Die Politik, ihre „Flüchtlingspresse“ und ihr marodierendes Fußvolk beherrschen ihr gemeinsames Spiel perfekt und es läuft immer nach dem gleichen Schema ab:

Irgendwo in den sozialen Medien kursiert eine Meldung oder ein Video, die von den Echtzeitnachrichten völlig überforderten Journalisten greifen das unreflektiert auf und verbreiten es, setzen ihre Hasskommentare darunter, lancieren dazu die verbalen Schnappatmungen der „entsetzten“ Politiker und aktivieren damit die linksfaschistischen Banden, die schon in den Startlöchern hocken und nur auf das mediale Zeichen zum Angriff gewartet haben.

Im aktuellen Fall „Clausnitz“ waren die perfiden Spielregeln mal wieder nur zu deutlich zu erkennen. Um zu begreifen, was wirklich los war, haben wir uns folgende Passage herausgesucht:

…Der Junge, der von einem Bundespolizisten aus dem Flüchtlingsbus gezerrt wurde, habe zuvor massiv die herumstehende Menge provoziert. „Er hat den rechten Demonstranten vor dem Fahrzeug mehrfach den Stinkefinger gezeigt und zudem mit seiner Hand am Hals das Kopf-ab-Zeichen gemacht“, sagte Wendt. Der Beamte habe um die Sicherheit aller Flüchtlinge und der Polizisten gefürchtet. Der Junge habe sich geweigert, das Fahrzeug freiwillig zu verlassen…

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-protest-in-clausnitz-polizei-zwang-gegen-fluechtlinge-absolut-notwendig/12992394.html

Der Polizeigewerkschaftschef hält die Kritik an den Beamten für unfair.Er ist der Meinung, dass kurze Videoclips, die sich nun verbreiten, einen falschen Eindruck der Gesamtsituation vermitteln. „Solche Videosequenzen geben immer nur einen kleinen Ausschnitt wieder. Je nachdem, wie man ihn kommentiert, wird daraus ein vernünftiges Einschreiten oder ein brutaler Polizeieinsatz. Politiker müssen sich da zurückhalten und nicht derart drauflos poltern.“

…Doch das entschuldigt in seinen Augen nicht die Provokationen durch die Migranten. „Auf den Bildern ist zu sehen, dass eine Frau im Bus in Richtung des Mobs spuckt. Dafür habe ich kein Verständnis. Das schaukelt die Situation nur weiter hoch“, so Wendt.

http://www.focus.de/politik/deutschland/clausnitz-polizeigewerkschaftschef-wendt-verteidigt-beherztes-eingreifen-der-beamten_id_5302178.html

Die „Welt“ wird noch etwas genauer:

Der von einem Bundespolizisten zwangsweise aus dem Bus geholte Junge ist nach eigenen Angaben 14 Jahre alt und stammt aus Tripoli im Libanon. Er ist mit seinem Bruder und seinem Vater seit drei Monaten in Deutschland und war zunächst in Dresden untergebracht, wie er der dpa sagte. Der Bruder ist auf dem Internetvideo zu sehen, wie er freiwillig, aber weinend den Bus verlässt. Die Mutter und ein weiterer Bruder leben demnach noch im Libanon…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article152451987/Polizei-verteidigt-sich-und-gibt-Fluechtlingen-Mitschuld.html

Es handelt sich hierbei also definitiv um KEINEN Flüchtling im herkömmlichen Sinne, wie eine Meldung der Caritas beweist:

Mehr als eine Million syrischer Flüchtlinge sind im Libanon untergekommen. Dabei hat das Land selbst nur vier Millionen Einwohner und braucht dringend Unterstützung bei der Bewältigung dieser Herausforderung. Caritas leistet im Moment zusätzliche Winterhilfe, denn auch hier macht die Kälte den Menschen zu schaffen…

http://www.caritas-international.de/hilfeweltweit/naherosten/syrien/fluechtlinge-libanon

Es sei denn der libanesische Junge ist vor den syrischen Flüchtlingen geflohen, das aber macht ihn immer noch nicht zu einem „wahren“ Flüchtling und man muss sich natürlich fragen: Wenn ein Libanese vor syrischen „Flüchtlingen“ nach Deutschland flieht, wohin kann dann ein Clausnitzer vor libanesischen „Flüchtlingen“ fliehen? In die Redaktionsräume der Dresdner Morgenpost?

Politik und Presse missbrauchen den Begriff „Flüchtling“, um dem Bürger etwas servieren zu können, dass er bereitwillig schluckt, auch wenn er daran erstickt. Wie immer ist das erst der Anfang. Jetzt werden die richtigen, scharfen Geschütze aufgefahren, die jeden treffen sollen, der um seine Heimat fürchtet:

Ihr seid nicht „das Volk“. Ihr habt kein Recht, Euch mit diesem Satz zu schmücken. Er gehört den Menschen, die sich 1989 friedlich gegen die SED-Diktatur erhoben haben, mit Euch hat dieser Satz nichts zu tun.

