Köln ist überall: “2.244 Nordafrikaner haben sich in Düsseldorf in Banden organisiert” (Polizeibericht)


Dank Merkels katastrophaler Politik:
Der innere Frieden Deutschlands ist bedroht wie nie.

Alles spricht derzeit von Köln. Doch kaum einer spricht vom Rest der Republik. Dort herrschen vielerorts bereits ähnliche, wenn nicht potentiell schlimmere Zustande als in der Domstadt. Ein interner und bislang unveröffentlichter  Polizeibericht spricht von unfassbaren 2.244 Nordafrikanern, die sich in Düsseldorf zu kriminellen Banden organisiert haben. Eine Zahl, die man in Deutschland und Europa bislang als undenkbar gehalten hatte. Wir wollen nicht vergessen, wem wir das verdanken haben. Ohne Merkel hätten wir das Problem nicht – das bereits jetzt schon die bislang größte innenpolitische Bedrohung des inneren Frieden und des Bestands Deutschlands der Nachkriegsgeschichte darstellt. 

Michael Mannheimer, 7.01.2016

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Aus “Junge Freiheit”, 7. Januar 2016

“Düsseldorf zählt Hunderte verdächtige Nordafrikaner”

DÜSSELDORF. In Düsseldorf sollen sich in einem sogenannten Maghreb-Viertel mindestens 2.244 Nordafrikaner in Banden organisiert haben. Das geht aus einem internen Ermittlungsbericht des Analyseprojektes „Casablanca“ der Düsseldorfer Polizei hervor. Die Mehrheit stammt laut der Bild aus Marokko, viele sind als Asylbewerber registriert, so auch die mutmaßlichen Drahtzieher Khalid N. und Taouf M.

 


Die Banden sind auf Straßenkriminalität spezialisiert. Alleine im Raum Düsseldorf konnten die Beamten im Beobachtungszeitraum von Juni 2014 bis November 2015 den Verdächtigen 4.392 Straftaten zuordnen, berichtet die Hessische Niedersächsische Allgemeine. Allerdings geht die Polizei von einer deutschlandweiten Vernetzung der Kriminellen aus.

Asylbewerberheime als Rekrutierungsorte

„Wir vermuten, dass die Banden teilweise gezielt durch die Bundesrepublik reisen, um Laden- und Taschendiebstähle zu begehen“, sagte der Leiter der Kriminalpolizei Braunschweig, Ulf Küch, der Welt. Zwar seien Syrer und Iraker bisher nicht als besonders kriminell aufgefallen, „die Gefahr besteht allerdings, daß diese Banden frustrierte, gelangweilte Jugendliche in Flüchtlingsheimen rekrutieren“.

Die Flüchtlingsbeauftragte von Düsseldorf, Miriam Koch, sieht aber die Gefahr bei genügend Engagement als gering an. „Dafür sorgen die städtischen und die Mitarbeiter der Wohlfahrtsverbände ebenso wie die ehrenamtlichen Helfer, die in den Einrichtungen arbeiten“, zeigte sie sich der Rheinischen Post zuversichtlich. „Wir müssen die besseren Angebote machen, den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu integrieren, zu bilden und sich wohlzufühlen – dann haben Kriminelle keine Chance.“

Quelle:

Düsseldorf zählt Hunderte verdächtige Nordafrikaner

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