Irakischer Priester: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht… Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

Oben: Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

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Auszug:

"Am Ende seiner Rede richtete Pfarrer Douglas Al-Bazi eine Mahnung an den Westen: „Wacht auf! Der Krebs steht vor Eurer Tür. Sie werden auch Euch vernichten. Wir Christen des Nahen Ostens sind die einzige Gruppe, die das Gesicht des Bösen gesehen haben: den Islam.“"

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„Wenn immer noch jemand meinen sollte, der Islamische Staatrepräsentiere nicht den Islam, dann soll er wissen, daß er falsch liegt. Der Islamische Staat repräsentiert den Islam und zwar zu hundert Prozent.“

(Rom) Diese Worte stammen vom katholischen irakischen Priester Douglas Al-Bazi, dem Pfarrer von Erbil. Al-Bazi war Gastredner beim Meeting von Rimini der Gemeinschaft Comunione e Liberazione(CL). Der katholische Priester formulierte einen Vergleich, wie ihn mit solcher Deutlichkeit bisher kaum jemand auszusprechen wagte.

Narben des Islam am eigenen Körper

Pfarrer Al-Bazi trägt die Narben des Islam an seinem eigenen Körper. Vor neun Jahren war er von Dschihadisten-Banden entführt und brutal mißhandelt worden. „In den ersten vier Tagen bekam ich nicht einmal etwas zum Trinken“, so der Priester in Rimini.

„Sie haben den ganzen Tag Lesungen aus dem Koran angehört, um den Nachbarn zu zeigen, was für brave Gläubige sie sind“.

Douglas Al-Bazi ist kein Mann diplomatischer Worte, wie sie im Zusammenhang mit dem Islam derzeit besonders in Mode sind. Er sagt mit klaren Worten, was er zu sagen hat.

Kein Platz für Dialog-Appelle um jeden Preis

Islamist zertrümmert Kreuz
Islamischer Staat zertrümmert Kreuze

Der katholische Pfarrer von Erbil hat in seiner Rede keinen Platz für Appelle, mit denen zu einem Dialog um jeden Preis mit den mordenden Banden irgendwelcher Kalifen oder Imamen geworben wird, wie sie unter europäischen Wissenschaftlern, Politikern und auch Kirchenvertretern beliebt seien.

Was Pfarrer Al-Bazi zu sagen hat, trifft sich nicht mit dem, was in den europäischen Salons und an westlichen Lehrstühlen gesagt und gerne gehört wird. Es trifft sich um so mehr mit den Aussagen der Christen im Nahen Osten. Der chaldäische Patriarch von Bagdad, Louis Raphael I. Sako wirft in seinem Buch „Stärker als der Terror“ dem Ajatollah Al-Sistani, der höchsten Autorität der irakischen Schiiten, vor, kein Wort zu den Christenverfolgungen durch die Dschihadisten gesagt zu haben mit der Begründung: „Sie hören ja ohnehin nicht auf mich“.

„Ohne uns Christen wird niemand mehr zwischen Licht und Finsternis unterscheiden können“

Douglas Al-Bazi betreut zwei Zentren für christliche Flüchtlinge bei Ankawa. Zuerst kennzeichneten die Dschihadisten die Häuser der Christen mit dem Buchstaben N für Nazarener. „Das war vor einem Jahr. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend kamen Tausende Christen auf der Flucht zu uns.“ Ein Exodus, der noch kein Ende hat, „weil die Mordbanden weiter morden“.

„Ich bin stolz, Iraker zu sein, ich liebe mein Land. Aber mein Land ist nicht stolz darauf, daß ich ein Teil von ihm bin. Was meinen Leuten geschehen ist, ist ein Genozid. Ich rufe Euch zu: Sprecht nicht von einem Konflikt. Es ist ein Genozid!“

Der katholische Priester will von einem „gemäßigten Islam“ nichts hören:

„Wenn der Islam mitten unter Euch lebt, kann die Situation vielleicht akzeptabel erscheinen. Sobald jemand aber unter Moslems lebt, wird alles unmöglich.“

Und weiter:

„Wenn wir Christen unser Land verlassen, dann wird es dort niemanden mehr geben, der zwischen Licht und Finsternis zu unterscheiden weiß.“

Moslems? „Ja, natürlich sind sie sympathisch, hier, bei Euch“

Pfarrer Douglas Al-Bazi von Erbil
Pfarrer Douglas Al-Bazi von Erbil

„Manche behaupten: ‚Aber ich habe viele moslemische Freunde, die sympathisch sind‘. Ja, natürlich sind sie sympathisch, hier, bei Euch. Dort aber ist die Situation ganz anders”, so Al-Bazi.

Die Christen werden verfolgt, gejagt, entlassen, eingesperrt, gefoltert, ermordet. Alle Mittel werden eingesetzt, um die dazu zu bringen, ihren Glauben zu verleugnen, einschließlich einer ritualisierten Gruppenvergewaltigung, die in einigen islamischen Staaten als eine Form von Strafe betrachtet werde. Der Besitz der Bibel ist ein Verbrechen, die Zelebration der Heiligen Messe ist verboten.

