Phänomen Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime

Imame Vergewaltigung

 

 Diesen Artikel schrieb ich vor vier Jahren. Er hat sich Punkt für Punkt bewahrheitet.
Michael Mannheimer, 11.2.2016

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Imame ermuntern muslimische Männer zur Vergewaltigung “ungläubiger” Mädchen und Frauen

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst.

Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.

Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi,verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten.

Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

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Von Michael Mannheimer, 23.3.2012

Phänomen Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime

Massenvergewaltigung westlicher Mädchen und Frauen durch muslimische Immigranten und/oder deren Nachkommen sind mittlerweile längst zu einem Phänomen nicht nur in Schweden, sondern in weiten Teilen Nord- und Westeuropas, aber auch schon in Australien geworden. Wie immer wird auch dieses Phänomen von denen ignoriert und totgeschwiegen, die sie eingeschleppt haben: den linksorientierten Medien und linksgrünen Politikern. Mehr noch: die wenigen Mutigen, die es dennoch wagen sollten, auf solche Missstände aufmerksam zu machen, werden gnadenlos stigmatisiert und – wenn es sein muss – auch vor Gericht gezerrt. So erhielt der australische Journalist Paul Sheehan eine Anzeige wegen „Rassismus“ und „Anstiftung zum Rassenhass“.

Sein Verbrechen: er hatte es gewagt, über Gruppenvergewaltigungen und die auch ansonsten hohe Kriminalitätsrate in den muslimischen Vierteln Sydneys zu berichten.

Sogar einer seiner Kollegen, der Journalist David Marr, distanzierte sich von Sheehan und nannte dessen Reportage „schändlich“. Und der Vize-Präsident der australisch-libanesischen Moslemvereinigung bezeichnete es als „ziemlich unfair“, die ethnische Herkunft der Vergewaltiger zu veröffentlichen.

Aber auch die BBC nahm 2004 eine vorgesehene Dokumentation über den sexuellen Missbrauch weißer englischer Mädchen durch pakistanische und andere muslimische Männer aus dem Programm, nachdem die Polizei vor der Gefahr des Anwachsens ethnischer Spannungen gewarnt hatte. Der Sender, so ein Sprecher der BBC, sei sich seiner Verantwortung für die Gesellschaft bewusst
(Open speech: „Vergewaltigungen durch Migranten. Vergewaltigungsepidemie in westlichen Ländern“).

Die Politiccal Correctness erfordert das Verschweigen von Verbrechen durch Immigranten – während sie gleichzeitig wesentlich harmlosere Vergehen Einheimischer zu Medienskandalen aufbauscht. Damit wird die einheimische Bevölkerung über Trends und Auswüchse, aber auch über die ihr drohende Gefahren seitens gewaltbereiter Immigranten desinformiert und belogen und kann sich weder durch politische Aktionen noch anderweitig gegen ihre akute und weit überdurchschnittliche Gefährdungslage zur Wehr setzen. Political Correctness erfüllt damit im Wesentlichen den Straftatbestand der Begünstigung von Schwer- und Schwerstverbrechen durch Medien und Politik sowie der unterlassenen Hilfeleistung gegenüber denjenigen Einheimischen, die selbst Opfer jener unbekannten Gefährdung durch Immigranten geworden sind. Es gilt, die Verantwortlichen dafür gerichtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Die Rolle des Islam bei den Massenvergewaltigungen

Bei den Massenvergewaltigungen handelt es sich dabei um ein ganz originäres Phänomen des Islam selbst: nämlich dessen Verachtung gegenüber der Frau im allgemeinen – und dessen Verachtung gegenüber „ungläubigen“ Frauen im speziellen. So ist die Vergewaltigung „ungläubiger“ Frauen eine der ältesten Varianten des islamischen Dschihads. Seit 1400 Jahren wird dieses Mittel systematisch dazu eingesetzt, nicht-muslimische Frauen zu schwängern, um sie dann mit Muslimen zwangszuverheiraten und somit zu islamisieren.

