Forsa-Umfrage: Greifbare Unruhe in der Bevölkerung. Enormer Vertrauensverlust für Altparteien


Merkels Ende ist nah

Die Altparteien haben massiv an Vertrauen bei der Bevölkerung eingebüßt. Merkels Umfragewerte im Sinkflug. Die Stimmung in der Bevölkerung ist am Kippen. Deutschland steht ein heißer Frühling bevor. Die AfD ist laut aktuellen Umfrageergebnissen bereits jetzt vielerorts zweitstärkste, stellenweise sogar stärkste Partei. Nur noch 23 Prozent der Wähler trauen der CDU zu, die Flüchtlingskrise zu meistern. Und bei der SPD sind das nicht mal sieben Prozent. Drei Viertel aller Deutschen geben der Regierung und dem Bundesparlament damit ein geradezu vernichtendes Votum.

Eines ist so gut wie sicher: Merkel wird die nächsten Monate politisch nicht überleben. Doch wenn sich die CDU nur ihrer Kanzlerin – der schlimmsten seit Adolf Hitler – entledigt und alles sonst beim alten belässt, wird auch diese Partei das Schicksal der SPD ereilen: Sie wird nicht länger eine Volkspartei sein.

Michael Mannheimer,  27.1.2016

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27.01.2016, t-online.de

Forsa: enormer Vertrauensverlust für Parteien : “Die Unruhe in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen”

Die aktuelle Forsa-Umfrage fördert alarmierende Zahlen zutage: 62 Prozent der Bevölkerung trauen den Parteien nicht mehr zu, die Probleme in Deutschland lösen zu können. Forsa-Chef Manfred Güllner und Parteienforscher Tilman Mayer nennen im Gespräch mit t-online.de Gründe.


Güllner beobachtet den Vertrauensverlust gerade in die größeren Parteien schon seit Längerem. Verantwortlich dafür macht er die Zerstrittenheit in der Großen Koalition. “Die Wähler erwarten, dass die Parteien sich zusammenraufen”, so Güllner.

Attacken von CSU-Chef Horst Seehofer auf Kanzlerin Angela Merkel schadeten dem Ansehen der Politik. “Die Bevölkerung hält dies für absurd”, so Güllner. Seehofer spiele derzeit Opposition. “Zuerst der Streit in der Griechenlandfrage, nun in der Flüchtlingskrise.

“Navigationskünstlerin” Merkel ohne Orientierung

Ähnlich sieht es Parteienforscher Tilman Mayer von der Universität Bonn. Die Flüchtlingskrise bereite den Wählern mit Abstand die meisten Sorgen. “Sie wollen, dass die Parteien einen Weg weisen, was unternommen wird”, so Mayer. Diesen Weg zeige die Kanzlerin derzeit nicht. “Und solange das so ist, werden die Sorgen auch bleiben. Die Unruhe in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen.”

Merkel, früher von Mayer oft als “Navigationskünstlerin” bezeichnet, liefere derzeit ein krass gegenteiliges Bild ab. Die Kritik an ihrer Führungsleistung wachse. “Die Kanzlerin war bisher geschützt durch ihr hohes persönliches Ansehen. Da dieses nun schwindet und die Zustimmung in Umfragen sinkt, wird es eng für sie”, so Mayer.

Union vorne – auf niedrigem Niveau

Nichtsdestotrotz trauen laut Umfrage die Wähler der Union mit 23 Prozent noch am ehesten zu, Lösungen für die Probleme in Deutschland zu finden. Die SPD kommt nur auf sieben Prozent, andere Parteien auf acht. Fast zwei Drittel erwarten also von keiner Partei die richtigen Ansätze.

Die Bevölkerung hat laut Umfrage zudem wenig Vertrauen darin, dass Deutschland mit der anhaltenden Zuwanderung von Flüchtlingen fertig wird: 62 Prozent widersprechen Merkels “Wir-schaffen-das”-Aussage. Nur 36 Prozent der Bundesbürger glauben, dass Deutschland mit den Problemen fertig wird.

Ganzen Artikel hier lesen:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_76787704/forsa-umfrage-unruhe-in-bevoelkerung-ist-mit-haenden-zu-greifen-.html


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