Gelebte islamische (In-)Toleranz an Dortmunder Universität

Auszug:

"Eine Begehung durch den AStA ergab, dass in dem Raum, entgegen der Nutzungsordnung, diverse Gebetsteppiche und Korane gelagert wurden sowie Flugblätter in arabischer Schrift und deutschsprachige Belehrungen auslagen, die unter anderem Hinweise enthielten, wie sich Frauen zu kleiden und zu benehmen hätten (z. B. Tragen eines Kopftuches, Verzicht auf Parfüm, etc.). Ferner wurde die Nutzung durch externe Dritte im Rahmen von Gruppenveranstaltungen sowie die Verwendung von Raumteilern zur Geschlechtertrennung festgestellt."

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Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com, 7.2.2016

Absurdistan in Dortmund: Gelebte islamische (In-)Toleranz

„Raum der Stille“ für alle – von Moslems gekapert

Wenn man das Folgende liest, wird das Teleranzgefasel unserer politischen (und christlichen) Vorleute zur Absurdität. Und es zeigt deutlich, daß der Islam nicht die Spur einer Absicht zeigt, andere Religionen gleichwertig zu achten. Dr. Christoph Heger:

„Worum geht es? TU Dortmund wollte einen "Raum der Stille" für Angehörige aller Glaubenseinrichtungen einrichten. Muslimische Studenten jedoch wollten die Frauen in einen kleinen Nebenraum verbannen und vereinnahmten den gesamten Raum für sich und den Islam. Danach wurde der Raum wieder geschlossen.

Ja, was glaubt man denn in Universitäts- und sonstigen politisch korrekten Kreisen? Daß die Mohammedaner, wenn sie in Deutschland einwandern und sogar Deutsch sprechen können, ihre muslimischen Sitten und Vorstellungen mal eben so aufgeben würden?...“ (siehe auch http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gebet/krach-um-raum-der-stille-44444120.bild.html)

Auszug aus BILD, 2.3.16 (VON ANDREAS NAAF):

„Weil muslimische Studenten offenbar ihre eigenen Regeln aufstellten, hat die Hochschule nun ihren „Raum der Stille” dicht gemacht. Der Raum (rund 20 qm groß) war 2012 eröffnet worden. Er sollte Studenten aller Religionen als Ruheraum zur Verfügung stehen, in dem auch gebetet werden kann.

Doch laut Rektorat der Uni gab es zuletzt massive Verstöße gegen das Neutralitätsgebot. „Mehrfach wurden weibliche Besucher des Raumes am Eingang von männlichen muslimischen Nutzern abgefangen. Und darauf hingewiesen, dass sie nur Zugang zu einem kleineren, optisch und tatsächlich abgegrenzten Raumteil hätten“, heißt es einer schriftlichen Begründung.

Im Raum stellten die Studenten demnach Regale als Raumteiler auf, verhängten sie mit Decken.

Schon nach der Eröffnung hatte es Verstöße gegeben: Damals lagen laut Uni zahlreiche Korane und Gebetsteppiche in dem Raum. Flyer lagen aus mit Benimmregeln für Frauen (u.a. Tragen eines Kopftuches, Verzicht auf Parfum)….“

Absage des Rektorats der Technischen Universität Dortmund 

Das ging der Universitätsleitung an der TU Dortmund entschieden zu weit; denn es verstieß eindeutig gegen die Nutzungswidmung dieses „Raumes der Stille“ sowie gegen allgemeine und universitäre Gleichbehandlungsgrundsätze. Das Uni-Rektorat verfügte deshalb die vorläufige Schließung des Raumes und schrieb dazu folgende Begründung:

(Das Rektorat, August-Schmidt-Straße 4, D-44227 Dortmund, Tel. 0231/755-7560, Fax. 0231/755-7562, Per E-Mail:

Herren Emrullah Yildiz, Azad Yazgan, Philippe André Marquardt im Hause

kanzler@tu-dortmund.de, www.tu-dortmund.de, Dortmund, 03.02.2016, HG I / 304)

„Raum der Stille“

Sehr geehrter Herr Yildiz, sehr geehrter Herr Yazgan, sehr geehrter Herr Marquardt,

wir beziehen uns auf Ihr Schreiben vom 26.01.2016, mit dem Sie sich nicht im eigenen Namen, sondern als Vertreter einer Gruppe von 408 Studierenden der TU Dortmund, also im Namen von ca. 1,2% unserer Studierenden, zur Schließung des „Raumes der Stille“ in unserem Physik-Gebäude auf dem Campus äußern und diese Maßnahme kritisieren.