Eine Praxis, die bis in die Gegenwart fortdauert in all denjenigen Ländern, in denen eine nennenswerte christliche Diaspora lebt: so etwa in Pakistan, Indien, Nigeria, Ägypten, Irak, Sudan, Afghanistan – aber mittlerweile auch längst in denjenigen westlichen Ländern, die über eine nennenswert große Minorität muslimischer Immigranten verfügen. (vgl. hierzu: Michael Mannheimer: „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“).

Imame ermuntern muslimische Männer zur Vergewaltigung “ungläubiger” Mädchen und Frauen

Islamische Männer vergewaltigen nicht-muslimische Frauen aus ethnisch-religiösen Gründen und werden dazu explizit seitens ihrer Imame ermuntert, ja sogar aufgefordert. In Sydney etwa erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst.

Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.

Ein anderer Islamgelehrter, der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi,verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten.

Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt. Auch in Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben. Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben. Moslemische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden (und dafür mit Tod bezahlen müssen, wie er verschwieg).

Die meisten moslemischen Jugendlichen gaben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen auszuleben, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen.

„Many immigrant boys have Swedish girlfriends when they are teenagers. But when they get married, they get a proper woman from their own culture who has never been with a boy. That’s what I am going to do. I don’t have too much respect for Swedish girls. I guess you can say they get fucked to pieces.“
(Frontpage Magazine: „Muslim Rape Wave in Sweden“, 15.12.2005)

Beispiel Schweden:

Massenvergewaltigungen und sonstige Schwerstkriminalität 

Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt (Fjordman: “Steep Rise in Crime”, 08.09.2005). Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik (Politiker würden nie im Traum eine kausale Verbindung zwischen Einwanderung und Kriminalität herstellen) als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische (sic!) Boulevardmagazin Aftonbladet,

dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind –

ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass

85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren
(Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005).

Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach.

Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“
(KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004)

– was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist. In diesem Bericht wird Hanne Kristin Rohde, Chefin der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen, folgendermaßen zitiert:

„Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden….

Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben. Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.“ (ebd.)

Die Opfer

Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen (Quelle: Fjordman: „Muslim Rape Wave in Sweden“, In: FRONTPAGEMAG, December 15, 2005).

Die Täter wurden nur als Scherenschnitt-Silhouette gezeigt

Auf dem Foto oben sind die vier Vergewaltiger der Schwedin, die von der Presse als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ vorgestellt wurden und über die nur in einer kleinen Rubrik an hinterer Seite berichtet wurde. Zu Beginn des Prozesses zeigte die Presse keine Fotos der vier Muslime, sondern – politisch korrekt – nur deren Silhouette (die jeweils linke Darstellung) und belog mit ihrer unfassbaren Berichterstattung ihre eigene Bevölkerung über den tatsächlichen Hintergrund der Tat und der Täter.

Die Geschlechterapartheids-Religion Islam bedroht existentiell die Fortschritte der Emanzipation in den westlichen Ländern

Das sind nur einige der symptomatischen Auswüchse des geschichtlich beispiellosen Geschlechterapartheid-Systems namens Islam, jener archaisch-totalitären Männerherrschaft Ewiggestriger, die sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt.

Die oben genannten kriminellen, gleichwohl religiös begründeten Auswüchse zeigen, dass die islamische Immigration nicht nur materielle, sondern weit mehr als das, ungeheure ideelle Schäden in der gewachsenen, sich auf christlichen und griechisch-römischen Werten gründenden europäischen Kultur und Gesellschaft hinterlässt. Die europäische Aufklärung, die zur Menschenrechtsdeklaration der UN geführt hat, in welcher Gleichheit des Individuums vor dem Gesetz, Gleichheit von Mann und Frau, Meinungs- und Versammlungsfreiheit u.v.m. zu unveräußerlichen Grundrechten eines jeden Menschen erkoren wurde, stellt die vermutlich größte soziale Errungenschaft der bisherigen menschlichen Zivilisation dar.

