Erster europäischer Pegida-Tag: Der gemeinsame Kampf zur Rückeroberung Europas durch europäische Patrioten hat begonnen


Der vereinte Widerstand Europas gegen seine Islamisierung hat begonnen

In insgesamt 10 europäischen Städten demonstrieren Europäer gegen Islamisierung und islamische Massenimmigration. In Dresden kamen 20.000 Menschen zusammen, in Prag 1.500-2.000, in Warschau 2.000, in Calais 700 Teilnehmer. Die Zahlen über die Teilnehmerzahl der andern Städte liegen noch nicht vor. Lediglich etwa 1.000 Gegendemonstranten konnte das geballte politische Establishment mobilisieren. Das zeigt, dass immer weniger Menschen bereit sind, sich durch die Linken instrumentalisieren zu lassen. Den Linken gehen die Argumente aus. Die haben die Pegida-Bewegungen dafür umso mehr.

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Von Michael Mannheimer, 6.2.2016

In zehn europäischen Ländern protestierten heute Menschen gegen Islamisierung und Masseneinwanderung durch Millionen Moslems

Über 20.000 Patrioten (nach internen Schätzungen), laut Tagesschau “nur” 8.000 Pegida-Teilehmer versammelten sich heute in Dresden gegen Merkel und die Diktatur der Medien. In weiteren 10 europäischen Städten folgen Menschen der bislang größten europaweiten Demonstration gegen Islamisierung und Masseneinwanderung. Auch wenn die Gesamtzahl der Teilnehmer die Erwartungen nicht erreicht haben mag: Der heutige europäische Pegida-Tag war nicht das Ende, sondern der Beginn der Mobilisierung der indigenen Europäer gegen die ihnen verordnete Abschaffung durch Massen an Moslems, die durch die europäischen Politiker-Eliten nach  Europa gebracht werden.

 

Tagesschau berichtete diesmal relativ objektiv über den Pegida-Tag in Deutschland und Europa

Immerhin: Die Tagesschau brachte die Pegida-Demos in Dresden und anderen europäischen Ländern schon als zweite Meldung. Zuvor ging es um die Zwietracht in der Großen Koalition über Abspracheschwierigkeiten beim Asyl-II-Pakets zwischen SPD und CDU/CSU.

Immerhin auch: Zum ersten Mal wurden die Pegida-Teilehmer nicht als “Rechtsextreme” oder “Neonazis” denunziert und – ein drittes immerhin – sogar zu Wort gelassen, ohne dass deren Statement mit einem hämischen Kommentar bedacht wurde. Drei Pegidaner durften ihrem Unmut freien Lauf lassen, ohne dass dieser kommentiert wurde. Und diesmal war die Auswahl der drei auch von der Art, dass sie als durchaus repräsentativ für die meisten Pegidaner gesehen werden kann. Moderat, vernünftig, ohne Hass gegen Ausländer.


Ganz so also, wie jeder, der auf Pegida-Veranstalungen teilnahm, diese Bewegung auch kennt. Journalismus also, wie er sein sollte, und wie er in Deutschland seit Jahren so gut wie nicht mehr stattfand.

Und wie es sich für einen ordentlichen Journalismus gehört, wurden auch Teilnehmer der Gegendemonstration interviewt und in der Sendung ausgestrahlt. Auch da ohne die sonst übliche Zuschreibung, dass es sich bei diesen um die “besseren” und Menschen handelt. Der DGB war anwesend, die SPD, die Grünen – und diverse Pro-Asylbewegungen.

Lediglich etwa 1.000 Gegendemonstranten konnte das geballte politische Establishment mobilisieren. Das zeigt, dass immer weniger Menschen bereit sind, sich durch die Linken instrumentalisieren zu lassen. Den Linken gehen die Argumente aus. Die haben die Pegida-Bewegungen dafür umso mehr.

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Klare Worte in Dresden zur geplanten Islamisierung Deutschlands und Europas durch die politischen Eliten. Klare Worte für den sofortigen Rücktritt Merkels, die als die Hauptverantwortliche für die Massenimmigration und die damit verbundenen schweren innenpolitischen Auswirkungen ausgemacht wurde. hauptverantwortlich für das Kölner Sex-Pogrom, für die täglichen Vergewaltigungen deutscher Frauen und Kinder, für die Gefahr terroristischer Anschläge, die durch Merkels grenzenlose Immigration ohne Personenkontrolle nach Deutschland importiert wurde.

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Klares Statement dafür, dass sich die Völker Europas ihre Länder und Kultur zurückerobern müssen. Und die Nennung der USA als einem der Hauptinitiatoren der Schwächung bzw. Vernichtung Europas durch ihre desaströse Nahostpolitik.

Insgesamt blieb der Tag friedlich, wobei anzumerken ist, dass, wenn dem imvergangen Jahr nicht so war, die Aggression so gut wie immer von den linken Gegendemonstranten ausging.

Der erste europäische Pegida-Tag war insgesamt erfreulich. Er bildete den Anfang eines Aufbruchs aller patriotischen Europäer gegen Islam, Islamisierung und ihre politischen Eliten.


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