Auch grüner Spitzenpolitiker fordert Sicherung der Grenzen mit Waffen


Die weltweite bewaffnete Grenzsicherung ist vom Völkerrecht und den Landesgesetzen gedeckt. Die Asyllpobby um Altparteien und Systemmedien tun nun so, als wäre dies ein Verbrechen. Ihre Gründe sind nur zu leicht durchschaubar.

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Das Heuchler-System der Altparteien und Medien Deutschlands

Ich habe darüber schon mehrfach berichtet – doch die Information ist im Dschungel der sich überschlagenden Nachrichten des vom Wahnsinn befallenen politischen Deutschlands untergegangen: Während die Altparteien nun, nach der Forderung  der AfD-Chefin Petry zu bewaffneten Grenzkontrollen, vor Hysterie fast kollabieren und die AfD mit Hilfe der Systempresse als “Kindermörder-Partei” zu denunzieren suchen (weil die Waffen ja auch gegen Flüchtlingskinder eingesetzt werden könnten), blieb eine identische Forderung des Grünen-Politikers und OB Tübingens von der Systemmedien und -Parteien völlig unbeachtet.

Boris Palmer äußerte sich in einem Interview mit dem Führungsmedium der Deutschlandabschaffer, DER SPIEGEL, völlig ungrün, da rational und politisch richtig, wie folgt: „Wir müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden. Das bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr reinlassen, aber wir entscheiden, wer reinkommt.“

Das Schwäbische Tagblatt,  wie viele andere Zeitzungen in Baden-Württemberg längst zur Hauspostille der Grünen verkommen, zitierte Palmer aus einem Interview mit dem Blatt in indirekter Rede so:Wie eine Obergrenze durchzusetzen ist, das sei Aufgabe der Bundesregierung und müsse die Mitte der Gesellschaft debattieren, sagt der Kommunalpolitiker. Dazu gehörten unstrittig die Verbesserung der Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei und im Nahen Osten, eine Befriedung Syriens und Flüchtlingskontingente. Der Grünen-Politiker plädiert darüber hinaus dafür, die EU-Außengrenzen zu schließen, notfalls bewaffnet.“

In einem Interview mit dem Südwestrundfunk SWR4 legte Palmer einen Tag später nach. „Es gibt eine Grenze über die zurzeit fast alle Flüchtlinge kommen, aus dem Nahen Osten: Das ist die griechische Grenze (….) Grenzsicherung in Griechenland werden die Griechen nicht selbst schaffen. Das wird nur eine europäische Grenzsicherungstruppe sein können. Und dass die in der Regel auch Waffen besitzen, das ist an fast jeder Grenze der Welt normal.“

Obiges Szenario beweist zweierlei:


Erstens: Die Vernunft ist selbst im Jakobiner-Club der grünen Einheitsmeinungs-Faschisten noch nicht vollständig ausgestorben. Zweitens: Die Empörung der Systemparteien, allen voran der SPD und sogar der CDU/CSU in punkto AfD, ist zutiefst verlogen und ein inszeniertes geheucheltes Schauspiel.

Es wird immer mehr erkennbar: Die (von Lucke gereinigte) AfD ist derzeit die einzige wählbare Alternative zu ALLEN anderen im, Bundestag vertretenen Parteien. Wer die Altparteien heute noch wählt, wählt seinen persönlichen Untergang und das Ende Deutschlands als Land der Deutschen, Land der Demokratie und der christlich-abendländischen Tradition. Wer die AfD deswegen nicht wählt, weil ihm das ein oder andere nicht passt, hat die Zeichen der Zeit nicht begriffen: Nichts ist perfekt, schon gar keine Partei. Wer jedoch den Perfektionismus will – und daher der AfD die Stimme versagt – opfert ein ganzes Land wegen kleinkrämerischen Bedenkenträgertums.

Die Zeit der Worte ist vorbei. Die Zeit der taten ist angebrochen. Nehmen wir gemeinsam und geschlossen das Schicksal unseres großartigen Landes in die Hand, bevor es zu spät ist. Wir, das “Pack”: Wir packen das!

Michael Mannheimer, 13.2.2016

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Aus: MMnews, 13.02.2016

Grüner will Grenzen mit Waffen sichern

Boris Palmer für Sicherung der EU- Außengrenzen mit einem Zaun und Waffen. „Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik“. – “Müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden”

Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, spricht sich für einen härteren Kurs in der Flüchtlingspolitik aus. „Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik“, sagte Palmer im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. „Wir müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden. Das bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr reinlassen, aber wir entscheiden, wer reinkommt.“

Die EU- Außengrenzen sollen nach dem Willen Palmers mit einem Zaun und bewaffneten Grenzern gesichert werden, um deutlich mehr Flüchtlinge als bislang abzuweisen. Er sei dafür, dass Deutschland großzügig Menschen in Not aufnimmt, aber eben nicht alle: „Das Leben im Irak und in Afghanistan ist hart und nach unseren Maßstäben auch riskant. Es gibt aber auch im Irak weite Gebiete, die nicht von den Terroristen des ‚Islamischen Staats‘ beherrscht werden. Selbst nach der Genfer Flüchtlingskonvention müssen die Menschen zuerst in solche Gebiete fliehen.“

Palmer forderte die Grünen auf, die von der Union geforderte Erweiterung der Liste sogenannter sicherer Herkunftsländer um die Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko mitzutragen und nicht im Bundesrat zu blockieren.

Seine Stadt Tübingen habe Probleme, den Andrang der Flüchtlinge zu bewältigen, so Palmer. In der Bevölkerung schwinde die Akzeptanz. „Spätestens seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln kommen selbst grüne Professoren zu mir, die sagen: Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.“

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/65369-gruene-grenze-waffen


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