“Leute wie Roth haben in Köln mittelbar mitvergewaltigt”: Nun klagt Roth gegen AfD-Politiker


Reisefreudige Vizepräsidentin des Bundestages, die Grüne Claudia Roth (Bild: metropolico.org)

Claudia Roth: Ihre Solidarität gilt stets Nicht-Deutschen. Sie verzerrt auch gerne die Geschichte zuungunsten des Volkes, das ihr so gar nicht passt:

“Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.”
In der “Münchner Runde” im BR am 5. Oktober 2004

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Ausgerechnet Roth !

Claudia Roth (Grüne) weht sich gegen den Vorwurf, am Vergewaltigungs-Pogrom in Köln “mutvergewaltigt” zu haben. Der ihr nun angezeigte AfD-Politiker  Markus Frohnmaier stellt in eine ersten Presseerklärungfolgdnes fest:

„Die Zitate von Frau Roth sind falsch. Der zuerst zitierte Satz von Frau Roth ist frei erfunden… „Ich habe erklärt, dass Frau Roth in einem übertragenen – nicht juristischen – Sinne in Köln mittelbar mitvergewaltigt hat, weil Frau Roth sinnbildlich für die irrsinnige Willkommenskultur und Multi-Kulti-Ideologie in diesem Land steht.”

Noch Fragen Kienzle?


Michael Mannheimer, 14.2.2016

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06 Februar 2016

Roth klagt gegen AfD-Politiker

Claudia Roth (Grüne) unternimmt juristische Schritte gegen die Aussage des AfD-Politikers Markus Frohnmaier, der ihr „Mitvergewaltigung“ vorgeworfen haben soll. Dies sei zudem eine „Verrohung des politischen Wettstreits.“ Vertreten lässt sich die Grüne von einem prominenten Medienanwalt.

„Meiner Meinung nach haben Leute wie Claudia Roth mittelbar mitvergewaltigt“. Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende der Jungen Alternative (JA), Markus Frohnmaier, in der öffentlich-rechtlichen ARD- Sendung „Kontraste“ die massiven sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht durch Immigranten.

„Eigentlich schade, dass man die Roth nicht gleich mit vergewaltigt hat [sic]“ und „ich hätte gleich mit vergewaltigt [sic]“ – wurde aus Frohnmaiers Aussage, als Claudia Roth am 29. Januar in der öffentlich-rechtlichen Talk-Sendung „Maybrit Illner“ den ebenfalls teilnehmenden Baden-Württembergischen AfD-Chef Jörg Meuthen anjammerte und eine öffentliche Entschuldigung von seiner Partei forderte.

Roth steht sinnbildlich für irrsinnige Willkommens- und Multi-Kulti-Ideologie

Frohnmaier wies diese Zitate kurze Zeit später auf Facebook empört zurück. Er erklärte hierzu:

„Die Zitate von Frau Roth sind falsch. Der zuerst zitierte Satz von Frau Roth ist frei erfunden, denn selbstverständlich habe ich Frau Roth nie eine Vergewaltigung gewünscht. Vielmehr habe ich eine Bildmontage von Frau Roth mit dem Text ‚Ach wäre ich Neujahr nur nach Köln gefahren‘ auf Facebook veröffentlicht, um sie aufzufordern, sich endlich mit den gepeinigten Frauen von Köln zu solidarisieren, und nicht nur immerzu mit so genannten Flüchtlingen. Dass sie diese Aussage böswillig uminterpretiert, zeigt nur, wie voreingenommen sie der AfD gegenübersteht.“

Das Zitat, Frau Roth hätte in Köln mitvergewaltigt, ist laut Frohnmaier ebenfalls falsch und verkürzt wiedergegeben worden.

„Ich habe erklärt, dass Frau Roth in einem übertragenen – nicht juristischen – Sinne in Köln mittelbar mitvergewaltigt hat, weil Frau Roth sinnbildlich für die irrsinnige Willkommenskultur und Multi-Kulti-Ideologie in diesem Land steht. Diese Geisteshaltung hat die Exzesse von Köln erst möglich gemacht hat. Deswegen ist es auch vollkommen gerechtfertigt, sich dagegen scharfkantig auszusprechen.“

Frohnmaier schloss mit der Aufforderung an Roth:

„Erneut beschädigt Frau Roth die Glaubwürdigkeit der Politik, indem sie mit Falschzitaten Lügen verbreitet. Ich erwarte, dass Frau Roth diese Verleumdungen unverzüglich richtigstellt und sich mit den nicht zu verantwortenden Folgen ihrer Politik auseinandersetzt.“

„Jeder Grabschfinger vom Kölner Hauptbahnhof ist der verlängerte Finger der Grünen“

Der JA-Bundesvorsitzende Sven Tischler solidarisierte sich mit Co-Vorsitzendem Frohnmaier und mutmaßte, dass „Claudia Roth offenbar das Opfer beständigen Drogenkonsums“ sei. Wie keine zweite stehe Roth für die völlig degenerierte deutsche Politikerkaste, die durch ihre exzessive „Willkommens-“ und Multikultipolitik solche Katastrophen erst ermöglicht habe, so der Bundesvorsitzende in einer Pressemitteilung.

„Jeder Grabschfinger vom Kölner Hauptbahnhof ist der verlängerte Finger der Grünen und damit der von Claudia Roth. Nicht wir müssen uns schämen, sondern Frau Roth, die hunderte traumatisierte Frauen auf dem Gewissen hat“, so Tritschler abschließend.

„Verrohung des politischen Meinungswettstreits“

Bundestagsvizepräsidentin Roth geht nun juristisch gegen Frohnmaier vor. Hierbei lässt sie sich, wie der Focus berichtet, vom bekannten Medienanwalt Christian Schertz vertreten, der bereits die Mandanten Bettina Wulff, Günther Jauch und Thilo Sarrazin vertrat.

Schertz sieht im Fall Roth eine „Verrohung des politischen Meinungswettstreits“, der „zum Schutz der Demokratie in einem Rechtsstaat nicht geduldet werden“ dürfe. Er fordere eine Unterlassungserklärung, andernfalls werde man rechtliche Schritte einleiten, so Schertz. Frohnmaier wiederum werde von Rechtsanwalt Ralf Höcker vertreten, der unter anderem Jörg Kachelmann vertrat. (BS)

Quelle:
metropolico.org/…/roth-klagt-gegen-afd-politiker


 

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