Freiheit gegen Islam und Sozialismus: Welche Kultur wollen wir verteidigen?

Islam oder Freiheit

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Lesen sie in der Folge einen großartigen Essay des bekannten Publizisten und Vollblutpolitikers Peter Helmes. Ein Muss für alle jene, die über den aktuellen und potentiell tödlichen Angriff des Islam und Sozialismus gegen unsere Freiheit und verbürgten Werte qualifiziert mitreden wollen (MM)

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Auszug:

„…Es ist nämlich ein Krieg, in dem der Feind den Tod nicht fürchtet. Er sucht den Tod. Das ist die Entsprechung jener Kultur des Todes, welcher der Westen sich ergeben hat, als er den Tod als Problemlösung suchte, als Lösung für seine Schwierigkeiten, seinen Ärger, seine Egoismen und selbst seiner ungeordneten „Nächstenliebe“, die aus Mitfühlen und der Ablehnung des Leide(n)s entsteht. Auf seinem eigenen Boden stellt sich dem Abendland ohne Gott ein „Morgenland“ mit seinem Götzen entgegen, der keine Erlösung kennt, sondern nur Zerstörung (…)“

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Ein Essay von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Der Kampf der Freiheit gegen den Totalitarismus des Islam

Es ist Krieg – Aber welche „Kultur“ sollen wir denn verteidigen?

Der Anschlag von Paris (13.11.) unterscheidet sich zu dem auf Charlie Hebdo in einem wesentlichen Punkt: Er zielt auf unseren Lebensstil. Ja, die Terroranschläge in Paris sind eine Kriegserklärung an uns alle. An unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur.

Verteidigung des Christentums und unseres Vaterlandes

Ich kann ja noch verstehen, daß sich deutsche Appeasment-Politiker bemühen, die Flamme kleinzuhalten. Aber es brennt! Deutschland brennt, Europa brennt! Aber es brennt nicht das Feuer für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen. Verbrämt als Multikulti.

(Einschub: Daß wir selbst viele unserer Werte ruinieren, in Frage stellen oder mißachten, wird uns zu Recht nicht nur von Moslems vorgeworfen, darf aber nicht zu dem Trugschluß verleiten, die islamischen Werte seien höherwertiger als die westlichen. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance. Siehe auch letztes Kapitel. Einschub Ende.)

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau). Wo gibt es heute noch Erfindungen, Patente, bedeutende neue Kunst usw. in der islamischen Welt? Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Totalitäre theologische Ideologie

Der Islam kennt Freiheit nicht, auch nicht die Trennung von Religion und Staat – eine Tatsache, die bei uns immer wieder verkannt wird und damit zu falschen Schlüssen führt. Für uns gehören Gesellschaft und Politik genauso zusammen wie Kultur und Religion. Der Islam ist jedoch nach wie vor in seinem Wesen eine totalitäre theologische Ideologie: Der Glaube steht über allem, auch über anderen Religionen.

Unbeantwortet bleiben – und das ist Wesensart des Islam – die Fragen nach der Toleranz des Islam, nach der Gewalt in Tat (IS-Terror) und Lehre (Koran), nach einer Duldung von „Parallelwelten“ mit eigener Rechtsetzung (Scharia) oder getrenntem Unterricht. Daß die Islamvertreter hierzulande zu diesen Fragen nichts sagen oder darauf hinweisen, daß sei ihr gutes Recht, stellen Vertreter unserer Religion erst gar nicht infrage – aus Feigheit oder, höflich ausgedrückt, wegen der Förderung der „Willkommenskultur“. So aber schaufeln wir Christen uns das eigene Glaubensgrab, und die Moslems brauchen nur zu warten, bis wir (in nicht ferner Zukunft) kapitulieren.

Auch der Terror, der sich wieder einmal in Paris bewies, zeigt klar, daß der Islam nicht zur europäischen Werteordnung paßt. Ihm fehlt jene Toleranz, die bei uns systemimmanent ist, ja er lehnt diese Toleranz gar als Zeichen von Dekadenz ab. Deshalb ist der Islam nie und nimmer ein friedlicher, und eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus Unsinn. Frei nach Schiller könnte man feststellen: Es sind also nicht freie Menschen, die der Islam unterdrückt, nein, sondern er behandelt sie bloß wie wilde Tiere, die er an Ketten legt.

Dazu äußerte die FAZ unter dem Eindruck des Attentats auf „Charlie Hebdo“ in Paris, was aber nach den Attentaten vom 13.11. noch zutreffender ist:

Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen – einmal auch in unserer Nähe. Denn die Kritik am „Islam“ ist nicht treffsicher genug: sie muß zu einer Kritik am „Koran“ werden. Denn dort ist das argumentative Fundament des Islam, dem ansonsten in seiner schwammig diversifizierten Struktur kaum beizukommen ist, weil einem immer entgegengehalten wird, es gäbe ja so viele verschiedene „Denkrichtungen“ des Islam.“

(Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/was-die-anschlaege-von-paris-mit-dem-islam-zu-tun-haben-13362901.html)

Kunst und Freiheit

Was ist Freiheit? Eine Aufführung von Schillers „Don Carlos“ in einem islamischen Land wäre nicht vorstellbar. Der Dichter landete gewiß im Kerker oder würde Schlimmeres erleiden. Zu deutlich bricht sich im dritten Akt das Freiheitspathos des Dichters Bahn: „…Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“

So paßt der Freiheitsbegriff Schillers ins Bild des Islam: Schillers spätere Gegner haßten seinen Vernunftbegriff wie die Pest, seinen Idealismus, seine Moral. Schiller, so schrieben sie, sei pathetisch überhitzt und hocke im Kloster der Vernunft. Er sei blind für den Teufel der Geschichte. So blind, wie heute die Gutmenschen gegenüber dem Islam. Als ob Schiller geahnt hätte, wie gewalttätig der Islam ist – physisch und psychisch – erkannte er das kalte Ungeheuer des Staates und das Arsenal von Disziplin und Unterdrückung. Dem halten wir entgegen, daß Selbstbestimmung der Urkeim des Menschen und Freiheit sein höchstes Gut ist.

Und dieser Gedanke legt einen gar nicht so unbedeutenden Nebenaspekt frei: den der Kunst. Wo gibt es in totalitär geführten, also auch in islamischen Ländern „freie Kunst“, „freie“ Künstler? Die ehemals bedeutende Kunstszene im arabischen Raum wird heute geknebelt, wenn sie sich nicht halal – korangetreu – verhält. Sich frei fühlende Künstler werden zu unfaßbar vielen Stock- oder Peitschenhieben verurteilt oder zum Tode verurteilt. „Freie Künstler“ im islamischen Raum sind heute Fehlanzeige, weil Kunst und Freiheit untrennbare Zwillinge sind. Jeder Angriff auf die Kunst ist zugleich ein Angriff auf die Freiheit – was natürlich einschließt, daß nicht jeder, der andere beleidigt, sich mit der Ausrede „Kunst“ davonschleichen kann.

Die Kunst, schreibt Schiller im zweiten Brief über die ästhetische Erziehung des Menschen, ist eine Tochter der Freiheit. Sie ist aber zugleich mehr als das – sie ist auch ihre Hebamme.