Wir begrüßen auch ausdrücklich, dass Sie sich in Ihrem Schreiben gegen eine Diskriminierung bestimmter Gruppen von Studierenden aussprechen, denn genau um diese Diskriminierung zu vermeiden, war die Schließung des Raumes erforderlich.

Gerne erläutern wir Ihnen daher nachfolgend die Hintergründe unserer Entscheidung etwas ausführlicher.

Wie Sie wissen, ist die TU Dortmund eine aus Steuermitteln finanzierte, öffentlich-rechtliche, also staatliche Institution, die unter anderem in Bezug auf Konfessionen, Religionen, Glaubensrichtungen, etc., gemäß Art. 3 unseres Grundgesetzes zur Neutralität und Gleichbehandlung verpflichtet ist. Wir erlauben uns der Einfachheit halber, die Vorschrift im Wortlaut wiederzugeben.

Art 3 GG lautet:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

 (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Die gebotene Neutralität und Überkonfessionalität einer öffentlichen Universität ist der Grund dafür, dass wir dem Wunsch der Mitglieder der unterschiedlichen Religionen und Glaubensrichtungen nach Zuverfügungstellung jeweils eigener Orte zur Glaubensausübung auf dem Campus nicht nachkommen dürfen und dies angesichts der Vielfalt der unter den Studierenden und Mitarbeitern vertretenen Religionen auch schon aus Ressourcengründen gar nicht könnten.

Daher hat auch schon das vorherige Rektorat der TU Dortmund unter der da-maligen Leitung von Prof. Dr. Becker am 07.05.2008 die Forderung einer Gruppe muslimischer Studierender nach einem Gebetsraum abgelehnt.

Vor diesem Hintergrund haben beispielsweise auch die katholische und die evangelische Studierendengemeinde ihren jeweiligen Mitgliedern eigene Räume außerhalb des Campus, aber in dessen Nähe, zur Verfügung gestellt.

Dies vorausgeschickt, haben wir uns aber gleichwohl Anfang des Jahres 2012 unter anderem angesichts der Vielfältigkeit der unter unseren (vor allem auch internationalen) Studierenden existierenden Glaubensrichtungen, die zum Teil auch aufgrund ihrer Minderheit keine eigene, sie unterstützende Organisation vor Ort vorfinden, bereit erklärt, versuchsweise allen Studierenden der TU Dortmund gleichermaßen einen Raum für Gebet oder Meditation zur Verfügung zu stellen. Mit der Möglichkeit der Nutzung dieses Raumes auch durch muslimische Studierende sollte zugleich die seinerzeit praktizierte, gegen Brandschutzbestimmungen verstoßende und daher nicht hinnehmbare Nutzung von Treppenhäusern als Gebetsstätten durch Mitglieder dieser Studierendengruppe verhindert werden.

Der ausgewählte Raum erhielt den neutralen Namen „Raum der Stille“ und wurde sodann dem AStA zunächst befristet für zwei Jahre zur Verwaltung übergeben, wobei der AStA in Abstimmung mit der Hochschulleitung eine Nutzungsordnung erlassen hat, die die gebotene weltanschauliche Neutralität und Vielfalt der Nutzung sicherstellen sollte. Dort heißt es auszugsweise:

 (3/5) Nutzungsordnung für den Raum der Stille an der TU Dortmund

§1 Zweckbestimmung

Der Raum der Stille dient dem alleinigen Zweck, den Mitgliedern der TU Dortmund die ungestörte individuelle Glaubensausübung (Gebet), Meditation, ein Zurruhekommen, zu ermöglichen. Veranstaltungen oder Tagungen jedweder Art finden in dem Raum nicht statt.§ 2 Nutzung des Raumes

Rücksichtsvolles und kompromissbereites Verhalten ist im Interesse der Aufrechterhaltung des Hausfriedens unerlässlich. …

Die Ausübung des Hausrechts obliegt dem AStA der TU Dortmund. Seinen Anweisungen oder denen des von ihm beauftragten Personals ist Folge zu leisten.

