Auch Henryk. M. Broder im Fadenkreuz linker Meinungs- und Gesinnungsfaschisten


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Oben: Drei Gesichter des zum Alltag gewordenen politischen Wahnsinns in Deutschland. Doch 2000 Jahre nach der Kreuzigung eines bekannten politisch Andersdenkenden durch Römern  wissen diese drei vermutlich genau, was sie tun… oder etwa nicht?

MM, 18.1.2016

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   15.01.2016 

Henryk M. Broder: Und gestern in Friedberg

Gestern habe ich in Friedberg/Hessen aus meinem (nicht mehr ganz) neuen, dafür aber hochaktuellen Buch “Das ist ja irre!” gelesen. Und dabei ist etwas passiert, womit ich wirklich nicht gerechnet habe. Ich wurde von einem Empfangskomitee erwartet, zwei Männern und einer Frau im fortgeschrittenen Alter. “Ist das nett”, dachte ich, “dass der Prantl mit zwei Mitarbeitern herkommt, um mich zu begrüßen”. Ich ließ meinen Fahrer anhalten, stieg aus und ging auf die Drei zu, um mich zu bedanken. Und erst als ich vor ihnen stand, bemerkte ich, es war nicht eine Delegation der SZ, sondern der LINKEN. So kann man sich täuschen. (Gefunden auf der Achse des Guten)


Ein Leserkommentar dazu auf PI:


“Na, da haben sich doch welche gesucht und gefunden. Die Stalinisten in trauter Eintracht. Wer brachte die meisten deutschen Kommunisten um? Wer zog möderische Grenzen durch Europa? Wer ließ Millionen in Lagern spurlos verschwinden? Wer betrieb Gehirnwäsche und unterdrückte jede andere Meinung? Richtig, genau die Deppen, die dort mit ihren lächerlichen Pappschildern stehen. Das kommt davon, wenn man solche Geschwüre nicht rückstandlos beseitigt. Wie nach 45 waren sie nach 89 alle wieder da und konnten sogar „Kanzler“ werden.”


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