Als sich der Dritte Stand in Frankreich am 20. Juni zur Nation erklärt und schwört, nicht eher auseinander zu gehen, bis man eine Verfassung der Freiheit geschaffen habe, wird die hypothetische Frage nach der Verwirklichung von Freiheit durch den politischen Versuch, mit der Freiheit ernst zu machen, abgelöst. Ähnlich den meisten seiner aufgeklärten Zeitgenossen – und wie auch Kant – versteht Schiller die Französische Revolution als eine Probe auf die Frage nach der Wirklichkeit von Freiheit.

Schillers Realismus der Macht ist also (auch) auf dem Hintergrund seiner Beobachtungen der Französischen Revolution zu erklären – weniger der Gewaltausbruch selbst, sondern dessen Ausmaß erschreckte ihn, der Flächenbrand der Verrohung, der Exzess von Blutgericht und Tugendterror. Die Aufklärung hatte die Gewalt unterschätzt und war nun in ihrem Fortschreiten „ein Jahrhundert“ zurückgeworfen. Und heute sehen wir wie gelähmt zu, wie die wenigen, aber unverzichtbaren Früchte der Aufklärung von einer islamischen Ideologie zertrampelt werden, die das Gegenteil von Aufklärung verinnerlicht hat.

„Unempfänglich“ nennt Schiller das französische Volk deshalb, weil es nicht fähig ist zu tun, was nach Kant Bedingung der Freiheit ist, nämlich sich durch Vernunft zum Handeln zu bestimmen. Stattdessen offenbart die Lynchjustiz des französischen Volkes das Wilde, Unzivilisierte der menschlichen Natur. Die Freiheit scheitert durch ein Zuwenig an Moral. Das galt zu Zeiten der Französischen Revolution. In den Zeiten des Islam ist es genauso (man ersetze im vorherigen Satz lediglich die Worte „französisches Volk“ und „Französische Revolution“ durch das Wort „Islam“).

Das gilt übrigens auch für die Moral, die im Islam eine andere Deutung erfährt als bei uns: Selbstverständlich gibt der Islam vor, im besten Sinne moralisch zu sein – weshalb sich die islamischen Attentäter gerade Paris, Sinnbild der Unmoral schlechthin, und die dortigen „unmoralischen“ Vergnügungsorte (Charlie Hebdo sowie die Stätten des 13. November) ausgesucht haben, um dem Westen den Spiegel der Unmoral vorzuwerfen. Die Aufklärung sieht es anders: Auch die besten moralischen Absichten haben etwas Gewaltsames, wenn sie von außen kommen und den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben.

Bekenntnis zum Nationalstaat

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), der neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus war, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

Von der Unfreiheit zur Freiheit

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen – womit er gleichzeitig die Grundlagen eines „selbstbewußten Bürgers“ beschrieb. In seinen „Grundlagen des Naturrechts nach Prinzipien der Wissenschaftslehre“ von 1796/1797 (§ 8) bestimmte Fichte die Funktion des Rechts ähnlich wie Kant: Das Beisammenstehen der Freiheit mehrerer sei „nur dadurch möglich, daß jedes freie Wesen es sich zum Gesetz mache, seine Freiheit durch den Begriff der Freiheit aller übrigen einzuschränken.“

Das „freihandelnde Wesen“ – die Anerkennung der Freiheit anderer

Fichte wies auch auf die Beziehung zwischen dem Selbstbewußtsein und der Welt (gemeint sind die anderen, die Mitmenschen) hin und hat sie präzisiert. Das Bewußtsein könne sich nur als frei handelndes Wesen begreifen, wenn es „den Begriff eines frei handelnden Wesens auf sich anwenden kann.“ Das aber könne es nur, wenn andere das Selbstbewußtsein auffordern, etwas zu tun, und gleichzeitig(!) die Freiheit eingestehen, dieser Aufforderung nicht nachzukommen. Da dieser Vorgang reziprok ist, folgt, daß das Sein des Selbstbewußtseins von der Anerkennung der Freiheit anderer abhängt.

Für Fichte stand fest, daß die (aufgeklärte) Menschheit sich in einem ständigen Wandlungsprozeß befindet. In seinen 1806 entwickelten Ansichten zu einer Geschichtsphilosophie beschreibt er die Entwicklung der Menschheit von der Unfreiheit zur Freiheit. Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

Mehr noch! Wenn man Fichte richtig interpretiert, ist der Islam nicht toleranzfähig, weil er kein persönliches Verhältnis zur Freiheit kennt. (Auch da sieht man die Parallelen zum Sozialismus.)

Fichte sprach sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ ist „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung hat – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“.

Fichte drückte es so aus: „Aber es ist schlechthin unmöglich, daß ein solches Gemüt nicht auch außer sich an Völkern und einzelnen ehre, was in seinem Innern seine eigne Größe ausmacht: die Selbständigkeit, die Festigkeit, die Eigentümlichkeit des Daseins.“

Meinungstotalitarismus

Springer-Chef Mathias Döpfner wies in einem Kommentar in der WELT am Sonntag am 15.11.2015 mit folgenden Worten auf den Wert der Freiheit hin: „Wer die Freiheit mit Zensur oder Folter oder Intoleranz beantwortet, verrät die Ideale der Freiheit.“

Das galt dem Terror des islamischen Krieges, das sollten sich aber auch all jene politisch Korrekten hinter die Ohren schreiben, die uns nun vorschreiben wollen, was wir „nach Paris“ sagen und schreiben dürfen. Ein typischer Vertreter dieser Haltung – ich bezeichne sie als Meinungstotalitarismus – ist ausgerechnet der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD). In ZEIT Online warnte er davor, die „Flüchtlingsdiskussion“ mit dem „Thema Terrorismus“ in Zusammenhang zu bringen. Die Flüchtlinge würden vor denen fliehen, „die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris“. Das, Herr Maas, ist aber nur halbe Wahrheit: Unter denen, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen, befinden sich auch Terroristen – was seit dem 13. November 2015 eine unumstößliche Tatsache ist. Und das soll totgeschwiegen werden?!

Ein erstes Opfer dieser fehlenden Freiheit wurde Helmut Matussek just aus dem gleichen (Springer-) Verlag wie Döpfner, weil er darauf hingewiesen hatte: Wir haben mit der Flüchtlingswelle neben einigen Terroristen auch Hunderttausende ins Land geholt, die inzwischen untergetaucht sind. Keine Sicherheitsbehörde weiß, wer sie sind, wo sie stecken, was sie vorhaben. Über diese Entwurzelten muß man jetzt reden dürfen. Gerade weil wir nicht mal wissen, wie viele es sind oder noch werden. Es wäre naiv, zu glauben, daß dort nicht die gleiche Radikalisierung der Hoffnungslosen möglich ist, die in den Pariser Banlieues längst blutige Realität ist.

Matussek hatte wörtlich geschrieben: “Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.“ Matusseks Chefredakteur Jan-Eric Peters richtete daraufhin den WELT-Kolumnisten öffentlich auf Facebook hin: Dessen Kommentar sei „durchgeknallt“. Inzwischen hat sich der Verlag von Matussek getrennt. Meinungsfreiheit sieht anders aus.

Das Gatestone-Institut schreibt: „…Die Terroranschläge in Paris sind das direkte und bedauerliche Ergebnis politischer Feigheit und Trägheit. Politiker sind nicht in der Lage oder nicht willens die Probleme beim rechtmäßigen Namen zu nennen. Die Politiker sind davor zurückgescheut sich mit den enormen Sicherheits- und sozialen Problemen zu beschäftigen, die die muslimische Immigration nach Europa und den Westen verursacht hat und weiter verursacht.