„Wir sind in die Zeit der geheimen Meßfeiern in versteckten Höhlen der ersten Märtyrer zurückgefallen“,

so der Pfarrer von Erbil.

Er riskiert jeden Tag, auf offener Straße ermordet zu werden. Dennoch folgte er der Einladung zum Meeting nach Rimini und sprach mit kräftiger Stimme zu einem tauben Europa, das Stimmen wie die Seine nicht hören will.

„Wacht auf! Wir Christen des Nahen Ostens haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

„Wir wissen nie, wenn wir eine Kirche verlassen, ob wir noch einmal lebend eine betreten werden. In Bagdad haben sie meine Kirche in die Luft gesprengt, vor meinen Augen. Sie haben mir mit einer Kalaschnikow ins Bein geschossen. Früher oder später werden sie mich wahrscheinlich umbringen.“

Dennoch ist der Glauben stark:

„Als sie mich während meiner Entführung in Ketten gelegt hatten, benützte ich die Ringe der Ketten für das Rosenkranzgebet. Ich flehe Euch nicht um Hilfe an. Ich bin nicht verängstigt, so wie auch mein Volk nicht mehr verängstigt ist. Ich denke, daß sie uns vernichten werden. Ich denke aber auch, daß das letzte Wort nicht ihnen gehören wird. Jesus hat uns gelehrt, daß auch wir unser Kreuz tragen müssen, und genau das tun wir Christen im Nahen Osten. Entscheidend ist dabei nicht, daß wir das Kreuz tragen. Entscheidend ist, daß wir das Kreuz annehmen, bis zum Schluß. Dazu sind wir bereit.“

Am Ende seiner Rede richtete Pfarrer Douglas Al-Bazi eine Mahnung an den Westen:

„Wacht auf! Der Krebs steht vor Eurer Tür. Sie werden auch Euch vernichten. Wir Christen des Nahen Ostens sind die einzige Gruppe, die das Gesicht des Bösen gesehen haben: den Islam.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana

Quelle:
http://www.katholisches.info/2015/08/31/douglas-al-bazi-einen-gemaessigten-islam-gibt-es-nicht-wir-haben-das-gesicht-des-boesen-gesehen-den-islam/


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Datum: Montag, 11. Januar 2016 8:00
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24 Kommentare

  1. 1

    Wenn es nach mir ginge, dann tauschten wir einfach ALLE abtrünnigen Priester (und das sind eine ganze Menge) hier in Europa, insbesondere im verräterishen "Kirchen-Deutschland" mit diesen echten Christen aus den islamischen Ländern aus.

    Ende des Problems.
    Hier gäbe es keinen einzigen ideologieverblendeten Täter mehr im Land, denn alle unsere Leute würden seit Jahren über den friedlichen Islam aufgeklärt werden.

    Um unsere scheinheiligen Patrone_innenixe in den Kirchen wäre es nicht schade und sie hätten endlich einmal Gelegenheit, den friedlichen Islam so richtig von innen kennen zu lernen und ihre Kardinaldisziplin, den Dialüg, zu praktizieren.

  2. 2

    Diese Berichte und Nachrichten müssen in die Bevölkerung gebracht werden, das ist sehr wichtig zur “viralen Verbreitung“, daher …

    ***HILFE-Liste***

    WAS kann man unternehmen?

    -demonstrieren…Raus auf die Straße.., besser noch Landtag oder Bundestag !
    -UND jeden Montag z.B. hier hier

    -****sich mit Rechtsmitteln wehren, (siehe hier) ****

    *** Widerstand

    -politisch inkorrekte Nachrichten teilen….

    -wie ....., auf welchem Wege kann dies effizient und viral geschehen ?

    *in Social-Media verbreiten/teilen/multiplizieren per:

    -wie hier viraler Verteiler
    - facebook (bitte nicht nur hier, denn hier wird zensiert !! )*
    aber auch Messenger, wie:
    - SMS
    - whatsapp
    - Skype
    - threema
    - Signal/ vormals Textsecure
    - Simsme
    -oder auch - anonyme Verteilungsplattform ,
    .
    -die App , aufs Handy laden
    -die hier veröffentlichen Beiträge (oder was du sonst noch zu sagen hast) „VIRAL“ posten/teilen

    -E-mail (auch anonym)
    -Print in der Nachbarschaft etc. verteilen.

    -diskutieren.
    Freunde, Bekannte, Nachbarn, Mitmenschen informieren.

    oder hier mitmachen

    “Das Eine tun-, das Andere nicht lassen ! “

    Wie können wir uns verbünden?

    -Blog?, den man nach Tagen noch findet und einsehen kann?
    .......(Vorschläge bitte…) wie dieser hier wie dieser hier :
    -Forum? welches? wo?
    .......(Vorschläge bitte…)
    Wie können wir uns vernetzen?
    ………Bitte um Vorschläge:

    Bitte den Text mit euren Ideen vervollständigen, kopieren und wieder hier, oder verlinkt, einfügen. So könnte sich eine erweiterte anwendbare“ Hilfe-Liste“ entwickeln.

