Die GRÜNEN und der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW): Heute regieren sie Deutschland. Und zwar totalitär


 

Die wahren Herrscher Deutschlands sind tiefrot.
Auch wenn sie sich grün lackiert haben

Wer sich die Liste des “Who-is-who” ehemaliger Spitzenfunktionäre des radikal-maoistischen KBW Westdeutschland anschaut (die die Grünen übernommen hat), wird feststellen: Unser Land ist in der Hand ehemaliger Maoisten (unter dessen Herrschaft starben über 60 Mio Chinesen) und Erzkommunisten.

Ob eine scheinbar unverdächtige Senta Berger (die Studiogast bei der Kerner-Talkshow war, in welcher dieser mit verbaler Unterstützung dieser Schauspielerin die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann aus der Sendung warf), ob Michael Sommer (DGB-Bundesvorsitzender), ob Winfried Kretschmann (Ministerpräsident in Ba-Wü) ob Michael Naumann (Kulturstaatsminister unter Schröder, heute Herausgeber der ZEIT) oder Schröder und dessen Außenminister Fischer: Alle kommen aus der linkesten und/oder radikalkommunistischen Ecke der APO-Bewegung.

So gut wie kein Medium beschreibt deren wahre Vita, so gut wie kein Deutscher weiß, wem er da sein Stimme gibt. All das ist ein typisches Kennzeichen dafür, dass wir längst in keiner Demokratie, sondern einer linken Medien- und Parteiendiktatur leben, die sich von ähnlichen Diktaturen (DDR etwas nur noch marginal unterscheidet.

***

Von Peter Helmes

Die GRÜNEN und der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW)


Es ist nicht übertrieben, den KBW als das Herzstück der APO zu bezeichnen. Er war zuallererst eine Studentenbewegung, aus dem SDS (Sozialist. Deutscher Studentenbund) und einigen K-Gruppen hervorgegangen, und betrachtete sich (nach Gründung 1973) als Partei mit einem ausführlichen Parteiprogramm.

Programmatische Ziele waren u. a.:

  • Widerstand gegen das Hochschulrahmengesetz,
  • „Schwächung des Staatsapparates“,
  • „Stärkung des Bewußtseins und der Fähigkeiten der Volksmassen“,
  • Widerstand gegen Ausländergesetze etc.

Hinzu kamen die Ablehnung der Sowjetunion als „realem Sozialismus“ und die Hinwendung zur maoistischen Kulturrevolution. Die (mao-chinesische) „Vereinigung der Arbeiter, Bauern und Intellektuellen unter Führung des Proletariats“ diente dem KBW als verklärtes Vorbild.

Die Vorgänger der Grünen waren eine maoistisch organisierte revolutionäre Kaderorganisation

Innerparteilich war der KBW eine „revolutionäre Kaderorganisation“ mit sektenähnlichem Charakter, die z. T. psychischen und physischen Druck auf ihre Mitglieder ausübte. Z.B. waren diese gezwungen, 10 Prozent ihres Bruttoeinkommens als Mitgliedsbeitrag an den KBW zu zahlen und Erbschaften bzw. Schenkungen an „die Partei“ abzutreten, was dem KBW ein enormes Vermögen einbrachte.

Zu ihrer Höchstzeit, in den 1970er Jahren, hatte der KBW etwa 5.000 Mitglieder, (u.a. Jürgen Trittin und BaWü-MP Kretschmann) die aber am wenigsten aus der „Arbeiterklasse“ kamen, sondern (außer Studenten) vor allem Akademiker – evang. Pastoren, Lehrer, Rechtsanwälte etc. waren. Der Hauptgegner war der „bürgerliche Staat“.

Mit dem Aufkommen der „Grünen“ einher ging das langsame Sterben des KBW, da viele KBW Funktionäre zu den Grünen wechselten. Als 1985 der KBW offiziell aufgelöst wurde, ging das (erhebliche) Vermögen des KBW an den Verein „Assoziation“, der die grün-alternative Bewegung unterstützen sollte. So ging das Hauptquartier des KBW in Frankfurt, das ursprünglich für 3 Millionen DM erworben worden war, für (angebliche) 30 Millionen DM an die Commerzbank.

