Nahost: Der Prozess des religiösen und ethnischen Cleansings durch den Islam schreitet voran: Mosul zum ersten Mal in seiner 2000jährigen Geschichte “christenfrei”


 

Der aktuelle Völkermord an Christen im Nahen Osten
und der erneute Verrat der Kirchen n ihren Glaubensbrüdern-und -schwestern

Der Nahe Osten wird dank des Wütens der IS-Dschhadisten – und dank massiver Unterstützung von der Türkei, Saudi-Arabine und weiteren sunnitischen Ländern – immer christenfreier. Ethnic Cleansing nennt man dies – eine Form des stillen Völkermords, der täglich vor den Toren Europas vollzogen wird. Bemerkenswert, ja geradezu skandalös ist das Schweigen der Kirchen zum täglichen Abschlachten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, während sie sich umgekehrt immer mehr dem Islam hierzulande verbrüdern und die Lüge von einem Gott des Islam und des Christentums verbreiten.

Nichts ist falscher als das: An zahlreichen Stellen  des Koran und in diversen Fatwas trennt sich der Islam klar vom Christentum ab, dessen Trinität er als Zeichen einer verachtenswerten Vielgötterei verachtet. Die Krise des europäischen Abendlandes und Deutschlands ist vor allem auch eine Krise der Kirchen: Selten zu vor haben diese so versagt wie derzeit. Was das Volk mit der Politik richten muss, das müssen die Gläubigen der christlichen Kirche mit ihrer Kirche tun. 

Michael Mannheimer, 26.1.2016

***

Aus: jewgida.blogspot.de, Dez.2015

Die Regierenden Deutschlands zeigen keinerlei Solidarität mit verfolgten Christen des Nahen Ostens

Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den “jüdschen Schindler” Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete.


Wir von JewGida verurteilen die Regierenden der Europäische Union und insbedondere Deutschlands, dafür, dass verfolgte Christen und Eziden keine Priorität in der sog. “Flüchtlingskrise” hatten. Der überwiegende Teil der sog. “Flüchtlinge” sind junge männliche Moslems. In zahlreichen Meldungen wurde davon berichtet, dass geflüchtete Christen sogar in deutschen Flüchtlingsheimen gedemütigt, beleidigt und bedroht werden. Wir finden, dass Deutschlands Politiker hier auf ganzer Linie versagt haben. Echte Flüchtlinge können oftmals weder die Schleppergebühren von mehreren Tausend US Dollar bezahlen, noch den langen und harten Weg von bis zu 5000 km auf sich nehmen. Echte Flüchtlinge sind vor allem Kinder, alte, kranke, verwundete und behinderte Menschen, schwangere Frauen sowie Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten. Da in der islamischen Welt aber das Recht des Stärkeren herrscht, gehören vor allem diese Menschen zu den Verlierern.
christen
JewGida spricht sich für eine Freundschaft zwischen Juden und Christen aus und wir zeigen uns sehr solidarisch mit den verfolgten Christen weltweit. Etwa 100 Millionen Christen werden aktuell in islamischen Ländern verfolgt, alle 5 Minuten wird ein Christ aufgrund seines Glaubens ermordet. Auch haben kürzlich 50 führende orthodoxe Rabbiner aus Israel, USA und Europa sich offiziell für eine Partnerschaft und Freundschaft zwischen Juden und Christen ausgesprochen. Gleichzeitig sprechen wir uns in aller Deutlichkeit gegen alle Missionierungsversuche am jüdischen Volk aus und werden uns mit aller Kraft und allen Mitteln dagegen wehren. Das jüdische Volk ist ein kleines Volk von etwas mehr, als 14 Millionen Menschen. Alle Missionierungsversuche werten wir als ein Versuch dem jüdischen Volk Schaden zuzufügen. Wir haben unsere eigene Tradition, Kultur und Religion und möchten so bleiben, wie wir sind.