Angesichts des islamischen Terrorismus, den der Westen seit mehr als einem Jahrzehnt erlebt hat, hat die derzeitige Generation europäischer Führungspolitiker eine fast kindliche Verantwortungslosigkeit und mangelnde Führungskraft zur Schau gestellt, indem sie unkontrollierte muslimische Immigration nach Europa mit seinen freien, offenen Grenzen gestattete. Die Frage ist, ob die Terroranschläge in Paris für das politische Establishment des Westens endlich einen Weckruf bedeuten wird.“ (http://de.gatestoneinstitute.org/6892/paris-anschlaege-fassungslos)

Multikulturalismus – Kampfansage an unsere Nation

Der Islam hat uns ein weiteres Problem „beschert“, auf das wir nicht vorbereitet waren: den Multikulturalismus. Es gibt aber keine Kultur, die „multikulti“ ist. Kultur ist nicht irgendetwas, sondern Kultur ist die Erfahrung, die Reife, die Moral, die Ethik, das Bewußtsein, das Empfinden eines Volkes als Ganzes. Entweder ich habe eine (verbindende) Kultur, oder ich habe keine, weil sie dann offen wäre für ein Mischmasch. Im Klartext: Unsere Kultur ist christlich, ist abendländisch – geprägt vom Christen- und Judentum. Geprägt vom Humanismus und von der Aufklärung. Über diese Hürde (Aufklärung) zu springen, fällt manch anderen Religionen so schwer, daß sie sie zum Teufel wünschen.

Abertausende „Einwanderer“ bevölkern jetzt unser Land ohne Bereitschaft, sich zu integrieren. Was setzen wir dem entgegen? Das widerstandslose – bzw. bei Grün/Rot begeisterte – Abnicken des Multikulturalismus durch Medien und Politik, gemeint sind die „etablierten Parteien“, leistet der Entwicklung zur „Ent-Heimatung“, Entwurzelung und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Ein Weiteres: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.

Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte. Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.

Ist Kultur, was gefällt?

Das alles scheint an unseren politisch Handelnden vorbeizugehen. Kultur ist, was gefällt, oder was gerade auf der Agenda steht. Ein Quodlibet – vulgo: populistisch. Nicht klare Linie, die man verteidigen muß, sondern „Offenheit“ für alles, was das Wegducken leichter macht. Wegducken ist aber kein politisch verantwortliches Handeln. Die Wahrnehmung der „res publica“, der öffentlichen Aufgaben, ist die erste Pflicht eines Politikers. Dazu gehören nicht nur die Sicherung der materiellen Bedürfnisse eines Volkes, sondern auch die immateriellen: die Werte, die Traditionen und – eben – die Kultur eines Landes.

Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung verraten, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird: Niemand von uns hat etwas gegen „Ausländer“! Im Gegenteil, sie sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft – wenn sie die Grundregeln dieser unserer Gesellschaft akzeptieren. Asiaten – Vietnamesen, Chinesen, Indonesier etc. – Italiener, Spanier, Griechen usw. haben es bewiesen: Sie haben sich in unsere Gesellschaft integriert, ohne ihre eigene Identität aufzugeben. Wir gehen „zum Chinesen“, „zum Spanier“, „zum Griechen“ etc. so selbstverständlich wie zum „Roten Ochsen“ oder zur Eckkneipe. Sie sind willkommen! Niemand käme auf die Idee, sie als Störenfriede in unserem Volk zu verurteilen. Anders ausgedrückt: „Wer sich nicht integriert, gehört nicht hierhin“!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Heimat ist für den deutschen Volkskundler Bausinger

„eine räumlich-soziale Einheit mittlerer Reichweite, in welcher der Mensch Sicherheit und Verläßlichkeit seines Daseins erfahren kann, sowie ein Ort tieferen Vertrauens“ (lt.Wikipedia).

Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers. Die Angst vor Verfremdung wächst, auch die Angst vor etlichen „Fremden“.

Statt Verteidigung der Freiheit Übungen zum Totschlag

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend Abtreibung genannt. Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“

Auf den Seiten des Civitas-Institutes finde ich eine bedenkenswerte Mahnung:

„…Es ist nämlich ein Krieg, in dem der Feind den Tod nicht fürchtet. Er sucht den Tod. Das ist die Entsprechung jener Kultur des Todes, welcher der Westen sich ergeben hat, als er den Tod als Problemlösung suchte, als Lösung für seine Schwierigkeiten, seinen Ärger, seine Egoismen und selbst seiner ungeordneten „Nächstenliebe“, die aus Mitfühlen und der Ablehnung des Leide(n)s entsteht. Auf seinem eigenen Boden stellt sich dem Abendland ohne Gott ein „Morgenland“ mit seinem Götzen entgegen, der keine Erlösung kennt, sondern nur Zerstörung (…)

Dieser Charta des Hasses können wir, so wie unsere augenblickliche Verfassung ist, nur noch entgegensetzen, daß wir vergessen, was wir sind, und daß wir einzig allzu menschliche Lösungen suchen (…)

Am höchsten jedoch war die Opferzahl (vorwiegend junger Menschen) im Konzertsaal Bataclan. Die Band, die dort spielte, nennt sich „Eagles of Death Metal“, und ihre letzte CD hieß „Zip down“, also, frei aber zutreffend übersetzt: „offener Hosenschlitz“. Als die drei oder vier Jugendlichen, die sehr jungen Killer mit ihren Sprenggürteln und schwerbewaffnet dort eindrangen, im Moment der ersten Schüsse, spielte die Band ihren Hit aus dem Jahr 2004: „Kiss the devil“. Den Teufel küssen… Man hört, diese Band sei nicht unbedingt „metallic“ im strengen Sinn, es handle sich eher um eine Rockband. Sie schätzt offenbar Ausdrücke mit sexueller Anspielung, schwarze, obszöne Worte mit einem üblen Beigeschmack nach Hölle:

„Wer liebt den Teufel, wer singt sein Lied?… Wer küßt seine Zunge, spricht seine Sprache?“

Das sind sie. Sie sagen es selbst Natürlich spielen sie. Hoffen wir, daß sie auch nicht ein einziges Wort davon wirklich denken. Es gibt aber, und das ist nun einmal so, es gibt gefährliche Worte, welche eben eine Anrufung des Bösen sind. Die Sänger sind davongekommen. Die Menge der jungen Zuhörer – 1500 waren im Bataclan-Saal – sind nun bis ins Mark getroffen durch diese Aufrufe zum Sterben, durch die Anrufung dessen, der unseren Tod will. „Bete jetzt nicht für mich, verwahr‘ Dir das für morgen“ kommt in einem der neueren Lieder der Band vor.

Das traurige Morgen. Da sind wir jetzt. Wir fragen uns, was denn nun zu tun ist. Das Abendland, das die Worte des ewigen Lebens empfangen hat, hat sich dieser Kraft, die von anderswo her kommt, ergeben, weil es nämlich vergessen hat, daß es christlich ist.“ (Quelle: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2463:paris-die-europaeische-kultur-und-ihre-zerstoerung-eine-erste-ueberlegung&catid=1:neuestes&Itemid=33)

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

(Hierzu sei auch ein fudamentaler Artikel von altmod empfohlen: https://conservo.wordpress.com/2015/11/21/die-verteidigung-westlicher-werte/)

www.conservo.wordpress.com


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29 Kommentare

  1. 1

    Gegen D A S was gerade in Europa passiert, war die mittelalterliche
    P E S T gerademal eine „vorübergehende Gesundheitsstörung“!