    Diese Liste IMMER WIEDER und IMMER WIEDER posten !
    Wo? Siehe oben/unten.

    Hier ist eine VIRALE Verteilung in einem enormen Tempo möglich.
    Bitte mach mit.

    ** für Android Handy

    ** für IY-phone

    Und schon gehen die Nachrichten .. ab unter das Volk 😉
    Die, meiner Meinung nach, schnellste virale Verbreitung von Nachrichten

    Wir sollten KEINE Gelegenheit auslassen, diese politisch inkorrekten Nachrichten zu verteilen.

    Macht mit !

    Danke 😉

  3. 3

    Es wird auch OHNE Terminator gehen !
    . . . . ich melde mich ab .

  4. 4

    Ich wünsche Ihnen , Herr Mannheimer und allen Kommentaroren/innen viel Glück und alles Gute !

    Gott beschütze Euch . Gott beschütze unser heiliges Deutschland !

  5. 5

    Was ist los Terminator? Warum willst du uns verlassen?

  6. 6

    Terminator!!!!!!!!!! Was ist denn LOS???

  7. Bernhard von Klärwo
    Montag, 11. Januar 2016 16:55
    7

    Vergelt´s Gott!

    ++++++++++++

    Mich enttäuscht die neue Blog-Aufmachung auch. Ich finde sie unübersichtlich. Das ganze Layout ist so unklar u. verfranst. Allzuviel Schriftwechsel, Betonungen u. Markierungen schaffen mehr Verwirrung, denn Übersichtlichkeit.

    Ich gehöre ja auch dazu, ich unterstreiche verschiedenfarbig in manchen (papiernen) Büchern(Holzmedien), am Ende ist alles unübersichtlicher als zuvor.

    ...und wie oft wollte ich schon nie mehr schreiben???
    Bleiben Sie doch bitte; Infos aus allen Ecken sind so wichtig!

    Klar, als ich heute Vormittag nach jedem Schreibversuch, dann beim Absenden, abgelehnt wurde, war ich schon sauer u. fluchte ganz undamenhaft. Wer will denn dauernd seine kostbare Lebenszeit opfern u. dann landen die Kommentare in der Tonne? Zumal ich einen Termin auf dem Amt(Wo all die Vogelscheuchen aus Islamien herumlungerten) hatte. Als ich es dann am Mittag ganz normal wieder probierte ging es.

  8. Bernhard von Klärwo
    Montag, 11. Januar 2016 13:24
    8

    TEST TEST TEST

  9. Bernhard von Klärwo
    Montag, 11. Januar 2016 13:26
    9

    HEUTE VORMITTAG WURDE ICH HIER IMMER VERSTOSSEN! FUNZTE NICHT.

    NEUER VERSUCH:
    ""Übergriff auf Fehmarn
    Flüchtlinge überfallen
    Juden in Fährbahnhof

    Plötzlich bedrängen ihn zwei Männer, beschimpfen ihn als „Ehud“ (Arabisch: Jude). Dann reißen sie ihn zu Boden, treten ihm auf die Hand und rauben ihm eine Umhängetäsche mit Bargeld, EC-Karte, Bahnticket und Handy. ""
    http://www.bild.de/news/inland/luebeck/jude-am-faehrbahnhof-von-fluechtlingen-ausgeraubt-44096040.bild.html

  10. 10

    Diese Antisemiten ROT-ROT-SCHWARZ-GRÜNE immer noch willkommen!

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 11. Januar 2016 14:09
    11

    @ MICHAEL MANNHEIMER

    Ich bitte höflichst um Aufklärung, ob Sie bloß ein neues Layout installiert haben oder ob Ihr Blog gehackt ist.

    MfG

    BvK

  12. 12

    Terminator,

    was ist los ? warum melden Sie sich ab ?

    Grüße, backbone

  13. Lionheart's Ghost
    Montag, 11. Januar 2016 15:50
    13

    @Terminator

    Also für einen echten Terminator ist es Pflicht zum Abschluss zu sagen: ICH KOMME WIEDER.

    Beste Grüße
    ----------------------------------
    "Schwere Angriffe an Silvester auch in Bielefeld: 500 Männer versuchten in Disco einzudringen."
    http://www.focus.de/regional/bielefeld/500-maenner-drangen-in-disco-ein-ausschreitungen-in-silvesternacht-in-bielefeld-schwerer-als-bislang-bekannt_id_5199077.html

    "Die Ausschreitungen in der Silvesternacht im neuen Bahnhofsviertel in Bielefeld sind offenbar schwerer gewesen als bislang bekannt. 500 Männer sollen an Silvester mehrfach mit Gewalt in eine Disco eingedrungen sein. Es gab mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe.

    Der Chef des Sicherheitsdienstes des "Elephant Clubs" berichtet im Bielefelder "Westfalen-Blatt" am Samstag von bis zu 500 Männern, die sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollten. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien."

    Männer??? Einfach nur MÄNNER??? Schwedische Männer villeicht??? Oder doch eher die üblichen Männer aus Afrika und Asien??? Nach den Intimbereichvorgängen zu urteilen kann es nur der übliche Sex-Mob wie in Köln gewesen sein.