Doch unter dem moralisch fragwürdigen und rechtlich durch nichts gedeckten Hinweis auf eine sog. „Religionsfreiheit“ ist es den linksgrünen Werte-Relativisten (in Zusammenarbeit mit zahlreichen Politikern, Journalisten und sonstigen Intellektuellen des bürgerlichen Lagers) gelungen, diese Werte in einem Ausmaß zugunsten des Islam und dessen menschen- und frauenfeindlichen Gesetzen auszuhöhlen, wie es vor Jahrzehnten noch für unvorstellbar gehalten worden wäre.

Eine jener Werte-Relativierer ist die Osloer Anthropologie-Professorin Unni Wikan. Angesichts der Vergewaltigungswelle durch Muslime in Norwegen rät sie ihren Geschlechtsgenossinnen allen Ernstes, doch bitteschön die Tatsache zur Kenntnis zu nehmen, dass deren freizügige Art, sich zu bekleiden, von den muslimischen Männern nun mal als provokativ und direkte Aufforderung zum Sex aufgefasst würden. Wikan ist nur eines von zahllosen Beispielen, wie fehlgeleitete akademische Wirrköpfe den Islam bei der Kolonisierung Europas aktiv unterstützen.


 

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Datum: Donnerstag, 11. Februar 2016 8:00
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7 Kommentare

  1. 1

    Die dümmste Märchentante sitzt in Berlin samt samtlichen Guti-Parteien-Idioten aller Farben. Wer solchen Dreck wählt muß sich nicht wundern..Die Islamisierung läuft auf vollen Touren. Der Koran ist voller Hass und der islam auch.

  2. 2

    Wenn diese Schund-Schwarte Kor-an voller Haß ist, kann die dazu gehörige Praxis nicht anders sein. Die Frage ist aber: Wie werden wir diesen Terror wieder los? Die eigenen hirnvetbrannten Narren sind sogar noch die Helfershelfer der orientalen Gewalt. Und sie besitzen dazu noch die politische Macht und die Justiz. Solange diese zersetzenden Elemente die eigene Kultur zu demontieren helfen, müssen wir uns zum Kampf um die Erhaltung unserer Welt zusammen schließen. - Und nicht bloß darüber reden. Das ist das dringe Gebot.Denn nur zusammen sind wir stark. Ich bin bereit, zu handeln. - Wer noch?1

  3. 3

    Der "Westen" begeht Selbstmord - jedenfalls wenn die "verantwortlichen Politiker" nicht sofort gestoppt werden - hier:

    http://opposition24.com/kanada-soldaten-muessen-fluechtlingen-weichen-moscheen-auf-militaerbasen-geplant/284500

    Eine weitere westliche ReGIERung hat sich also entschieden, Terroristen als getarnte "Flüchtlinge", 6000 an der Zahl, in hochsensiblen militärischen Einrichtungen (wie in der BRD der Fall) unterzubringen. Zudem sollen auf diesem Gelände Moscheen gebaut werden und Militärbudges für die Anschaffung von Koranen bereitgestellt werden. Wann hat es in der Weltgeschichte jemals solche einen IRRSINNIGEN VERRAT an den eigenen Werten gegeben?! Beim Elsaesser schreibt einer dazu:

    "Niemand spricht über das gewaltige Potential an Sprengkraft dieser Machenschaften. Die Übernahme des Westen durch Terroristen hat längst begonnen. Hiermit ermächtige ich jede Gruppe oder einzelne, die noch bei Verstand sind, in den Bundestag einzumarschieren UND DEM SPUK EIN ENDE ZU BEREITEN!"

  4. 4

    Wenn Du eine Nation demütigen willst, dann musst

    Du seine Frauen vergewaltigen !!!

    +++++

    Es ist eine von Trieben gesteuerte Sekte!