§ 3 Wahrung der Ruhe

Im Raum der Stille ist Ruhe einzuhalten und Lärm jeglicher Art zu ver-meiden.

§ 4 Erscheinungsbild des Raumes

Der Raum der Stille ist weltanschaulich und religiös neutral zu halten. Religiöse Symbole, Zeichen oder Ähnliches dürfen nicht aufgestellt o-der angebracht werden. Es ist nicht gestattet, Aushänge, Broschüren, Flyer oder Ähnliches mit religiösem oder weltanschaulichem Bezug innerhalb oder in unmittelbarer Nähe des Raumes auszulegen oder aufzuhängen. …

Nachdem die Nutzung des Raumes entsprechend seiner Zweckbestimmung in den ersten Monaten nach Eröffnung geräuschlos verlief und die vielen anfänglichen, sehr kritischen Stimmen, die vor einer „Übernahme des Raumes durch Muslime, einer Umwidmung in einen Gebetsraum sowie einer Verdrängung andersgläubiger Besucher“ warnten, verstummt waren, kam es in der Folgezeit bedauerlicherweise zu einem ersten massiven Verstoß gegen diese Nutzungsordnung und die Zweckbestimmung des Raumes.

Eine Begehung durch den AStA ergab nämlich, dass in dem Raum, entgegen der Nutzungsordnung, diverse Gebetsteppiche und Korane gelagert wurden sowie Flugblätter in arabischer Schrift und deutschsprachige Belehrungen auslagen, die unter anderem Hinweise enthielten, wie sich Frauen zu kleiden und zu benehmen hätten (z. B. Tragen eines Kopftuches, Verzicht auf Parfüm, etc.). Ferner wurde die Nutzung durch externe Dritte im Rahmen von Gruppenveranstaltungen sowie die Verwendung von Raumteilern zur Geschlechtertrennung festgestellt.

Dies alles veranlasste den AStA, den Raum vorübergehend zu schließen und mit den für die Verstöße Verantwortlichen zunächst ein klärendes Gespräch zu führen. Nach Wiederherstellung der Ordnung und Inaussichtstellung einer positiven Prognose wurde der Raum wieder geöffnet. Zugleich wurde der Raum zur Schaffung einer gewünschten Behaglichkeit mit zwei Sofas, Bücherregalen und einem ca. 2 x 2 m großen, auf eine Leinwand gespannten Wandbild ausgestattet.

Nunmehr haben uns neue Beschwerden anderer Studierender über ganz erhebliche Verstöße gegen die Benutzungsordnung erreicht, die uns schon wegen des damit zugleich verbundenen und unter keinen Umständen hinnehmbaren Verstoßes gegen den oben bereits zitierten Art. 3 unseres Grundgesetzes (u. a. Gleichberechtigung von Mann und Frau) zu einem unverzüglichen Handeln gezwungen haben.

Danach wurden mehrfach weibliche Besucher des Raumes am Eingang von männlichen muslimischen Nutzern abgefangen und darauf hingewiesen, dass sie nur Zugang zu einem kleineren, optisch und tatsächlich abgegrenzten Raumteil hätten, der größere Raumteil sei nur Männern vorbehalten.

Eine anschließend von uns durchgeführte Ortsbesichtigung ergab, dass die raumhohen, stabilen Regale umgestellt worden waren und als Raumteiler dienten, die den Raum, beginnend am Eingang, in einen größeren hellen und einen kleineren dunklen Bereich aufteilten. Über diese Regale waren zusätzlich Decken gehängt, womit sichergestellt wurde, dass eine Blickverbindung von einem Raumteil in den anderen nicht möglich war. Darüber hinaus diente das ursprünglich zur Dekoration des Raumes vorgesehene ca. 2 x 2 m große, auf einen Holzrahmen gespannte Bild offensichtlich als „Schiebetür“, um auch den Eingang zu dem „Raum im Raum“ optisch und tatsächlich vollständig verschließen zu können. Ferner befanden sich in den Raumteilen mehrere Gebets-teppiche und ein Koran.

