“Warum haben die Kölner “Vorfälle” nicht längst einen Volksaufstand ausgelöst?”


Mit dem Slogan “Wir wollen freie Menschen sein!” erhob sich das Volk der DDR am 17. Juni 1953 gegen seine brutale Unterdrückung durch die SED. Rund eine Million Menschen gingen damals auf die Straße, um gegen die miserablen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu demonstrieren. Wird Köln zum Fanal für das Merkel-Regime, das in NRW seinen willigsten Helfershelfer hat?

Michael Mannheimer, 7.1.2016

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Auszug aus dem Artikel von Friedrich Fröbel:

“Nein, ich muß mich verwundern darüber, daß die öffentliche Reaktion der unsäglichen Frau “Oberbürgermeister” Reker auf besagte Vorfälle noch keinen Volksaufstand ausgelöst hat… In Deutschland sind die Deutschen Hausherr. Wer sich in Deutschland als Nichtdeutscher grob danebenbenimmt, hat ‘rauszufliegen, und zwar sofort (für die eigenen Idioten ist Deutschland, wie jedes Land, notgedrungen selbst verantwortlich). Wer das deutsche Grundgesetz mit seiner zentralen, wenn auch etwas versteckten Aussage des Art. 116 Abs. 1 Alt. 2, wonach die “deutsche Volkszugehörigkeit” der BRD-Staatsbürgerschaft offensichtlich vorausliegt und damit die absolute Grundlage des gesamten Staatsaufbaus und der berühmten “freiheitlichen demokratischen Grundordnung” bildet, als Politiker nicht akzeptiert, dem steht es nach den berüchtigten Worten des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke jederzeit frei, Deutschland zu verlassen.”

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Von Friedrich Fröbel (u.a.), 7. Januar 2016 

Reker: sofortige Amtsenthebung


Ich muß hier nicht wiederholen, was (gewiß nicht nur deutschen) Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart und sicher vielen anderen deutschen Städten in der Sylvesternacht geschehen ist. Ich muß mich auch nicht öffentlich verwundern, daß deutsche ortskundige Männer im Verein mit integrierten ausländischen Anständigen die Sache nach der offenkundigen Arbeitsverweigerung der Polizei (die Täter seien zwar als Drogenhändler und Taschendiebe bekannt und acht aus der Menge Herausgezogene hätten “Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren” besessen, aber man “wisse nichts über sie”) noch nicht in geeigneter und verhältnismäßiger Weise selbst in die Hand genommen haben.

Nein, ich muß mich verwundern darüber, daß die öffentliche Reaktion der unsäglichen Frau “Oberbürgermeister” Reker auf besagte Vorfälle noch keinen Volksaufstand ausgelöst hat. In der Video-Aufzeichnung, die die “WELT” wiedergibt, füllt diese Person das erste Viertel (ca. 15 Sekunden) ihrer Stellungnahme mit überaus zäh aus dem Mund herausstockender “Erwartung” strenger Strafverfolgung “der … [lange Pause] Täter”, um dann plötzlich, viel flüssiger sprechend, in den restlichen drei Vierteln, also in dreimal so langer Zeit, anzukündigen, man werde zum Zwecke der “Prävention” Verhaltensregeln für junge Frauen herausgeben. Reker wörtlich: “Sie sollen besser vorbereitet als bisher in die Karnevalstage gehen. Wir werden dazu online Verhaltensregeln herausgeben, die sich diese jungen Menschen auch dann anschauen können, damit sie besser vorbereitet sind.”

Also: Nicht knallhartes Durchsetzen von basalen Integrationsanforderungen gegenüber Fremden, sondern Herausgabe von Integrationsregeln für (nicht nur deutsche) inländische Frauen. Das ist verfassungsfeindlicher politischer Extremismus, der nicht nur eine Beobachtung der Person Reker durch den Verfassungsschutz, sondern selbstverständlich auch ihre sofortige Amtsenthebung nach sich ziehen muß. Zumindest von Deutschen hat schließlich nach den klaren Aussagen des deutschen Grundgesetzes niemand zu fordern oder ihnen auch nur nahezulegen, sich in ihrem eigenen Land zu “integrieren”.

In Deutschland sind die Deutschen Hausherr. Wer sich in Deutschland als Nichtdeutscher grob danebenbenimmt, hat ‘rauszufliegen, und zwar sofort (für die eigenen Idioten ist Deutschland, wie jedes Land, notgedrungen selbst verantwortlich). Wer das deutsche Grundgesetz mit seiner zentralen, wenn auch etwas versteckten Aussage des Art. 116 Abs. 1 Alt. 2, wonach die “deutsche Volkszugehörigkeit” der BRD-Staatsbürgerschaft offensichtlich vorausliegt und damit die absolute Grundlage des gesamten Staatsaufbaus und der berühmten “freiheitlichen demokratischen Grundordnung” bildet, als Politiker nicht akzeptiert, dem steht es nach den berüchtigten Worten des Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke jederzeit frei, Deutschland zu verlassen.