  14. 14

    Aber die Postmails von M.Mannheimer kommen an .
    Aber es ist ein bißchen unheimlich

  15. 15

    Alte Geschichte, schon zwei Wochen her.
    Eine 16-Jährige wird in Hannover um 21.30 mit einem Messer bedroht und gezwungen, mit dem Täter in eine dunkle Ecke am Kanal zu gehen. Dort wird sie vergewaltigt. Die hannoversche Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Der Täter wird genau beschrieben, ich gebe hier die vollständige Personenbeschreibung wieder:
    Ein Mann.
    1,80 groß.
    Trug schwarze Handschuhe.
    Sicher haben sie ihn längst gefasst mit dieser exakten Beschreibung.

    Wer jetzt an die einschlägige Klientel denkt, ist sicher auch kein Merkelfan.

  16. 16

    "Kölner Übergriffe – Vorahnung dessen, was uns bevorsteht"
    so ein Titel eines katholischen Magazines für Kirche und Kultur
    http://www.katholisches.info/2016/01/07/koelner-uebergriffe-vorahnung-dessen-was-uns-bevorsteht/
    Text: Andreas Becker"Köln ist zum neuen Inbegriff geworden. Zu einem hässlichen Inbegriff. Zu einer Vorahnung dessen, was Deutschland und Europa bevorsteht, wenn die zersetzende „Willkommens“-Politik fortgesetzt wird. Die explosive Kraft kultureller Konflikte von unten hätte kaum brisanter offenkundig werden können, als dies durch sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln geschehen ist. Da stand keine Organisation Pate, keine von der Politik lenkbare Entwicklung, sondern der nackte, primitive Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.

    Und wie sich herausstellt, war das nicht nur in Köln so, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Das Szenario wird weitgehend deckungsgleich geschildert. Das Täterprofil lautet auf junge Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Islamische Männer. Moslems. Die Religionszugehörigkeit haben sie nicht auf ihre Stirn geschrieben, doch ist der logische Rückschluss zwangsläufig. Er ist daher, unabhängig von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, auch von Politik, Polizei und Medien zu ziehen. Die Bürger tun dies, aus dem sicheren Überlebensinstinkt heraus, ohnehin.

    Täterschaft wird verschleiert, vertuscht, schöngeredet

    In Wirklichkeit bemüht sich der Troß politisch korrekter Zwangserzieher der Nation, die Täterschaft zu verschleiern, zu vertuschen oder schönzureden. Man beachte, wie die Medien berichten, ob und wann sie – wenn überhaupt – ein Wort über die Täter verlieren. Man beachte auch, welche Bilder veröffentlicht werden. Die größte deutsche Presseagentur schickte pflichtschuldig ein Foto in Umlauf, das eine offensichtlich als Ausländerin erkennbare, wenn auch nicht aus der mutmaßlichen Täterregion stammende Frau zeigt, die eine Spruchtafel mit der Aufschrift „Nein zum Sexismus, Nein zum Rassismus“ hochhält. Die Botschaft ist ebenso eindeutig, wie wirklichkeitsfremd. Zum Thema Ausländer berichten die Medien nicht, sondern machen Meinung. Ob ihnen dazu jemand einen Auftrag erteilt hat oder warum sie es alle, einhellig, von selbst tun, bleibt eines der größten Rätsel.

    Da die Übergriffe zu zahlreich und die Betroffenen zu empört waren und in den sozialen Netzwerken zu lautstark darüber berichteten, konnte der Vorfall Köln, der sich inzwischen zu zahlreichen Vorfällen erweitert hat, nicht mehr vertuscht werden. Es sieht aber alles danach aus, als habe genau das die offizielle Politik vorgehabt. Die Polizei ist weisungsgebunden und muss den Politikern hinterher trotten. Allein dieser Umstand spricht Bände über den Abbau der inneren Sicherheit in Deutschland und den erbärmlichen Zustand seiner politischen Klasse.

    Einwanderung in das Land des „Simsalabim“-Geldes

    Der Schutz der eigenen Bürger und die Rechtssicherheit, zwei Hauptaufgaben, die das Wesen staatlicher Autorität ausmachen, wurden durch ideologische Traumgebilde verdrängt. Linke Seilschaften haben spätestens seit dem Ende des Ostblocks die Einwanderung als ideales Mittel zur Verdrängung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes entdeckt. Sie haben die deutsche, die französische, die englische Kultur mit dem Begriff Multikulti überpinselt. Das klingt, als würden auch sie über Kultur sprechen, vielleicht sogar eine höhere Form von Kultur. In Wirklichkeit ist das Wort nur ein Platzhalter für eine antikulturelle, zumindest aber eine aktulturelle Haltung.

    Und wo die Seifenblase dieser Traumwelt zerplatzt, wird vertuscht und verschleiert und notfalls der eigene Bürger mit Denkverboten bedroht, denn schließlich habe er gefälligst das eigenständige Denken zu unterlassen. Denn wo käme man da hin, wenn im freiesten deutschen Staat der Geschichte die Menschen begännen, mit dem eigenen Kopf zu denken.

