Wahlen Baden-Württemberg: Überholt die AfD die SPD?


 

Baden-Württemberg ist eine rotgrüne Medien- und Parteiendiktatur

Wenn das mit den 28 Prozent Stimmenanteil für die Grünen in Ba-Wü wirklich stimmen sollte, dann zeigt dies vor allem eins: Die schiere Medienmacht und Arbeit der meisten baden-württembergischen Medien, die sich nahezu unisono als grüne Propagandablätter beteiligen. Als Baden-Württemberger weiß ich, wovon ich spreche.

Beispiel Heilbronner Stimme: Diese weiß seit Jahren nur Positives über die Grünen zu berichten, verschweigt gleichzeitig die erzkommunistische Vergangenheit von Kretschmann, verschweigt, dass der Landwirtschaftsminister Schmid allerneuste persönliche Beziehungen zur Türkei pflegt, dass seine türkische Frau mit den Grauen Wölfen im Kontakt steht, verschweigt, dass die Grünen Baden-Württembergs unlängst einen Leitfaden für Flüchtlinge herausbrachten, aus welchem sie Möglichkeiten sehen, wie sie einer rechtswirksam gewordenen Abschiebung entkommen können – mit eine Landesregierung zum Rechtsbruch der Gesetze aufruft.

Sie schreibt nicht über das Enteignungsprogramm der Grünen, die jedem Baden-Württemberger, der leerstehende Immobilen den Behörden verschweigt, pro Immobilie ein Bußgeld von 50.000 Europa androht. Sie verschweigt nahezu durchgehend die exorbitant hohen Kriminalitätsfälle, die von seinen der Immigranten verübt werden. Und verschweigt fast immer die Herkunft der Täter, wenn es sich um Immigranten handelt. 

Die 28 Prozent Zustimmung von Wählern für die deutschenfeindlichen Grünen ist also vor allem den Medien geschuldet. Viele Baden-Württemberger können sich gar kein reales Bild machen von dieser Partei, der sie die Stimme geben wollen. Und exakt das ist so gewollt.

Zusammen mit den übrigen Blättern wie dem Mannheimer Morgen, dem Schwäbischen Tagblatt, dem vollkommen linksversifften Sender SWR3 und den übrigen Lokalgazetten beherrschen die linksgrünen Medien nahezu komplett die öffentliche Meinung im “Ländle”. 

Doch eine Demokratie, in der der Souverän nicht objektiv informiert wird, ist keine mehr. Denn ein desinformieter Souverän kann keine echte Wahl treffen, wenn er seine Stimme abgibt

Michael Mannheimer, 10.2.2016


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, 05. Feb 2016

Ba-Wü: AfD nur noch drei Prozent hinter SPD

Es gibt neue Umfragen von INSA für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Trotz einseitiger Medienberichterstattung liegt die Alternative für Deutschland in Baden-Württemberg jetzt nur noch 3,5 Prozentpunkte hinter der SPD.

Die AfD würde zehn Prozent erreichen, die SPD nur noch 13,5 Prozent. Bei der Landtagswahl 2011 erhielt die SPD 23,1 Prozent der Stimmen. Die CDU ist ebenfalls weiter zurückgefallen und kommt in der INSA-Prognose nur noch auf 33,5 Prozent (Landtagswahl 2011: 39 Prozent). Die FDP würde es mit sieben Prozent in den Landtag schaffen. Die Grünen stehen stabil bei 28,5 Prozent.
Es reicht somit weder für Rot-Grün noch für Schwarz-Gelb für eine Regierungsmehrheit. Aber viele Signale aus der CDU deuten ohnehin darauf hin, dass eine schwarz-grüne Regierung gebildet werden soll, wobei die CDU natürlich davon ausgeht, dass sie den Ministerpräsidenten stellt. Der baden-württembergische Landesvorsitzende der CDU und Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl wirbt seit langem für Schwarz-Grün. Die Grünen haben jedoch die CDU dank des Kretschmann-Bonus inzwischen fast eingeholt. Falls die Grünen die CDU noch einholen, darf man gespannt sein, ob die CDU sich auch als Juniorpartner unter einem Ministerpräsidenten Kretschmann andienen würde.

In Rheinland-Pfalz hat die CDU weiter in der Wählergunst verloren und liegt nun mit 36 Prozent nur noch vier Prozentpunkte vor der SPD (32 Prozent). Die Grünen erreichen zehn Prozent. Die AfD würde acht Prozent erhalten und es wie die FDP (sieben Prozent) in den Landtag schaffen. Auch hier reicht es weder für Rot-Grün noch für Schwarz-Gelb zu einer Regierungsmehrheit.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2016/02/ba-wue-afd-nur-noch-drei-prozent-hinter-spd/


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