    (Hing aber AUCH mit Ratten zusammen). Selbst wenn dieser
    Donald Trump – was Viele hoffen – das Ruder der Geschichte
    nochmal herumreißen kann, dürfte es für wichtige Teile
    der europäischen Kultur, längst zu spät sein!

    Ehemals islamisch besetzte Länder „glänzen“ noch Heute
    durch ihre Kriminellen u.Analphabeten Quote, entstanden
    durch die „genetische Verschmutzung“ ihrer Bewohner,
    hauptsächlich durch die islamtypischen Vergewaltigungen!

    Vergewaltigungen aber haben diese Hodenlastigen in Deutschland
    zumindest heute kaumnoch nötig – man schaue sich einfach
    mal diese ANALphabeten der Assifa (od.so ähnl.) genauer
    an, und man muß feststellen daß die „genetische Bereicherung“
    bei Ihnen bestens geklappt hat – dank ihren Muttis als
    „EinGLIEDerungshelferinnen“. Hier ein kleiner Beweis:
    http://www.pi-news.net/2014/02/antifa-e-v-fordert-zwangsvergewaltigungen-von-volksdeutschen-frauen/

    Wie sagte man früher beim Anbick eines Kindes ?

    „Ganz der Papa“! . . . (besser:Ganz der „Erzeuger“)

  2. 2

    Eben im Fernsehen gesehen, der Einsatz des „Bundestrojaners“ ist beschlossene Sache. Unter Kontrolle eines “ Richters“ bla, bla, bla –
    als ob der „Richter“ vielleicht kein Systemling wäre. Wenn es technisch möglich wäre, würden sie uns noch ins Gehirn blicken wollen und bei abweichenden Meinungen per Knopfdruck Stromschläge zufügen wollen im Extremfall bis zur Bewustlosigkeit oder zum Tod. Mein Computer gehört nämlich wie mein Gehirn mir.
    Der russische Geheimdienst z.B. arbeitet wieder mit Papierakten, weil alles was elektronisch gespeichert ist, wie wir von schweizerischen Bank-CD´s wissen, nicht sicher aufbewahrt werden kann.

  3. 3

    Ich befürchte es müssen erst mehrere Länder West Europas an den Islam fallen, damit es eine Gegenwehr geben wird und diese wird aber aus Ost Europa regeneriert werden müssen…

    Erst ein West Europa weites Massaker wie in Jugoslawien, wird das Potenzial entwickeln können, die Gehirnkranken Links-Grünen Zombies, von der Bildfläche verschwinden zu lassen…

    Anders wird es auf keinen Fall gehen…Wir werden erst durch die Hölle GEHEN MÜSSEN, damit West Europa wieder der gesunde Menschenverstand, entweder wieder eingeprügelt, oder hinein gemordet wird…

    Dazu passend:

    „Mein flammendes Schwert und meine Hand sollen euch richten. Ich werde Rache nehmen an meinen Feinden und Vergeltung üben an jenen, die mich hassen. Oh Vater, erhebe mich zu Deiner Rechten und zähle mich zu Deinen Heiligen!“

    (frei nach 5.Mose 32,41)

  4. 4

    Solange die Mohammedaner das Wort Freiheit so

    schreiben : Vreiheit, wird das nichts.

    +++++

    Freiheit und Mohammedaner vertragen sich so

    wie der Teufel und das Weihwasser.

    +++++

    Was will ich von einer Ideologie des Teufels

    anderes erwarten ???

  5. 5

    So sieht eine richtige Bürgerwehr aus…UND NICHT ANDERS !!! Jedenfalls in POLEN und da müssen wir auch hin, meine geliebten Deutschen Freunde und Kameraden!!!

  6. 6

    Was mir aufgefallen ist,ist das immer mehr Kuttenträger (manche mit Häckelmütze) durch unsere Gegend ziehen. Mitten in Sachsen/Anhalt!
    ————————
    Kleiner OT
    Heute Abend Pflichttermin für Petry-Fans!
    —————————
    „Flüchtlingskrise – national oder europäisch lösen?“

    Unter den Linden – Mo. 22.02.16 22.15 – 23.00 Uhr; Wdh. Di. 23.02.16, 00.00 – 00.45 Uhr

    Bei Unter den Linden diskutiert Alfred Schier mit:

    -Volker Beck (B’90/Grüne MdB, Innenpolitischer Sprecher)

    -Frauke Petry (Bundesvorsitzende Alternative für Deutschland)

    Moderation: Alfred Schier

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/1041191
    ——————————–
    @2 Ostberliner
    Richtig. Am schlimmsten wird es die Windows-User treffen. Vorallem die, dessen BS Windows 10 ist.
    Dort sind eh standartmäßig alle Türen für die Schnüffler weit offen!
    —————————-

    Windows 10 sendet Tastaturangaben an Microsoft – Tipps zum Deaktivieren

    http://www.pc-magazin.de/news/windows-10-keylogger-wanze-spionage-deaktivieren-ausschalten-3194990.html
    ——————————

  7. 7

    Fortsetzung:

    Windows 10 ist ein Spionagesystem
    Donnerstag, 13. August 2015 , von Freeman um 08:00

    Habe mich etwas mit Mikroschrotts neuester Betriebssoftware beschäftigt und mit Early-Usern gesprochen. Bin zum Ergebnis gekommen, Fenster Nummer 10 ist so ziemlich das übelste was man sich selber und seinem PC antun kann. Ich sage es kurz und bündig. W10 ist weniger ein selbständiges Betriebssystem, sondern eher ein Terminal, welches ständig mit einer Wolke von Servern im Hintergrund kommuniziert. Die Menge an Daten die gesammelt werden und bei Mikrosaft landen sind enorm. Diese Datensammelwut steht auch in den Lizenzvereinbarung, der man zustimmen muss. Wer liest schon die 40’000 Wörter und die 110 Seiten mit juristischen Kauderwelsch für die Genehmigung sich ausspionieren zu lassen?

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/08/windows-10-ist-ein-spionagesystem.html
    ——————————–

    Ob div. Tools helfen vermag ich nicht zu sagen.

  8. 8

    Und wie weit sich unsere Politiker samt ihrer hörigenen Mainstream-Medien (LÜGENPRESSE genannt) bereits vom Volk entfernt haben, zeigen die Reaktionen auf die Bürger Proteste im sächsischen Clausnitz. Da werden Bürger, die sich gegen die Zwangseinquartierung illegaler Einwanderer in ihr Dorf zur Wehr setzen, auf allerübelste beleidigt, als *Abschaum* und *Verbrechermob* beschimpft, und das von den Volksvertretern, die eigentlich die Interessen des deutschen Volkes vertreten sollten. Das haben diese jedenfalls in ihrem Amtseid geschworen! Es führt kein Weg daran vorbei, diese Regierung gehört aus dem Amt, und ihre Hofberichterstatter aus den Redaktionshäusern gejagt, SOFORT!