    Die Täter von Köln, Leverkusen, Duisburg, aber auch Salzburg sind unschwer unter den Horden ausfindig zu machen, die in den vergangenen Monaten meist illegal, doch von der genannten Politikerkaste – unter Rechtsbruch – geduldet ins Land geströmt sind. Sie werden mit dem Geld der Bürger ausgehalten, die sich zum Dank dafür in der Silvesternacht belästigen lassen mussten. Das deutsche Fernsehen zeigte im Herbst eine Hurra-die Einwanderer-Kommen-Doku mit – sicherheitshalber – genauen Denkanleitungen, was man davon zu halten habe. Dabei war ein Ausländerbeauftragter zu sehen, der einem islamischen Einwanderer seine neue Unterkunft zeigte und ihm eine Bankomatkarte aushändigte. Alles steuergeldfinanziert. Den Gebrauch der Bankomatkarte erklärte er dem verdutzten Migranten mit den Worten: „Und nun sagen Sie ‚Simsalabim‘ und das Geld kommt raus“.

    Heuchlerisches Verhalten und Politikern und Medien

    Man stelle sich nun die Kölner Szene einmal andersrum vor. Junge deutsche Männer würden ausländischen Frauen auflauern, sie sexuell bedrängen und – soweit sich die Gelegenheit bot – sogar vergewaltigen. Die Medien würden sich mit Schaum vor dem Mund in einen Anklagerausch schreiben. In Österreichs Medien verirrte sich in den vergangenen Tagen die Meldung, dass drei junge Österreicher in der Silvesternacht in Steyr am Nachhauseweg von einer Gruppe von 20 bis 25 Ausländern mit Feuerwerkskörpern attackiert wurde. Als sie sich darüber beschwerten, wurden sie verprügelt. „Die Täter sind flüchtig.“ Die Meldung war wenigen Medien gerade einmal einen Dreizeiler wert und das erst auf Seite 20. Auch hier gilt: Wären Täter-Opfer verkehrt, hätte man die Meldung wahrscheinlich auf den Titelseiten lesen können.

    Der Zusammenhang zwischen der zügellosen Massenzuwanderung des vergangenen Jahres und den Vorfällen ergibt sich allein schon aus dem einfachen Grund, dass es in den Jahren zuvor keine annähernd vergleichbaren Vorfälle dieser Art gegeben hatte.

    Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung sträflich vernachlässigt

    Natürlich können die Politiker so verantwortungslos sein, sich dumm zu stellen, und vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen. Sie werden aber unverfroren unverschämt, wenn sie versuchen, auch den Bürgern die Augen vor der Realität zuzuhalten.

    Natürlich rennt nicht jeder illegale moslemische Zuwanderer notgeil durch Deutschlands Straßen. Die Politik hat aber offensichtlich und sträflich Folgen, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik vernachlässigt. Will sie sich nicht spätestens jetzt dem Verdacht aussetzen, solche Vorfälle, wie jenen Köln, die Vorboten kommenden Unheils sind, als Kollateralschäden billigend in Kauf zu nehmen, muss sie handeln und das Thema Migration von den seichten Höhen linker Luftschlösser und Dumpinglohnträumen der Unternehmerverbände auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. Und sie wird nachholen müssen, was sie im vergangenen Jahr versäumt hat, indem etwa eine Bundeskanzlerin Merkel die schrankenlose Masseneinwanderung für „alternativlos“ erklärte und den Deutschen verordnete, dies gefälligst zu „schaffen“ zu haben, ohne dass jemals konkret über die Folgen gesprochen wurde.

    1999 hieß es, der Rinderwahn sei besiegt. Denkt man an Deutschland bei Nacht (nicht nur der Silvesternacht), möchte man meinen, der Rinderwahn sei vielmehr leise vom Rind auf den Menschen übergesprungen. Wie anders sollte man die „Willkommenskultur“ im Land des „Simsalabim“-Geldes erklären? Das große Problem sind noch nicht einmal moslemische Täter, die sich ohne jede Organisation innerhalb kurzer Zeit zu großen Horden zusammenrotten und zum Sicherheitsproblem ersten Ranges werden können. Das große Problem ist die offenkundige Realitätsverweigerung der deutschen Politik. Einer Politik, die das freie Denken der Bürger niederzuhalten versucht und es am liebsten ganz verbieten würde.

    Politik und Medien schieben sich nun gegenseitig die Schuld zu und beide gemeinsam der Polizei, die ein stets willkommener Prügelknabe ist. Die Polizei versagt aber nur, weil die Politik versagt, der sie weisungsgebunden ist. Was soll die Polizei denn tun, wenn die Innenminister „multikulturelle“ Freibriefe ausstellen, die den täglichen Rechtsbruch hundert tausendfach zur Regel machen? Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin und ihr Innenminister mögen doch alle Dienstanweisungen und Richtlinien auf den Tisch legen, mit denen für die Kategorie „Flüchtlinge“, die heute jeder redlichen Definition entzogen ist, Straffreiheit gilt, wo Einheimische belangt werden. Die Bürger werden staunen und zurecht den Aufstand proben.

