Duisburg: Pegida-Aktivisten von kurdischen Schlägern zusammengeschlagen


Nächste Pegida-Demo morgen (1.2.2016) wie gewohnt um
19 Uhr vor Duisburger HBF

Hinter dem Angriff von etwa 10 Schlägern der Pegida-feindlichen “Duisburg stellt sich quer (DSSQ)” auf 8 Pegida-Aktivisten stecken, wie mir vor wenigen Minuten telefonisch von einem Pegida-Opfer mitgeteilt wurde, die dieses Bündnis tragenden antideutschen Duisburger Linkspartei, MLDP, Gewerkschaften, Grüne sowie die diversen Ausländervereinigungen. Die Schläger wurden als Kurden identifiziert, die bei montäglichen Pegida-Demo regelmäßig bei Gegenveranstaltungen teilnehmen. Gegen die Schläger wird polizeilich ermittelt, Strafanzeigen wurden bereits gestellt.

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Orgateam Pegida NRW, 31.1.2016, 16:00

Erklärung zu den Vorfällen in Duisburg am Forum am 30.01.2016

Letzte Woche schaltete das Bündnis “Duisburg stellt sich quer (DSSQ)” eine Zeitungsanzeige. Darin kündigten sie für den 30.01.2016 einen Infostand auf der Königstraße an.

Ziel: Aufklärung über die Inhalte, Methoden und Ziele der Pegidabewegung. Im Eigeninteresse gingen einige Pegida-Initiatoren, sowie Unterstützer dahin, um sich vor Ort die Argumente des Bündnisses anzuhören und mit kritischen Bürgern ins Gespräch zu kommen. Wir fanden uns gegen ca. 13:30 Uhr im Abstand von ca. 10 Metern am Infostand ein.

Nachdem uns “Aktivisten” von DSSQ erkannten, wurden wir sofort verbal angegriffen und fotografiert. Der Frust muss bei dem Bündnis sehr groß gewesen sein, da sich Passanten weder für die verlogene Argumentation, noch für ein Flugblatt interessierten (Foto). Selbst hartnäckige Versuche der Agitatoren liefen ins Leere. So wurden dort schon unpolitische oder desinteressierte Passanten bedrängt und angepöbelt.


Immer wieder kamen Einzelne dieser “Aufklärer” auf uns zu, drohten mit Gewalt und drängten uns, den Platz zu verlassen. Ein deeskalierender Dialog konnte nicht geführt werden. Wir blieben ruhig und haben weder provoziert, noch uns provozieren lassen.

Etwa gegen 13:50 Uhr eskalierte die Situation, als sich uns von dem Infostand mehrere Personen näherten, beschimpften und uns tätlich angriffen. Unsere Sympathisantin S. A. wurde als erstes angegriffen und konnte sich nur mit Mühe und unter Vorhalten Ihres Regenschirmes den Angriffen erwehren. Zeitgleich wurde der Pegida-Organisator Marco S. niedergeschlagen und mit Fußtritten malträtiert.

Ebenso wurde der Pegida-Mitorganisator Tino R. von 2 Migranten angegriffen, mit 2 Faustschlägen niedergestreckt, sowie mit einem Tritt ins Gesicht verletzt. Dies war eine geplante Attacke, da einige Angreifer auch aus dem Rückraum kamen und Passanten in Schach hielten.

Nur der Besonnenheit der Pegida-Sympathisanten, sowie dem beherzten Einschreiten von Passanten haben wir es zu verdanken, dass es nicht zu weiteren Übergriffen kam.

Nach dem Erscheinen der Polizei wurde von unserer Seite sofort Strafanzeige gestellt, sowie unbeteiligte Zeugen benannt. Nach der Prüfung der Sachlage und Befragung aller Beteiligten, konnte ganz klar ermittelt werden:  Die Angriffe gingen ganz eindeutig von DSSQ aus. Eine andere Darstellung ist nicht zutreffend (Originalton eines Polizisten).

Im Verlauf der weiteren DSSQ-Veranstaltung wurden später weitere Sympathisanten angepöbelt und attackiert, unter anderem auch Silke. R., eine Frau mit einer körperlichen Behinderung. Es wurden ihr Rollator weggetreten und sie wurde geschubst. Auch hier griffen unbeteiligte Passanten ein und konnten Silke. R. schützen.

Wir danken ausdrücklich allen Umstehenden, Passanten und Einkäufern, die geholfen und/oder Zeugenaussagen getätigt haben. Nur so konnte von der Polizei ein umfassendes und objektives Bild der Ereignisse ermittelt werden. Wir fordern eine konsequente Aufklärung der Vorfälle und eine Verurteilung aller gewaltausübender Personen.

“DSSQ” hat gestern wieder mal eindrucksvoll gezeigt, wer die Radikalen, die Intoleranten und die Rassisten sind. Dies überrascht uns bei der Nähe zur Antifa und der eigenen Struktur nicht. Trotzdem waren wir von so viel Hass und Gewalt überrascht. Ihr steht nicht für Duisburg.

Marco S. musste ins Krankenhaus gebracht werden. Es wurden Prellungen und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Gott schütze unser Land und unsere Bürger vor solchen Gesinnungsterroristen und Rotfaschisten.

Wir wünschen allen Verletzten gute Besserung. Wir sehen uns Montag!


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