  9. 9

    @Kettenraucher
    #7

    Stimmt alles was Du sagst…

    Deswegen wird das 10er auch umsonst angeboten…

    Aber es gibt ja noch das 7er, welches noch für die nächsten ein und halb Jahre zu gebrauchen wäre, danach das 8er…

    Aber spätestens in 4 Jahren wird man auf etwas anderes ausweichen müssen…

  10. 10

    @8 unwetter

    Meine persönliche Meinung zu Win 7, 8, 8.1:
    Vergisses.
    Über die Updatefunktion sind längst ähnliche Funktionen implantiert.
    Ist doch eigentlich bekannt.
    ——————————
    Vollzitat:

    Updates: Windows 7 und Windows 8 spionieren jetzt auch

    Aktuelle Updates für die beiden älteren Betriebssysteme liefern Funktionen nach, die bei Windows 10 bereits für Kritik gesorgt haben.

    Datenschutz,
    Windows,
    Software

    Kurz nach der Veröffentlichung von Windows 10 kam teilweise heftige Kritik über das Datensammelverhalten des Betriebssystems auf. Das System telefoniert demnach regelmäßig nach Hause, auch dann, wenn webbasierte Services wie Cortana ausgeschaltet sind. Nun will Microsoft die Vorgängersysteme Windows 7 und Windows 8 ebenfalls mit fragwürdigen Features ausstatten, wie gHacks entdeckt hat. Demnach werden mit den Updates KB3068708, KB3022345, KB3075249 und KB3080149 zahlreiche Telemetrie-Features integriert, die mit denen vergleichbar sind, die auch schon in Windows 10 vorhanden sind.

    Die entsprechenden Daten werden demnach direkt an Microsoft-Server gesendet, wobei die Hosts-Datei übergangen wird. Aus diesem Grund ist es nicht durch einfaches Anpassen des Files möglich, das Datensammeln zu verhindern. gHacks empfiehlt aus diesem Grund, die genannten Updates nicht zu installieren bzw. zu entfernen. Microsoft wollte sich laut einer Anfrage von Forbes nicht zu den Vorwürfen äußern.

    (futurezone) Erstellt am 31.08.2015, 08:14
    ——————————–
    http://futurezone.at/produkte/updates-windows-7-und-windows-8-spionieren-jetzt-auch/149.983.274

  11. 11

    Jesses nee,die Tippfehler
    ——————-
    @8 unwetter

    Meine persönliche Meinung zu Win 7, 8, 8.1:
    Vergisses.
    Über die Updatefunktion sind längst ähnliche Funktionen implantiert.
    Ist doch eigentlich bekannt.
    ——————————
    Vollzitat:

    Updates: Windows 7 und Windows 8 spionieren jetzt auch

    Aktuelle Updates für die beiden älteren Betriebssysteme liefern Funktionen nach, die bei Windows 10 bereits für Kritik gesorgt haben.

    Datenschutz,
    Windows,
    Software

    Kurz nach der Veröffentlichung von Windows 10 kam teilweise heftige Kritik über das Datensammelverhalten des Betriebssystems auf. Das System telefoniert demnach regelmäßig nach Hause, auch dann, wenn webbasierte Services wie Cortana ausgeschaltet sind. Nun will Microsoft die Vorgängersysteme Windows 7 und Windows 8 ebenfalls mit fragwürdigen Features ausstatten, wie gHacks entdeckt hat. Demnach werden mit den Updates KB3068708, KB3022345, KB3075249 und KB3080149 zahlreiche Telemetrie-Features integriert, die mit denen vergleichbar sind, die auch schon in Windows 10 vorhanden sind.

    Die entsprechenden Daten werden demnach direkt an Microsoft-Server gesendet, wobei die Hosts-Datei übergangen wird. Aus diesem Grund ist es nicht durch einfaches Anpassen des Files möglich, das Datensammeln zu verhindern. gHacks empfiehlt aus diesem Grund, die genannten Updates nicht zu installieren bzw. zu entfernen. Microsoft wollte sich laut einer Anfrage von Forbes nicht zu den Vorwürfen äußern.

    (futurezone) Erstellt am 31.08.2015, 08:14
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    http://futurezone.at/produkte/updates-windows-7-und-windows-8-spionieren-jetzt-auch/149.983.274
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  12. 12

    Hier was zur islamischen „Kültür“:

    http://www.heplev.wordpress.com/2016/02/19/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nicht-muslimischen-frauen/

    Wer solche „Rechte“ zu haben glaubt, wird sich wohl niemals für die Freiheitsideen Schillers, Kants oder Fichtes interessieren! Vielmehr sind „die Geschichten von Pakistan und Deutschland (bereits) identisch: Muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, daß das ihr ISLAMISCHES RECHT und PRIVILEG ist.“

    Trotzdem behaupten „Grünpiss“ und SPD-Oppermann, daß „mehr“ von solchen „Rechte-Inhabern“ auch ihre „Integration“ fördern würde – hier:

    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/integration-und-familiennachzug-oppermanns-irrtum/

    Entweder haben diese PO.litiker keine Ahnung vom Islam – dann sind sie absolut UNFÄHIG, ihren Job wahrzunehmen, oder sie nehmen wissen- und willentlich die Gefährdung unseres deutschen Volks in Kauf – dann sind sie KRIMINELL und gehören eingesperrt.

  13. 13

    Zu den Bildern:

    In Wahrheit sind nahezu alle Terroristen islamisch, und der Islam selbst ist aus der Hölle (Satanische Verse).

    Angriff ist die beste Verteidigung haben sich diese Faschisten wohl gedacht. 🙁

  14. 14

    Die Kette der Menschen ist unendlich lang, die für die Freiheit ihr Leben geopfert haben; seis in Kriegen und auf Schlachtfeldern oder in langwierigen anderen Prozessen.

    Es gefällt mir ganz einfach nicht, daß in meiner Straße so dämlich aus der Wäsche guckende Kopftücher herumwatscheln und dabei so einen Ausdruck von Hochmut und Überlegenheit im Gesicht haben.

    Ich mag diesen Gesichtsausdruck nicht und ich mag die Ausdrucklosigkeit und Geistlosigkeit dieser Gesichter im Allgemeinen nicht. Ich will, daß die mein Land verlassen!

    Die lang bei uns lebenden Mohammedaner sind ebenso schlicht nur überheblich und aufgeblasen, egal was sie so tun.
    Auch der nette Gemüsehändler um die Ecke denkt immer, daß seine Früchte die besten seien und er daher immer Wucherpreise verlangen kann. Die dummen Gutmenschen fühlen sich ganz oneworldig und steckens ihm vorne und hinten rein, ihr offenbar nicht sauer genug verdientes Geld, vielleicht auch nur ihr unrechtmäßig abgezocktes Geld, wer weiß. Özoguz.

    In der Schule meiner Nachfahren geht die Post ab.
    Der neue Lehrer bringt ihnen gerade Gutmenschentum im Unterricht bei. Sie „analysieren“ den Fall des „rechen Mobbs“ in Clausnitz neulich, natürlich ohne jegliche Faktenkenntnisse und ohne Gegenpositionen vom Polizeipräsidenten zur Kenntnis zu nehmen, sondern ganz grünlinks, wie der offenbar noch ganz frisch aus der Uni geploppte Studente von Pauker zu vermitteln weiß.