    So aber haben wir die Situation, dass zwar alle, die Deutschland die Kölner Übergriffe eingebrockt haben, dazu Stellung nehmen, doch zielsicher die falschen Fragen stellen. Die erste Frage ist doch nicht, ob die Polizei Fehler gemacht hat. Die erste Frage muss lauten: Wie konnte es überhaupt zu den Übergriffen kommen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen, dass sich mitten in Deutschland spontan Horden von Tätern zusammenrotten konnten? Täter, die obwohl Gäste in unserem Land, demonstrative Verachtung für uns zeigen. Was haben diese Leute überhaupt in Köln und anderen deutschen Städten verloren?

    Erst wenn die Politik bereit ist, diese Fragen zu stellen und ehrliche Antworten zu suchen, wird in diesem Land ein freier, einer Demokratie würdiger öffentlicher Diskurs wiederhergestellt sein.

    „Frau Bundeskanzlerin Merkel: Köln haben Sie zu verantworten“

    Spätestens am 3. Januar hätte zumindest ein Bürger vor dem Kölner Dom mit einem Transparent stehen müssen, auf dem geschrieben steht: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, das haben Sie zu verantworten“. Noch ist nichts dergleichen geschehen. Es liegt aber an den Bürgern, den anscheinend irre gewordenen Politikern, den Weg zu weisen, schließlich sind sie ja deren Repräsentanten. Nichts mehr und nichts weniger. Ein sizilianischer Kollege sagte zu mir, nachdem er kopfschüttelnd vom Kölner Vorfall gehört hatte: „Und wo wart Ihr deutschen Männer? Habt Ihr Eure Frauen nicht beschützt? Wenn das bei uns passiert wäre, hätten die Glocken geläutet, und alle wären zusammengerannt. Dann hätten wir sie vertrieben.“

    Doch was geschieht im Land der Schuldkomplexe? Die Oberbürgermeisterin von Köln, dermaßen in selbstgestrickten politischen Korrektheiten gefangen, weiß nichts Besseres zu tun, als den Frauen Verhaltensempfehlungen zu erteilen. Ja ist denn Deutschland eine Bananenrepublik? Man stelle sich auch nur annähernd Vergleichbares durch deutsche Täter vor und eine Oberbürgermeisterin würde als einzige Maßnahme den Opfern Verhaltensunterricht erteilen. Sie wäre die längste Zeit Oberbürgermeisterin gewesen.

    Bürger müssen den irre gewordenen Politikern den Weg weisen

    Wenn deutsche Medien und die von ihnen konsultierten „Experten“ nun dem erschrockenen deutschen Publikum das Phänomen „Masse“ theoretisierend erklären wollen, oder von der Polizei „neue Einsatzpläne“ fordern, ist das nur eine andere Form, den Kopf in den Sand zu stecken, um nicht über die Täter sprechen zu müssen. Die deutschen Bischöfe sind die ersten, die sich dagegen verwehren, das Thema Islamisierung durch Einwanderung auch nur irgendwie aufs Tapet zu bringen.

    „Wo wart Ihr deutschen Männer?“, fragte der sizilianische Journalist. Wo also sind die Bürger, die auf die Straßen gehen, Leserbriefe an die Medien und Protestbriefe an die Politiker schreiben, um dem gesunden Hausverstand Stimme zu verleihen, von dem eigentlich jeder Volksvertreter, der dieses Namens würdig ist, geleitet sein sollte? Werden sie sich nach den Vorfällen von Köln Gehör verschaffen? Wird 2016 in Deutschland, in Österreich, in Europa offen über das Für und Wider der Masseneinwanderung gesprochen werden können? Und über die Folgen, die sich daraus ergeben? Eine Folge davon ist eine neue Dimension des unwägbaren Zusammenpralls der Kulturen von unten. Einer Ebene, auf der schöne, theoretische Dialogdiskurse wenig bringen. Eine andere Folge, die ausgesprochen werden muss, ist die Islamisierung Europas. Wer will das?"

  17. 17

    Diese Terrorattacke nennt man Vergewaltigungs-jihad.

    Diese Typen, also diese räudigen Elemente, die unsere Irre ins Land gekarrt hat, pflegen auf diese Weise ungehorsamen Schlampen, also allen freien Frauen, die keine islamisch züchtige Verhaltensweise an den Tag legen, zu erläutern, daß sie ungehorsam sind und noch eine Chance bekommen, sich zu bessern, bevor sie gesteinigt werden.

    Dieses Verhalten, auch aus Ägypten bekannt, ist eine Bestrafungsmaßnahme und hat mit sexueller Lust fast nichts zu tun. Auch nicht mit sog. Notgeilheit. Es wird an den Frauen ein Exempel statuiert, daß sie, sollten sie weiterhin auf ihrer "Freiheit" bestehen, sich unislamisch zu verhalten, mit weiteren solchen Übergriffen und wesentlich Schlimmeren zu rechnen haben. Immer und überall. Es ist auch ein Einschüchterungs-jihad.

