Erdogan will präsidiales Großreich nach dem Muster des Dritten Reichs


Erdogan:
“Nazi-Deutschland ist ein Beispiel für ein effektives Regierungssystem”

Recep Tayyip Erdogan will seine Macht als Präsident der Türkei ausbauen – mehrfach hat er Anläufe unternommen, die Verfassung zu ändern. Stets scheiterte er. Jetzt hat er erneut begründet, warum ein Präsidialsystem der Türkei aus seiner Sicht nutzen würde. Wie mehrere türkische Medien berichten, hat der Staatschef dabei ausgerechnet Nazi-Deutschland als Beispiel für ein effektives Regierungssystem hervorgehoben.

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Von Michael Mannheimer, 24.1.2016

Merkel führt Deutschland und Europa in Richtung eines europäisch-islamischen Superstaats

Nein, keine Verschwörungstheorie: Europa ist auf dem Weg in Richtung eines islamischen Superstaats. Wie das? Bei einer Bevölkerung von 500 Millionen Europäern gibt es doch nur ganze 55 Millionen Moslems. Doch Bevölkerungswissenschaftler wissen: Es kommt nicht auf die absoluten Zahlen an, sondern auf die Dynamik hinter diesen.

Alle 10 Jahre verdoppelt sich der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Europa, während die europäische indigene Bevölkerung kontinuierlich schrumpft. In den europäischen Metropolen ist der Anteil der Moslems bei den unter 25-Jährigen bereits dominant. Und dieser Anteil ist entscheidend: Denn aus diesen ergeben sich die geburtenstarken Jahrgänge, in denen Moslems bereits in vielen Ländern Europas führend sind. So ist der häufigste Vorname männlicher Neugeborener in Ländern wie England, Schweden, Holland, Belgien und auch bald Italien   “Mohammed”. 

Auf allen Ebenen wird an der Islamisierung Europas gearbeitet. Moslems bilden 90 Prozent aller Immigranten nach Europa – und dies bereits seit Jahrzehnten. Obwohl in ihren Ländern Christen verfolgt werden wie nie zuvor, haben Christen wesentlich schwerer Einwanderungshürden zu überwinden als deren Verfolger. Ein Skandal, der vielen nicht bewusst ist.

Die Nazikeule gilt nur für Islamkritiker. Sie gilt nicht für Moslems, die den Nationalsozialismus verherrlichen

Während Islamkritiker in allen europäischen Ländern mit der Nazikeule bedroht werden, darf sich der Islam alles leisten. Er findet stets westliche Apologeten, die seine systematisch bedingten täglichen Menschenrechtsverletzungen schönreden oder -schreiben. So wird täglich der völlige Unsinn eines friedlichen Islam und eines von diesem angeblich abgekommenen, da “missverstandenen” Islamismus gepredigt. Wobei alle Islamkenner wissen, dass Mohammed der erste “Islamist” des Islam war – und dass sich die heutigen Islamisten viel besser im Koran auskennen und ihre Taten nach dem Vorbild Mohammeds ausrichten als die moderaten Moslems, die oft nie den Koran gelesen haben.


Wenn Erdogan von einem Staat nach dem Vorbild des Dritten Reichs träumt, schweigen die Medien pflichtschuldig

Man stelle sich vor, ein bekannter Islamkritiker träumt von einem Staat nach dem Vorbild des Dritten Reichs. Die Nachrichten der nächsten Wochen hätten nur dieses Thema – und die gesamte Islamkritik würde als neonazistisch denunziert.  Wenn Moslems davon träumen, dann schweigen dieselben Medien dazu.

So wie sie dazu schweigen, dass Erdogan den IS aktiv unterstützt, oder, dass seine Tochter ein türkisches Krankenhaus leitet, in dem in Syrien und Irak verwundete IS-Terroristen gesundgepflegt werden.

Erkennt man die Zusammenhänge, so bekommt der Wunsch der EU-Diktatoren und ihrer Kontinentalisten im Bundestag und in den deutschen Medien, so rasch wie möglich den größenwahnsinnigen Erdogan an den neuen „internationalistischen“ Riesen-Staat zu binden, eine ganz neue Bedeutung:

Recep Tayyip Erdogan will seine Macht als Präsident der Türkei ausbauen – mehrfach hat er Anläufe unternommen, die Verfassung zu ändern. Stets scheiterte er. Jetzt hat er erneut begründet, warum ein Präsidialsystem der Türkei aus seiner Sicht nutzen würde. Wie mehrere türkische Medien berichten, hat der Staatschef dabei ausgerechnet Nazi-Deutschland als Beispiel für ein effektives Regierungssystem hervorgehoben.

Das kam demnach so: Erdogan wurde kurz nach seiner Rückkehr von einem Besuch in Saudi Arabien von Journalisten gefragt, ob die Türkei zu einem Präsidialsystem umgebaut werden und zugleich zentralstaatlich organisiert bleiben könne – schließlich seien andere Staaten mit starkem Präsidenten föderal organisiert, etwa die USA.

Erdogan antwortete den Berichten zufolge, dass sich Zentralstaat und Präsidialsystem nicht ausschließen würden. „Es gibt aktuell Beispiele in der Welt und auch Beispiele in der Vergangenheit. Wenn Sie an Hitler-Deutschland denken, haben Sie eines. In anderen Staaten werden Sie ähnliche Beispiele finden.“ Wenn das Volk Gerechtigkeit erfahre, würde es ein solches System akzeptieren…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-nennt-hitler-deutschland-als-beispiel-fuer-praesidialsystem-a-1070162.html

Man könnte ja fast schon Frau Merkel die Daumen drücken, dass sie ihren durchgeknallten Asylkurs beibehält, weil dann das europäische Großreich zerplatzen wird, wie eine Seifenblase.

Aber das wäre natürlich viel zu kurz gedacht, denn so wie es aussieht, bringt uns die Kanzlerin auf dem schnellsten Wege in einen europäisch-islamischen Staat.

Teile entnommen aus:
http://journalistenwatch.com/cms/hitlers-erben-und-ihr-traum-von-einem-grosseuropaeischen-reich/


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