    Einzige Version: Die armen Muselanten wurden böse eingeschüchtert von Naaaahzihs. Was kann man dagegen tun und wie kann man die stoppen und endlich flächendeckend tolerant sein. Das sind die Fragen. Der kriegt doch ne Provision vom Maas.

    Auf Bildzeitungsniveau und ohne kritischen Abstand.
    Da das keine Analyse und auch keine Auseinandersetzung mit dem Vorfall auf halbwegs akzeptabler Diskussionsebene ist, kommt dabei nur Zicken und Gutmenschengekeife heraus, und jeder, der eine andere Position einnimmt, wird niedergekreischt. Ganz nach Assifavorbild.

    Diese Schule wird immer unerträglicher. Erst die Sache mit der „pro(besser anti)-Familia“-Pseudoaufklärung und nun Clausnitz.
    Diese Lehrer bringen den jungen Leuten heute wirklich nichts mehr bei, daher können die dann auch nur nach Assifamanier rumbrüllen, später rumschlägern.

    Langsam werde ich sehr sehr müde. Wo und wie oft soll ich noch hinrennen und mich beschweren und diese Hornochsenlehrer an ihre Neutralitätspflicht, an ihre bescheuerten eigenen Berufsgesetze erinnern! Wie oft noch! Muß man denen eigentlich beibringen, wie Unterrichten geht? Dann kann ich das ja ohne den ganzen Ärger gleich daheim allein erledigen!
    Wozu dann noch der Streß mit der Schulehockerei?!
    Freiheit

    Freiheit lernen die schon gar nicht mehr. Die lernen nicht mal mehr reden, die können nicht fehlerfrei schreiben, nicht lesen, nicht denken, nicht argumentieren, nicht rechnen, aber auf dem Smartie rumwischen und Apps loaden.
    Die kennen Schillers Don Carlos nicht mal mehr, wissen nicht mal, wer Schiller, Lessing, Goethe waren!
    Das ist der besoffene Deutschunterricht von heute.

    Wahrscheinlich würden sich sonst die assozialen Migrantenkindern von der deutschen Literatur beleidigt fühlen, weil sie aus ihren Kulturen dem NICHTS entgegenzusetzen haben und daher vor lauter Minderwertigkeitsgefühlen auf der Stelle eingehen würden.

  15. 15

    Wenn man sich die Wortwahl unserer politischen „Elite“ und die der Mainstream-Medien (Lügenpresse genannt) der letzten Zeit so betrachtet, läßt einen das erschauern. Meine Eltern fühlen sich immer mehr an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert, und das zurecht! Da werden gewaltfrei demonstrierende Bürger als „elendes Pack“, „Mischpoke“, „Verbrechervolk“, „Pöbel“ und „rassistischer Mob“ bezeichnet, nur weil sie gegen eine völlig aus der Kontrolle geratene Masseneinwanderungspolitik protestieren. Da werden opositionelle Parteien als „Idioten“, „Rechtspopulisten“ und „Fremdenfeindlich“ verunglimpft, nur weil sie die Sorgen und Interessen der deutschen Bürger dieses Landes aufnehmen und vertreten. Und das in einem Vokabular, daß einem gebildeten und studierten Volksvertreter völlig unwürdig ist, das ist Fäkalsprache der untersten Gosse!
    Dafür kann es eigentlich nur eine Erklärung geben: Diese „Volksverräter“ (unsere Interessen vertreten sie ja schon lange nicht mehr) erahnen ihren Machtverlust, sie wittern ihr Ende und benehmen sich daher wie tollwütig um sich beißende Hunde. Dabei merken sie nicht einmal, wie sehr sie die Wähler immer mehr zur AfD treiben.
    Ich wähle AfD, auf jeden Fall!!!

  16. 16

    @ eagle1 #14

    Es gefällt mir ganz einfach nicht, daß in meiner Straße so dämlich aus der Wäsche guckende Kopftücher herumwatscheln und dabei so einen Ausdruck von Hochmut und Überlegenheit im Gesicht haben.

    Ich möchte noch „Verachtung und Ignoranz“ hinzufügen.

    WIR ALLE WOLLEN, DASS ALLE UNSER LAND VERLASSEN !!!

    In der Schule meiner Nachfahren geht die Post ab.
    Diese Schule wird immer unerträglicher.
    Diese Lehrer bringen den jungen Leuten heute wirklich nichts mehr bei.

    Die sind vom System völlig indoktriniert, selberdenken ist verboten.

    Ich bin so sehr froh, daß mein jüngster Sohn seit 06/2007 den Realschulabschluß, und seit 02/2012 auch seine Ausbildung erfolgreich hinter sich hat.

    Ich würde mich heutzutage über dieses schwerkranke Schulsystem unendlich aufregen und Kämpfe wären vorprogrammiert.

    Mir tun alle Schüler und ihre Eltern sehr leid !!!!

    Ich muß fast jeden Tag denken, WAS NUR AUS UNSEREM LAND GEWORDEN IST !! ICH KANN DAS NICHT BEGREIFEN !!!!!

  17. 17

    @ Bine 16#

    Ich muß fast jeden Tag denken, WAS NUR AUS UNSEREM LAND GEWORDEN IST !! ICH KANN DAS NICHT BEGREIFEN !!!!!

    _____________________________________

    Woll, woll!
    Jeht misch jenauso.

  18. 18

    Ob der grün-rot-rote Terrror samt staatLicher Macht bald untergeht? Zwar ist es positiv, so zu denken. Doch sicher ist nur: Als die Masseninvasion einsetzte und die ersten lauten kritischen Stimmen zu hören waren, fing die Lügenpresse samt Hilfstruppen an, die Gangart zu verschärfen. Sie wurden aggressiver von Tag zu Tag und je höher die Invasorenflut anstieg. Auch die Hysterie des Regimes stieg an. Vermutlich ist der Haß, den es versprüht aber noch zu steigern. Sie unternehmen den Versuch, eine jede Form von Widerstand nieder zu schreiben, nieder zu schreien, nieder zu lügen, nieder zu prügeln. – Ein breites Bündnis, das sich auf der Straße manifestiert und artikuliert, würde das Regime zur Aufgabe seiner antideutschen Politik zwingen. Es ist die Frage nach der Beteiligung der Bürger. Ist sie stark genug, bewegt sie alles. („Wenn Dein starker Arm es will“…) Doch das System versucht, Proteste mit allen Mitteln zu unterbinden. Es kennt das politische Desinteresse vieler Bürger, es verfügt über sämtliche staatlichen Machtmittel. – Der Kampf wird wahrscheinlich noch lange dauern.

  19. 19

    @ Alfons 18#

    die Situation scheint mir aber doch nicht ganz so aussichtslos, wie Sie sie schildern. Ja, es ist brandgefährlich. Es kann auch schief gehen. Aber ich befürchte im Moment mehr Gefahren vom Erdolf als von den zeckigen Medienkartellen.

    Die Welle hat bereits ganz Europa erfaßt, die Umfragewerte liegen steigend immer besser für alle nationalen Parteien, selbst die AfD wird im Moment fast „in Ruhe gelassen“, wenn man es mit der agrressiv gewalttätigen Superphase zu Höckes Bestzeiten vergleicht. Ich habe eher den Eindruck, daß es sich seit Silvester beruhigt hat, was die massive Gewalttätigkeit der Assifanten angeht.

    Man rudert eher zurück und das gefällt mir deshalb nicht, weil es Kalkül ist und nur dem Machterhalt wegen der Wahlen im März gilt.