    Und dass die Anhänger des Schundromans dies ohne

    Skrupel und mit voller Unterstützung unserer

    Versager tun, ist ein Skandal.

  5. 5

    Abschnitt eines Interviews mit Bill Warner, dem Direktor vom "Center for the Study of Political Islam" (CSPI):

    Frage: "Die institutionalisierte muslimische Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?"

    Antwort (Bill Warner): "Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die sunnah (das Beispiel des perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten das auf der Sunnah basiert.

    Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige Geschichte des jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die sich auf authentische Quellen abstützt ist Vergewaltigung allgegenwärtig. Natürlich muß man dafür die Originale konsultieren denn die Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern über solche Fakten zu berichten.

    Vergewaltigung ist sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet. Vergewaltigung ist jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit dafür. jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.

    Der widerlichste Aspekt der muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf. Wir werden dhimmis indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage: Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in unseren Geschichtsbüchern?

    In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert als das N – Wort (N – Wort ist in amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort, das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort „nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N – Wort zugestanden, daß es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch nur in der Phantasie zu bestehen.

    Und um meine Tirade noch etwas mehr aufzuheizen muß ich erwähnen, daß unsere so genannten feministischen Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in Schweigen hüllen. Sie sind die Erz – dhimmis weil sie sich weigern von der sunnah, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen. (...)"

    Quelle:
    https://web.archive.org/web/20150819150530/http://derprophet.info/inhalt/anhang25-htm/

  6. 6

    Alice Schwarzer: "War die Silvester-Terrornacht organisiert?"

    Nicht nur für Alice Schwarzer mehren sich die Anzeichen, dass die sexuelle Gewalt dieser Nacht, gleichzeitig in sechs Ländern und Dutzenden Städten, kein Zufall war. Was für den Spiegel-Online-Redakteur eine "Verschwörungstheorie" ist, wird längst international und auch in der deutschen Politik diskutiert. Es wäre eine neue Kriegsstrategie.

    Alice Schwarzer (die sich seit 1979 mit dem politischen Islam beschäftigt*) hält für möglich, dass im Kern dieser sexuellen Gewalt eine kleine Gruppe von Provokateuren agiert hat, die gezielt zur Destabilisierung der Willkommenskultur in Deutschland gehandelt hat, und spricht in diesem Zusammenhang von Islamisten und dem IS:

    In ihrem Artikel "War die Silvester-Terrornacht organisiert?" thematisiert sie die hier nun auch in Deutschland stattgefundene sexuelle Bandengewalt ("taharrush gamea") aus Nordafrika und Nahost, und stellt zugleich diesen sehr interessanten Bezug zum Terror der Islamisten her (die traditionellen "taharrush gamea" während des so genannten "Arabischen Frühling" waren erwiesenermaßen organisiert und ging von Islamisten aus). Es könnte sich hierbei um eine Kriegsstrategie handeln. Die systematische Vergewaltigung von Frauen war bereits früher schon Teil von Kriegenstrategien.

    Auszug: "(...) Und schon gar nicht kennt der Mann aus Berlin-Mitte die längst entflammte internationale Debatte, in der zum Beispiel die Algerierin Mariem Helie Lucas schreibt: „Eigenartig, dass die Parallelen (zwischen dem Kölner Bahnhofsplatz und dem Kairoer Tahrir Platz, Anm. d. Red.) nicht gesehen werden. Will Europa denn so gar nicht von uns lernen?“

    Nein, will es anscheinend nicht. Denn sonst hätten wir vieles, worüber wir jetzt lamentieren, schon vorher kommen sehen. Allerdings muss man sagen, dass selbst bei Berücksichtigung der gewohnt niedrigschwelligen Erwartungen an das deutsche „Nachrichten"-Magazin ein solcher Totalausfall von Information, Objektivität und journalistischer Sorgfaltspflicht dann doch leicht überrascht. Höchste Zeit also, es nicht länger beim „Raunen“ meiner „Verschwörungstheorie“ in nächtlichen Talkshows zu belassen, sondern hier aufzuschreiben, was wir bisher wissen – und auf welche Fragen wir dringend Antworten finden müssen!