Ihr meint, Eure Heimat zu verteidigen, indem Ihr alle fernhaltet, die nicht so aussehen wie Ihr, die nicht Eure Sprache sprechen, die nicht Eurer Kultur angehören.

Ihr fühlt Euch stark, wenn Ihr gemeinsam brüllt. Ihr seid erwachsene Männer, die Kinder zum Weinen bringen. Das ist nicht stark, das ist armselig. Ihr seid schwach. Ihr seid so schwach, dass Ihr vor Familien Angst habt, die nichts anderes wollen als ein sicheres Dach über dem Kopf.

Ihr habt Angst davor, von Fremden um Eure Kultur gebracht zu werden. Keine Sorge. Um Eure Kultur beneidet Euch keiner. Niemand will Euch etwas nehmen. Ihr habt nichts zu bieten…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/clausnitz-ihr-seid-nicht-das-volk-kommentar-a-1078411.html

(Dass der „Spiegel“ anscheinend jeden Christen, der sich lauthals darüber beschwert, dass ihm ein Moslem den Kopf abschneidet, als islamophoben Rassisten bezeichnet, sei hier nur am Rande erwähnt.)

Das Geschrei geht weiter:

Vor dem Bus, der die Asylbewerber in die neue Unterkunft im Erzgebirge bringen soll, grölt ein fremdenfeindlicher Mob.

http://www.focus.de/politik/deutschland/die-schande-von-clausnitz-mob-blockiert-ankunft-von-fluechtlingen-polizist-greift-brutal-zu_id_5300666.html

Ein Bus voller Asylbewerber wurde im sächsischen Clausnitz von einem tumb-nationalistischem Mob mit fremdenfeindlichen Parolen angegriffen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77033814/clausnitz-polizei-zerrt-asylbewerber-brutal-aus-bus.html

Zutiefst beschämende Szenen: Rechte Krawallmacher stehen vor einem Flüchtlingsbus in Clausnitz (Osterzgebirge) und brüllen „Wir sind das Volk!“, später auch „Verpisst euch doch!“ und „Ab nach Hause!“ …100 pöbelnden Hetzern, die die Ankunft der ersten Bewohner in einer neuen Flüchtlingseinrichtung verhindern wollen, stehen gerade einmal 30 Polizisten gegenüber.

http://www.bild.de/regional/dresden/fluechtling/brutaler-polizist-zerrt-kind-aus-fluechtlingsbus-44628726.bild.html

Das ist Stimmungsmache, das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun. Hier geht es nur darum, den letzten Bürgern, die sich gegen diese islamische Invasion zur Wehr setzen, das Rückgrat zu brechen. Und kaum sind diese Hetzkampagnen, die sich gegen die eigene Bevölkerung richten, auf dem Markt, laufen sich die Linksterroristen schon mal warm:

Linksradikale haben Asylgegnern in Clausnitz (Erzgebirge) gedroht, das Dorf in Trümmer zu legen, falls sie noch einer einzigen geflüchteten Person Angst machen.

In einer Botschaft („Offener Brief an Clausnitz“) berichtete die Antifa über ihren Besuch dort: „Ein schönes Dorf. Auch euer Heimatmuseum hat uns sehr gefallen. Dinge können kaputt gehen, Traktoren können sich spontan selbst entzünden – es wäre doch schade drum. Nun ja, ein Teil unserer weiteren Möglichkeiten würde die Bevölkerung verunsichern.“

https://mopo24.de/#!nachrichten/linksradikale-drohen-mit-truemmern-in-clausnitz-49514

Klingt so, als ob die Antifa dieses Mal keine Gefangenen machen will.

Wenn man so etwas liest, könnte man denken, dass in der RAF nur Chorknaben unterwegs waren, denn dieser aktuelle Terror richtet sich direkt gegen die Mitbürger und nicht gegen die vermeidlich Verantwortlichen.

Eins ist auf jeden Fall klar: Unsere hasserfüllten Journalisten könnten für sich das Urheberrecht für den neuen linken Terror in Anspruch nehmen und sie sind Schuld daran, dass die Situation immer mehr eskaliert, die Gewaltspirale sich weiter dreht und Bürger sich immer mehr radikalisieren!

Was dabei herauskommt, wenn man die Politik von Merkel einfach so weiterlaufen lässt, erfahren wir hier:

RENTNER WILLI STARB WEGEN 25 CENT…Der traurige Tod eines Pfand-Sammlers

http://www.bild.de/regional/hannover/altersarmut/der-traurige-tod-eines-pfand-sammlers-44630980.bild.html