Daß die allermeisten “Täter” sich höchstvermutlich auch unabhängig von zusätzlichen Straftaten, schon wegen illegalen Grenzübertritts, den auch rechts(staats)widrige behördliche “Legalisierungen” nicht heilen können, vollkommen illegal in Deutschland aufhalten, daß der längst rein politischen NRW-Polizei, die dagegen systematisch nichts unternimmt, der Geruch einer kriminellen, und zwar antideutsch-antiweiß-rassistischen Vereinigung immer tiefer in die Dienstkleidung kriecht, dies kommt noch, nun ja, “erschwerend hinzu”.

Wenn “nach Köln” nun plötzlich ein, Pardon, aber der Zorn derer, die er damals beleidigt hat, ist noch (lange) nicht verraucht, also, ein Lügenpresse-Fuzzi wie FAZ-Herausgeber Berthold Kohler genau so schreibt, nein, nicht nur genau so, ganz genau so schreibt wie PEGIDA schon seit einem Jahr redet, dann offenbart das nicht Lernfähigkeit, sondern lediglich Charakterlosigkeit, so lange er nicht für den ersten Satz dieses Kommentars betreffend “Lügenpresse in Paris das Maul gestopft” auf Knien, jawohl, nicht anders als auf Knien und mit dem Blick zum Boden, um Verzeihung gebeten hat. Schäm’ Dich, Berthold Kohler, und bereue.

Update:

Die Person Reker, von dümmlichen Kölnern (man wußte doch aus ihrer Vortätigkeit, worauf man sich mit ihrer Wahl einlassen würde) zum “Oberbürgermeister” gewählt, findet bei derFAZ nach ihrer nachträglichen Rechtfertigung ihrer “Verhaltensregeln” für Frauen doch noch ein wenig Verständnis. Schließlich habe sie ja nicht “nur” von “einer Armlänge” gefaselt. Stimmt, aber je mehr man sich anschaut, was sie noch alles gesagt hat, desto schlimmer wird es. Sie legte den Frauen auch noch nahe, “in der Gruppe, in der man losgegangen ist, zu bleiben.”

Aha. Frauen sollen sich also nur noch in Gruppen bewegen. Gemischtgeschlechtlichen am besten? Allein sollen sie also nicht mehr überall hinkönnen im öffentlichen Raum. Es wäre nun vielleicht angemessen, wenn als Antwort auf die 1000 gewiß nicht nur mutmaßlich mohammedanischen Männer der Sylvesternacht nun 1000 deutsche Frauen spontan das Rathaus von dieser sicher nur noch mutmaßlichen Frau “Oberbürgermeister” beräumten. Weiblich-fürsorglich, versteht sich.

Reker: sofortige Amtsenthebung

Zu diesem Thema schreibt „JouWatch“-Leserin „Biggi“:

Unter uns meine Damen und auch Herren!

Durchaus, ich bin eine Frau die in Deutschland geboren ist, die Grundwerte dieses Staates verinnerlicht hat und versucht hat, im Verlauf ihres Lebens Familie, Beruf, Ehe und  persönliche Interessen unter einen Hut zu bringen. Sicherlich ist das ein oder andere immer wieder mal vernachlässigt worden, denn Multitasking ist nicht immer optimal.

Ich bin sicherlich nicht mehr attraktiv und begehrenswert, denn Aufgrund meines Alters und meiner körperlichen Gegebenheiten passe ich weder in die Vorgaben unseres Mainstreams und der allseits propagierten Werbung wie man zu sein hat, aber vor allem passe ich nicht in das Bild was man öffentlicherseits vorgibt, wie man sich zu verhalten hat und was man zu denken hat.

Aufgrund der Ahnenforschung meines Mannes, ich bin trotz allem schon seit 36 Jahren verheiratet und habe noch einen (Ehemann), nach dem Schwur „bis das der Tod Euch scheidet“, weiß ich dass ein Teil meiner Vorgeneration doch ziemlich rebellisch war gegen autoritäre Obrigkeitsdoktrinen.

Das macht mir Mut und erklärt mir, warum ich auch heute den allgemeinen Mainstream  oder man sollte sagen  dem derzeitigen deutschen Faschismus keine Sympathie abgewinnen kann.