Vor diesem Hintergrund betrachten wir den Versuch, einen neutralen und allen Glaubensrichtungen in gleicher Weise zur Verfügung stehenden „Raum der Stille“ zu schaffen, leider als gescheitert. Da der Versuchszeitraum von zwei Jahren ohnehin abgelaufen ist und nicht verlängert wurde, besteht auch keinerlei weitere Verpflichtung der Hochschule, an dem Projekt festzuhalten. Ihre Ansicht, es läge eine „rigorose und unabgesprochene Schließung“ vor, geht daher auch insoweit ins Leere.

Der Raum wird daher künftig wieder der Lehre und Forschung und damit direkt zusammenhängenden Zwecken dienen, was der staatlichen Aufgabe der Hochschule entspricht und zu einer Entlastung der ohnehin knappen Ressource Raum beitragen wird. Es gibt auch aktuell den Wunsch einer großen Gruppe von Hochschulangehörigen, die sich in diesem Bereich des Campus - wie an anderen Orten auf dem Campus auch - einen sogenannten „Baby- und Ruheraum“ wünschen. Diesem allgemeinen Bedürfnis der Hochschulangehörigen nach einem ungestörten Rückzugsort wird damit Rechnung getragen. Dies werden wir mit den dafür zuständigen Gremien der Hochschule wohlwollend besprechen.

Ihre Ansichten bezüglich einer angeblichen Verhöhnung, einer Diskriminierung, einem antiislamischen Rassismus oder einem Generalverdacht weisen wir aus den genannten Gründen auf das Schärfste zurück. Ihre Anmerkungen zur Bedeutung der Integration greifen wir gerne auf und erlauben uns zu ergänzen, dass hierzu die Kenntnis und Akzeptanz der in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze gehört, an die wir alle gebunden sind. Gleichberechtigung von Mann und Frau ist dabei ein unantastbarer Kernbereich.

Aufgrund des von Ihnen aufgezeigten öffentlichen Interesses an der Angelegenheit machen wir unsere Antwort auf Ihr Schreiben der Öffentlichkeit unmittelbar zugänglich.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Das Rektorat

(Hier ist das Schreiben des Rektorats der Uni zu finden: http://www.tu-dortmund.de/uni/meldungen/2016-02/16-03-02_stille/Antwort-Petition_Raum-der-Stille_020316.pdf)

Kommentar:

Dazu schreibt Frau G. N. (Name d. Red. bekannt) an die Uni-Leitung Folgendes:

(gesendet: Samstag, 06. Februar 2016,10:32 Uhr, an: presse@tu-dortmund.de)

Betreff: Schließung des "Raums der Stille"

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mit Ihrem Angebot eines Gebetsraumes sollte keine Religion besonders hervorgehoben werden, es gab den Besuchern lediglich die Möglichkeit, zu meditieren, nachzudenken, vielleicht zu beten und zu innerer Ruhe zu kommen. Diese Ihre Intention ist auch von den Muslimen zu respektieren.

Sind diese nicht bereit, sich an die aufgestellten Regeln zu halten, ist konsequentes Handeln vonnöten. Dies haben Sie nun erfreulicherweise getan!

Musime, die sich erdreisteten, einen Gebetsraum in einer Uni abzuteilen, zumal in einem Gebäude, welches ihnen nicht einmal gehört, zeigten hier schon im Kleinen, wozu sie gewillt sind. Wie wird es erst im Großen sein?

Mit freundlichen Grüßen, Gertraud N.