    Solche Ausbrüche kollektiver sexueller Gewalt wie in der Silvesternacht in sechs europäischen Ländern und Dutzenden von Städten hat es bisher in Europa noch nie gegeben. Das ist eine neue Dimension. (....)

    Die Emanzipation der Frauen ist seit jeher der Hauptfeind der muslimischen Fundamentalisten, gegen sie gibt es zahllose Pamphlete. Der so genannte „Islamische Staat“ ist dabei nur die Spitze des Eisberges dieser längst international organisierten Terroristen, ihre Basis erstreckt sich von Teheran bis Köln oder Paris.

    Die Islamisten führen Krieg gegen den Westen – spätestens seit dem 11. September, und der Westen zittert vor Anschlägen mit Kalaschnikows und Selbstmordattentätern mit Sprengstoffgürteln, wie in Paris oder Istanbul. Mit weiteren gezielt organisierten Anschlägen wird gerechnet. Denn das hohe Wissen der Strategen des Heiligen Krieges über uns und ihre militärische Erfahrung sind bekannt, ja berüchtigt.

    Jetzt kommt also offensichtlich ein neues Element hinzu: die sexuelle Gewalt gegen Frauen. Sie ist seit jeher eine Waffe im Krieg. Damit schlagen die Täter zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens werden so die Frauen körperlich und seelisch zerstört. Zweitens werden so ihre Männer – Väter, Brüder, Ehemann – gedemütigt: Der Gegner ist noch nicht einmal in der Lage, seine „eigenen“ Frauen zu schützen (Susan Brownmiller analysierte diese Strategie als erste 1975 in „Gegen unseren Willen“). (...)"

    Vollständiger Artikel bei Alice Schwarzer:
    http://www.aliceschwarzer.de/artikel/war-die-silvester-terrornacht-organisiert-331391

    * "Über ein Vierteljahrhundert war EMMA im deutschsprachigen Raum eine der wenigen, ja oft die einzige Stimme, die über die Agitation der Fundamentalisten weltweit und mitten in Deutschland berichtete. EMMA stand damit lange nicht nur allein, sondern wurde auch des „Rassismus“ beschuldigt, vor allem aus linken und KonvertitInnen-Kreisen."

    Vollständiger Artikel bei EMMA:
    http://www.emma.de/artikel/islamismus-264639

  7. 7

    Sexueller Missbrauch von Kindern im Islam

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=qqTPg9LjoqQ

    „Dieses Video klärt in eindrucksvoller Weise auf über das barbarische Recht, Kinder unter Zwang in die Ehe zu entlassen. (…)

    Wer den Islam hofiert, nimmt billigend auch die Kinderschändung des mohammedanischen Vorbilds nach koranischer Legitimation in Kauf.

    Nun wissen wir auch, warum dem Islam seitens der Grünen soviel Sympathie entgegengebracht wird; ist diese Partei doch politischer Vorreiter für die Freigabe der Pädophilie hier in Deutschland. Herr Beck kann aber nicht damit zufrieden sein, denn er hätte gern auch Pädophiliefreigabe für homoerotische Spiele von Männern mit Jungen. Das aber widerspricht den koranischen Vorstellungen, denn homosexuelle Beziehungen werden unter Strafe, mitunter unter Todesstrafe abgelehnt.

    Aber als Einstieg in die pädophile Sexwelt scheint der Islam ja die richtigen Voraussetzungen für triebhafte perverse Kerle zu bieten.

    Frau Merkel, Herr Wulff, gehört so ein Islam zu Deutschland? Alle 4 islamischen Rechtsschulen bekennen sich zur Kinderehe, weil Mohammed dieses vorgelebt hat. …“

    Quelle: https://koptisch.wordpress.com/2016/02/07/die-islamische-welt-lebt-in-voelliger-suende/