Verhindert Wahlbetrug bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt! Werdet Wahlbeobachter!


Bewerbe dich HIER als Wahlbeobachter!

Der Wahlbeobachter ist eine unabhängige Person, die eine Wahl beobachtet und dadurch auf ihre rechtmäßige Durchführung hin überprüft und Wahlfälschung verhindern soll. Die Wahlbeobachtung erstreckt sich, um wirksam zu sein, sowohl auf die Vorbereitung der Wahlen (Wählerlisten, Stimmzettel, Wahllokale usw.) als auch – unter Wahrung des Wahlgeheimnisses – auf die Wahlhandlung selbst (mögliche Behinderungen oder Beeinflussungen), auf die Stimmauszählung und Protokollierung des Wahlergebnisses. 

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Aus: , 23. Feb 2016 

Zwingt sie zur Wahrheit!

In drei Wochen ist es so weit: Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben die Wahl. Beim jetzigen Stand der Dinge kann man davon ausgehen, dass die Blockparteien vom Volk eine ganz bittere Quittung ausgestellt bekommen werden. Die Frage ist: Wird der etablierte Filz das zulassen? Denn politische Neutralität ist hierzulande nur noch ein frommer Wunsch.

Beispiele für „bedauerliche Unregelmäßigkeiten“ bei Wahlen gibt es aus jüngster Zeit genug:


  • Bundestagswahl 2005: In Dortmund werden 50.000 Briefwahlunterlagen falsch verschickt, das Ergebnis sind 10 533 ungültige Stimmen.
  • Europawahl 2009: In Berlin-Pankow „vergisst“ die Post rund 800 Briefstimmen, was erst Tage nach der Wahl bemerkt wird.
  • Bundestagswahl 2013: In Köln „verschwinden“ über 100.000 Briefwahlunterlagen; in Bochum werden 500 Zweitstimmen für ungültig erklärt, weil der zuständige Wahlvorstand „sich nicht über deren Wertung einigen“ kann.

Hinzu kommt eklatante, direkte Wahlfälschung: Der bislang größte bekanntgewordene Fall ereignete sich bei den Kommunalwahlen in Dachau 2009, während auch die Kommunalwahlen in Stendal 2014 und zuletzt die Landtagswahl in Hamburg 2015 („Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?“) beachtlich sind.

Interessant ist vor allem, dass fast immer die Unionsparteien in diesen Fällen ihr kriminelles Potential unter Beweis gestellt haben.

Leider kann man nicht davon ausgehen, dass bei den anstehenden Landtagswahlen nun endlich alles „besser“ werden wird. Dafür ist die Panik bei den etablierten Invasorenschleusern viel zu groß. Man kann also dem Wahlakt am 13. März nur mit erheblichem Misstrauen begegnen: eine Schande für die Demokratie!

Gegen diese unhaltbaren Zustände hat die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ nun die Aktion „Wir zählen mit!“ ins Leben gerufen. Dort kann sich jeder interessierte Bürger als Wahlbeobachter registrieren lassen und seinen Teil dazu beitragen, dass der politischen Kaste ihre Manipulationsspielchen von vornherein unmöglich gemacht werden. WIR sind das Volk, und am 13. März soll sich unser Wille frei ausdrücken können! Jeder sollte dabei mithelfen – jetzt mitzählen!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2016/02/zwingt-sie-zur-wahrheit/


 

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