Einschub von Michael Mannheimer:
(Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Mossul)

Religion

Mossul blickt auf eine 1600 Jahre alte christliche Tradition zurück. Die Stadt war bis vor kurzem Sitz mehrerer Erzbischöfe von Ostkirchen syrischsprachiger Tradition (siehe auch: Christen im Irak). Nach der Eroberung Mossuls durch Kämpfer der Gruppe ISIS bzw. Islamischer Staat wurden die christlichen Einwohner vor die Wahl gestellt, die Stadt entweder zu verlassen, zum Islam zu konvertieren oder hingerichtet zu werden. Die allermeisten Christen verließen Mossul daraufhin Ende Juli, sodass die christliche Tradition der Stadt vorläufig zu einem Ende gekommen ist. Laut Erzbischof Louis Raphaël I. Sako lebten bei der Machtübernahme des ISIS noch 25.000 Christen in Mossul, nach Angaben der BBC waren es sogar 35.000.[10]

Der syrisch-katholische Erzbischof Basile Georges Casmoussa, der am 17. Januar 2005 entführt wurde, wurde am Tag darauf ohne Zahlung von Lösegeld freigelassen. Das armenische Kirchengebäude wurde 2004 durch einen Terrorakt schwer beschädigt; Anfang 2006 erhielt Erzbischof Avag Asadurian die Zusage von Staatspräsident Dschalal Talabani und Ministerpräsident Ibrahim al-Dschafari, dass die Kirche wiederaufgebaut werden soll. In der Nähe von Mossul unterhält die Syrisch-Orthodoxe Kirche das St. Ephrem-Seminar zur Ausbildung von Priestern und Kirchennachwuchs. Der jetzige Abt ist der Erzbischof Mar Saverius Ishak Saka (* 1931).

Am 2. Februar 2015 sprengten IS-Terroristen in Mossul eine der größten und ältesten chaldäisch-katholischen Kirchen des Iraks, die “Kirche der Jungfrau Maria”.

Antike

Etwa 850 vor Christus hat König Aššur-nâ?ir-apli II. die Stadt Nimrud zur Hauptstadt des Assyrischen Reiches ernannt. Diese lag etwa 30 Kilometer vom heutigen Mossul entfernt. Als kleines Dorf entstanden übernahm Mossul mit der Zeit die Funktion als Brückenstadt am Tigris und verband so Anatolien und das Medische Reich. Um etwa 612 vor Christus eroberte der medische König Kyaxares II. in einer Allianz mit Babylon unter Nabopolassar Ninive und somit auch die Stadt Mossul. Nach dem Einmarsch Alexander des Großen und seinem späteren Ableben wurde die Stadt ein Teil des Seleukidenreiches um schon 200 Jahre später von den Parthern erobert zu werden.

 


Wir von JewGida verurteilen die Regierenden der Europäische Union und insbedondere Deutschlands, dafür, dass verfolgte Christen und Eziden keine Priorität in der sog. “Flüchtlingskrise” hatten. Der überwiegende Teil der sog. “Flüchtlinge” sind junge männliche Moslems. In zahlreichen Meldungen wurde davon berichtet, dass geflüchtete Christen sogar in deutschen Flüchtlingsheimen gedemütigt, beleidigt und bedroht werden.

Wir finden, dass Deutschlands Politiker hier auf ganzer Linie versagt haben. Echte Flüchtlinge können oftmals weder die Schleppergebühren von mehreren Tausend US Dollar bezahlen, noch den langen und harten Weg von bis zu 5000 km auf sich nehmen. Echte Flüchtlinge sind vor allem Kinder, alte, kranke, verwundete und behinderte Menschen, schwangere Frauen sowie Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten. Da in der islamischen Welt aber das Recht des Stärkeren herrscht, gehören vor allem diese Menschen zu den Verlierern.

JewGida spricht sich für eine Freundschaft zwischen Juden und Christen aus und wir zeigen uns sehr solidarisch mit den verfolgten Christen weltweit. Etwa 100 Millionen Christen werden aktuell in islamischen Ländern verfolgt, alle 5 Minuten wird ein Christ aufgrund seines Glaubens ermordet. Auch haben kürzlich 50 führende orthodoxe Rabbiner aus Israel, USA und Europa sich offiziell für eine Partnerschaft und Freundschaft zwischen Juden und Christen ausgesprochen. Gleichzeitig sprechen wir uns in aller Deutlichkeit gegen alle Missionierungsversuche am jüdischen Volk aus und werden uns mit aller Kraft und allen Mitteln dagegen wehren. Das jüdische Volk ist ein kleines Volk von etwas mehr, als 14 Millionen Menschen. Alle Missionierungsversuche werten wir als ein Versuch dem jüdischen Volk Schaden zuzufügen. Wir haben unsere eigene Tradition, Kultur und Religion und möchten so bleiben, wie wir sind.

Quelle:
http://jewgida.blogspot.de/2015/12/jewgida-wunscht-deutschland-frohe.html


 

 

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