Dank rotgrüner Immigrationspolitik: Das einst so sichere Stuttgart wird immer lebensgefährlicher


Die Angst geht um in Deutschland ehemals sicherster Großstadt

Dazu  erreichen mich täglich Meldungen befreundeter Stuttgarter. Ihre Kinder etwa werden auf dem Weg zur Schule oder nach Hause von schwarzhäutigen Immigranten nahezu regelmäßig sexuell belästigt. Noch ist nichts geschehen, aber die Eltern wollen auf diesen Fall auch nicht warten. Obwohl die Schule nur wenige hundert Meter von zu Hause entfernt ist, werden nun alle Kinder täglich zur Schule gefahren und wieder abgeholt.

Eine schwere Belastung für die Eltern, die dies mit ihrem Arbeitsplatz in Übereinstimmung bringen müssen, der vom Ort des Geschehen weit entfernt ist.

Wo sie früher, auf den Spielstraßen ihrer Kinder, vielleicht einmal pro Monat einen Immigranten gesehen hätte, dort sähen sie heute, so diese Eltern, diese täglich, nahezu rund um die Uhr.

Sie berichteten mir auch von einem Fall in ihrer Schule, in der eine moslemische Kindergang deutsche Schüler und Schülerinnen grundlos zusammengeschlagen – oder Schutzgelder erpresst hätten. Als sich Eltern zur Polizei machten, wurde ihnen dort gesagt, dass sie gegen die minderjährigen Täter nichts tun könnten. Sollten sich die Eltern jedoch zu einer Art Bürgerwehr (zum Schutz ihrer Kinder) zusammenschließen, wäre dies strafbar. Diese sollten das daher unterlassen. 

Nun, das ist nur ein winziger Ausschnitt eines Vorgangs, wie er sich heute flächendeckend in der gesamten Republik abspielt. Das öffentliche Leben wird immer unsicherer. Nicht nur für Erwachsene Deutsche, die moslemische Rudelangriffe fürchten müssen, sondern mittlerweile auch für immer mehr deutsche Kinder. Diese werden in den mehrheitlich von Immigranten besetzen Klassen gehänselt, beleidigt, geschlagen – und als Deutsche verachtet. Und immer mehr Mädchen bis zu kleinen Kindern werden auf den Spielplätzen sexuell bedrängt oder gar vergewaltigt. 

Dass Medien und Politik die Religion dieser Täter immer noch schönschreiben, ist eine Sache. Dass sie Millionen von Moslems nach Deutschland gebracht haben, dafür sind sie jedoch verantwortlich. Und für jedes vergewaltigte Kind, für jede vergewaltigte Frau, für jeden zusammengeschlagenen oder getöteten Deutschen werden die verantwortlichen Politiker und Journalisten am Tag X zur Verantwortung gezogen werden. 

Michael Mannheimer, 23.7.2016


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Aus FOCUS, 22.1.2016

Stuttgart: Schule unter Polizeischutz nach Übergriffen

Angst rund um Stuttgart: Teenie-Räuber bedrohen Schulkinder

Die Übergriffe auf Schüler eines Stuttgarter Gymnasiums in der Innenstadt ziehen weitere Kreise. Mehrere Schüler wurden bedroht und beraubt. Die polizeibekannten Täter sind selbst nur wenige Jahre älter als die Opfer – und damit nicht strafmündig.

Die Fälle gehen über Streitereien auf dem Schulweg weit hinaus – und sie häufen sich: In Stuttgartwurden Schüler auf dem Nachhauseweg bedrängt, bedroht und bestohlen. Das berichteten zuerst die “Stuttgarter Nachrichten” online. Die Verdächtigen sind seit längerem polizeibekannt, wie die PolizeiAalen gegenüber FOCUS Online bestätigte – aber selbst noch nicht strafmündig.

Der Schulleiter des betroffenen Königin-Katharina-Stifts warnt nun vor den “kriminellen Jugendlichen” und jüngere Schüler davor, das Schulgelände in der Mittagspause zu verlassen. Die Schule liegt in der Innenstadt, in der Nähe von Schlossgarten, Hauptbahnhof und Staatstheater. Für den Schulweg rät er, nicht alleine durch den Park zu gehen. In den vergangenen Wochen sollen allein in den genannten Bereichen sieben Kinder und Jugendliche überfallen worden sein. Sie wurden beraubt und geschlagen.

Raubüberfälle und Angriffe mit Pfefferspray

Die “Stuttgarter Nachrichten” berichteten zunächst über zwei konkrete Fälle: Demnach raubten im Dezember drei Jugendliche einer Elfjährigen ihr Handy, nur wenige Tage vorher war ein ebenfalls Elfjähriger mit Pfefferspray angegriffen worden.

Schulleiter und Polizei haben sich daher auf verstärkte Sicherheitsmaßnahmen verständigt: Die Polizei fährt nun Streife und auch die Kräfte des städtischen Vollzugdienstes sollen deutlich erhöht werden.

Spur führt zu 13-jährigem Intensivtäter

Die Spur der Täter führt in den angrenzenden Rems-Murr-Kreis. Wie das zuständige Polizeipräsidium Aalen gegenüber FOCUS Online bestätigte, gehört ein 13-jähriger Intensivtäter zum Kreis der Verdächtigen. Der Minderjährige soll seine kriminellen Touren vom Jugendheim in Winnenden aus gestartet haben, zusammen mit Komplizen. Der Verdächtige sei seit längerer Zeit im Programm “Jugendliche Intensivtäter”, bei dem Jugendamt, Polizei und Gerichtshilfe eng zusammenarbeiten. In dieses Programm werden Kinder bis 14 Jahre aufgenommen, wenn sie mehr als zehn Delikte oder drei Gewalttaten begangen haben.

Quelle:
http://www.focus.de/regional/stuttgart/schulalarm-nach-uebergriffen-angst-rund-um-stuttgart-teenie-raeuber-bedrohen-schulkinder_id_5230079.html


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