Und Klaus Hildebrandt ergänzt:

„.. dann bin ich ja beruhigt, wenn so viele andere das ähnlich sehen. Michael Ragg ist ein bekannter Journalist, Radio- und Fernsehmoderator, Vortragsredner sowie Organisator von Kongressen und anderen Veranstaltungen, kurzum ein prima Mann. Es ist wichtig, dass man den Mund aufmacht, sonst kann's auch keine Besserung geben. Wir sollten einfach einen offeneren  und ungezwungeneren Dialog führen, denn die meisten Menschen sind immer noch normal. Wenn wir noch länger warten, ist es zu spät.“

(Gesendet: Samstag, 06. Februar 2016 um 11:54 Uhr)

(Vielen Dank für verschiedene Informationen hierzu an die Herren Dr. Christoph Heger und Klaus Hildebrandt sowie mit herzlichem Dank an Frau R.W., von der dieser Hinweis kam.)

www.conservo.wordpress.com

7.2.2016

17 Kommentare

  1. Lange dauert es nicht mehr, bis die mohammedanische Gewaltkultur bei uns vollends regiert. Was nicht zu sein brauchte. Würde nicht diese unsagbar dekadente, anerzogen, zugleich auch beschämende Unterwerfungshaltung gegenüber allen und Jedem praktiziert. Die fast schon zu einem universalen deutschen Gendefekt entwickelte.- Unempfindsam dafür, was den Anderen ausmacht oder ob er das eigene positive Verhalten rechtfertigt oder nicht. Dieses Verhalten ist so in die Bewußtseins-Ebene eingedrungen, daß es uns die kulturelle und zivilisatorische und die gesamte ethische Existenz kostet.

  2. Teil 2, weiter im Text: ....
    kosten kann. Und doch ist der Feind zu schlagen. -Bei strikter Durchsetzung aller Verfassungsgebote. - Außerdem das Verbot aller demokratie-feindlichen Handlungen. Seien sie als Religion getarnt oder nicht. Was sich auf den gesamten islamischen Kultur- bzw. 'Religions'-Betrieb erstreckt. Weiterhin ist die konsequente Ausweisung zuwider Handelnder aus unserem Land ein probates Mittel. - Ohne das alles gehen wir zweifellos auf das Ende unseres Volkes zu. - Mit der derzeitigen Regierung ist es nicht zu schaffen, im Gegenteil. Uns zu befreien heißt der Auftrag und es bedarf dringend der Alternative.- Am besten sofort!

  3. Alfons 03 1.

    Es liegt nicht an einer Unterwerfungshaltung, es ist der eiserne (Aber)Glaube alles vernünftig mit Worten regeln zu können, weil das der beste und schnellste Weg ist uns zur Seite zu räumen, und die Verantwortlichen brauchen Repressalien nicht zu fürchten.

    Nur ein wehrloser Deutscher ist ein guter Deutscher.
    (den kann man abzocken bis der Arzt kommt und er merkt es nicht einmal)

    Sich Zivilisiert fühlen oder wirklich Zivilisiert sein, das ist ein himmelweiter Unterschied.

  4. @ Alfons 03

    Bei uns "reGIERt" der TEUFEL - durch seine KOMPLIZEN Ferkel und Gauckler - die Mohammedaner nutzen das nur aus! Bei strikter Anwendung des Grundgesetzes hätten sie überhaup keine Chance hier, denn dieses zielt ja auf den ERHALT des DEUTSCHEN VOLKES - diesen "völkischen Rest" im GG, wie die Linken sagen, hätten sie gerne "weginterpretiert" oder scheren sich nicht mehr darum. Schaut euch nur diese Monster an, die hier "reGIERen":

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/02/11/die-komplizen-des-teufels