Als Rechtsanwältin, vereidigt auf das Deutsche Grundgesetz, welches ich mehr als verinnerlicht habe  und sehr schätze, werde ich derzeit geistig   angegrapscht   und in sämtliche meiner Körperöffnungen wird  geistig herein gegrapscht  und ich werde angetastet von diesem angeblichem  demokratischen  Staat, der sich mehr und mehr als Grapscher, Genitaliengender   und  auch Geisteswichser entpuppt. Was kann ich machen? Psychotherapeuten sind wegen traumatisierter Flüchtlinge überbucht.

Soll ich vielleicht auf die Burka umschwenken??? WAS MEINT Ihr liebe Leser???

In diesem Sinne Eure

zarte Nixe aus dem Westen

Jürgen Frey schreibt auf Facebook:

Auch auf Gefahr hin durch meinen Zynismus jetzt als furchtbar geschmacklos zu gelten, aber warum hat die Gute nicht einfach eine Armlänge Abstand zu dem Mann gehalten, der letztes Jahr das Attentat auf sie verübt hat?

Eine Stellungnahme der AfD, Nürnberg:

„Frauen und Mädchen aufgrund der Vorfälle zu Silvester in Köln Verhaltensregeln aufzuerlegen ist der völlig falsche Weg, denn damit kriminalisiert man die Opfer.“ so Martin Sichert, Kreisvorsitzender der AfD in Nürnberg.

Es könne nicht angehen, dass Frauen und Mädchen ihr Verhalten ändern müssen, weil junge männliche Kriminelle sich auf den Straßen deutscher Großstädte tummeln. Die richtige Konsequenz wäre deutlich mehr Polizei und Sicherheitskräfte einzusetzen und mit allen Mitteln, die der Rechtsstaat hergibt, gegen Kriminelle vorzugehen. Dafür stehe die AfD.

Sichert weiter: „Frau Rekers Verhaltenskatalog für Frauen erinnert mich an extremistisch religiöse Länder des Nahen Ostens, in denen man auch den Frauen die Schuld gibt, wenn sie Opfer von sexuellen Übergriffen werden. Wir wollen keine Trennung der Geschlechter und Frauen aufgrund von Fehlverhalten von Männern vorschreiben, wie sie zu leben haben. Ein solches Denken ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft unvereinbar. Jahrzehnte und Jahrhunderte der Arbeit der Frauenbewegung werden so zunichte gemacht. Mein Mitleid gilt den Kölnerinnen und Kölnern, die mit so einer Oberbürgermeisterin gestraft sind.“

Michael Klonovsky schreibt:

Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers erblickte in der silvesternächtlichen Frauenhatz am Hauptbahnhof „Straftaten in einer völlig neue Dimension“. Ganz falsch. Dergleichen geschieht seit Jahrhunderten in zerfallenden Staaten, in die fremde Völkerschaften drängen. Wie normal es ist, zeigen die überaus ähnlichen Vorfälle in Hamburg und wer weiß, wo noch überall. Und wir stehen erst ganz am Anfang.

http://michael-klonovsky.de/acta-diurna

Thomas Böhm schreibt:

Wie soll das funktionieren mit der Armlänge, Frau Reker? Sollen wir den Arm ausstrecken? Ist das in Deutschland denn nicht verboten?

Ulli Kulke schreibt auf Facebook:

 

Die Symmetrie stimmt nicht, Frau Reker: Es heißt in einer Agenturmeldung: „Reker ergänzte, die Behörden hätten keinerlei Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handele. Entsprechende Vermutungen halte sie für „absolut unzulässig“.
Gut, ich will gerne glauben und hoffen, dass es keine Flüchtlinge waren. Wir können diese Frage meinetwegen hier auch ausklammern, in welchem Status die jungen Männer hier leben, die von allen Beteiligten übereinstimmend als nordafrikanisch oder arabisch aussehend beschrieben wurden (obwohl ich schon meine, jeder darf für sich vermuten, was er will, auch wenn eine Oberbürgermeisterin hier bestimmte Gedanken für „absolut unzulässig“ erklärt).

Aber mal anders herum gefragt: Gibt es denn irgendwelche Hinweise darauf, dass es keine Flüchtlinge waren? Hat jemand etwas darüber gelesen? Wenn schon dieser Aspekt hier so vorauseilend hochgeschaukelt wird, ist diese Frage nicht genauso berechtigt? Falls es diese Hinweise nicht gibt, müsste dann Reker nicht auch sagen, es sei auch die Vermutung „absolut unzulässig“, dass es keine Flüchtlinge waren?

Und wen bezeichnen wir als Flüchtlinge in diesem Zusammenhang. Nur solche, die jetzt, in der heißen Phase her kamen, oder auch andere, die schon viele Monate hier leben? Über die acht, die vorübergehend in Gewahrsam waren, hat der Polizist, der sie kontrollierte, sich jedenfalls im Kölner Express geäußert.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/reker-sofortige-amtsenthebung/


 

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