    Dennoch, heute kam ein Kunde zu mir und sagte mir ganz herzlich auf die Schultern klopfend, „noi siamo il populo“, das italienische „Wir sind das Volk“.

    Das gibt mir einen breiten Lichtstreifen am Horizont!
    Erinnert man sich an die Sache mit dem Rauchverbot in den Restaurants, das europaweit damals durchgeboxt wurde?

    Ausgerechnet die sonst so freiheitlich renitenten Italiener, die viel und gerne rauchen und es auch sonst mit dem Bio-Tick eher gelassen angehen, waren die ersten, die in großen %ten die Umsetzung dieser neuen Regeln in Rekordzeit hingelegt hatten.

    Dieselben Italiener, die eine Postkarte in 3 Wochen von Rom nach München schicken können und die auch sonst eher lusch sind, was das Befolgen von Regeln angeht.

    Wenn der Italiener einmal etwas akzeptiert hat und als praktisch und itelligent ansieht, dann macht er das einfach. Basta.
    Da wird dann bei uns noch lange gelabert, da sind die schon wieder am Strand und gucken den Horizont nach neuen Herausforderungen ab. Römer waren immer sehr pragmatisch.

    Die Italiener haben ein Nationalgefühl, das nicht annähernd so kaputt ist, wie das Deutsche, obwohl es auch dort einen Mussolini gab.
    Und sie sehen es nicht gern, wenn ihre jungen Familien auf den Straßen mit ihren kleinen Kindern hausen müssen.

    Salvini von der Lega Nord gibt ihnen eine neue Idee, wie sie das ganze Dilemma lösen können und das scheint vielen zu gefallen. Nationale Lösung ist für Italien kein echtes Problem, sie finden nationale Sachen eigentlich schon immer gut. Ihre Lira haben sie auch nur murrend hergegeben. Sie werden sie gern wieder zurücknehmen.

    Was wollen wir mehr!? Die Festung Europa wächst von Tag zu Tag. Sicher, es könnten noch mehr von den Bunzelbürgern aufwachen, das würde mich auch freuen. Aber ich kann mich nicht wirklich beschweren.

    Man kann jeden Tag stolzer sein auf unsere deutschen Freiheitskämpfer und obwohl diese Pest von Invasion ein unermeßlich übles Chaos ist, kann ich doch gleichzeitig auch einen Solidarisierungsprozess erkennen, der in weitern Kreisen der Bevölkerung kursiert und damit meine ich auch Migranten, denen das hier mit den Futschies absolut nicht paßt, und dieser Prozess hat etwas mit einer Heilung zu tun, einem Zusammenwachsen, einem Sich-Erkennen und einem Anerkennen, daß man ein Volk ist. Etwas, das einem lange und schmerzhaft vorenthalten wurde.

  20. 20

    @ Eagle 1, 21.39h 19

    Dieser Kommentar tat wohl. Er baute auf, jetzt ist nicht mehr alles so schwarz. – Danke.

  21. 21

    Die schlimmste, weil folgenreichste Behauptung der Pro-Islam-Fraktion ist zweifelsohne die willkürliche Gleichsetzung von islamischer Religion/religiöser Ideologie mit dem Begriff „Rassismus“. Das war schon seit dem Olympia-Massaker in München (1972)DIE mediale Kampfrhetorik der Linksislam-Palis (+deutschen RAF!) gegenüber Israel, von unseren linken Soziologie-Studenten u. Medienmachern alsbald unhinterfragt übernommen u. zur fixen Ideologie gegen alle Islamkritik/moslem. Zuwanderer ausgebaut.
    Folglich operiert die Multikulti-(d.h. v.a. orientalisch geprägte) Liga mit haargenau den gleichen verbogenen Lügen-Argumenten wie schon die Nazis, die wie jeder weiß das Judentum als (hassenwerte) Rasse, nicht als Religion o. religiöse Volkstradition bezeichnete u. ablehnte.
    Sind etwa Christen eine „Rasse“ – oder Kommunisten, dicke Frauen etc.??
    Wenn ich den Islam kritisiere o. offen ablehne (was mein natürliches Recht ist, speziell in einer offenen Demokratie!) – spreche ich da explizit von Turkvölkern, Indonesiern, Malayen, ostafrikanischen Stammesvölkern o. uigurischen Chinesen, die ich aus Rasse-Gründen ablehne?? Mir ist doch scheißegal, zu welchem Volk o. welcher „Rasse“ jemand gehört, wenn ich dessen Einstellungen, fragwürdigen Traditionen o. extremen Religion kritisiere o. sogar ablehne!! Ich überlege mir ja schliesslich auch genau, welche Länder/Kulturen ich bereisen möchte u. welche ich eben einstweilen lieber meide, so wie ich mir auch meine Stammkneipe frei wähle.
    Muss ich z.B. die Russen, den orthodoxen Glauben o. auch nur das Land als solches lieben u. vollständig akzeptieren? Nein, selbstverständlich nicht, niemand würde das von mir ernsthaft erwarten – warum also soll ich die Menschen u. „Kultur“ islamischer Länder grundsätzlich toll finden, die mir in jeder Hinsicht weit ferner als die Russen sind? Wer Islamkritik mit Rassismus gleichsetzt, bedient 1:1 Nazi-Argumentations-muster – das gehört endlich mal in den Fokus der öffentlichen/medialen Diskussion! Nur mit diesem unterstellten „Rassismus“-Totschlag-Argument kann sich die Pro-Islam-Liga so erfolgreich durchsetzen,sonst ginge jede Auseinandersetzung in der „islamischen Frage“ unweigerlich u. direkt an die Substanz der mohamedanischen Sekte. Es muss also dieser unterstellte Rassismusbegriff in Anlehnung an dessen Funktion während des NS-Regimes aufgedeckt u. entsprechend neutralisiert werden, damit diese gezielte Fehlbenutzung hochbrisanter Begriffe endlich einmal ein Ende nimmt in der leidigen Islam+“Refugee“-Debatte!
    Dann nämlich sind alle proislamischen Symphatisierer/Mitläufer gezwungen, sich ganz persönlich mit dem Islam auseinanderzusetzen, wenn sie ihn irgendwie erfolgreich verteidigen wollen.
    Reißt ihnen die Rassismus-Tarnkappe herunter und sie haben quasi keine Argumente mehr, und zwar weder für noch gegen den Islam – entweder müssen sie sich als völlig Ahnungslose oder Konvertiten bekennen. Das wäre schonmal ein großer Etappensieg…

  22. 22

    @ Kettenraucher 6#

    Das mit der Frauke ist wohl ziemlich daneben gegangen…
    Sie kann sich in der öffentlichen Debatte einfach sprachlich und selbstdarstellerisch nicht so richtig durchsetzen oder täuscht mich mein Eindruck.

