen haben, mit den Worten: „Es mag wohl hier und da ein paar kleine Diebstähle geben, aber ansonsten können wir keine ansteigende Kriminalität feststellen“.

 

Wirklich nicht? Ein besonders heikles Kapitel scheint das Thema Vergewaltigung zu sein. Ein Thema, das mich als Frau und Mutter einer Tochter besonders berührt. Wir sind Merkels Asylantenwahn schutzlos ausgeliefert, denn die Polizei ist so überlastet, dass sie den deutschen Bürgerinnen und Bürgern in der eigenen Heimat keinen Schutz mehr bieten kann.

Ein Beispiel dafür liefert ein schockierendes Ereignis in der Sylvesternacht  im Kölner Hauptbahnhof.  Ca. 80  Frauen wurden dort von bis zu 1000 alkoholisierten Nordafrikanern und Arabern eingekreist, sexuell belästigt und beraubt (http://www.gmx.net/magazine/panorama/frauen-koeln-silvester-sexuell-belaestigt-polizei-spricht-80-opfern-31251610).


Einschub von Michael Mannheimer

intensivtaeter1

Die Grafik stammt aus dem Jahre 2007. die Zahlen dürften sich mittlerweile zuungunsten der ausländische Intensivtäter verschlechtert haben. 

Quelle


Die Frauen waren Freiwild für die jungen Männer

Die Frauen waren Freiwild für die jungen Männer, die zu organisierten Groß-Banden zusammengerottet , die Frauen überfallen, entkleidet, beraubt, verhöhnt und beschimpft haben. Eine der Frauen wurde nach neuesten Erkenntnissen sogar vergewaltigt. Die Polizei, die die Opfer zur Hilfe rufen wollten, war mit anderen Dingen beschäftigt, anstatt den verängstigten und panischen  Frauen zur Hilfe zu eilen. Das Schlimmste war für die Opfer, dass die Afrikaner feixten und johlten, während sie ihnen an die Geschlechtsteile griffen. Gibt es eine größere Erniedrigung für eine Frau?

Und die Polizei, Dein „Freund und Helfer“? Sie reagierte nicht, war völlig überfordert – trotz der gellenden Hilfeschreie der Frauen, die durch den Kölner Hauptbahnhof hallten. Auch Tage später zeigte man sich noch von der Wucht der Ereignisse überrascht. 5 der verdächtigen Männer hatte die Polizei festnehmen können, alle trugen kopierte Papiere bei sich, –   Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.

 

Am Neujahrsmorgen gingen mehr als 60 Strafanzeigen der Opfer bei der Polizei ein. Scheinbar begriffen die völlig überforderten Polizisten erst dann, welches Ausmaß dieser Vorfall angenommen hatte. Ach ja, erwähnenswert ist noch die Aussage eines der Ermittler: „Die Täter (Afrikaner und Araber)  haben nichts mit den Flüchtlingen aus Kriesengebieten zu tun, die seit Monaten nach Deutschland strömen.“

(http://www.ksta.de/koeln/sote-faktencheck-zur-silvesternacht-am-koelner-hauptbahnhof,15187530,33054210.html)

 

Die Beschuldigten stehen übrigens seit vielen Monaten im Fokus der Polizei, weil sie in der Innenstadt Partygänger bestohlen und ausgeraubt haben. „Üblicherweise begehen sie die Straftaten nur zu zweit oder zu dritt, aber dass sich die einzelnen Verbrecherzellen wie in der Sylvesternacht zusammenschließen, um gemeinsam über ihre Opfer herzufallen, das hat eine neue Qualität“, so der Polizist. Ein Zivilfahnder meinte, dass sie nur zu dritt an diese Täter herangehen könnten, aus Angst verletzt zu werden. Sie seien so skrupellos, dass sie jeden abstechen könnten…. Der Kölner Hauptbahnhof ist schon lange von der Polizei aufgegeben worden, sie fühlt sich überfordert. Selbst Polizistinnen meiden den Kölner Hauptbahnhof und auch die anderen Polizisten wirkten eingeschüchtert und verängstigt. (http://www.ksta.de/koeln/sote-bundespolizei-schreibt-den-koelner-hauptbahnhof-ab,15187530,33050596.html