  5. Absurdistan gibts überall. Besonders derzeit in der Politik und in den Medien.

    Z.B. aktuell - gerade wurde von der deutschen Handball Nationalmannschaft überraschend die Europameisterschaft gewonnen. Obwohl ich absolut kein Handballfan bin,für diesen Sport absolut nichts übrig habe, fand ich trotzdem die Leistung beachtlich, der Rummel während der Turnierpase und insbesondere nach dem Gewinn der Meisterschaft durchaus angebracht, wie üblich.
    Nun ist offenbar einem Vollpfosten eines Schmalspurjournalisten (Chefredakteur eines Philosophenmagazins) aufgefallen, dass die Handballer angeblich alles deutsche Jungs sind im Gegensatz einiger deutschen Millionärs-Elitekicker- mit Emigrationshintergrund (Özil,Khedira&Co.) diese sicherlich meist sogar von o.g. Journalisten mit dem "Brett vor dem Kopf" hochgejubelt als die wichtigsten Spieler angesehen werden.
    Da dies bei div. Sportarten, so nun beim Spitzenhandball einigen linken Multikulti- Gutmensch- Refugees Wellcome - Integrations Befürwortern nicht in ihr Weltbild passt, zukünftig schon gar nicht, gab es nun sofort öffentliche Kritik von o.g. Herr Eilenberger namentlich, über die fehlende Multikulti- Zusammensetzung unserer Handballnational- mannschaft. Obwohl eigentlich der jeweils aktuelle Zufall des Könnens,der Fitness und die Taktik und technische Spielweise einer Mannschaft ausschließlich die Rolle der Aufstellung entscheiden sollte, scheint dies bei solchen blinden "poticall correkt" gesteuerten Journalisten keine Rolle zu spielen. Hauptsache nach "Quote LinksIN- Multikulti- Migrationsbereichert". Er bezeichnete deshalb seine Kritik nun als absichtlichen nationalistischen Anstrich unter deutscher Fahne mit dem Spruch, Zitat: 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft",.
    Dem jedoch noch nicht genug, wird diese 100% Deutschkostellation auch noch mit der AFD und deren ähnlichen politischen Anliegen und Wertevorstellungen in Verbindung gebracht.Was demzufolge natürlich ein völlig falsches Signal im Sport wäre. Der Handball, schrieb Eilenberger,Zitat:
    "sei damit im Vergleich zum multikulturellen Fußball so etwas wie die rechtspopulistische Partei "Alternative für Deutschland": "Wenn Fußball Merkel ist, ist Handball Petry."

    http://www.focus.de/sport/mehrsport/fussball-ist-merkel-handball-ist-petry-dhb-wie-afd-der-deutsche-handball-und-der-boese-nationalismus-vorwurf_id_5278311.html

    Mir fällt dazu nichts mehr ein. Deutschland dreht durch. Hoffentlich wird dem baldmöglichst ein Ende gemacht. Sonst geht der Sport, die Kultur, die ganze Gesellschaft den Bach hinunter.Wir alle zahlen dank Merkel&Co. einen hohen, zu hohen Preis dafür. Umkehr- durch Bürgerprotest, AFD&Co., Sofort!

  6. schwabenland-heimatland (5)

    Zum Thema : Handball ohne Fachkräfte.
    Dem Trainer dieser Mannschaft wäre wohl gut geraten
    sein Auto nachts in einer Garage wegzuschließen - denn
    die "nützlichen Idioten" der Antifa (besser: Assifa!)
    waren schon immer wahnhaft darauf fixiert, solche und
    ähnliche Gründe zu finden um Autos abzufackeln !

    (da wird selbst ein Schäferhund-streichelnder Rentner
    zum Nahzie - den man auf diese bekannte Art bestrafen
    muß!) . . . . Traurig daß diese "Stasi-geschützten"
    sich solche Sauereien leisten dürfen, ohne dafür bestraft
    zu werden, echt traurig!

  7. Endlich.... nachdem sich die Lügenbild als Staatspropagandablatt die Finger wund geschrieben hat über die positiven Vorteile
    der Bereicherung Deutschlands/Europa durch die Merkel&Co.Aktion mit ihrer Refugee Wellcome -Willkomenskultur ohne die Bürger über dessen Sinn zu fragen. Da inzwischen von Politik und Medien vereint alle Kritiker in den Dunkeldeutschland-Hetze-Giftschrank verbannt werden, bekommt dieser Wahnsinn eine neue Note. Die Volksbeeinflussungsprobaganda erhält scheinbar endlich für seine eigene so propagierte Befindlichkeit einen "Härtetest" für ihre eigenen gutgeschriebenen Flüchtlinge. Zwar keine Armlänge, sondern in 300m Metern Abstand entfernt.Quasi auf Sichtweite.
    Ob das wirklich was wird- ich bin noch skeptisch -die Bild immer dabei mit viel Geschrei- unterirdisches Gepöbel - aber wenns drauf ankommt,substanziell, glaubhaft... o je!