  23. 23

    Es sind so 18 Jahre her, da fragte mich ein grieschicher Arbeitskollege.“Was ist mit euch Deutschen los? Habt ihr eigentlich keine Ehre kein Rückgrat ?“ Ich erzählte etwas von ständiger Selbsterniedrigung, was schon bei den Politikern anfängt. Täglicher Holocaust…wir und unsere Schuld etc. Er blickte mich nur fragend an.
    Gehe ich heute durch unsere Stadt..Selbstgefällige, bunte, großkotzig daherschwafelnde Invasoren in entsprechender Lautstärke. Deutsche Rentner, die nicht mehr begreifen was um ihnen herum geschieht und die Blicke senken und zur Seite treten um den neuen Herrschern nicht im Weg zu stehen, Die Jugend mit Blick auf Ihren Handys, die fast nichts mehr mitkriegen. Hübsche blonde Mädchen ihrem „bunten “ Lover anhimmelnd, mit vollem Kinderwagen. So kann der „Bunte“ Deutscher werden. Und es wird täglich schlimmer!
    Ob wir es glauben oder nicht:Deutschland ist fertig. Ich bewundere die Menschen im Osten,
    aber, wie Frau Kahane wünscht, es wird jetzt „Dunkler“ dort.

  24. 24

    Nachtrag: einer der Hauptgründe für die Unkenntnis der Linken+Spontis, Liberal-Bürgerlichen u. Grünen zum Thema Islam (und dessen verbindlichen globalen Zielen auch für die gemässigteren EU-Muslime) ist ganz banal – und sogar verständlich: es hat schlichtweg NIEMAND BOCK, sich den Koran in voller Länge reinzuziehen, weil jeder ahnt, dass „nichts Gutes“ bei rauskommen würde, zumal man sich generell alles Religiöse tunlichst vom Leib hält. Es würde bedeuten, sich zwangsläufig in religiösen Thematiken zu verheddern, da man kaum o. keinerlei Basiswissen hat u. sich somit kein vergleichendes Urteil bilden könnte, ohne sich auch ausgiebig mit Juden-u. Christentum beschäftigen zu müssen.
    Wer will sich sowas schon antun, zumal als säkularer politischer Überzeugungs-Agnostiker, „Szene“-Partyhecht o. linker/rechter Kapitalismusgegner? Religion ist „von Natur aus“ definitiv nicht ihr Ding, sowas nervt sie nur…Also flüchtet man zu simplen Relativierungen, „neutraler“ Gleichmacherei der Religionen/Kulturen (sind doch eh alle gleich gut bzw. gleich Scheisse) und übernimmt bequemerweise ungeniert die „Rassismus“-Propaganda der Muslime, sie würden als islamische „Rasse“(- so definieren sie sich also selbst?!). So wie damals die Juden, die von den Nazis gezielt als „Rasse“ stigmatisiert u. selektiert wurden, würden nun die Muslime auf Grund ihrer moslemischen „Rasse“(??) pauschal ausgegrenzt u. verachtet – was eine derart unverschämte Verdrehung der historischen Tatsachen ist, dass es zum Himmel stinkt – immerhin war gerade die muslimische Welt größter Bewunderer u. aktiver Unterstützer des Naziregimes, das ist wie jeder Informierte weiß historisch bestens belegt u. unbezweifelbar.
    Aber wie gesagt: ich habe durchaus Verständnis dafür, sich bewusst NICHT mit dem Islam/Koran auseinanderzusetzen – das Leben wird dadurch garantiert nicht angenehmer, sei es als Kritiker o. Konvertit! ICH jedenfalls würde es nicht nocheinmal tun – vor der Koranlektüre war das Leben weit unbeschwerter, egal, wie widersprüchlich u. bisweilen feindselig einem die orientalisierte „Multikulti“-Straßenrealität oft erschien…

  25. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 23. Februar 2016 7:00
    25

    LINKS IST MAINSTREAM!

    „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“

    „Ihr könnt das Reich Gottes nur durch das enge Tor betreten. Die Straße zur Hölle ist breit und ihre Tür steht für die vielen weit offen, die sich für den bequemen Weg entscheiden. Das Tor zum Leben dagegen ist eng und der Weg dorthin ist schmal, deshalb finden ihn nur wenige.“
    Matthäus 7, 13-14

  26. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 23. Februar 2016 7:49
    26

    2011
    Die Linkspartei hat in Berlin nur 12% erreicht. In Westberlin hatte sie nur 7%, in Ostberlin dagegen 23%.
    (gutefrage.net)

    2013
    Linkspartei in Ost und West
    Eine Linke in Deutschland

    Am Wochenende beschließt die Linke ihr Wahlprogramm. Aber wie sieht es an der Basis aus, fern der Prominenz um Gysi, Lafontaine und Co? Eine Spurensuche…
    http://www.taz.de/!5065377/

    2015
    Die rechte Alternative für Deutschland (AfD) legt in Umfragen weiter zu. Im aktuellen Sonntagstrend kommt die Partei auf 9 Prozent (+1) und holt damit die Linkspartei (-1) ein, die auf 8 Prozent kommt. Besonders stark schneidet die AfD in Ostdeutschland ab, wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die „Bild am Sonntag“ ermittelte. Im Osten kommt die AfD auf 14 Prozent. Bei ostdeutschen Männern sind es nach den Angaben sogar 18 Prozent.

    Der Parteienforscher Ulrich von Alemann erklärt den Aufschwung der AfD mit deren Haltung in der Flüchtlingsfrage. „Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die die Vorurteile von Teilen der Bevölkerung gegenüber Ausländern hemmungslos ausbeutet“, sagte von Alemann der Zeitung…
    http://www.n-tv.de/politik/AfD-zieht-in-Waehlergunst-mit-Linke-gleich-article16307461.html

  27. 27

    Es ist die Ironie der Politik, daß die LINKE = PDS/SED-DDR P(rot)estwähler an andere verliert, heute an die AfD wie zuletzt erheblich in Brandenburg.

  28. 28

    DOKU

    Am schlimmsten sind die Nichtwähler!

    ——————————————–

    Ein schwaches Volk geht unter

    Carl Schmitt definierte die Bedeutung des Politischen am schärfsten:

    „Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

    ——————————————-

    Ein treffender Leserbrief aus der JF:

    “Citizen meint 3. August 2015 um 12:02 Die Verantwortung für diesen Irrsinn tragen diejenigen, die bei der letzten Bundestagswahl CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke gewählt haben. Jene, die nicht zur Wahl gingen, sind ebenfalls verantwortlich, denn die Wahl-Verweigerung hat zwangsläufig die eigene Bedeutungslosigkeit, den selbst auferlegten Ausschluss jeglicher Einflussnahme auf die Politik zur Folge. Hätten alle, die sich von der etablierten Parteienherrschaft verraten und verkauft fühlen, konsequent ihre Stimme einer konservativen Splitterpartei gegeben, hätte dies ein politisches Erdbeben ausgelöst, in dessen Folge die Interessen des eigenen Volkes wieder adäquat gewichtet würden. Solange die Deutschen diese Zusammenhänge nicht verstehen, geht es weiter abwärts, bis ins absolute Chaos. Wenn es erst soweit gekommen ist, braucht wirklich keiner mehr wählen gehen. Die führende Politiker-Kaste wird zu diesem Zeitpunkt längst das Land verlassen haben.”

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  29. 29

    @22 eagle1

    Hast recht.
    Ich war auch entäuscht.

    Petry ist noch zu hastig, zu nervös, irgendwie retorisch unfertig. Da hätte der „Großvater“ Gauland mit seiner ruhigen Art, aber punktuell verbalen Volltreffern hin gehört.

    Den hat man wohlweislich nicht dem überdrehten Grünling entgegengesetzt! Was noch: parteiliches Publikum und unfähiger (unwilliger ?) Moderator.