Fatwas beweisen: Kölner Sex-Pogrom fand in Übereinstimmung mit islamischen Gesetzen statt


Wer behauptet, dass das Kölner Sex-Pogrom gegen deutsche Frauen “Nichts mit dem Islam” zu tun hätten, kennt diesen entweder nicht. Oder lügt.

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Von Michael Mannheimer, 12.1.2016

Die aus dem islamischen Raum stammenden Täter des Kölner Pogroms gegen Frauen handelten in Übereinstimmung mit den regeln des Islam

Nach dem Kölner Silvester-Pogrom wussten unsere “Experten” alle wieder dahingehend Bescheid, dass es sich 1. “definitiv um keine Ausländer” gehandelt habe (das war die erste Stellungnahme der Kölner OB Reker, dass selbiges nicht gesehen sei, wenn die sexuell bedrängten und vergewaltigten Frauen ihre Bedrängen auf “Armlänge” gehalten hätten (ebenfalls Reker) – und dass dies alle “nichts mit dem Islam” zu tun habe (Mazyek in einem Interview).

Dass alle obigen Analysen falsch und gelogen waren, weiß heute die halbe Republik. Besonders interessant ist – die Presse weiß das natürlich, auch wen  sie es heimtückisch verschweigt – dass alle aus dem islamischen Raum zu uns gekommenen “Asylanten” wissen, dass “ungläubige” Frauen durch Islamrecht als Kriegsbeute anzusehen sind. Das steht so im Koran (etwa in der Sure “Die Beute”), das wurde so von Mohammed praktiziert (dieser teilte die Frauen und Kinder der getöteten Männer einer Schlacht als Kriegsbeute und Sexsklaven auf seine Mitkämpfer auf, wobei er sich die schönsten Frauen zu seinen Sexsklaven selbst behielt), und so urteilen auch immer wieder islamische Rechtsgelehrte.

Zwei jüngere Fatwas erlauben der syrischen IS explizit die Vergewaltigung “ungläubiger” Frauen

So haben gleich zwei islamische Scheichs   (einer aus Saudi-Arabien, der andere aus Jordanien) in unterschiedlichen Fatwas den IS-Kämpfern die Vergewaltigung nicht-islamischer Frauen hochoffiziell und als “übereinstimmend”  (im Kontext der islamischen Regeln) mit eigens dazu geschaffenen Fatwas (Rechtsgutachten) erlaubt. (siehe weiter unten)

Was nicht anders heißt als dass jene männlichen Flüchtlinge, die sich in Köln an unseren Frauen vergingen, Exekutoren der islamischen Scharia waren. Also so gehandelt haben, wie es Moslems seit 1400 Jahren auf ihren diversen Raub- und Eroberungszügen millionenfach getan habe. Womit umgekehrt wieder klar ist, dass der Islam als Ideologie nicht mit unseren gesehen kompatibel ist, ja im krassen Widerspruch zu ihnen steht, und allein schon aus diesen Gründen niemals als eine religiöse Körperschaft anerkannt werden darf, wie es die roten Bundesländer Bremen und Hamburg bereits taten.


Moslems ist nach dem Koran die Integration in jede nicht-islamische Gesellschaft untersagt. Auch dürfen sie keine Freundschaften zu “Ungläubige” aufbauen. So heißt es in Sure 5:51 explizit:

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute.”

Quelle

Die Hybris der Linken bei ihrem Traum der Kontrolle der islamischen Religion

Zu glauben, dass Moslems ausgerechnet auf die Ideologie der rotgrünen Gutmenschen Deutschlands gewartet haben, um nachdem sie 1400 Jahre lang systematisch im islamischen Sinn indoktriniert wurden – Abstand zu nehmen  von Regeln und Bestimmungen des Koran, die nicht mit den Menschenrechten vereinbaren lassen, ist nichts Geringeres als intellektuelle und moralische Hybris, wie sie kennzeichnend ist für viele aus der Szene der deutschen Islamversteher.

Und wir wie wissen, kommt Hybris vor dem Fall.

Der Islam erfüllt ohne Frage sämtliche Voraussetzung einer terroristischen Vereinigung, wie sie in §129a StGB definiert ist. Er müsste längst verboten sein. Dass dies nicht geschieht zeigt, dass eine Gesellschaft, die formaljuristisch demokratisch und rechtsstaatlich ist, nicht unbedingt auch demokratisch noch rechtsstaatlich geführt sein muss. Und im Falle des Merkel-Regimes darf man sogar sagen, dass eine solche Gesellschaft nicht notwendigerweise verhindert, dass die Regierung nahezu täglich Recht und Verfassung bricht.

Fatwas erlauben Vergewaltigung “ungläubiger” Frauen 

Donnerstag, 24. Juli 2014

“Kriegsbeute”: Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen

 
Der Islam kennt keine Menschenrechte nach dem Verständnis der “Human Right Declaration” der UN. Bis heute erlaubt und praktiziert er Sklaverei, bis heute haben Frauen im Islam kaum Rechte und sind dem Manne untertan.
Und bis heute dürfen sich Muslime sich ganz offiziell an den Frauen derer vergreifen, die sie im Kampf oder Krieg besiegt haben. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und das dort Geschriebene ist nach dem Verständnis des Islam für alle Zeiten gültig. Muslimische Gelehrte sind die Granten dieser steinzeitlichen Rückständigkeit.
Einer dieser Steinzeit-Gelehrten ist der saudische Scheich al-’Umar. Unter anderem sagte er in obigem Video (anklicken): “Was kürzlich festgestellt wurde ist, dass sogar Greise und Kinder getötet werden, was islamisch sogar verboten ist”. Damit sagt er umgekehrt, dass der Islam eben kein generelles Tötungsverbot kennt. Und damit keinen Platz hat in den Reihen der übrigen Religionen und zivilisierten Kulturen
 
Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen durch Dschihadisten.
 
Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen, die Mahram* sind, durch die Mudschahidun erlaubt.
Mahram (Plural Maharim) ist eigentlich eine mänliche Person, die eine Frau wegen der verwandtschatflichen Nähe oder rechtlichen Gründen (wie Vater, Sohn, Schwiegervater, Schwiegersohn) nicht heiraten und mit der sie keinen Geschlechtsverkehr haben darf. Ebenso darf eine Muslima nach traditioneller Lehre nicht alleine, sondern nur mit einem Mahram verreisen.
Wobei schon früher saudische Gelehrte wie Shaikh al-Arifi die Vergewaltigung von nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen erlaubt haben, da diese zur Ghanima (beweglichen Kriegbeute) zählen, die den Mudschahidun als diesseitiger Lohn für ihren Einsatz auf dem Weg Allahs (Dschihad) zusteht.
Auch jordanischer Scheich Yasser Agloni erlässt eine verbrecherische Fatwa:
 
“Es ist erlaubt, die syrischen Frauen als Sex-Geiseln zu versklaven“
 
Quelle:
 

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