    Der Journalist auf Youwatch Thomas Böhm schreibt dazu, Zitat:
    " Das wurde aber auch Zeit. Monatelang hatte die „Bild“ jeden so genannten Flüchtling mit Krokodilstränen geschriebenen Jubelbeiträgen begrüßt, dass einem das Herz aufging.
    Jetzt endlich können sie uns auch beweisen, dass sie tatsächlich ein Herz für Flüchtlinge haben und nicht nur aus sicherem Abstand darüber schreiben.
    An der Ecke Franz-Künstler-Str./Alte Jakobstr., also nur knapp 300 Meter vom Springer-Haus entfernt, werden demnächst jede Menge Schutzbedürftige Quartier beziehen – pikanterweise unweit des Jüdischen Museums – das vermeldet zumindest der „Tagesspiegel“.

    Die weiblichen Angestellten bei „Bild“ werden diesen Sommer, wenn sie leicht beschürzt zu ihrer Arbeitsstelle eilen, sicherlich ihre Freude an den neuen Nachbarn haben, das eine oder andere Antänzchen wagen und bestimmt nicht den Schwanz einziehen, wenn aus einem Flirt doch mal eine ernste, weil handfeste Sache werden sollte.
    Aber wenigstens ist vielleicht der eine oder andere Arbeitsplatz für die hinzugezogenen "Facharbeiter" und IT Spezialisten drin.

    Ärgerlich wird das nur für den Pförtner, der bislang die Hausausweise kontrollieren durfte, denn der wird seinen Job verlieren. Schließlich müssen die braven Redakteure doch ihrer selbstaufgelegten Pflicht nachkommen und ihr obergrenzenloses Geschreibsel in gute Taten umsetzen. Und wenn jetzt ihre heiligen Redaktionsräume zu sturmfreien Buden (zumindest für Flüchtlinge) erklärt werden, stört so ein Türsteher einfach.(...)."

    Persönl. Bemerkung: Sollte in unmittelbarer Nähe zur Bildredaktion evtl. noch zusätzlich eine Feinkost Käfer Filiale stehen, wird der Filialleiter- sonst zuständig für das Catering der Bild oder dem jüdischen Mueeum und deren hohen Gäste -auch nicht mehr so erfreut sein. Es könnte nämlich sein, dass wie allgemein inzwischen üblich der Laden ausgeräumt ist und den ganzen Tag nun die Security für die ein und ausgehenden Refugee "VIPs" vor der Türe stehen muss. Diese immer im Auge. Vieleicht haben es diese dann statt FK Käfer mit dem Lidl, Netto &Co. verwechselt und das macht nun mal kein so gutes "Bild".

    Ps. zu meinem Kommentar Nr. 5 - Handball- Nationalmannschaftsiehe dazu in Ergänzung den Link auf o.g. Youwatch Kommentar.

  8. Amtsgericht bestraft Helfer!!!!!!!

    Das Ludwigsburger Amtsgericht verurteilt einen jungen Mann, der einem Prügelopfer geholfen und dabei selbst jemanden verletzt hat. Dabei hatte sogar die Staatsanwaltschaft einen Freispruch gefordert.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittenes-urteil-in-ludwigsburg-amtsgericht-bestraft-helfer.0e912ce4-0806-486e-9f32-86239c65dee6.html

    Bei uns im Ländle ist alles Möglich. Wenn man nicht hilft ist man dran (unterlassene Hilfeleistung) wenn man hilft ist man auch dran

  9. Steht Westdeutschland jetzt auf!!!!!

    Montabaur heißt Frau Merkel willkommen und zeigt ihr wie sehr wir uns freuen das sie kommt!!! kein Stück! !!! Sehr geil Autobahn Zu und Abfahrten, Landstraßen und Bundesstraßen sind Blockiert durch Traktoren!!!sehr geil! Sie soll da bleiben wo se is!!!

    Anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1050774694979574&set=pcb.1050776974979346&type=3&theater

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1050774734979570&set=pcb.1050776974979346&type=3&theater

    Auch Videos. Klickt Euch durch.

