Brandrede von Martin Sellner auf Pegida-Dresden: „Wir lassen diese Leute (Politiker) nicht so einfach davon kommen!”


 Er sieht nicht nur gut aus, sondern er kann auch bei seinen Reden die Menschen mitreißen. Er soll sogar schon Groupies aus der patriotischen Szene haben – und genau das ist es, was wir auch brauchen.  Je mehr Menschen, junge vor allem, sich dem nationalen Widerstand gegen die Abschaffung unseres Landes anschließen, desto besser für das Land. Martin Sellner hat alles, was es zu einem Politprofi braucht: Ausstrahlung, Charisma, Überzeugungskraft und jugendliche Frische. Er ist die Zukunft Deutschlands. Zusammen mit vielen Tausenden, die sich Tag um Tag dem nationalen Widerstand anschließen.

Michael Mannheimer, 14.2.2016

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Aus: PI, 08. Feb 2016 |
Pegida Dresden: Brandrede von Martin Sellner

Am 6. Februar demonstrierten in ganz Europa Zehntausende gegen Masseneinwanderung und die rasant fortschreitende Islamisierung Europas. Das Epizentrum des Widerstandes befand sich auch an diesem Tag in Dresden (PI war via Livestream dabei). PEGIDA zeigte mit der jüngsten Veranstaltung, die unter der Überschrift „Festung Europa“ stand, dass Merkel und ihre Helfershelfer nicht mehr lange am Volk vorbei regieren können. Martin Sellner von der Identitären Bewegung aus Österreich hielt bei strahlendem Sonnenschein eine mitreißende Rede vor einer atemberaubenden Kulisse mit knapp 20.000 Menschen.

Schon zu Beginn seiner Rede skandierte die Menge wiederholt „Merkel muss weg!“. „Wir lassen diese Leute nicht so einfach davon kommen, wir werden sie festnageln an ihrer Flüchtlingslüge und sie werden mit dieser Flüchtlingslüge fallen. [..] Mein Traum ist, dass Angela Merkel in Schimpf und Schande unter Buh-Rufen noch dieses Jahr das Parlament verlassen muss“, so Martin Sellner.

Im Namen aller bedankte er sich für die wöchentlich stattfindenden Dresdner-PEGIDA Veranstaltungen: „Diese Montage waren eine ständige Quelle der Hoffnung und der Zuversicht!“.


Heimatliebe und Widerstand

„Der große Austausch findet statt und wir werden bald eine Minderheit im eigenen Land sein…“, rief er. Die Menge antwortete mit „WIDERSTAND!“-Rufen. Sellner gab in seiner Rede der Heimatliebe besonderes Gewicht, die die Gegenseite und insbesondere die Regierenden nicht im Herzen tragen und weshalb diese die Menschen bei PEGIDA auch nicht verstehen würden. „Wir wollen eine Zukunft, gebt uns eine Zukunft oder wir werden uns diese Zukunft selber nehmen [..]. Die Herrschaften da oben haben vergessen wer der wahre Souverän ist“, führte Sellner unter lauten „Wir sind das Volk!“-Rufen aus. In einer Kampfansage an die politisch Verantwortlichen sagte er: „Wenn die Regierenden in Berlin nicht in Erwägung ziehen, endlich die Grenzen zu schließen und eine Zukunft für uns und unser Land zu sichern, werden wir bis nach Berlin ziehen und nicht mehr weg gehen, bis sie weg sind!“

Mit einem Zitat der Geschwister Scholl schloss Sellner seine fulminante freie Rede: „Wir müssen aufhören zu sagen, es muss etwas geschehen, wir müssen beginnen zu sagen, wir müssen etwas tun!“.

In den nächsten Tagen folgen weitere Reden und eine Bildreportage mit einer Auswahl der vielen kreativen Plakat-Motive und Panorama-Aufnahmen.

Das folgende Video wollen wir unseren Lesern aber nicht vorenthalten. Die Deutsche Nationalhymne. Gesungen am Elbufer aus tausenden von Kehlen bei strahlendem Sonnenschein.

Und noch ein Video von einprozent.de:

 

http://www.pi-news.net/2016/02/pegida-dresden-brandrede-von-martin-sellner/


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