 

Die Bürger sind sich also selbst überlassen, – ohne jeden Schutz. “ Die Täter stehen in kleinen Gruppen an den neuralgischen Punkten und scannen jeden ab, der an ihnen vorbeigeht. Wenn sie glauben, ein lohnenswertes Opfer gefunden zu haben, gehen sie hinterher. Begehrte Beute sind Reisekoffer, Handys und Fotoausrüstungen“, so ein Ermittler. Ein Polizist, der anonym bleiben wollte, sagte:“Wir sind am Limit. Wir können die Straftaten nur noch verwalten.“ Hundertschaften, über die die Bundespolizei verfügt,  müssen zusätzliche Aufgaben erfüllen, wie  das Registrieren der Flüchtlinge und Einsätze an der Grenze. Polizeigewerkschafter Arnd Krummen vom GdP-Bezirk NRW der Bundespolizei verkündete unmißverständlich:“Wir stehen kurz vor dem Kollaps!“

 


 

Die Ermittlungsarbeiten zu diesem Vorfall haben begonnen, aber es besteht keine große Hoffnung für die Aufklärung, denn den Tatverdächtigen muß detailliert nachgewiesen werden, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben. Und das scheint so gut wie aussichtslos! Da spazieren also diese „armen, traumatisierten Flüchtlinge“ seit etlichen Monaten von uns subverntioniert fröhlich durch Köln und rauben Passanten aus und vergreifen sich sexuell an jungen Frauen. Und alles ungestraft. Warum wurden sie nicht längst abgeschoben? Der Deutsche Bürger darf für diese Kriminellen schuften und ihren Lebensunterhalt finanzieren. Das ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten!

 

Und während ich dieses alles hier schreibe, kommen 2 neue Meldungen rein. Meldung 1: Übergriff in Stuttgart. Junge Mädchen von 15 Männern sexuell belästigt und ausgeraubt. Zwei 18-jährige Mädchen wurden Sylvester von den Männern umringt,  bedrängt, unsittlich berührt und beklaut. Einer der Täter versuchte, dem einen Mädchen die Handtasche zu entreißen, was Passanten verhinderten. Erst nach dem Vorfall bemerkten die beiden, dass ihnen die Handys entwendet wurden.

(http://www.focus.de/regional/stuttgart/vorfall-in-stuttgart-junge-maedchen-sexuell-belaestigt-und-ausgeraubt_id_5188052.html).

 

Die Täter sollen arabischer Herkunft  und zwischen 40 und 40 Jahre alt sein. Ein Polizeisprecher teilte FOCUS Online mit, dass es sehr selten vorkäme, dass Frauen von größeren Gruppen belästigt werden. „Die Tat war ein Einzelfall“, so seine Worte……Aber diese Worte kennen wir ja zur genüge.

Meldung Nr. 2:  Lt. Bild-Zeitung kam es auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit Sylvester gegen Mitternacht zu tätlichen Übergriffen von mehreren Gruppen von 5- 15 nordafrikanischen Männern. Die jungen Frauen wurden eingekesselt, intim  begrapscht und ausgeraubt. Bisher erstatteten 6 Frauen  Anzeigen, aber es wird damit gerechnet, dass viele aus Scham darauf verzichtet haben.

 

Köln, Stuttgart, Hamburg, – alles die gleiche Masche. Sieht es so künftig in unseren Städten aus? Haben wir DAS künftig zu erwarten? (http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html).  Aber das sind ja alles auch nur Einzelfälle! Das GATESTONE INSTITUT meldet dagegen unter dem Titel „Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten“, dass Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Asylsuchende inzwischen gang und gäbe sind.(http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten).

 

Die Regionalzeitungen sind voll davon, die überregionalen Zeitungen reagieren – nur auf Druck der Gegenöffentlichkeit – wenn überhaupt, nur verzögert und widerwillig.

Auch wir bei Journalistenwatch berichten regelmäßig darüber. Aber der Polizei und den Bürgermeistern wird ein Maulkorb angelegt. Sachsen und Baden Württemberg veröffentlichten als einzige Bundesländer eine Kriminalstatistik über die Straftaten der Asylanten. Aber, oh Wunder, das Kapitel „Vergewaltigungen und Sexualdelikte“ kam darin nicht vor.