    Die Attacke war eindeutig gelenkt, mit Handys koordiniert und generalstabsmäßig durchgeführt. Daß die "braven Islamsoldaten" des IS dabei auch noch ein sadistisches Abreagierungsvergnügen haben durften, sollte sie wohl für die bisland erlittene "Mißachtung" ihrer muslimischen Mannesehre durch die Lagerhaltung etc. und alle gebrochene Versprechen, die sie von Schleppern eingeredet bekamen, entschädigen.

    Die Kriegsbeute, die Frauen der Besiegten, wurden schon in der Antike, wenn der Feldherr sie nicht selbst wollte, an die Soldaten weitergegeben, damit sie angesichts des eher unschönen Kriegsalltags auch etwas Ablenkung und Vergnügen haben sollten....

    https://www.youtube.com/watch?v=DAqpRvUcyF0
    Troy - Achilles and Agamemnon [1080p Blu-Ray]

    Bei diesem Filmbeispiel handelt es sich noch dazu um Griechen, also keine islamischen Krieger. Zu dieser Zeit existierte noch gar kein Islam. Dennoch:

    In Kriegerkulturen gibt es keinen Wert der Frau. Außer den des persönlichen Besitzes für einen Mann. Das weiß unsere Regierungs-Junta sehr genau. Sogar die Kirchenvertreter, obwohl ich bei denen so meine Zweifel habe, was deren Realitätsnähe angeht.

  18. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 12. Januar 2016 6:48
    18

    @ eagle1 - 11. Januar 2016 um 23:29

    Klar waren die Muselmänner in Köln u. anderswo (not-)geil! Was ja nicht heißt, daß dies nichts mit islamischem Herrschaftsgebaren u. (Sex-)Dschihad zu tun hätte.

    Gucken Sie in ein Affengehege, wo des Menschen nächste Verwandten hausen: bestimmte Affenmännchen zeigen ihre Macht, indem sie die Weibchen besteigen.

    +++++++++++++++

    Was die abendländische Kirchenriege betrifft, sie kennen in der Regel ja nur den gebildeten asiatischen oder negriden Priesterkollegen. Von denen schließen sie dann auf die Massen der Primitivlinge dieser Völker. Natürlich immer mit sozialistisch vernebeltem Blick: Das Elend in deren Ländern käme von der Armut. Dabei siechen die breiten Volksmassen in genannten Ländern nicht wegen Armut dahin, sondern wegen deren Kulturen bzw. Religionen:

    Hinduismus u. Jesidismus mit Kastenwesen, bei Hinduismus u. Buddhsimus noch ein abstoßender Karmaglauben(Wer arm u. oder krank ist: sein Karma! Daher haben solche auch kein Armen- u. Sozialwesen, was vor allem das abendländische Christentum entwickelt hat.), sowie Islam u. Animismus. Also Kulturen/Religionen die eine fette Herrscherkaste mästen u. das Volk darben lassen.

  19. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 12. Januar 2016 9:23
    19

    #3 Suppenkasper , 12. Jan 2016 07:48) , bei PI-NEWS, berichtet:

    Ballenstedt: Syrer droht Christen-Baby zu töten
    „Nach Angaben der Polizei hat ein 23-jähriger Syrer islamischen Glaubens den Säugling einer christlichen 32-jährigen Frau nach einem Gespräch über Religion mit dem Tod bedroht. Über diesen Zwischenfall in einer Gemeinschaftsunterkunft berichtete der MDR.
    Der Mann wurde noch am Mittwoch zusammen mit seiner Großfamilie nach Halberstadt zur Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber zurücktransportiert. Nach Angaben der „Mitteldeutschen Zeitung“ habe der Syrer laut Polizei „ernstzunehmende Drohungen“ ausgestoßen. Auch die Zeugen des Vorfalls seien sich einig gewesen, dass die Drohungen ernst zu nehmen seien. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtete in einem weiteren Artikel, dass der Satz gefallen sei: „Ich komme im Schlaf und schlachte dein Baby.“
    Gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“ äußerte Kreisoberpfarrer Hering: „Der Vorfall macht mich betroffen.“ Er habe die Frau mehrmals im Gottesdienst in der Nicolaikirche erlebt. Nach seinen Angaben sei dies allerdings kein Einzelfall. Er habe bereits aus mehreren Flüchtlingsunterkünften gehört, dass dort Christen als Minderheit bedroht und angegriffen würden.“ http://www.kath.net/news/53548

  20. 20

    Lieber Bernhard von Klärwo,

    vieles ist ganz richtig. Aber auch das Christentum füttert eine abstrus reiche Herrscherkaste im Vatikanstaat durch, die zu den reichsten der Welt gehört. Das nicht erst seit gestern.
    Die Armut hat diese Herrschaften noch nie weiter interessiert. Auch nicht die Überbevölkerung, deren Reduzierung sie in Afrika beispielweise lächelnd mit Kondomveroten behindern. Wie ich finde, eine der weltweit zynischsten Haltungen, die ich mir vorstellen kann.
    Also ganz so heilig sind unsere eigenen Heiligen dann auch nicht.