Wo sich die maoistischen Grünen politisch überall niedergesiedelt haben

Zahlreiche Ehemalige fanden später ihre politische Heimat im Realo-Flügel der „Grünen“, wie auch ihre ehemaligen Sponti-Widersacher Joseph Fischer und Daniel Cohn-Bendit. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannte ehemalige Mitglieder des KBW waren u. a. auch:

  • Michael Sommer (DGB-Bundesvorsitzender),
  • Reinhard Bütikofer (ehem. Bundesvorsitzender der Grünen und MdEP),
  • Ralf Fücks (früherer Bremer Umweltsenator und derzeit Vorstandsvorsitzender der Heinrich Böll-Stiftung der Grünen),
  • Winfried Kretschmann (Ministerpräsident Baden-Württemberg),
  • Ursula Lötzer MdB/Linke, Winfried Nachtwei (1994 – 2009 Grünen-MdB),
  • Krista Sager (ehem. Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen),
  • Ulla Schmidt (jetzt SPD und ehem.Bundesgesundheitsministerin; sie kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 auf Platz 2 der NRW-Landesliste für den KBW).

Giftgrün: das grün-rote Führungspersonal

Seit alte Photos aus der heißen Zeit der APO den grünen Fischer als Polizisten-Prügler entlarvten – was dieser erst nach langem Leugnen zuzugeben bereit war – ist klar, daß hier nicht die „Verteidiger des Vaterlandes“ am Werk sind. Schauen wir uns also, nachdem wir der Person J. Fischers breitere Aufmerksamkeit gezollt haben, an, wer zu den ideologischen Wurzeln im Umfeld der Grünen gehört(e) und wer heute zum Kreis der führenden grün-roten Genossen gehört:

Zu den ehemaligen APO-Kämpfern gehörten z. B.

  • Reinhard Bütikofer, ehemals „Kommunistische Hochschulgruppe“ (KBW), heute Europa-Parlamentarier, vorher Bundesvorsitzender der Grünen;
  • Senta Berger, Berliner APO, heute „Schauspielerin“;
  • Daniel Cohn-Bendit, siehe oben;
  • Herta Däubler-Gmehlin, Berliner APO, zuletzt SPD-Bundesjustizministerin. Zitat: „…Die 68er brachten einen Aufbruch der Demokratie, Zivilcourage und die Verantwortung des Einzelnen…“;
  • Georg Dick, besonders aktiv in Fischers Putz-Truppe „Revolutionärer Kampf“, damals Automechaniker. Von Fischer – trotz Protesten aus dem AA, Dick erfülle keinerlei Voraussetzungen – zum deutschen Botschafter in Chile ernannt.
  • Dann auch – man glaubt es kaum, wenn man diesen Langweiler durch die Flure des Bundestages schlurfen sieht – Hans Eichel, von 1969-72 Juso-Vize und später Bundesfinanzminister ohne Fortune, wollte „marxistische Zirkel“ gründen; wurde damals als „äußerst links“ eingeschätzt;
  • Frank Herterich, KPD/AO, enger Fischer-Freund und von ihm in den Planungsstab des AA geholt;
  • Tom Koenigs, KSV, dann PLPI, enger Fischer-Freund, zunächst grüner Stadtrat in Frankfurt (1993-1997), dann Leiter der zivilen UN-Kosovo-Verwaltung (1999-2002), von 2002 bis 2005 Leiter der UN-Friedenskommission für Guatemala und nun (ausgerechnet) „Menschenrechtsbeauftragter“ der Bundesregierung. Für Aufsehen hatte der Bankierssohn in der APO gesorgt, als er sein Millionenerbe dem Vietkong und dem chilenischen Widerstand spendete.
  • Dann haben wir da noch Michael Naumann, SDS, „Salon-68er“, Ex-Kulturstaatsminister bei Schröder, heute Herausgeber der „Zeit“,
  • Michael Müller, APO, lange stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag. Zitat: „..68 war leider eine viel zu kurze Phase der Aufklärung und Vernunft..“, und
  • Krista Sager, „Sozialistische Studentengruppe“ (KBW-nahe), lange Fraktions – sprecherin der „Grünen“ im Bundestag.
  • Und – wen wundert es? – Otto Schily, SDS, Freund Rudi Dutschkes, später Strafverteidiger in RAF-Prozessen, beschrieb sich als „liberaler Kommunist“, wechselte von den Grünen zur SPD und wurde dann SPD-Bundesinnenminister und oberster Verfassungsschützer unseres Landes;
  • Rezzo Schlauch, Heidelberger Studentenbewegung, als Anwalt für Hausbesetzer hervorgetreten, langjähriges „Grünen-MdB“ und zuletzt Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.
  • Ulla Schmidt, kandidierte 1976 auf der Bundestagsliste des KBW, später Bundesgesundheitsministerin (SPD), die die deutsche Gesundheitspolitik auf den Marsch in den Sozialismus schickte.
  • Dazu zählen darf man auch Gerhard Schröder (ehem. Bundeskanzler), Studium in Göttingen, APO-Aktivist, Juso-Bundesvorsitzender („verspäteter 68er“). Zitat: „..Ja, ich bin Marxist.“…….

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