    Entnommen bei German Defence League

  10. Masseninvasion:

    "9600 Menschen Pro Tag: Noch nie kamen so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit"
    http://www.focus.de/politik/videos/erschreckende-bilder-aus-griechenland-9600-menschen-pro-tag-noch-nie-kamen-so-viele-fluechtlinge-in-so-kurzer-zeit_id_5037027.html

    "In Griechenland sind binnen fünf Tagen etwa 48.000 Flüchtlinge angekommen. Trotz schlechterer Wetterbedingungen seien aus Migranten und Flüchtlinge aus der Türkei über das Meer zu den griechischen Insel" gekommen, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Freitag in Genf mit. Dies entspreche etwa 9600 Menschen pro Tag in den vergangenen fünf Tagen. Dies sei die höchste Zahl bisher."

  11. Aktuell GA/epd vom 12.02.16:

    "Dortmund. Im Streit um die Schließung des 'Raums der Stille' an der TU Dortmund ermittelt jetzt der Staatsschutz. Einer der drei Initiatoren gegen die Schließung soll eine Mail mit fremdenfeindlichen Äußerungen erhalten haben, wie die Polizei bestätigte. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung und Beleidigung. Die Hochschulleitung hatte den Raum geschlossen, weil muslimische Gläubige dort Koranbücher und Gebetsteppiche ausgelegt hatten."

  12. Da wo Islam mehrheitsfähig ist das ist Dummheit Intolleranz und Gewalt!
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    Vollzitat:

    Gewaltexzesse: Landkreis Rostock schließt Asylunterkunft

    ROSTOCK. Der Landkreis Rostock hat nach mehreren Massenschlägereien die Schließung einer Asylunterkunft in Waldeck angekündigt. Zuvor war am Mittwoch zwei schwangeren Frauen während eines Streites zwischen zwei syrischen Großfamilien in den Unterleib getreten worden.

    „Auslöser des Konflikts ist vermutlich das Ansprechen eines weiblichen Kindes der einen Familie durch ein jugendliches männliches Mitglied der anderen Familie in kulturunüblicher Art und Weise“, teilte die Polizei mit. Daraufhin gingen rund 40 Personen aufeinander los. „Die Familien, die beide aus Syrien stammen, wurden zunächst innerhalb der Unterkunft räumlich getrennt und ein als besonders aggressiv und aufwiegelnd auftretender Täter in einer anderen Unterkunft untergebracht.“

    Gegen drei Tatverdächtige wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Aufforderung zu Straftaten eingeleitet. Auch am Donnerstag kam es erneut zu Gewalt in der Unterkunft für 70 Personen. Rund 20 Personen lieferten sich eine Massenschlägerei, bei der vier Beteiligte verletzt wurden. Die Angreifer zertrümmerten dabei Möbel und griffen sich mit den Bruchstücken an. Die Polizei mußte mit einem Großaufgebot anrücken und nahm zwei Männer fest. (ho)
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    Egal wie die deutschen
    Wiederständler sich nennen,oder unter welchem Logo sie firmieren! Sachlicher und friedlicher Wiederstand ist notwendig.
    GEMEINSAM!
    Mehr denn jeh!

  13. Gelebte islamische "Toleranz" frei nach der Scharia:
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    Pakistaner trinkt Alkohol und wird von Muslimen verprügelt

    ...Ein 28-jähriger Mann aus Pakistan ist am Donnerstag in Pforzheim auf dem Leopoldsplatz von drei Männern schwer verletzt worden. Er trank dort mit Freunden Wein, als er von vier Männern aus Afghanistan angesprochen wurde.

    Sie machten ihn laut der Polizei Pforzheim darauf aufmerksam, dass er als Moslem keinen Alkohol trinken dürfe. Das ignorierte der Mann allerdings.
    Ins Krankenhaus eingewiesen

    Deswegen sollen die drei Unbekannten den Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, sodass er schwere Verletzungen erlitten haben soll und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste....
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    http://www.focus.de/regional/karlsruhe/vorfall-in-pforzheim-pakistaner-wegen-alkohol-von-muslimen-verpruegelt_id_5281292.html

  14. Götter haben an der Uni nichts zu suchen. Dort soll gelehrt und geforscht werden, sonst nichts.
    Die einzigen Götter, die toleriert werden müssen, sind die Dozenten.

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