„Dänemark empört: Mädchen vertreibt Vergewaltiger mit Pfefferspray – Nun droht ihr Bußgeld


Oben: Das ist NICHT das dänische Mädchen, das sich durch den Einsatz mit einem Pfefferspray vor obigen Schicksal (zeigt eines der Opfer des islamischen Sex-Pogroms in Köln) zu bewahren wusste

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Wie eine inländerfeindliche europäische Politik und Justiz
aus Opfern Täter macht

Ja – diese Meldung wurde von anderen Blogs schon gebracht. Doch als jemand, der seinen Blog allein macht, kann ich mit den sich überstürzenden Vorkommnissen in Bezug auf Islam, Islamisierung, weltweitem islamischem Terror und der deutschenfeindlichen Politik der Merkel-Administration (zu der ausdrücklich auch unsere Medien, ganz vorne dabei der Regierungssender ZDF zu zählen sind), schlichtweg nicht mehr mithalten.

Die Meldung, um die es geht, hat es in sich: Sie zeigt, wie die Politik und Justiz Europas mit indigenen Europäer umgehen. Sie haben Millionen Moslems in ihre Länder gebracht, die dort in fast allen Ländern die Statistiken bei Schwer- und Schwerstkriminalität (absolut und relativ) mit Abstand anführen – obwohl sie kaum 10 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Sie haben ihre Bevölkerungen der größten Gefahr ausgesetzt, die diese in Friedenszeiten je erlebt hatten.

Besonders europäische Frauen und Kinder sind extrem gefährdet. Das Risiko, von einem islamischen Immigranten vergewaltigt zu werden, ist so hoch, dass sich viele Frauen in skandinavischen Ländern ihr Haare bereits schwarz färben – oder das Haus nicht mehr allein verlassen.

Die schwedischen Sozialisten etwa haben ihr Land – das einstmals sicherste auf unserem Planeten – zum zweitgefährlichsten Ort dieser Welt gemacht, was die Gefahr betrifft, vergewaltigt zu werden. Nur in Südafrika ist die Gefahr noch größer. Schwedische Medien – durchweg links – halten diesen Fakt von ihren Lesern fern.

Während islamische Täter häufig ungeschoren davonkommen (“Migrantenbonus”), trifft es einheimischen die Opfer umso härter. Wer sich wehrt, selbst gegen eine Vergewaltigung, muss – mann glaubst’s kaum – mit Strafverfolgung rechnen. geschehen so in Dänemark: Dort wehrte sich ein dänisches Mädchen mit einem Pfefferspray gegen einen muslimischen Vergewaltiger. Nun droht ihr ein Bußgeld….


Michael Mannheimer, 3.2.2016

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Epoch Times, Mittwoch, 27. Januar 2016

Dänemark empört: Mädchen vertreibt Vergewaltiger mit Pfefferspray – Nun droht ihr Bußgeld

Eine junge Frau schaffte es mit Hilfe eines Pfeffersprays nur knapp einer Vergewaltigung zu entgehen. Sie meldete den Vorfall bei der Polizei. Nun droht ihr eine Geldstrafe.

Eine dänisches Mädchen entkam nur knapp einer Vergewaltigung. Der Angreifer riss den Teenager zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Bevor es zu Schlimmerem kam, schaffte es die junge Frau mit Hilfe eines Pfeffersprays, den Angreifer in die Flucht zu schlagen.

Doch nun droht dem Mädchen einer Geldbuße, weil sie das Pfefferspray einsetzte.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch in der kleinen Stadt Sonderborg im Süden Dänemarks gegen 22 Uhr Ortszeit. Das Opfer erzählte der Polizei, dass der englisch sprechende Mann sie zu Boden riss und versuchte ihr die Hose auszuziehen. Glücklicherweise hatte sie einen Pfefferspray dabei und konnte sich gegen den Täter schützen. Der Sextäter konnte entkommen und ging Straffrei aus.

Doch anstatt dem Opfer psychischen Beistand zu leisten, teilte die Polizei dem Teenager mit, dass ihr eine Geldstrafe droht.

“Es ist illegal einen Pfefferspray zu besitzen und zu benutzen,” sagte der lokale Polizeisprecher Knud Kirsten dem dänischen TV-Sender Syd’s, berichtet “RT”. Deswegen könne sie mit einer Geldbuße von 500 Kronen (70 Euro) rechnen.

Die Angaben der Polizei sorgten für große Empörung auf den sozialen Medien. 

“Da ist doch etwas unglaublich und schrecklich falsch mit dem dänischen System… Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht”, schrieb ein Nutzer, während ein anderer ironisch hinzu: “Vielleicht kann der Täter auch noch Schadenersatzansprüche stellen… Sind wir verrückt geworden in Dänemark?”

In Sonderborg und anderen dänischen Städten mehren sich die Nachrichten im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Migranten.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/europa/daenemark-maedchen-vertreibt-vergewaltiger-mit-pfefferspray-nun-droht-ihr-bussgeld-a1302193.html


 

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