    Ich verstehe aber sehr genau, was sie mit fehlendem sozialen Unterstützungsmodell in den meisten anderen Weltreligionen meinen.
    Der Buddhismus allerdinigs hat nichts mit dem Durchfüttern von fetten Herrscher-Priesterkasten zu tun.
    Die Lamas wirken und teilen aktiv, mindestens so wie Mutter Theresa.

  21. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 12. Januar 2016 9:27
    21

    Wollte eigentlich "Benedikt" antworten bzw. eine Ergänzung einstellen. Habe mich im Kommentarstrang-Kuddelmuddel leider verirrt.

    Ich geb´s auf! Hier blickt man ohne extra Zeitaufwand ja nimmer durch!

  22. schwabenland-heimatland
    Dienstag, 12. Januar 2016 13:13
    22

    Moslems? „Ja, natürlich sind sie sympathisch, hier, bei Euch“!
    Wirklich ? Die Probleme -bzw. der Wahnsinn gibts auch bei uns. Die Zeiten der Multikultiideologie und Beschönigen "Wir schaffen das, kommt zu uns" -die Schönwetterreden der Politk sind vorbei.
    Leider haben dies unsere Masenmedien immer noch nicht begriffen. Nicht nur der unsägliche Klaus Kleber in seinem selbstgefälligen Stacatodeutsch, sondern auch das ZDF Sportstudio und seine Gefühldduselei Moderatoren.
    Während man in Deutschland von der Politik un den Medien weiterhin der Meinung ist , die Flüchtlinge nicht mit dem Silvesterüberfall der Rap-fugees in Verbindung zu bringen denen man bisher zumindest ein Dach, Verpflegung und Geld, sogar den ganzen Asylindustrie -Apparat zur Verfügung stellt,
    zeigt das ZDF Sportstudio vorher noch schnell einen "Vorzeige Flüchtling", z. B. ein Fussballspieler aus Somalia ,der besondere Ansprüche an Deutschland stellt. Er meinte, da diese, seine Träume nicht erfüllt werden, kann seine Familie auch gleich in Somalia bleiben. Er kritisiert, was denn passieren würde wenn seine Mama hier durch unsere Strassen laufen würde?! Und dann klatschen die "Gutmenschen" Zuschauer auch noch Beifall , weil sie mitsamt den Moderatoren seine Hintergedanken- als angeblicher ehm. "Informatikstudent" - seine Träume in Form von Ansprüchen an unseren Staat, nicht begriffen haben. Nennt man dies gegenüber dem deutschen Bürger also Asyl? mit einer derartigen Einstellung ist es wirklich kein Wunder, dass seine Afrikanischen .Arabischen Flüchtlingsfreunde mit dem Asyl- >Persilschein dann ihre Vorstellung von "Freiheit" in einem Gastland ,bzw. einer Stadt wie in Köln&Co .,andersweitig holen.
    https://www.youtube.com/watch?v=_LJpbmkvtI8
    https://www.youtube.com/watch?v=3tx9dvWu-NY

    Wenigstens gibts inzwischen einige Journalisten (z.B. Claus Strunz) die offenbar inzwischen ebenfalls erkannt haben, dass Deutschland nun auf der Kippe steht. Gleichzeitig befürchtet er aber , dass dies Merkel in einer 180o Wende einer erzwungenen Korrektur (statt Rücktritt) wieder als ihr Verdienst an ihren Hosenanzug heften wird. Er könnte durchaus recht haben- es wäre die nächste Endlosschraube und neuer Albtraum für Deutschlands besorgte Bürger.

  23. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 12. Januar 2016 16:02
    23

    Hoppla, der gute u. normale MM-Blog ist wieder da!

    Jetzt bin ich aber erstaunt!

  24. 24

    Die Mahnungen des irakischen Priesters an den Westen sollten wirklich ernst genommen werden, denn das Klima für Christen in Europa verschlechtert sich, weil schon vorhandene antichristliche Kräfte enorme Verstärkung erfahren.

    Von der für alle offenen und um religiösen Ausgleich bzw. interreligiösen Dialog eifernden Amtskirche wird kaum echte Unterstützung / Hilfe zu erwarten sein, denn die weltweite, hauptsächlich in islamischen Ländern stattfindende Christenverfolgung wird ebenso wenig wahrgenommen, so wie man sich vom „fundamentalistischen“ Christen, für die die Verkündigung der frohen Botschaft Jesu Christi im Mittelpunkt steht, immer mehr distanziert.
    _______________________________________________

    „Die Berliner Zeitung hat darüber berichtet. Am Montag hat sich der dortige Pfarrer Gottfried Martens mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewendet: Er beklagt religiös motivierte Gewalt von radikalen Muslimen gegenüber christlichen Flüchtlingen in Berliner und Brandenburger Flüchtlingsheimen.

    Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als Kouffar (Ungläubiger),

    Verweigerung des Zutritts zur Küche als Unreiner.“

    https://koptisch.wordpress.com/2016/01/11/schlaege-beschimpfungen-und-abgerissene-kreuze-in-deutschland/#more-73323