 

Es wird alles totgeschwiegen. Lt. Focus sind in Frankreich 60 % aller Gefängnisinsassen Muslime, obwohl sie nur 12 % der Bevölkerung ausmachen. In Belgien sind Muslime achtfach häufiger vertreten, in den Niederlanden und Großbritannien vierfach. Einwanderer aus Pakistan haben über 1000 englische Mädchen sexuell missbraucht. In Berlin sind Migranten an Gewaltdelikten mehr als dreifach überpräsentiert, bei Vergewaltigung sogar SIEBENFACH! Eine einzige Vergewaltigung verursacht in monitären Einheiten ausgedrückt, einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro.

Hier zeigt sich mal wieder, wie wahnsinnig und verantwortungslos Merkels Politik der offenen Grenzen ist (http://m.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB).
Die Internet-Zeitung „The Intelligence“ schildert in einem Bericht vom November 2013 dass in Deutschland mehr Frauen vergewaltigt werden, als in Indien. Die Zahl dürfte nach der Masseninvasion der Asylbegehrer in den letzten Jahren noch deutlich zugenommen haben (http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/volksverdummung/5108-in-deutschland-werden-mehr-frauen-vergewaltigt-als-in-indien.html).
War es DAS, Frau Merkel, was sie meinten, als Sie verkündeten, dass sich Deutschland in nächster Zeit gewaltig verändern würde? Sollen wir Frauen uns den Sitten und Gebräuchen der eingewanderten Muslime unterwerfen, die Frauen wie Menschen 2. Klasse behandeln? Es sind eben Menschen einer ganz anderen Kultur, die zu uns kommen und die ihre Probleme, an denen sie in ihrer Heimat gescheitert sind, zu uns nach Deutschland mitbringen.
Ich fühle mich als Frau total verunsichert und habe Angst um meine Tochter, die in Hamburg lebt. Wo kann man sich noch sicher fühlen, wenn die Polizei kapituliert und uns nicht schützen kann und die Richter bei nichtdeutschen Straftätern gerne ein Auge zudrücken.? Bei einer Diskussion der CSU in Siegersbrunn zum Thema Asyl schlug der pensionierte Pfarrer Wagner vor, für Asylanten die (natürlich)  kostenlosen Dienste von Prostituierten zur Verfügung zu stellen, damit Vergewaltigungen vermieden werden können ( http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html).
Oder sollen wir Frauen künftig bis an die Zähne bewaffnet in die Stadt fahren oder  Bahnhöfe durchqueren?
Deutschland ist nicht mehr mein Land! Es ist nicht mehr mein Land, in dem der deutsche Bürger nur Bürger 2. Klasse ist, in dem den Einheimischen unter Androhung von Strafe der Mund verboten wird, wenn sie eine andere Ansicht als die Regierenden haben.

Es ist nicht mehr mein Land, in dem die zahllosen Obdachlosen deutschen Bürger sich selbst überlassen  und den Asylbegehrern Häuser und Wohnungen gebaut werden. Es ist nicht mehr mein Land, in dem jedes 5. Kind in Armut leben muß, während die sogenannten Flüchtlinge von 143,00 € Taschengeld (Kinder 90,00 €), Bekleidungsgutschein, Geld für freie Bahnfahrten  und 16,00 € täglichem Essensgeld leben können.

Es ist nicht mehr mein Land, wenn im Gegensatz dem  Hartz IV-ler nur 4,62 € täglich für Lebensmittel zur Verfügung stehen und Strom und Miete für ihn kaum noch zu bezahlen sind.. Und es ist nicht mein Land, wenn den Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet und an den Staat Steuern gezahlt haben, nicht genügend Rente zur Verfügung steht, sodaß sie Flaschen sammeln oder ewig schuften  müssen. Es ist nicht mehr mein Land, weil ich in meiner eigenen Heimatstadt Angst vor kriminellen Übergriffen der Asylanten haben muß und die Polizei mich nicht schützen kann.

Sieht so die Zukunft unserer Heimat aus ?

 

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/der-staat-kapituliert-kein-schutz-vor-kriminellen-asylanten/


 

 

 

 


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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